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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBau1 Berichtigung

Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Offenes Verfahren, Generalunternehmerleistungen, Modernisierung von drei Mehrfamilienhäusern, 76185 Karlsruhe, Gellertstr. 9-11, Grillparzerstr. 12-16, Sophienstr.186a

Volkswohnung GmbH · Karlsruhe, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 30007-1002002-2026veröffentlicht 30.01.2026erstmals 30.01.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 206 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 30.01.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
26 Monate28.07.2026 – 27.09.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Karlsruhe76137, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Angebotspreis50 %
  • Konzept 2.1. Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden Brandschutzkonzeptes12 %
  • Konzept 2.2. Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden statischen Konzeptes15 %
  • Konzept 2.3. Aufstockung in Holzbauweise8 %
  • 3. Bauablauf und Terminorganisation15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 9 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 9 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Volkswohnung GmbH
    vor 7 Monaten
  4. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 7 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    Volkswohnung GmbH, Ettlinger-Tor-Platz 2, 76137 Karlsruhe
    vor 7 Monaten
  6. Bindefrist endet
    58 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 5 Monaten
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 27.09.2028
    vor 3 Monaten
  8. Heute

Beschreibung

Modernisierung, energetische Sanierung und Dachgeschoss-Aufstockung von drei Mehrfamilienhäusern in der Weststadt, 76185 Karlsruhe, Gellertstr. 9-11, Grillparzerstr. 12-16, Sophienstr.186a. Die Gebäude befinden sich auf einem gemeinsamen Flurstück und sind voll unterkellert. Für die 4-5-geschossigen Wohngebäude (Baujahr 1953) sind im 1. Bauabschnitt insgesamt 67 Wohneinheiten mit einer BGF von ca. 7.762m² vorgesehen. Für den Bestand ist Energiestandard KfW EH-55 und für den Neubau / Aufstockung ist Energiestandard KfW EH-40 zu erbringen. Die Durchführung der Maßnahmen erfolgt in unbewohntem Zustand. Dieses Vergabeverfahren umfasst ausschließlich den ersten Bauabschnitt. Der Auftraggeber beabsichtigt - vorbehaltlich einer vollständigen, ordnungsgemäßen und vertragsgemäßen Leistungserbringung im ersten Bauabschnitt - den zweiten Bauabschnitt im Anschluss in einem gesonderten Verhandlungsverfahren gemäß Art. 26 und Art. 29 der Richtlinie 2014/24/EU sowie § 14 VgV ausschließlich mit dem Auftragnehmer des ersten Bauabschnitts zu verhandeln. Ein Anspruch auf Zuschlag oder Beauftragung entsteht hieraus nicht. Die Vergabe des zweiten Bauabschnitts erfolgt ausschließlich nach erfolgreichem Abschluss dieses gesonderten Verhandlungsverfahrens.

Beschreibung des Loses

Generalunternehmerleistungen. Die Leistungsbeschreibung besteht aus der Leistungsbeschreibung nach Gewerken mit der Qualitätsbeschreibung, den beigefügten Plänen, sowie den beigefügten Anlagen gemäß Inhaltsverzeichnis zum Ausschreibungspaket. Diese Bestandteile sind in sich und wechselweise ergänzend. Genaue Angaben sind der FLB zu entnehmen. Genaue Angaben sind dem LV zu entnehmen. Ausführungsplanung: 28.07.2026 Gepl. Ausführungsbeginn:14.09.2026 Fertigstellungsfrist: 27.09.2028

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Angebotspreis50 %
Konzept 2.1. Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden Brandschutzkonzeptes12 %
Konzept 2.2. Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden statischen Konzeptes15 %
Konzept 2.3. Aufstockung in Holzbauweise8 %
3. Bauablauf und Terminorganisation15 %
Preis
Angebotspreis10 Punkte erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüberliegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punkteermittlung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma. Die erzielten Punkte werden abschließend mit dem Gewichtungsfaktor 50 des Kriteriums multipliziert und so die Gesamtwertungspunkte des Kriteriums ermittelt. Die Interpolationsformel lautet: y = y1 + (y2-y1) ? (x-x1) (x2-x1) Hierbei ist: y = Angebotspunkte y1 = Maximalpunkte y2 = Mindestpunkte x2 = zweifacher Bestpreis x1 = Bestpreis x = Angebotspreis
