Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Verhandlungsverfahren mit TNW, Teilnahmewettbewerb, Generalübernehmerleistungen, Sanierung u. Erweiterung eines Wohn- u. Geschäftsgebäudes, 76133 Karlsruhe, Kronenstraße 24
Volkswohnung GmbH · Karlsruhe, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 30031-1001048-2026veröffentlicht 23.03.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 10.11.2026 – 03.11.2028
- Leistungsart
- Bauleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahre10.11.2026 – 03.11.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Karlsruhe76137, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Angebotspreis50 %
- Konzept40 %
- Terminplan10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 8 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 7 Monatenan Volkswohnung GmbH
- Teilnahmeanträge bis 10:50 Uhrvor 7 Monaten
- Heute
- Vertragsbeginnin 2 TagenLaufzeit bis 03.11.2028
Beschreibung
Sanierung und Erweiterung des Wohn- und Geschäftsgebäudes in der Kronenstraße 24, 76133 Karlsruhe Die Baumaßnahme in der Kronenstraße umfasst die Sanierung und Erweiterung eines Wohn- und Geschäftsgebäudes. Das übergeordnete Ziel der Maßnahmen ist die Schaffung und Modernisierung von Wohneinheiten, die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle und Erneuerung der Haustechnischen Anlagen. Im Rahmen der Sanierung werden die größeren Wohneinheiten in kleinere aufgeteilt, ein barrierefreier Zugang zu den Wohnungen wird geschaffen und durch die Aufstockung Wohnraum hinzugewonnen. Die Planung sieht die Umgestaltung des Eingangsbereichs und die Erschließung der Wohneinheiten vor. Der bestehende Laubengang auf der Hofseite (1.-4.OG) wird durch einen neuen, thermisch entkoppelten Laubengang aus Stahlbeton an gleicher Stelle bis ins 6.OG ersetzt. Die Flachdächer werden neu gedämmt, abgedichtet und mit einer PV-Anlage ausgestattet. Generalübernehmerleistungen Das Gebäude Kronenstraße 24 liegt im Sanierungsgebiet Innenstadt Ost und ist Teil des Gebäudeblocks Kaiserstraße-Kronenstraße-Zähringerstraße-Adlerstraße. Der Gebäudeblock liegt in der Fußgängerzone der Innenstadt. Das umzubauende Gebäude ist Teil der geschlossenen Blockrandbebauung um einen zentralen Innenhof. Unterhalb des Innenhofs befindet sich eine Tiefgarage, an die das Gebäude im Untergeschoss angeschlossen ist. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt von der Zähringerstraße aus. Die direkten Nachbargebäude Kaiserstraße 97 und Zähringerstraße 72 stehen jeweils ganz oder teilweise unter Denkmalschutz. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 673m² und ist mit dem umzubauenden Gebäude vollständig überbaut. Das Gebäude ist nicht gleichmäßig tief und nicht einheitlich hoch: Der "Kopfbau" über Eck Kaiserstr./Kronenstr. ist 7-geschossig. Der "Seitenbau" entlang der Kronenstraße ist bis auf den Technikraum des Aufzuges 6-geschossig. Das Gebäude hat ein innenliegendes zentrales Treppenhaus und einen Aufzug, der bis ins 5. OG führt. Der bestehende Personenaufzug ist im Erdgeschoss nicht barrierefrei zu erreichen. Vom 5. OG (sog. "Dachgeschoss 1") erfolgt die Erschließung der Wohnung im 6. OG (sog. "Dachgeschoss 2") über einen Laubengang und über eine separate innenliegende Treppe. Im Untergeschoss sind die Kellerabteile und die Technikzentrale untergebracht. Der Zugang hierzu erfolgt über drei Innentreppen und einer Außentreppe bzw. über die Tiefgarage. Die wesentlichen Umbaumaßnahmen sind folgende: - Neue Treppen- und Aufzugsanlage im Bereich Achse 6 bis 10 - Aussteifungswinkel UG bis 5.OG im Bereich Achse 11 bis 12 - Umstrukturierung Eingangsbereich - Konstruktive Maßnahmen zu Gebäudeaussteifung - Erneuerung des Laubengangs - Aufstockung im 6. Obergeschoss - Umbau einer Terrassenfläche im 6. Obergeschoss zu Wohnraum - Verkleinerung der Wohneinheiten, Umgestaltung der Grundrisse - Sanierung der Gebäudehülle (einschl. Asbestsanierung) WDVS + VHF neu - Erneuerung der Haustechnik Wohneinheiten Bestand: 46 WE (leergezogen) Wohneinheiten Planung: 63 WE unterteilt in 55 x 1-Zi.- Wohnungen und 8 x 2-Zi.-Wohnungen 6 Gewerbeeinheiten im Bestand, geplant sind 7 Gewerbeeinheiten Folgende Angaben beziehen sich auf das Gebäude nach den Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen: Wohnfläche nach WoFlV ist ca. 2.320 m2 BGF (R+S) ca. 4.835 m2. BRI (R+S) ca. 14.000 m³ Genaue Angaben sind dem LV zu entnehmen.
