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Frist abgelaufenEU-weitLieferleistungen1 Berichtigung

Videoproduktionstechnik für Livestreaming an der Bayerischen Staatsoper

Bayerische Staatsoper München · München, Bayern

Aktenzeichen MED-202502veröffentlicht 09.04.2025erstmals 09.04.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 534 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Bayern (431 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
980 Tsd. €
Laufzeit
5 Monate16.06.2025 – 30.11.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 19 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 18 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2025
    vor 17 Monaten
  6. Bindefrist endet
    138 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 13 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Lieferung und Einrichtung von hochwertiger Video-Regietechnik für die Produktion von Livestreams in höchster Qualität im Haus. Neben der Einrichtung der Regie mit entsprechender Technik auf 12G-SDI Basis gehören zentrale Infrastruktur-Komponenten zum Projekt. Dies umfasst einen zentralen Produktionsspeicher, Netzwerkkomponenten und Signalwandler zur Anbindung an unterschiedlichste Systeme im Haus. Ebenso einzurichten ist die Encoding-Hardware sowie die entsprechende Netzwerkanbindung nach außen. . Die Kamerasysteme sind NICHT Bestandteil dieses Verfahrens.

Beschreibung des Loses

ANLAGENBESCHREIBUNG

Die Bayerische Staatsoper (BSO) gehört zu den weltweit führenden Opernhäusern. Bereits heute werden 7-10 Bühnenproduktionen pro Jahr als Livestream mit mehreren Kameras produziert und anschließend auf der Webseite als Video on Demand angeboten. Dieses Angebot wird bereits jetzt durchschnittlich von 35.000 Zuschauenden genutzt, vereinzelt waren bereits Zuschauerzahlen von über 250.000 zu verzeichnen. Bisher werden diese Produktionen von einem externen Dienstleister im Auftrag der Staatsoper realisiert.

Gesamtprojekt Medienarchitektur: Ziel der Staatsoper ist es, solche Produktionen selbst durchführen zu können. Dabei soll die visuelle Qualität erheblich gesteigert und einem aktuellen State-of-the Art angepasst werden.

Das hier vorliegende Leistungsverzeichnis beschreibt die vierte Ausbaustufe des Systems (die eigentliche Liveregie-Technik). Die Installation der Liveregietechnik kann somit ohne weitere Vorleistungen anderer Gewerke sofort beginnen. Im Liveregieraum und dem angrenzenden Technikraum kann auch während des laufenden Vorstellungs- und Probenbetriebs nach Absprache weitgehend ungehindert gearbeitet werden.

In der abschließenden Stufe 4 des Projekts geht es darum, die Staatsoper mit fest integrierter Videotechnik zu ertüchtigen und letztlich alle qualitätsrelevanten Produktionsmittel im Haus zu haben. Der Betrieb während den einzelnen Produktionen erfolgt dann in der Regel mit externem Personal, welches über feste Rahmenvertragsvereinbarungen immer wieder zugebucht wird.

Herzstück der gesamten Video Produktionstechnik ist ein kompakter, leistungsfähiger Videomischer, der über ausreichend viele Ein und Ausgänge verfügt. Der Bildmischer wird über Glasfaserwandler an die hausinterne Infrastruktur angebunden, um weit entfernte Kamerastandorte wie zum Beispiel im Foyer oder im Probengebäude anzubinden. Der Einbau von Kamera CCUs wird vorbereitet. Für die Produktionen können die Kamera CCUs direkt im Technikraum neben der Liveregie untergebracht werden und per 12G SDI an das System angebunden werden.

Zur Anbindung der Kameras im Haus wurde bauseits bereits eine SMPTE-Hybrid-Kabel Infrastruktur im Gebäude verlegt, die im Technikraum auf einem Patchfeld aufläuft. Hiermit können verschiedene Kamerastandorte im Publikumsbereich oder nahe der Bühne erschlossen werden. Je nach Produktion wird entschieden, welche Kamerastandorte zum Einsatz kommen; eventuell werden produktionsbedingt auch weitere Kameras zu gemietet. Die Kameras werden über das Hybrid-Kabel mit Spannung versorgt, erhalten Intercom Anbindung, Video Rückschau und übermitteln natürlich auch das UHD Bild Signal zurück in die Regie. Der Großteil der Video Signal Verarbeitung für Eingangssignale erfolgt im Bildmischer. Hierfür sind entsprechende Software Module, beziehungsweise Lizenzen mit abgefragt. Zusätzlich gibt es eine kleine Stückzahl an externen Wandlereinheiten. Außerdem wird in der Ausgangssignal Verarbeitung ein leistungsfähiger Video Signal Prozessor integriert, der unter anderem Farbkorrektur, HDR zu SDR-Wandlung und Frameratenkonvertierung übernimmt.

