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VG Goldene Aue: Generalplanung für den Neubau einer Kindertagesstätte

Verbandsgemeinde "Goldene Aue" · Kelbra (Kyffhäuser), Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen 18/24veröffentlicht 21.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 870 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Verbandsgemeinde "Goldene Aue"
    vor 29 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 29 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Beauftragung eines Generalplaners mit der Erbringung von Planungsleistungen für den Neubau der Kindertagesstätte Berga.

Beschreibung des Loses

Die vorhandene Kindertagesstätte der Verbandsgemeinde Goldene Aue in Berga wurde in den 1960er-Jahren als Baustelleneinrichtungsgebäude in Fertigteilbauweise (Typenbauweise) für den Bau der Staumauer der Talsperre Kelbra errichtet. Das Gebäude ist aufgrund gravierender Bauschäden in seinem derzeitigen Zustand ohne umfassende Investitionsmaßnahmen nicht weiter nutzbar. Deshalb wurden bereits seit 2018 durch die Verbandsgemeinde verschiedene Möglichkeiten der baulichen Weiterentwicklung (darunter auch Neubauvarianten) untersucht. Eine 2022 erstellte Studie zur Schaffung zusätzlicher Kindertagesplätze zeigt das vorliegende Potenzial und die Möglichkeit zum Bau einer neuen Kindertagesstätte in konventioneller Eigenrealisierung als Modellprojekt auf. Für dieses Modellprojekt soll der Standort der ehemaligen Schule Thomas-Müntzer-Straße (Thomas-Müntzer-Straße 14, 06536 Berga) genutzt werden. Die Bausubstanz der ehemaligen Sekundarschule wurde innerhalb der letzten Jahre wesentlich beeinträchtigt, insofern ist eine Sanierung nicht mehr zweckmäßig und nur durch einen übermäßigen Einsatz finanzieller Mittel zu bewerkstelligen. Daher ist ein Abriss des Schulgebäudes und des auf dem Grundstück befindlichen ehemaligen Heizhauses erforderlich. Der Auftraggeber beabsichtigt, die nachfolgenden Planungsleistungen an einen Auftragnehmer (Generalplaner) mit stufenweiser Beauftragung zu vergeben: - Abbruchplanung - Geotechnik - Gebäude und Innenräume - Tragwerksplanung - Ingenieurvermessung - Technische Ausrüstung - Bauphysik - Brandschutzkonzept - Freianlagen Die erste Leistungsstufe umfasst dabei die Planung bis einschließlich Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) gemäß HOAI. Weitere Leistungsstufen können dann nach Ermessen des Auftraggebers erfolgen. Näheres ist der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlagen) und dem Generalplanervertrag (Teil C) zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung11 von 11 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters in den Jahren 2021 bis 2023, insgesamt und aus Generalplanungsleistungen (Teilnahmeantrag, Teil D). Mindestanforderung: Jahresumsatz aus Generalplanungsleistungen mindestens 100.000 EUR (netto) im Durchschnitt in den Jahren 2021 bis 2023.
Kriterium
Nachweis einer branchenüblichen Vermögensschadenhaftpflichtversicherung durch Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Bestätigung der Versicherung, im Auftragsfall eine entsprechende Deckung zu gewähren (Nachweis beizufügen). Mindestanforderung: Deckungssumme für Vermögensschäden mindestens 2,5 Mio. EUR je Schadensfall. Die Deckungssumme muss pro Jahr mindestens 2-fach zur Verfügung stehen.
Kriterium
Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge (Referenzblatt, Anlage D01). Mindestanforderung: Es sind mindestens drei Referenzleistungen über vergleichbare frühere Aufträge vorzulegen. Dabei gelten folgende Mindestanforderungen: - Alle Referenzleistungen müssen Neu … ganz lesenEigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge (Referenzblatt, Anlage D01). Mindestanforderung: Es sind mindestens drei Referenzleistungen über vergleichbare frühere Aufträge vorzulegen. Dabei gelten folgende Mindestanforderungen: - Alle Referenzleistungen müssen Neubauten von Kindertagesstätten, Grundschulen oder Gebäuden mit vergleichbaren Planungsanforderungen betreffen. - Alle Referenzleistungen müssen mindestens Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume entsprechend § 34 HOAI umfassen. - Alle Referenzleistungen müssen ein Bauvolumen (= Summe aus KG 300-500) von mindestens 1,5 Mio. EUR netto umfassen. - Bei allen Referenzleistungen darf der Beginn der Leistungen des Bewerbers (= Beginn der Bearbeitung der Planung) nicht vor dem 01.01.2019 erfolgt sein. - Mindestens eine Referenzleistung muss Leistungen der Generalplanung (= mindestens Verantwortung für die Leistungsbilder Gebäude und Innenräume + Technische Ausrüstung + Freianlagen) umfassen. - Mindestens ein Referenzvorhaben muss bereits die Leistungsphase 8 (Überwachung der Ausführung der Bauleistungen) erreicht haben.
Kriterium
Eigenerklärung zum Personalstand im Jahresdurchschnitt in den Jahren 2021 bis 2023, gegliedert nach Büroinhabern/Geschäftsführern, Architekten/Ingenieure/innen und kaufmännischen/technischen Mitarbeitern (Teilnahmeantrag, Teil D).
Kriterium
Eigenerklärung zur vorgesehenen Projektleitung und Stellvertretung unter Angabe von Name, beruflicher Qualifikation und Berufserfahrung in Jahren (Teilnahmeantrag, Teil D). Mindestanforderung: Für die als Projektleitung und Stellvertretung vorgesehenen Personen ist ein Nachweis der Berufszulassung als Architekt/in bzw. Ingenieur/in zu erbringen.
Kriterium
