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VgV-Verfahren - Freianlagenplanung -

Stadt Kaufbeuren · Kaufbeuren, Bayern

Aktenzeichen 2010TBB742_4veröffentlicht 27.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kaufbeuren87600, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

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Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 53 Tage (82 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 0 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Freianlagenplanung gem. § 38 ff. HOAI 2021, LPH 1 bis 9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden z. B.: - Örtl. Bauüberwachung in % der anrechenbaren Kosten - Überwachung der Mängelbeseitigung in % der Grundleistungen - Bestandsvermessung psch. nach Bau - Spartenkoordination psch. - Kostenkontrolle und Fortschreibung psch. Diese ist jeweils zum 1. des Monats dem AG vorzulegen. - Prüfen von Nachtragsangeboten psch. je Stk.

Die Stadt Kaufbeuren beabsichtigt in den Jahren 2026 – 2027 den Umbau des Verkehrsknotenpunktes Buronstraße - Einmündung in die Neugablonzer Straße, umzusetzen. Für 2026 projektiert die Deutsche Bahn einen Bahnhalt (Haken) entlang der Linie Buchloe-Lindau, nördlich der Bahnüberführung der Neugablonzer Straße. Die zwischen den beiden Anlagen befindliche Freifläche soll durch eine Freianlage beplant werden. Als Zwangspunkte sind die Rampen und Aufgänge zum Bahnsteig sowie die Situierung der Bushaltestellen, PKW-Haltestreifen und Behindertenstellplätze (Entwurfsplanung Straßenbau) vorhanden. Der Anschluss an den ÖPNV ist durch drei Bushaltestellen in der Knotenpunktsperipherie gewährleistet und soll in der Wegeführung berücksichtigt werden. Auf der Freifläche sind zwingend überdachte Fahrradabstellanlagen (mit Option auf Lademöglichkeit für Pedelcs) unterzubringen. Pendlerparkplätze, Car-Sharing-Plätze, E-Auto-Lademöglichkeiten sowie Packstationen oder Fahrkartenautomaten sind nicht erforderlich und sollen auch nicht als Variante geprüft werden. Unter Berücksichtigung von Lage, Größe und Zuschnitt der Fläche sind kurze und attraktive Verbindungen mit den benötigten Funktionen für Wegeführung zu priorisieren. Primär von den Behindertenstellplätzen zum Bahnhalt, den Kurzparkern für Hol- und Bringdienste, sowie den anderen Wegebezügen z.B. zwischen Fahrradstellplätzen sowie ÖPNV und dem Bahnhalt. Als Ergänzung sollen in der Freifläche parkähnliche Flächen mit Qualitätsgrün, evtl. ein zusätzlicher Wartebereich, Bänke, Treppen o.ä. untergebracht werden. Eine gewisse Aufenthaltsqualität für Jugendliche kann in die Ausgestaltung einbezogen werden. Die Fläche soll im Rahmen der Zwangsbedingungen multifunktional genutzt werden. Gestaltung und Begrünung sollen in Abstimmung mit den Ergebnissen der LbP und SAP erfolgen. Die bauliche Bearbeitung der Fläche wird erst nach Fertigstellung und Inbetriebnahme der Straßenbaumaßnahme sowie des Bahnhaltes erfolgen. Ein Baugrundgutachten sowie die Bestandsvermessung der Fläche liegen vor. Eine Vorplanungsvariante, eines vorgefassten Planers, der Freifläche ist ebenso vorhanden. Eine Zuwendung aus Städtebauförderung oder ÖPNV wird dringend angestrebt und soll geprüft und erarbeitet werden.

Vorgesehene Zeitschiene für das Projekt: Vergabe der Ingenieurleistungen: Januar 2024 Vorplanung (LPH 2): Februar - März 2024 Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung (LPH 3-4) sowie Vorstellung im Stadtrat: Juni 2024 Einreichen der Förderunterlagen in 2024 Ausführungsplanung, Ausschreibung und Vergabe (LPH5-7) in 2025/2026/2027 Baudurchführung und Fertigstellung (LPH 8) in 2028 Objektüberwachung (LPH 9) ab 2028

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
genannt
Qualität
genannt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung mit folgenden Stufen gem. § 38 HOAI 2021: Stufe 1: LPH 1 - 2 Stufe 2: LPH 3 - 4 Stufe 3: LPH 5 - 7 Stufe 4: LPH 8 - 9 Zuerst wird nur die Stufe 1 beauftragt, ein Rechtsanspruch auf weitere Beauftragungen der folgenden Stufen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag … ganz lesenStatthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind. Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagserteilung unzulässig, soweit: - der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen die Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb der Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8160a55e-1207-402b-97d3-f2921515c186.