Qualität
Konzept 2.1. Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden BrandschutzkonzeptesKonzept Angebote, welche in der Bewertung, in den Unterpunkten 2.1 bis 2.3 des "Konzeptes" nicht mindestens 5 Punkte "Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen" erreichen (Jedes Unterkriterium muss mindesten 5 Punkte erhalten), werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt. Details siehe 2. 2. Konzept zur Nutzung der Spielräume aus der funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung aller bautechnischen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen Aspekten (Wichtung in den einzelnen Unterkategorien) Hier wird eine umfassende und detaillierte Ausarbeitung durch den Bietenden erwartet. Ein intensives Auseinandersetzen mit der funktionalen Leistungsbeschreibung, um aktiv die Spielräume innerhalb der FLB zu nutzen, um eine optimierte technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche sichere Lösung zu realisieren. Es sind über die technischen Lösungen hinaus auch die Strategien zur baubegleitenden Qualitätssicherung, baubegleitenden Kontrolle, Maßnahmen zur Fehlerkorrektur und der Risikominimierung in jedem beschriebenen Punkt auszuarbeiten. Es wird die projektbezogene Ausarbeitung des Konzeptes vorausgesetzt. Die allgemeine Darstellung üblicher Methodik ist nicht ausreichend. Bieter müssen folgende Unterkategorien bearbeiten: und vorlegen: 2.1 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden Brandschutzkonzepts. 2.2 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden statischen Konzeptes 2.2 Holzaufbau Aufstockung Die Anforderungen an die Inhalte der Nachweise sind in den nachfolgenden Punkten detailliert beschrieben und in den Nachweisen darzustellen. Fragestellungen zu den einzelnen Unterpunkten des Konzepts insgesamt: Kurbeschreibung des Projekts aus Sicht des Bietenden Verständnis der funktionalen Leistungsbeschreibung und der Anforderungen: Welche Herausforderungen sieht der Bietende Welche Potentiale zur Optimierung erkennt er? Darstellung der Strategie zur Nutzung der Spielräume (siehe auch Unterlage Mindestanforderungen_Spielräume) für eine optimale technische und genehmigungsrechtlich sichere Lösung: Wie will der Bietende technische, wirtschaftliche und terminliche Vorteile nutzen? Fragestellung: Wie stellt der Bietende sicher, dass die Anforderungen konsequent umgesetzt werden? Wie wird die Qualitätssicherung während der Bauphase organisiert? Welche Maßnahmen sind vorgesehen, um Mängel frühzeitig zu erkennen und zu beheben? Welche internen und externen Kontrollmaßnahmen setzt der Bietende ein Anforderungen: Nachweis, dass der Bieter das Brandschutzkonzept vollständig verstanden hat. Detaillierte Beschreibung, wie die brandschutztechnischen Anforderungen baulich sichergestellt werden. Dokumentationsstrategie zur lückenlosen Nachverfolgbarkeit Brandschutz und statische Anforderungen Beschreibung der Maßnahmen zur baubegleitenden Qualitätssicherung und Kontrolle zur Einhaltung der brandschutztechnischen Anforderungen und der sensiblen Punkte Vorgehensweise bei Abweichungen oder Mängeln sowie Korrekturmaßnahmen Koordination mit Fachplanern, Sachverständigen und Behörden zur Einhaltung der Brandschutzanforderungen. Bewertungsmechanismen: Vollständige Darstellung der Kontrollmechanismen Nachvollziehbarkeit der Strategie bereits in der Planung Klare projektbezogene Schnittstellenkoordination Verständnisnachweis: Der Bieter muss darlegen, dass er das vorliegende Brandschutzkonzept vollständig verstanden hat, inkl. besonderer Anforderungen an den Holzaufbau und die Decken(lasten) Feuerwiderstandsdauer, Anschlusspunkte, Baustoffverhalten im Brandfall). Umsetzungskonzept: Detaillierte Beschreibung, wie die brandschutztechnischen baulich sichergestellt werden. Kontrollmechanismen während der Bauphase: Qualitätssicherungsmaßnahmen zur Einhaltung der brandschutztechnischen Anforderungen. Geplante Prüfverfahren (z. B. Eigenüberwachung, externe Prüfungen). Dokumentationsstrategie zur lückenlosen Nachverfolgbarkeit. …
Qualität