Ausgangspunkt der Signalkette sind zunächst die hochwertigen Kamerasysteme, die zunächst nicht angeschafft, sondern produktionsbezogen zugemietet werden. Hier kommen Kameras mit Super 35 mm Sensor zum Einsatz. Das Ausgabe Signal wird auf UHD 422 mit HDR (V-Log, C-Log, o.ä.) und 50 FPS eingestellt. Der Bildmischer arbeitet ebenfalls mit 50 FPS. Das Master-Programmsignal wird nach dem Bildmischer durch den Master-Signalprozessor farbkorrigiert und in das Zielformat UHD 2160p25 gewandelt. Das Signal wird gesplittet und verschiedenen Signalwegen zugeführt: - Cleanfeed Aufzeichnung über einen SSD Recorder (der SSD Recorder wird zusätzlich auch als Zuspieler inkl. Alphakanal eingebunden) - Cleanfeed 12G für Videoabteilung - Cleanfeed Streaming (Contribution Encoder CH 1) - Untertitelungssystem, anschließend Übergabe an Contribution Encoder CH 2 und 3 - Zusätzlich bzw. parallel erfolgt eine Downconvertierung nach 1080p50 (SDR) zur Übergabe an Haus-Systeme wie die Mitschauanlage, den Ü-Wagen-Anschluss und andere Abnehmer. Des Weiteren werden an den Bildmischer folgende Komponenten angebunden: - 2x PTZ Kameras aus dem Bestand (Totale im Zuschauersaal) - Wandler zur Einbindung von Videocontent der Videoabteilung - Rasterizer - Grafik-Workstation / Schnittplatz - Diverse Monitore in der Regie - MADI Audio Signal (Mehrkanal Audio von Tonabteilung)

Die gesamte Anlage ist mit einer übergreifenden Steuerungslösung zu versehen, die die Inbetriebnahme und Bedienung erleichtert. Die bereits bauseits vorhandene Steuerungslösung der Probenaufzeichnung kann dafür als Vorbild genutzt werden, grundsätzlich ist die Steuerung der Liveregie aber autark und eigenständig aufzubauen. Eine Vernetzung beider Anlagen ist jedoch unerlässlich, da z.B. die PTZ-Kameras synergetisch genutzt werden.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Von den Bewerbern ist ein Handelsregisterauszug (hierfür ausreichend ist ein Ausdruck aus dem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem, über das die Daten aus den Handelsregistern abrufbar sind) oder eine gleichwertige aktuelle Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bewer … ganz lesenVon den Bewerbern ist ein Handelsregisterauszug (hierfür ausreichend ist ein Ausdruck aus dem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem, über das die Daten aus den Handelsregistern abrufbar sind) oder eine gleichwertige aktuelle Bescheinigung des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bewerbers mit Übersetzung ins Deutsche beizubringen. Der Handelsregisterauszug darf nicht vor dem 01.12.2024 datieren. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, ist eine formlose Erklärung beizufügen, aus der hervorgeht, weshalb für den Bewerber keine Eintragungspflicht besteht und darüber, wer die vertretungsberechtigten Personen sind.
Kriterium
Der Nachweis der wirtschaftlichen und der finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers erfolgt durch folgende Erklärungen / Nachweise: a) die Vorlage entsprechender Bankerklärungen oder gegebenenfalls den Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung. b) die Vorlage von Jahresabschlü … ganz lesenDer Nachweis der wirtschaftlichen und der finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers erfolgt durch folgende Erklärungen / Nachweise: a) die Vorlage entsprechender Bankerklärungen oder gegebenenfalls den Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung. b) die Vorlage von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem das Unternehmen ansässig ist, gesetzlich vorgeschrieben ist. c) eine Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen Der Jahresumsatz für die Integration von Medien- und Studiotechnik muss mindestens 2 Mio EUR betragen.
Kriterium
Zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Erfüllung der fachlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen zur Ausführung der anzubietenden Lieferungen und Leistungen ist die Darstellung von mindestens 3 abgeschlossenen Referenzprojekten der vergangenen 5 Jahre mit detaillierter Beschreibung des Projekti … ganz lesenZum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Erfüllung der fachlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen zur Ausführung der anzubietenden Lieferungen und Leistungen ist die Darstellung von mindestens 3 abgeschlossenen Referenzprojekten der vergangenen 5 Jahre mit detaillierter Beschreibung des Projektinhaltes und des Projektumfangs, die mit dem anzubietenden Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind. Pro Referenz ist ein sachkundiger Ansprechpartner des jeweiligen Kunden zu benennen, der Auskunft zum Projekt und zur Ausführungsqualität geben kann. - Des Weiteren sind die zum Unternehmen gehörenden technischen Fachkräfte und deren Qualifikationen zu benennen. - Mindest-Anzahl der Mitarbeitenden im Unternehmen im operativen Bereich Systemintegration und zugehöriger Service: Mindestens 8 Personen - Anzahl Ingenieure / Techniker / Projektleiter mit einschlägiger Berufserfahrung im relevanten Themenbereich (Systemintegration für professionelle Medienproduktion): Mindestens 4 Personen mit jeweiliger Berufserfahrung > 5 Jahre
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terr … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.06.2025
Vertragsende
30.11.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
138 Tage
Angebotsöffnung
22.05.2025, 11:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 323 (Rundfunk- und Fernsehgeräte sowie Ton- und Bildaufnahme- und -wiedergabegeräte) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

49vergebene Aufträge
3,5Angebote je Los im Median (34 Lose mit Angabe)
217.000 €Zuschlagswert im Median
91.542 € – 429.500 €mittlere Hälfte, 17 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 15.05.2025
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 15.05.2025 auf 22.05.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3c99b2ff-b5d2-4bd5-9e8c-1b4707a33f66.