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VgV-Verfahren "Neubau der EUREGIO Geschäftsstelle" zur Vergabe der Leistungen Objektplanung Freianlagen gemäß § § 39 HOAI

Stadt Gronau (Westfalen) · Gronau (Westfalen), Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Stufe 2: 25_1530veröffentlicht 21.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 307 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kreis Borken.

Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (346 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 31 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorarforderung40 %
  • Arbeitsweise und Projektabwicklung40 %
  • Qualifikation des für das Projekt vorgesehenen Projektteams 2020 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Fachplanungsleistung Freianlagen § 39 HOAI für den "Neubau EUREGIO Geschäftsstelle" in Gronau

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI für die Außenanlagen des Neubaus der Euregio-Geschäftsstelle und des Euregio-Campus am deutsch-niederländischen Grenzübergang. Zur Findung einer geeigneten architektonischen Lösung wurde im Vorfeld ein nichtoffener, hochbaulicher Planungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV durchgeführt. Ziel war es, ein qualifiziertes Planungsbüro für diese städtebaulich und architektonisch herausragende Bauaufgabe zu gewinnen. Den Zuschlag erhielt das Büro Romina Streffing GmbH aus Berlin. Der prämierte Wettbewerbsentwurf bildet die Grundlage für die weitere Planung und ist verbindlich zu berücksichtigen. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Ziel ist die qualitätsvolle Gestaltung der ca. 5.500 qm großen Außenanlagen eines neuen Verwaltungs- und Bildungscampus, der aus der Euregio-Geschäftsstelle und zwei weiteren Baukörpern besteht. Die Neubauten gruppieren sich um einen neu zu schaffenden "Euregio-Platz", der als zentrale Freifläche das städtebauliche und freiraumplanerische Rückgrat des Quartiers bildet. Der Platz öffnet sich zur Enscheder Straße und wird durch eine neue Wegeführung sowie Aufenthaltsqualitäten mit Sitzgelegenheiten und Baumpflanzungen gegliedert. Der Freiraum soll in seiner Gestaltung sowohl den repräsentativen Anforderungen der Geschäftsstelle als auch den Nutzungsbedarfen der weiteren Gebäude gerecht werden. Die Einbindung des wertvollen Baumbestands, die Schaffung einer neuen Wegeverbindung entlang des renaturierten Glanerbachs sowie eine Anbindung an das künftige Euregio-Quartier sind zentrale Bestandteile der Planung. Im südöstlichen Bereich sind Stellplätze vorgesehen, die über eine Erschließung vom Viefhuesweg oder über das Grundstück selbst erreichbar sind. Fahrradabstellanlagen sind dezentral mit Überdachungen vorzusehen. Besondere Anforderungen bestehen im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Regenwassermanagement, Mikroklima, Verschattung und die Integration von Retentions- und Begrünungskonzepten. (Die obige Beschreibung basiert auf dem Erläuterungstext des Wettbewerbsbeitrags des Büros Romina Streffing GmbH, Berlin.) ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI. Die Beauftragung richtet sich an Landschaftsarchitekten/ Landschaftsarchitektinnen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorarforderung40 %
Arbeitsweise und Projektabwicklung40 %
Qualifikation des für das Projekt vorgesehenen Projektteams 2020 %
Preis
HonorarforderungWertungspunktzahl Angebot = Gesamtpreis brutto des niedrigsten Angebotes (EUR) x 5 / Gesamtpreis brutto Angebot
Qualität
Arbeitsweise und ProjektabwicklungDas Kriterium wird anhand einer Punkteskala von 0 bis 5 bewertet: 5 Sehr gut - Erfüllt die Anforderungen in besonderem Maße, deutlich über dem Durchschnitt 4 Gut - Erfüllt die Anforderungen vollumfänglich, mit kleineren Stärken 3 Befriedigend - Erfüllt die Anforderungen weitgehend 2 Ausreichend - Erfüllt die Anforderungen nur teilweise 1 Mangelhaft - Erfüllt die Anforderungen kaum oder mit erheblichen Defiziten 0 Nicht erkennbar - Keine Bewertung möglich/nicht beantwortet
Qualität
Qualifikation des für das Projekt vorgesehenen Projektteams 20Insgesamt werden bis zu 5 Punkte vergeben. Unterkriterien und Gewichtung gemäß Zuschlagsmatrix.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung: Es ist geplant, die Leistungsphasen des Leistungsbilds Freianlagen stufenweise zu vergeben. Mit Vertragsschluss erfolgt zunächst die Beauftragung mit der ersten Stufe - Stufe 1: LPH 1 bis LPH 3. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen ist jeweils nach … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise Beauftragung: Es ist geplant, die Leistungsphasen des Leistungsbilds Freianlagen stufenweise zu vergeben. Mit Vertragsschluss erfolgt zunächst die Beauftragung mit der ersten Stufe - Stufe 1: LPH 1 bis LPH 3. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen ist jeweils nach Abschluss der vorherigen Leistungsphase vorgesehen. Die Auftraggeberin behält sich vor, erforderliche weitere Stufen und sonstige Leistungen einzeln oder im Ganzen optional zu übertragen. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen besteht kein Rechtsanspruch.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, 48128 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags er … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Absatz 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Bei der Beteiligung von Bietergemeinschaften haben diese mit ihrem Angebot eine Aufstellung der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages sowie eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung einzureiche … ganz lesenBei der Beteiligung von Bietergemeinschaften haben diese mit ihrem Angebot eine Aufstellung der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages sowie eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung einzureichen, dass der bevollmächtigte Vertreter alle weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft vertritt und alle Mitglieder bei der Auftragsausführung als Gesamtschuldner haften. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: es ist keine besondere Rechtsform vorgeschrieben. Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Weitere Hinweise sind der Eigenerklärung Bietereignung zu entnehmen.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YZ5M7JN# Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteile … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YZ5M7JN# Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bewerbergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen. _____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Sofern mehr als 5 Bewerbende die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt eine Rangfolge anhand der über die Wertungskriterien zu erreichenden Punkte. Die 3 bis 5 Bewerbenden mit der höchsten Punktzahl erhalten eine Aufforderung zur Angebotsabgabe im Verhandlungsverfahren. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Der Auftraggeber behält sich vor, nur die drei am besten geeigneten Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern. Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in drei Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags, 2) Überprüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der genannten Eignungsanforderungen, Mindestkriterien 3) Auswahl der Bewerber, die die Wertungskriterien am besten erfüllen: Der Auftraggeber wird zur Abgabe eines Angebotes die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auffordern, die die Eignungsanforderungen am besten erfüllen (Ranking). Details zur Wertungsmethodik sind der Matrix der Eignungskriterien zu entnehmen. _____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Weitere Hinweise sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet. Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Eine Erstattung für die Erstellung des Teilnahmeantrags findet nicht statt. Für das dann einzureichende Angebot sind die dann bereitgestellten Anlagen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Eine Erstattung für die Erstellung des Angebotes findet nicht statt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.569vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.388 Lose mit Angabe)
225.204 €Zuschlagswert im Median
93.091 € – 563.349 €mittlere Hälfte, 632 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 05.01.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8951bb69-9372-44e3-bbd7-ecd1e97580bb.