Konzept 2.2. Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden statischen KonzeptesKonzept Angebote, welche in der Bewertung, in den Unterpunkten 2.1 bis 2.3 des "Konzeptes" nicht mindestens 5 Punkte "Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen" erreichen (Jedes Unterkriterium muss mindesten 5 Punkte erhalten), werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt. Details siehe 2. 2. Konzept zur Nutzung der Spielräume aus der funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung aller bautechnischen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen Aspekten (Wichtung in den einzelnen Unterkategorien) Hier wird eine umfassende und detaillierte Ausarbeitung durch den Bietenden erwartet. Ein intensives Auseinandersetzen mit der funktionalen Leistungsbeschreibung, um aktiv die Spielräume innerhalb der FLB zu nutzen, um eine optimierte technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche sichere Lösung zu realisieren. Es sind über die technischen Lösungen hinaus auch die Strategien zur baubegleitenden Qualitätssicherung, baubegleitenden Kontrolle, Maßnahmen zur Fehlerkorrektur und der Risikominimierung in jedem beschriebenen Punkt auszuarbeiten. Es wird die projektbezogene Ausarbeitung des Konzeptes vorausgesetzt. Die allgemeine Darstellung üblicher Methodik ist nicht ausreichend. Bieter müssen folgende Unterkategorien bearbeiten: und vorlegen: 2.1 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden Brandschutzkonzepts. 2.2 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden statischen Konzeptes 2.2 Holzaufbau Aufstockung Die Anforderungen an die Inhalte der Nachweise sind in den nachfolgenden Punkten detailliert beschrieben und in den Nachweisen darzustellen. Fragestellungen zu den einzelnen Unterpunkten des Konzepts insgesamt: Kurbeschreibung des Projekts aus Sicht des Bietenden Verständnis der funktionalen Leistungsbeschreibung und der Anforderungen: Welche Herausforderungen sieht der Bietende Welche Potentiale zur Optimierung erkennt er? Darstellung der Strategie zur Nutzung der Spielräume (siehe auch Unterlage Mindestanforderungen_Spielräume) für eine optimale technische und genehmigungsrechtlich sichere Lösung: Wie will der Bietende technische, wirtschaftliche und terminliche Vorteile nutzen? Fragestellung: Wie stellt der Bietende sicher, dass die Anforderungen konsequent umgesetzt werden? Wie wird die Qualitätssicherung während der Bauphase organisiert? Welche Maßnahmen sind vorgesehen, um Mängel frühzeitig zu erkennen und zu beheben? Welche internen und externen Kontrollmaßnahmen setzt der Bietende ein Anforderungen: Nachweis, dass der Bieter das statische Konzeptvollständig verstanden hat. Nachweis das der Bieter die statischen Anforderungen vollständig verstanden hat, insbesondere den Umgang mit den Lastgrenzen, dem Umgang mit den statisch relevanten vorhandenen Bauteilen, Umgang mit den Deckenlasten in der Ausführung der Arbeiten, wie wird ein sensibles Vorgehen geplant, ausgeführt du überwacht Detaillierte Beschreibung, wie die statischen Anforderungen baulich sichergestellt werden. Dokumentationsstrategie zur lückenlosen Nachverfolgbarkeit der statischen Anforderungen Beschreibung der Maßnahmen zur baubegleitenden Qualitätssicherung und Kontrolle zur Einhaltung der statischen Anforderungen und der sensiblen Punkte Vorgehensweise bei Abweichungen oder Mängeln sowie Korrekturmaßnahmen Koordination mit Fachplanern, Sachverständigen und Behörden zur Einhaltung der statischen Anforderungen. Bewertungsmechanismen: Vollständige Darstellung der Kontrollmechanismen Nachvollziehbarkeit der Strategie bereist in der Planung Klare projektbezogene Schnittstellenkoordination Verständnisnachweis: Der Bieter muss darlegen, dass er die statischen Anforderungen vollständig verstanden hat, inkl. besonderer Anforderungen an den Holzaufbau und die Decken(lasten) Feuerwiderstandsdauer, Anschlusspunkte, Baustoffverhalten im Brandfall). Umsetzungskonzept: Detaillierte Beschreibung, wie die statischen Anforderungen baulich sicherge …
Qualität
