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VG Bernkastel-Kues - Energetische Sanierung der Grundschule mit Grundschulturnhalle Kleinich, Los 2: Technische Ausrüstung HLS und Elektro

Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues · Bernkastel-Kues, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 344/24veröffentlicht 30.01.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 613 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
80 Monate01.05.2025 – 31.12.2031
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 188 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis der Leistung40 %
  • Qualitäts- und Terminsicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase25 %
  • Intensität der Bauüberwachung und -betreuung25 %
  • Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2031
    vor 18 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues beabsichtigt, eine umfassende energetische Sanierung der Grundschule in der Ortsgemeinde Kleinich und der dazugehörigen Turnhalle vorzunehmen. Die Grundschule mit der angrenzenden Turnhalle in 54483 Kleinich wurde im Jahr 1962 errichtet und befindet sich im Besitz der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues. Im Jahr 2010 wurde die Grundschule durch einen zweistöckigen Anbau an der westlichen Fassade erweitert. Die Grundschule ist einzügig und wird derzeit von 58 Schülerinnen und Schülern aus Kleinich und den umliegenden Gemeinden besucht. Die Schule befindet sich auf einer Höhe von 450 m über NN und ist somit die höchst gelegene Grundschule der Verbandsgemeinde. Das Schulgebäude ist in massiver Bauweise errichtet und ist nur zu einem kleinen Teil unterkellert. Die Fassade ist nicht gedämmt und wurde partiell mit voraussichtlich asbestbelasteten Fassadenplatten verkleidet. Das Satteldach ist mit Naturschiefer auf einer Schalung eingedeckt. Diese weist jedoch bereits an mehreren Stellen Undichtigkeiten auf. Der Dachraum ist nicht gedämmt. Bei den Fenstern handelt es sich um zweifach-verglaste Holz-Alu-Fenster, welche vor mehr als 15 Jahre ausgetauscht wurden. Es liegen keine Unterlagen dazu vor. Die angrenzende Turnhalle wird in erster Linie für den Schulsport der Grundschule eingesetzt, wird aber auch durch ortsansässgige Gruppen (Seniorenturnen, Kindertanz etc.) genutzt. Das Gebäude wurde ebenfalls in massiver Bauweise errichtet. Auf der Rückseite der Turnhalle wurden Glasbausteine verbaut. Das Dach ist mit asbestbelasteten Faserzementwellplatten eingedeckt. Die Fassade ist nicht gedämmt. Beide Gebäude werden derzeit über eine Nahwärmeleitung mit Heizenergie versorgt. Der Übergabepunkt befindet sich im Kellerraum der Grundschule. Erzeuger der Nahwärme ist eine Ölheizung eines Nachbarn. Die Aufenthalts- und Klassenräume sowie die Nebenräume der Turnhalle werden über Heizkörper erwärmt. Der große Hallenraum selbst wird über die vorhandene Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung beheizt. In der Heizperiode kommt die Wärmeleistung insbesondere in der Turnhalle oftmals an ihre Grenzen. Eine ausführliche Projektbeschreibung liegt bereits vor und ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und dementsprechend planerisch und baulich umzusetzen. Die Maßnahme wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Hierzu wurde ein energetisches Sanierungsgesamtkonzept erstellt mit Ist-Zustand und Soll-Zustand. Darauf basierend wurde ein Fördermittelantrag (EFRE), welcher bereits bewilligt wurde mit der Folge, dass die Vorgaben des energetischen Gesamtkonzeptes, das Dokument zum Soll-Zustand sowie die Vorgaben des Zuwendungsbescheides planerisch und baulich verbindlich sind und gesetzt werden müssen. Dasselbe gilt für die vom Büro Bayer und Friedrich erstellte Machbarkeitsstudie vom 26.07.2024. Der Kostenschwerpunkt der Sanierungen liegt entsprechend der Vorgaben des Fördermittelbescheides mit 70% auf den Gebäudehüllen, d. h. auf Fassadendämmung, Dämmung Dach/oberste Geschossdecke, Dämmung Bodenplatte/Kellerdecke/Kellerwände, Austauschfenster/Außentüren/Pfosten-Riegel-Fassaden, raumlufttechnische Anlagen. Im Zuge des Förderantrags wurde durch einen Energieberater eine energetische Berechnung des IST-Zustandes und des SOLL-Zustandes der Gebäude erstellt, um zu ermitteln mit welchen Sanierungsmaßnahmen die geforderten C02-Einsparungen eingehalten werden. Die damit festgelegten Parameter (U-Werte etc.) sind somit Grundlage der energetischen Sanierung und dementsprechend für die Planung verbindlich. Die Baukosten (netto) für die Gesamtmaßnahme (Grundschulgebäude und Turnhalle) werden erwartet: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion 1.297.716,00 EUR KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen 523.083,00 EUR KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 263.825,00 EUR KG 430 Raumlufttechnische Anlagen 200.468,00 EUR KG 440 Elektrische Anlagen 58.790,00 EUR KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 2.600,00 EUR Gesamtsumme: 1.823.399,00 EUR Die Leistungen werden losweise ausgeschrieben wie folgt: Los 1 - Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI in LP 1-9 sowie Planungsleistungen für Freianlagen nach § 39 HOAI in LP 1-9; Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro und HLS nach § 55 HOAI, LP 1-9; Los 3 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, LP 1-6.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der zu vergebende Leistung sind die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS und Elektro in den Leistungsphasen 1-9 i.S.d. § 55 i.V.m. Anlage 15 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Rechtsanspruch. Leistungszeit: Fertigstellung Genehmigungsplanung: 2 Monate nach der Beauftragung (Der Bauantrag muss lediglich wegen der Verkleinerung von Fenstern an der Turnhalle gestellt werden) Fertigstellung der Gesamtmaßnahme spätestens bis Ende 2026 Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen ist zu jeder Zeit zu gewährleisten. Bezüglich der Beschreibung der Leistung orientiert sich die Auftraggeberin an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis der Leistung40 %
Qualitäts- und Terminsicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase25 %
Intensität der Bauüberwachung und -betreuung25 %
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen10 %
Preis
Preis der LeistungDas Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelt so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung der Angebote fließen die Zeithonorare für den Bereich der Objektplanung mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer/Partner/Inhaber - 40 Stunden angestellte Architekten/Ingenieure - 30 Stunden staatlich geprüfter Techniker - 20 Stunden Technische Zeichner und sonstige Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen.
