Verwertung der heizwertreichen Fraktion aus der MBA Linkenbach
Abfallwirtschaft Landkreis Neuwied AöR · Neuwied, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen LOT-0001 2025-47veröffentlicht 23.08.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- … – 31.12.2028
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- … – 31.12.2028
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Neuwied56566, Landkreis Neuwied, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 121 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 14 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 13 Monatennur elektronisch über subreport.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 13 Monaten
- Bindefrist endetvor 11 Monaten69 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
- Vertragsendein 26 Monaten
Beschreibung
Die Abfallwirtschaft Landkreis Neuwied AöR in ihrer Funktion als öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger schreibt die Verwertung der heizwertreichen Fraktion aus der MBA Linkenbach ab dem 01.01.2026 aus. Zur Gesamtleistung zählt die Übernahme der heizwertreichen Fraktion an der MBA Linkenbach im Landkreis Neuwied, der Transport der Abfälle zu einer den gesetzlichen Erfordernissen entsprechenden Verwertungsanlage sowie die dortige Verwertung der übernommenen Abfälle. Die Ausschreibung erfolgt verfahrens- und standortoffen. Die Verwertungsleistung muss jedoch auf eine umfassende Leistungserbringung gerichtet sein. Das heißt, sie muss die vollständige Entsorgung der dem Auftragnehmer (AN) überlassenen hwr-Fraktion und der in der jeweiligen Verwertungsanlage entstehenden Abfälle umfassen. Die Leistung umfasst die Abnahme und Verwertung des Gesamtstromes an heizwertreichen Abfällen von ca. 21.000 bis 27.000 Mg pro Jahr.
Die Leistung wird in 2 Laufzeitalternativen ausgeschrieben: Alternative A: Laufzeit 3 Jahre (d. h. 01.01.2026 bis 31.12.2028) und Alternative B: Laufzeit 6 Jahre (d. h. 01.01.2026 bis 31.12.2031).
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Prognostiziertes Bruttogesamtentgelt pro Jahr.
Eignung12 von 12 angegeben
- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
- Beschreibung der technischen Ausrüstung des Unternehmens, insbesondere Bezeichnung und Beschreibung der Betriebsstätten und Betriebsstandorte, von denen aus die Leistungen erbracht werden sollen und Darstellung der Verfügbarkeit der Betriebsstätten zum Leistungsbeginn
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Beschreibung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität der Leistungserbringung.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Auflistung von repräsentativen Referenzaufträgen der letzten drei Jahre (in Bezug auf die Angebotsfrist) für die Entsorgung/ Verwertung von brennbaren Abfällen (AVV 191210) oder gemischten Siedlungsabfällen (AVV 200301) mit Benennung von durchgeführter Dienstleistung, Durchführungszeit-raum der Dien … ganz lesenkürzer
Auflistung von repräsentativen Referenzaufträgen der letzten drei Jahre (in Bezug auf die Angebotsfrist) für die Entsorgung/ Verwertung von brennbaren Abfällen (AVV 191210) oder gemischten Siedlungsabfällen (AVV 200301) mit Benennung von durchgeführter Dienstleistung, Durchführungszeit-raum der Dienstleistung, Bezeichnung des Auftraggebers (auf Verlangen: Ansprechpartner inkl. dessen Telefonnummer), Leistungsumfang (verwertete Abfallmenge pro Jahr). Es ist mindestens eine Referenz vorzulegen für die Entsorgung/ Verwertung von brennbaren Abfällen (AVV 191210) oder gemischten Siedlungsabfällen (AVV 200301) mit einer Mindestvertragsdauer von 12 Monaten und einer Verwertungsmenge von mindestens 1.000 Mg/a.- Techniker oder technische Stellen für die Qualitätskontrolle
- Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind.
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Erklärung über die Zahl der Beschäftigten der letzten drei Jahre (jeweils Jahresdurchschnitt)
- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
- Nachweis der Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb für das Behandeln, Verwerten oder Beseitigen von gemischten Siedlungsabfällen oder brennbaren Abfällen (AVV 200301, 191210) oder Nachweis der gleichwertigen Qualifikation gemäß Formblatt C-2.8 der Anlagen zum Angebotsschreiben.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung in beliebiger Höhe
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Im Falle der Eignungsleihe für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit muss das Drittunternehmen erklären, für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe mit dem Bieter gesamtschuldnerisch zu haften.