Konzept 2.3. Aufstockung in HolzbauweiseKonzept Angebote, welche in der Bewertung, in den Unterpunkten 2.1 bis 2.3 des "Konzeptes" nicht mindestens 5 Punkte "Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen" erreichen (Jedes Unterkriterium muss mindesten 5 Punkte erhalten), werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt. Details siehe 2. 2. Konzept zur Nutzung der Spielräume aus der funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung aller bautechnischen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen Aspekten (Wichtung in den einzelnen Unterkategorien) Hier wird eine umfassende und detaillierte Ausarbeitung durch den Bietenden erwartet. Ein intensives Auseinandersetzen mit der funktionalen Leistungsbeschreibung, um aktiv die Spielräume innerhalb der FLB zu nutzen, um eine optimierte technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche sichere Lösung zu realisieren. Es sind über die technischen Lösungen hinaus auch die Strategien zur baubegleitenden Qualitätssicherung, baubegleitenden Kontrolle, Maßnahmen zur Fehlerkorrektur und der Risikominimierung in jedem beschriebenen Punkt auszuarbeiten. Es wird die projektbezogene Ausarbeitung des Konzeptes vorausgesetzt. Die allgemeine Darstellung üblicher Methodik ist nicht ausreichend. Bieter müssen folgende Unterkategorien bearbeiten: und vorlegen: 2.1 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden Brandschutzkonzepts. 2.2 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle des vorliegenden statischen Konzeptes 2.2 Holzaufbau Aufstockung Die Anforderungen an die Inhalte der Nachweise sind in den nachfolgenden Punkten detailliert beschrieben und in den Nachweisen darzustellen. Fragestellungen zu den einzelnen Unterpunkten des Konzepts insgesamt: Kurbeschreibung des Projekts aus Sicht des Bietenden Verständnis der funktionalen Leistungsbeschreibung und der Anforderungen: Welche Herausforderungen sieht der Bietende Welche Potentiale zur Optimierung erkennt er? Darstellung der Strategie zur Nutzung der Spielräume (siehe auch Unterlage Mindestanforderungen_Spielräume) für eine optimale technische und genehmigungsrechtlich sichere Lösung: Wie will der Bietende technische, wirtschaftliche und terminliche Vorteile nutzen? Fragestellung: Welche Maßnahmen zur Sicherstellung der Maßhaltigkeit an den Schnittstellen werden getroffen? Wie werden Abweichungen frühzeitig erkannt? Welche Anpassungsstrategien hat der Bietende bei Maßtoleranzproblemen? Welche technischen oder konstruktiven Lösungen sieht der Bietende für die Übergänge? Anforderungen: Strategien zur Sicherstellung der Maßhaltigkeit insbesondere an den Schnittstellen zwischen Holzbau- und konventionellen Bauteilen. Maßnahmen der Aufbaufolge, Transport- und Hebe- und Montagekonzept, Maßnahmen für eine sichere Baustellenlogistik, insbesondere bei den vorhandenen Platzverhältnissen Kompatibilität der Maßtoleranzen mit Blick auf den Brandschutz und statische Anforderungen (Holz, Anschlusspunkte, Lastabtragung) Maßnahmen zum Feuchteschutz Maßnahmen zur Fehlerminimierung und der Kontrolle während der Bauausführung. Dokumentation und Prüfkonzept für Montage, Anschlüsse und Abdichtung (insbesondere während der Bauphase) Bewertungsmechanismen: Detaillierte, projektbezogene und praxisnahe Strategie zur Maßsicherheit. Erkenntnis der potenziellen Probleme bei Maßabweichungen zwischen Holz- und Massivbauteilen. Vorschäge zur Ablauffolge, Transport- und Hebe- und Montagekonzept, Maßnahmen für eine sichere Baustellenlogistik, insbesondere bei den vorhandenen Platzverhältnissen Technische Lösungen zur Sicherstellung der Passgenauigkeit, insbesondere an kritischen Schnittstellen (z. B. Deckenanschlüsse, Treppenhäuser vorhandene statische Struktur). Klare projektbezogene Qualitätssicherungsmaßnahmen für Maßtoleranzen. Nachvollziehbarkeit des Umgangs mit den Maßtoleranzen und der Wirksamkeit, Praktischer Umgang mit Maßabweichungen während der Bauphase, inkl. Maßnahmen zur Korrektur. Umgang mit der Einhaltung …
Qualität