Eigenerklärung dazu, ob und ggf. welche Leistungen an Nachunternehmer übertragen werden sollen (Nachunternehmerverzeichnis, Anlage D02).
Kriterium
Eigenerklärung über das Vorliegen oder Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne von §§ 123, 124 GWB sowie ggf. Maßnahmen der Selbstreinigung im Sinne von § 125 GWB (Teilnahmeantrag, Teil D).
Kriterium
Eigenerklärung zur Einhaltung von Tarifstandards nach § 11 TVergG LSA (Teilnahmeantrag, Teil D).
Kriterium
Eigenerklärung über das Vorliegen oder Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576 (Teilnahmeantrag, Teil D).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung des Auftragnehmers mit den Planungsleistungen erfolgt hinsichtlich der Grundleistungen in mehreren Leistungsstufen. Mit Abschluss des Vertrags erfolgt zunächst die Beauftragung mit den auf die Leistungsphasen bis einschließlich 4 nach HOAI entfallenden Grundleistungen (Leistungsstuf … ganz lesenDie Beauftragung des Auftragnehmers mit den Planungsleistungen erfolgt hinsichtlich der Grundleistungen in mehreren Leistungsstufen. Mit Abschluss des Vertrags erfolgt zunächst die Beauftragung mit den auf die Leistungsphasen bis einschließlich 4 nach HOAI entfallenden Grundleistungen (Leistungsstufe 1). Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Genehmigungsplanung und der dann zur Verfügung stehenden Finanzmittel wird der Auftraggeber über die Weiterbeauftragung mit den Grundleistungen der 5 ff. nach HOAI nach freiem Ermessen entscheiden. Diese Leistungen können vom Auftraggeber in bis zu drei weiteren Leistungsstufen abgerufen werden. Die Beauftragung des Auftragnehmers mit den besonderen Leistungen erfolgt generell nur optional, d. h. bei Bedarf und auf Abruf des Auftraggebers. Näheres ist der Leistungsbeschreibung (Teil B der Vergabeunterlagen) und dem Generalplanervertrag (Teil C) zu entnehmen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 MONTHS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Gemäß Generalplanervertrag (Teil C der Vergabeunterlagen).
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Innovative Beschaffung, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt - 1., 2. und 3. Vergabekammer, Ernst-Kamieth-Straße 2, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Vergabeverfahren unterliegt der Nachprüfung in einem Verfahren gemäß §§ 155 ff. GWB. Die zuständige Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend g … ganz lesenDas Vergabeverfahren unterliegt der Nachprüfung in einem Verfahren gemäß §§ 155 ff. GWB. Die zuständige Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4DBGHK0K 1. Eignungskriterien, Nachweise Der Auftraggeber wird die Eignung der Bewerber anhand der in der Auftragsbekanntmachung festgelegten Kriterien und Nachweise prüfen. Die Kriterien sowie die zum Nachweis verlangten Unterlagen sind außerdem im Einzelnen nochmals in Anl … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4DBGHK0K 1. Eignungskriterien, Nachweise Der Auftraggeber wird die Eignung der Bewerber anhand der in der Auftragsbekanntmachung festgelegten Kriterien und Nachweise prüfen. Die Kriterien sowie die zum Nachweis verlangten Unterlagen sind außerdem im Einzelnen nochmals in Anlage A01 dargestellt. Soweit der Auftraggeber Formblätter für die geforderten Angaben vorgibt, befinden sich diese in Teil D der Vergabeunterlagen. 2. Nachunternehmer Bewerber haben in dem Nachunternehmerverzeichnis (Teil D, Anlage D02) mit dem Teilnahmeantrag anzugeben, ob und ggf. welche Teile der Leistung sie an Nachunternehmer weitergeben wollen. Das Nachunternehmerverzeichnis ist auch dann auszufüllen und abzugeben, wenn kein Nachunternehmereinsatz vorgesehen ist. 3. Eignungsleihe Sollte ein Bewerber die Eignungskriterien nur dadurch erfüllen können, dass er ein anderes Unternehmen einbezieht (Eignungsleihe), so hat er mit dem Teilnahmeantrag seine Verfügung über die Ressourcen des anderen Unternehmens sowie das Nichtvorliegen gesetzlicher Aus-schlussgründe bei diesem Unternehmen mittels einer Verpflichtungserklärung (Teil D, Anlage D03) nachzuweisen (§ 47 Abs. 1 VgV). 4. Bewerbergemeinschaften Für Bewerbergemeinschaften muss ein gemeinsamer Teilnahmeantrag abgegeben werden. Der Name der Bewerbergemeinschaft sowie ein bevollmächtigter Vertreter sind anzugeben (siehe Teil D der Vergabeunterlagen). Der Auftraggeber verlangt von (späteren) Bietergemeinschaften eine gesamtschuldnerische Haftung. Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag die Bewerbergemeinschaftserklärung (Teil D, Anlage D04) in von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichneter Form abzugeben. Mit der Abgabe eines Erstangebotes wird die Bewerbergemeinschaft zur Bietergemeinschaft. Für Bietergemeinschaften muss ein gemeinsames Angebot abgegeben werden (siehe Teil E der Vergabeunterlagen). Änderungen an der Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft gegenüber der Zusammensetzung als Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und können zum Ausschluss des Angebots vom Vergabeverfahren führen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

140vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (136 Lose mit Angabe)
152.391 €Zuschlagswert im Median
88.998 € – 386.979 €mittlere Hälfte, 74 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.06.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2ceb8327-7c87-4969-b430-44507d6dc5a6.