Beschreibung des Loses
Generalübernehmerleistungen Neubau inklusive Haustechnik durch einen Generalübernehmer inkl. Planung ab Ausführungsplanung Lph 5. Genaue Angaben sind dem LV zu entnehmen. Ausführungsplanung ab 10.11.2026 Gepl. Ausführungsbeginn 08.02.2027 Fertigstellungsfrist 03.11.2028
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Kosten
- AngebotspreisGewichtung (Punkte, genau) 50wird ergänzt
- Qualität
- KonzeptGewichtung (Punkte, genau) 40wird ergänzt
- Qualität
- TerminplanGewichtung (Punkte, genau) 10wird ergänzt
Eignung7 von 7 angegeben
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
PRUEFEN und ERGAENZEN 2. Angaben zum durchschnittlichen Jahresumsatz, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Auftragen, in den letzten drei abgesch … ganz lesenkürzer
PRUEFEN und ERGAENZEN 2. Angaben zum durchschnittlichen Jahresumsatz, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Auftragen, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 24.000.000 EUR (Anlage 5 zum Teilnahmeantrag). Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Soweit der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A (Eignungsleihe) auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind Anlage 7 zum Teilnahmeantrag und die vorgenannten Angaben und Erklärungen auch vom Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine Erklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dass er im Fall der Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bewerbergemeinschaft) diesem/r zur Verfügung steht (Anlage 8 zum Teilnahmeantrag).- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
2.1. Projektreferenzen Anzahl durchgeführter vergleichbarer Projekte nicht alter als 5 Jahre - Fertigstellungstermin - Projektabnahme, gerechnet ab der Abgabefrist des Teilnahmeantrags. Ausnahme, für die Hauptreferenz 2, hier kann die Anzahl vergleichbarer Projekte nicht älter als 7 Jahre - Fertigst … ganz lesenkürzer
2.1. Projektreferenzen Anzahl durchgeführter vergleichbarer Projekte nicht alter als 5 Jahre - Fertigstellungstermin - Projektabnahme, gerechnet ab der Abgabefrist des Teilnahmeantrags. Ausnahme, für die Hauptreferenz 2, hier kann die Anzahl vergleichbarer Projekte nicht älter als 7 Jahre - Fertigstellungstermin - Projektabnahme, gerechnet ab der Abgabefrist des Teilnahmeantrags sein. Für alle Referenzen gilt: Die Referenzen für die Hauptreferenzen 1, 2 sind als GU- oder GÜ- oder Totalunternehmerleistung vom Teilnehmer durchgeführt worden. Hierzu gehören bei den Referenzen 1 und 2 mindestens die Ausführung der Leistungen der Kostengtruppen 300 und 400 und jeweils Planungsleistungen mindestens für die Leistungsphasen 5 und 8. Mindestanforderung: eine Referenz je Haupt-Referenz (eine für Haupt-Referenz 1, eine für Haupt-Referenz 2). Teilnahmeanträge, welche nicht mindestens eine Referenz je Haupt-Referenz vorlegen, werden von der Wertung des Teilnahmeantrags ausgeschlossen. 2.1.1 Haupt-Referenz 1 "Modernisierungsprojekt gemäß den untenstehenden Bauwerkszuordnungen BGF größer 4.000 m² Diese Referenz darf mit der Referenz, welche für die Hauptreferenz 2 verwendet worden ist, nicht identisch sein. Es gelten Projekte, für die eine oder mehrere der u.g. Bauwerkszuordnungen einschlägig sind: - BWZ 1100 Parlamentsgebäude - BWZ 1200 Gerichtsgebäude - BWZ 1300 Verwaltungsgebäude - BWZ 2000 Wissenschaftliche Lehre und Forschung - BWZ 3000 Gesundheit - BWZ 4000 Bildung und Kultur - BWZ 6000 Wohnen, Beherbergen, Betreuen, Verpflegen Erfüllung 2 Referenzen zu Hauptreferenz 1 = 5 Pkt. Erfüllung 1 Referenz zu Hauptreferenz 1 = 3 Pkt. Wichtung: 10 Maximale Punkte 5 Bewertung Wichtung x Punkte 50 (max.) 2.1.2 Haupt- Referenz 2 "Modernisierung eines Wohnungsbauprojektes mit mindestens 40 Wohneinheiten bei der BWZ 6100 oder mindestens 50 Einheiten bei den BWZ 6200, 6410, 1300 und 6610" Diese Referenz darf mit der Referenz, welche für die Hauptreferenz 1 verwendet worden ist, nicht identisch sein. Als Wohnungsbauprojekt gelten Projekte, für die eine oder mehrere der u.g. Bauwerkszuordnungen einschlägig sind: - BWZ 6100 Wohnhäuser außer die Nr. 6110, 6111, 6112 (Hierin inbegriffen sind auch Wohnhäuser mit zusätzlicher Nutzung, wie Praxen, Hotel, Büros, Kita etc. Auch Kombinationen von Büro- und Wohngebäuden oder Stadtquartieren mit einem Wohnanteil von >= 50 %) - BWZ 6200 Wohnheime - BWZ 6410 Hotels - BWZ 1300 Verwaltungsgebäude - BWZ 6610 Studentenhäuser Erfüllung 2 Referenzen zu Hauptreferenz 2 = 10 Pkt. Erfüllung 1 Referenz zu Hauptreferenz 2 = 5 Pkt. Wichtung: 15 Maximale Punkte 10 Bewertung Wichtung x Punkte 150 (max.) 2.2. Zusatzpunkte für zusätzliche Eigenschaften der Referenz: Diese werden nur angerechnet, wenn die Eigenschaft einer Haupt-Referenz erfüllt ist, zu welcher die zusätzliche Referenz-Eigenschaft genannt wird. Die Zusatzpunkte können für jede in den folgenden Punkten explizit angegebene Referenz erlangt werden (damit maximal 2-mal - für zwei Referenzen im Rahmen der Haupt-Referenz 1, damit maximal 2-mal - für zwei Referenzen im Rahmen der Haupt-Referenz 2, damit 2-mal - für zwei Referenzen der Hauptreferenz 3). 