3. Bauablauf und TerminorganisationBauablauf und Terminorganisation Angebote, welche in der Bewertung, Punkt 3 "Bauablauf/Terminkonzept" nicht mindestens 5 Punkte "Der Terminplan entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine befriedigende Leistungsausführung erwarten." erreichen, werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt. Details siehe 3. Fragestellung/Anforderung: Terminplan, der alle relevanten Aspekte der Bauphase, Vorbereitungsphase und evtl. Genehmigungen berücksichtigt. Wie erfolgt die Taktung bei einer abschnittsweisen Übergabe, abschnittsübergreifende Baukoordination, Interaktion zwischen den Abschnitten Wie werden abschnittsweise Fertigstellungen und Inbetriebnahme sichergestellt mit dem Ziel des sukzessiven Mietereinzugs, Reihenfolge Wie wird die Fertigstellung der Wegeflächen gewährleistet, auch im Zusammenhang mit dem Gerüstabbau Wie werden die der verschiedenen Bauweisen (Holzbau, Massivbau, Technische Gebäudeausrüstung) koordiniert? Wie wird das Konzept in den Bauzeitenplan integriert? Identifikation von Risiken (Witterung, Lieferengpässe, Schnittstellenprobleme) und Risikomanagement für Maßnahmen zur Terminsicherung, Minimierung von Verzögerungen (z.B. Pufferzeiten, Risikoanalyse, Meilensteine, etc.) Es ist zu berücksichtigen, dass die Fassadengerüste nach Fertigstellung der Fassaden mindestens zeilenweise abgebaut werden müssen, so dass die AG-seitige Herstellung der Freianlagen rechtzeitig beginnen kann. Dies ist im Terminplan und im Bauablauf zu berücksichtigen. Wie wird der Gesamt-Fertigstellungstermin sichergestellt? Bewertungsmechanismen: Vollständige Darstellung der oben genannten Punkte im Terminplan Nachvollziehbarkeit der Integration des Konzepts des Bietenden in den Bauzeitenplan Darstellung der Taktung bei einer abschnittsweisen Übergabe, insbesondere im Zusammenhang mit abschnittsweisen Fertigstellungen und Inbetriebnahme durch den Mietenden mit Darstellen der sinnvollen Abschnitte Logische und technisch realisierbare Abfolge der Schritte Konzept zur Aufrechterhaltung von Zugängen, Rettungswegen und Versorgungseinrichtungen Schnittstellenmanagement zwischen Gewerken im laufenden Betrieb Darstellen sequentieller und paralleler Abläufe Erläuterung du Darstellen der Fertigstellung der Wegeflächen auch im Zusammenhang mit dem Gerüstabbau Darstellung der Koordination der verschiedenen Bauweisen (Holzbau, Massivbau, Technische Gebäudeausrüstung) Klare, projektbezogene Identifikation der Risiken (Witterung, Lieferengpässe, Schnittstellenprobleme) und Maßnahmen zur Terminsicherung, Minimierung von Verzögerungen (z.B. Pufferzeiten, Risikoanalyse, Meilensteine etc.). Realistische Zeitplanung mit Pufferzeiten Berücksichtigung evtl. Genehmigungszeiten (vBG, abP/ABG) Sicherstellung der Einhaltung von Fördermittelvorgaben durch strategische Bauplanung. Kapazitätsplanung für Personal und Materialverfügbarkeit. Bewertung Punkt 3 (Bauablauf und Terminorganisation): Punkte Beschreibung 10 Punkte Der Terminplan entspricht in vorbildlichem Maße den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine sehr gute Leistungsausführung erwarten. 7 Punkte Der Terminplan entspricht den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine gute Leistungsausführung erwarten. 5 Punkte Der Terminplan entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine befriedigende Leistungsausführung erwarten. 3 Punkte Der Terminplan entspricht nur in Teilen den Anforderungen an die Bauaufgabe und lässt eine ausreichende Leistungsausführung erwarten. 0 Punkte Der Terminplan entspricht nicht den Anforderungen an die Bauaufgabe und lässt eine mangelhafte Ausführung erwarten

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Unternehmen, die in der Präqualifizierungsdatenbank www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Angebotes durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem An … ganz lesenUnternehmen, die in der Präqualifizierungsdatenbank www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Abgabe eines Angebotes durch Angabe der Registrierungsnummer angeben. Sofern vom Auftraggeber mit dem Angebot Nachweise gefordert werden, die nicht in den v.g. Datenbanken enthalten sind, sind diese mit dem Angebot vorzulegen. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Angebot eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden. Ein Bieter kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Angebot beizubringen: - Eigenerklärung Kapazitäten anderer Unternehmen - Verpflichtungserklärung bei Eignungsleihe (sofern einschlägig). Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Auftragnehmer für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften (§ 6d EU Abs. 2 VOB/A). Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des Auftraggebers zu verwenden. Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bieter eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Sofern Musterformulare nicht von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft beizubringen sind, wird hierauf ausdrücklich hingewiesen. Die vorstehenden Ausführungen gelten auch für Abschnitte "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit". An der entsprechenden Stelle erfolgt ein Verweis. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB/A - Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i.S.d. § 6f EU VOB/A (sofern einschlägig) - Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG / Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen - Eigenerklärung zur Eintragung in der Berufsgenossenschaft - Eigenerklärung zur Eintragung in der Handwerksrolle der Handwerkskammer - Eigenerklärung zur Eintragung im Handelsregister
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Angabe der Eignungskriterien Es gelten die allgemeinen Ausführungen wie im Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" entsprechend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Nachweis/Bestätigung der Betriebshaftpflichtversicherung als Eigenerklärung Eine Kopie der Versicherungsurkunde ist zwingend vor Ausfü … ganz lesenAngabe der Eignungskriterien Es gelten die allgemeinen Ausführungen wie im Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" entsprechend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Nachweis/Bestätigung der Betriebshaftpflichtversicherung als Eigenerklärung Eine Kopie der Versicherungsurkunde ist zwingend vor Ausführungsbeginn beim AG vorzulegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen: mindestens 3.000.000,- EUR je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden sowie mindestens 1.000.000,- EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (echte/unechte Vermögensschäden), die Versicherungssumme für das Umwelthaftpflichtrisiko und für das Umweltschadenrisiko außerhalb der selbstgenutzten Grundstücke, nicht jedoch am Grundwasser und nicht an vermieteten/verpachteten Grundstücken beträgt mindestens 3.000.000 EUR pauschal für Personen, Sach- und Vermögensfolgeschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Dreifache dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung ausreichend, wonach im Auftragsfall unverzüglich eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Ohne die Erfüllung der Mindestanforderungen/Mindeststandards wird der Bieter/die Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Angabe der Eignungskriterien Es gelten die allgemeinen Ausführungen wie im Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" entsprechend. Jahresumsatz: Durchschnittlicher Jahresumsatz, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschlu … ganz lesenAngabe der Eignungskriterien Es gelten die allgemeinen Ausführungen wie im Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" entsprechend. Jahresumsatz: Durchschnittlicher Jahresumsatz, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Auftragen, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2024(2025)/2023(2024)/2022(2023) Umsatz >= 25.000.000 EUR netto Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über den Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Geforderte Mindeststandards Jahresumsatz: Durchschnittlicher Jahresumsatz, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Auftragen, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2024(2025)/2023(2024)/2022(2023) Umsatz >= 25.000.000 EUR netto Ohne die Erfüllung der Mindestanforderungen/Mindeststandards wird der Bieter/die Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.07.2026
Vertragsende
27.09.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
58 Tage
Angebotsöffnung