Qualität
Qualitäts- und Terminsicherung im Rahmen der Planung und während der BauphaseHinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualitäts- und Terminsicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem auf ein Qualitätsmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird und nicht zu erwarten ist, dass die Planung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erfolgt, und zwar nicht nur die eigene des Bieters, sondern auch diejenige der Fachplaner. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitätsmanagement durch eine systematische Abarbeitung des Grundleistungskataloges der Leistungsphasen der HOAI erfolgt und das erwarten lässt, dass die Leistung termingerecht, kostengerecht und Qualität gesichert erbracht wird. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem darüber hinaus der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten so organisiert wird, dass die Projektziele sichergestellt werden und eine spürbare Entlastung für den Bauherrn zu erwarten ist.
Qualität
Intensität der Bauüberwachung und -betreuungHinsichtlich des Wertungskriteriums "Intensität der Bauüberwachung und -betreuung" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, dass nur eine sporadische Präsenz der Bauleitung vorsieht oder erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das eine regelmäßige deutliche Anwesenheit der Bauleitung erwarten ist, die eine mindestens mehr als stichpunktartige Kontrolle vorsieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine durchgehende Anwesenheit der Bauleitung verspricht.
Qualität
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher BedingungenHinsichtlich des Wertungskriteriums "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das Verbesserungsvorschläge zu Gunsten des Auftraggebers beinhaltet, u.a. eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Perso … ganz lesen1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind. 2. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB und §§ 19, 21 MiLoG begründet sind. 3. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist. 4. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 5. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft. 6. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 6 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Kriterium
- Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und un … ganz lesen- Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). - Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekt, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB). - Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung. - Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. - Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderungen für Los 2: I. Mindestanforderung an die Größe des Büros und des Projektteams Das Büro muss neben dem Projektleiter über mindestens einen qualifizierten Vertreter mit einer leistungsbezogenen akademischen Qualifikation wie folgt verfügen: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen. Kleinen Büros wird mit Hinblick darauf empfohlen, eine Bewerbergemeinschaft einzugehen. II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungsleistungen für den Bau oder Sanierung von Schulen oder vergleichbaren Gebäuden nachzuweisen wie folgt: - Mindestens 2 Referenzen über Planungsleistungen einer TGA HLS in einer vergleichbaren Größenordnung - Mindestens 2 Referenzen über Planungsleistungen einer TGA Elektro in einer vergleichbaren Größenordnung Bei allen Referenzen müssen Planungsleistungen für die TGA (jeweils mindestens LP 2-5 und 8 erbracht worden sein. Zudem muss das Objekt der Referenz nach dem 01.01.2020 und vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung weitgehend fertig gestellt worden sein (d.h. weitgehender Abschluss der LP 8, alternativ die Inbetriebnahme). Der Bewerber hat Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, 6 und der Projektergebnisse evtl. nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Die Vergabe der Bauleistung muss bei allen Referenzen nach der VOB/A oder VOB/A EU gewerkeweise erfolgt sein. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Zur Erhöhung der Eignung können weitere Referenzen eingereicht werden. Für die Referenzangaben kann der Referenzbogen genutzt werden. Maßgeblich ist der Inhalt der Bekanntmachung. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Kriterium
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazi … ganz lesen1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. 3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Mindestanforderung: Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird. Wichtiger Hinweis: Bitte berücksichtigen Sie, dass der geeignete Versicherungsnachweis zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages vorliegen muss. Ein ungeeigneter Versicherungsnachweis kann nicht nachgebessert werden. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Kriterium
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Überwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung für den Bau oder Sanierung von Schulen oder vergleichbaren Gebäuden die die Mindestanforderungen an oben beschriebenen Referenzen erfüllen, (50 %); 2. Berufserfahrung der zur Leistungser … ganz lesen1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Überwachungsleistungen der Technischen Ausrüstung für den Bau oder Sanierung von Schulen oder vergleichbaren Gebäuden die die Mindestanforderungen an oben beschriebenen Referenzen erfüllen, (50 %); 2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung) in Jahren (25 %); 3. Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand von oben beschriebenen Referenzen, die die dort genannten Mindestanforderungen erfüllen (25 %). Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los. Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.05.2025
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden. In einer zweiten Stufe sollten die Leistungsphasen 5-9, hinsichtlich der Tragwerksplanung 5-6 beauftragt werden. Auf eine über die Leistungsstufe 1 hinausgehende Beauftragung besteht kein Rechtsanspruch.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Auftragsausführung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bund … ganz lesenLeistung: Die Auftragsausführung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten/Ingenieur benennen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen ei … ganz lesenVon Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz zu stellen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK754Q1 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsicht … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YK754Q1 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 80164757-7e14-4149-a1dc-ccac212f342d.