2.2.1. Referenz-Eigenschaft mit Investitionsvolumen für KGR 300 bis 400 > 6,0 Mio. EUR brutto für die Hauptreferenz 1 Referenzen mit einem Wert kleiner 6 Mio. EUR erhalten 0 Punkte Referenzen größer 10 Mio. EUR erhalten den Höchstwert von 5 Punkten. Es werden dafür keine zusätzlichen Punkte vergeben. 10 Mio. EUR = 5 Pkt. 8 Mio. EUR = 3 Pkt. 6 Mio. EUR = 1 Pkt. Wichtung: 3 Maximale Punkte 5 Bewertung Wichtung x Punkte 15 (max.) Zusatzpunkte 1. Referenz Wichtung: 3 Maximale Punkte 5 Bewertung Wichtung x Punkte 15 (max.) Zusatzpunkte 2. Referenz 2.2.2. Referenz-Eigenschaft mit Investitionsvolumen für KGR 300 bis 400 > 5 Mio. EUR brutto für die Hauptreferenz 2 Referenzen mit einem Wert kleiner 5 Mio. EUR erhalten 0 Punkte …- Eintragung in das Handelsregister
1. Auszug aus dem Berufs- bzw. Handelsregister. Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein. 2. Eigenerklärung, dass bei dem Bieter bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft keine Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen … ganz lesenkürzer
1. Auszug aus dem Berufs- bzw. Handelsregister. Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein. 2. Eigenerklärung, dass bei dem Bieter bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft keine Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen (Anlage 1 zum Teilnahmeantrag). 3. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) (Anlage 9 zum Teilnahmeantrag). 4. Eigenerklärung Russland-Sanktionen nach der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (Anlage 10 zum Teilnahmeantrag). 5. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG (Anlage 11 zum Teilnahmeantrag). 6. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben (Anlage 3 zum Teilnahmeantrag). Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Soweit der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A (Eignungsleihe) auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind Anlage 7 zum Teilnahmeantrag und die vorgenannten Angaben und Erklärungen auch vom Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine Erklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dass er im Fall der Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bewerbergemeinschaft) diesem/r zur Verfügung steht (Anlage 8 zum Teilnahmeantrag).- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Aktueller Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden und mindestens 1.000.000 EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (echte /unechte Vermögensschäden) oder Nachweis des V … ganz lesenkürzer
Aktueller Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden und mindestens 1.000.000 EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (echte /unechte Vermögensschäden) oder Nachweis des Versicherungsgebers über die Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung oder Erhöhung der Deckungssummen im Fall der Auftragsvergabe. Versicherungssumme für das Umwelthaftpflichtrisiko und für das Umweltschadenrisiko außerhalb der selbstgenutzten Grundstücke, nicht jedoch am Grundwasser und nicht an vermieteten/verpachteten Grundstücken beträgt mindestens 3.000.000 EUR pauschal für Personen, Sach- und Vermögensfolgeschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres beträgt mindestens das Dreifache (bei VS 3 Mio. EUR) dieser Versicherungssumme. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung (Anlage 4.1 zum Teilnahmeantrag) ausreichend, wonach im Auftragsfall unverzüglich eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Aktueller Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden und mindestens 1.000.000 EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (echte /unechte Vermögensschäden) oder Nachweis des Versicherungsgebers über die Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung oder Erhöhung der Deckungssummen im Fall der Auftragsvergabe. Versicherungssumme für das Umwelthaftpflichtrisiko und für das Umweltschadenrisiko außerhalb der selbstgenutzten Grundstücke, nicht jedoch am Grundwasser und nicht an vermieteten/verpachteten Grundstücken beträgt mindestens 3.000.000 EUR pauschal für Personen, Sach- und Vermögensfolgeschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres beträgt mindestens das Dreifache (bei VS 3 Mio. EUR) dieser Versicherungssumme- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenkürzer
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 10.11.2026
- Vertragsende
- 03.11.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberüc … ganz lesenkürzer
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist des Schlusstermins für den Eingang der Angebote, gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Für die Angebotsausarbeitung erhält jeder Bietende, welcher ein Angebot mit der Ausarbeitung aller nachfolgender Zuschlagskriterien abgibt, 5.000,00 EUR brutto.
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YYEMM3A# Eignung zur Berufsausübung: 1. Auszug aus dem Berufs- bzw. Handelsregister. Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein. 2. Eigenerklärung, dass bei dem Bieter bzw. den Mitgliedern der Bieter … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YYEMM3A# Eignung zur Berufsausübung: 1. Auszug aus dem Berufs- bzw. Handelsregister. Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein. 2. Eigenerklärung, dass bei dem Bieter bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft keine Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen (Anlage 1 zum Teilnahmeantrag). 3. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) (Anlage 9 zum Teilnahmeantrag). 4. Eigenerklärung Russland-Sanktionen nach der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (Anlage 10 zum Teilnahmeantrag). 5. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG (Anlage 11 zum Teilnahmeantrag). 6. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben (Anlage 3 zum Teilnahmeantrag). Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Soweit der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A (Eignungsleihe) auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind Anlage 7 zum Teilnahmeantrag und die vorgenannten Angaben und Erklärungen auch vom Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine Erklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dass er im Fall der Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bewerbergemeinschaft) diesem/r zur Verfügung steht (Anlage 8 zum Teilnahmeantrag). Aktueller Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden und mindestens 1.000.000 EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (echte /unechte Vermögensschäden) oder Nachweis des Versicherungsgebers über die Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung oder Erhöhung der Deckungssummen im Fall der Auftragsvergabe. Versicherungssumme für das Umwelthaftpflichtrisiko und für das Umweltschadenrisiko außerhalb der selbstgenutzten Grundstücke, nicht jedoch am Grundwasser und nicht an vermieteten/verpachteten Grundstücken beträgt mindestens 3.000.000 EUR pauschal für Personen, Sach- und Vermögensfolgeschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres beträgt mindestens das Dreifache (bei VS 3 Mio. EUR) dieser Versicherungssumme. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung (Anlage 4.1 zum Teilnahmeantrag) ausreichend, wonach im Auftragsfall unverzüglich eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Aktueller Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden und mindestens 1.000.000 EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (echte /unechte Vermögensschäden) oder Nachweis des Versicherungsgebers über die Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung oder Erhöhung der Deckungssummen im Fall der Auftragsvergabe. Versicherungssumme für das Umwelthaftpflichtrisiko und für das Umweltschadenrisiko außerhalb der selbstgenutzten Grundstücke, nicht jedoch am Grundwasser und nicht an vermieteten/verpachteten Grundstücken beträgt mindestens 3.000.000 EUR pauschal für Personen, Sach- und Vermögensfolgeschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres beträgt mindestens das Dreifache (bei VS 3 Mio. EUR) dieser Versicherungssumme
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Ettlinger-Tor-Platz 2, 76137 Karlsruhe
- Website
- volkswohnung.de
- Kontakt
- vergabe@
volkswohnung.de
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