15.04.2026, 10:01 Uhr. Volkswohnung GmbH, Ettlinger-Tor-Platz 2, 76137 Karlsruhe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Mit dem Angebot ist in Bezug auf Auftragsausführungsbedingungen abzugeben: - Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberüc … ganz lesenEin zulässiger Nachprüfungsantrag bei der genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist des Schlusstermins für den Eingang der Angebote, gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern abgegebene Erklärung beizubringen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Fall der Auftragserteilung erklärt ist, welche die gesam … ganz lesenMehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern abgegebene Erklärung beizubringen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Fall der Auftragserteilung erklärt ist, welche die gesamtschuldnerische Haftung der Bietergemeinschaft übernimmt, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist sowie erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Bei Bietergemeinschaften sind geforderte Erklärungen/Nachweise für jedes Bietergemeinschaftsmitglied mit dem Angebot einzureichen, sofern dies nicht anders ausgewiesen ist. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben auf gesondertes Anfordern durch den Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und die Nachunternehmererklärung beizufügen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise beizubringen: - Eigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen (abzugeben, sofern einschlägig), - Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt, - Eigenerklärung jährlicher Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, - Eigenerklärung Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, bezogen auf die jeweils vorgesehenen Leistungsteile des vorgesehenen Nachunternehmers. Die an die Eignung gestellten Mindestanforderungen gelten für die Nachunternehmer, die für die jeweiligen Teile des Auftrags vorgesehen sind, nicht. Mit dem Angebot sind ferner beizubringen: - Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222 (bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft) - Erklärung zum Eigentumsübergang der Angebotsunterlagen (bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft) Auf gesondertes Anfordern ist zudem beizubringen: - Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223 (bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft) Zur Unterlage "Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223" ist Folgendes zu beachten: Bei einer voraussichtlichen Auftragssumme von mehr als 50.000 EUR sind wichtige, den Preis bestimmende Teilleistungen (Positionen) vorgegeben, damit sich bei der Wertung die für die Angebotssumme maßgebenden Kalkulationsbestandteile beurteilen lassen. Diese entnehmen Sie bitte dem Formblatt 223. Überschreitet die voraussichtliche Auftragssumme 100.000 EUR, sind alle Teilleistungen (Positionen) anzugeben. - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, dass aus steuerlichen Gründen keine Bedenken bestehen, dem Bieter öffentliche Aufträge zu erteilen. Diese Bescheinigung darf nicht älter als ein Jahr sein.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YYEM486# Dieses Vergabeverfahren umfasst ausschließlich den ersten Bauabschnitt. Der Auftraggeber beabsichtigt - vorbehaltlich einer vollständigen, ordnungsgemäßen und vertragsgemäßen Leistungserbringung im ersten Bauabschnitt - den zweiten Bauabschnitt im Anschluss in ein … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YYEM486# Dieses Vergabeverfahren umfasst ausschließlich den ersten Bauabschnitt. Der Auftraggeber beabsichtigt - vorbehaltlich einer vollständigen, ordnungsgemäßen und vertragsgemäßen Leistungserbringung im ersten Bauabschnitt - den zweiten Bauabschnitt im Anschluss in einem gesonderten Verhandlungsverfahren gemäß Art. 26 und Art. 29 der Richtlinie 2014/24/EU sowie § 14 VgV ausschließlich mit dem Auftragnehmer des ersten Bauabschnitts zu verhandeln. Ein Anspruch auf Zuschlag oder Beauftragung entsteht hieraus nicht. Die Vergabe des zweiten Bauabschnitts erfolgt ausschließlich nach erfolgreichem Abschluss dieses gesonderten Verhandlungsverfahrens.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

594vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (516 Lose mit Angabe)
373.062 €Zuschlagswert im Median
145.222 € – 1,05 Mio. €mittlere Hälfte, 362 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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  1. BekanntmachungFrist 15.04.2026
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 15.04.2026
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 15.04.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4382c4df-b876-4f78-a060-186e5dca540c.