- Finanzkennzahlen
- Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters sowie dessen Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungen (Verwertung von Abfällen und Transportleistungen) und über die Bilanzsumme, jeweils in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
- Eintragung in das Handelsregister
- Angaben zur Rechtsform des Bieters, - aktueller Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Angebotsfrist
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- 31.12.2028
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Alternative A Verwertung der hwr-Fraktion aus der MBA Linkenbach, Laufzeit 3 Jahre (01.01.2026 – 31.12.2028) Alternative B Verwertung der hwr-Fraktion aus der MBA Linkenbach Laufzeit 6 Jahre (01.01.2026 – 31.12.2031)
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 69 Tage
- Angebotsöffnung
- 23.09.2025, 10:00 Uhr. Keine öffentliche Angebotsöffnung.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich d … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 15 Kalendertage nach Absendung der Vorabinformation nach § 134 GWB an unterlegene Bewerber ist der Vertragsschluss möglich (§ 134 Abs. 2 GWB). Wird die Vorabinformation per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. § 160 GWB findet Anwendung. Die Vorschrift lautet auszugsweise: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. […] (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabe-vorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“ Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Bieter wegen des Akteneinsichtsrechts aller Beteiligten eines Nachprüfungsverfahrens nach § 165 Abs. 1 GWB damit rechnen muss, dass sein Angebot von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe nach § 165 Abs. 2 GWB für eine Versagung der Akteneinsicht hinzuweisen und betroffene An-gebotsteile kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse). Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter an die Vergabekammer wenden.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
Mit dem Angebot sind zusätzlich vorzulegen: Unterlagen zur Durchführung der Leistung nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen: Beschreibung des Gesamtkonzeptes der Leistungserbringung für die angebotenen Alternativen unter Benennung folgender Aspekte: a) Beschreibung des vorgesehenen Entsorgungs … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot sind zusätzlich vorzulegen: Unterlagen zur Durchführung der Leistung nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen: Beschreibung des Gesamtkonzeptes der Leistungserbringung für die angebotenen Alternativen unter Benennung folgender Aspekte: a) Beschreibung des vorgesehenen Entsorgungskonzeptes für die zu übernehmenden Abfälle. Bei mehrstufigen Entsorgungskonzepten ist jede vorgesehene Stufe des Entsorgungs- und Logistikkonzeptes zu beschreiben. b) Beschreibung des Energieflusskonzeptes der Entsorgungsanlage in Bezug zum vertrags-gegenständlichen Abfall, es sind insbesondere die erzeugten und verwerteten Energieanteile für Strom, Fernwärme und Prozess-dampf darzustellen sowie die für die Aufrechterhaltung des Anlagenbetriebes eigen-verwerteten Energiemengen und fremd-bezogenen Energiemengen; c) Beschreibung des Energievermarktungskonzeptes der Abfallverwertungsanlage. Es ist die geplante Vermarktungsstruktur der verschiedenen Energieströme, die aus den an-gelieferten Abfällen erzeugt werden, darzustellen. Kennblatt der vorgesehen Anlage bzw. Anlagen zur Verwertung der übernommenen Abfälle; Angaben zum vorgesehenen Ausfallverbund: a) vorgesehenes Ausfallverbundkonzept im Falle längerer Betriebsstörungen, b) vorgesehene Anlagen zur Bereitstellung eines Ausfallverbundes mit Benennung des Standortes der Anlagen und der Anlagenbetreiber, bei Bestehen von Ausfallverbundrahmenverträgen reicht die beispielhafte Benennung einer der hiervon umfassten Anlagen; Die gesamte Bieterkommunikation im Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich über das vom Auftraggeber für diese Ausschreibung genutzte E-Vergabeportal subreport ELViS. Anleitungen zu dessen Benutzung sind dort zu finden. Alle Nachrichten der Vergabestelle (neben den Antworten auf Bieterfragen und Änderungen der Unterlagen auch z.B. Nach-forderungen, die Vorinformationen nach § 134 GWB, die Information über den Zuschlag oder die Nichtberücksichtigung von Angeboten) werden elektronisch über das Vergabeportal übermittelt. Um die rechtzeitige Kenntnisnahme von neuen Informationen im Vergabeverfahren recht-zeitig sicherzustellen, hat der Bieter die Obliegenheit, sich während des laufenden Vergabeverfahrens jeden Tag (von montags bis freitags, außer an Feiertagen) auf dem Portal anzumelden und dort seinen Posteingang zu prüfen. Auf den Erhalt automatisierter Benachrichtigungs-E-Mails allein darf er sich nicht verlassen. Vom Auftraggeber über das E-Vergabeportal übermittelte Nachrichten und Dokumente gehen dem Bieter zu, wenn sie im Eingangsordner des Bieters zum Herunterladen bereitgestellt sind und unter Berücksichtigung der vorgenannten Obliegenheit mit einer Kenntnisnahme durch den Bieter gerechnet werden kann. Es obliegt also dem Bieter, sich bis zum Ablauf der Angebotsfrist darüber informiert zu halten, ob der Auftraggeber über das E-Vergabeportal eine (neue) Bieterinformation zum Abruf bereitgestellt hat. Das Risiko, bei Unterlassen des Abrufs einer Bieterinformation ein Angebot aufgrund veralteter Vergabeunterlagen abzugeben und aus diesem Grund vom Vergabeverfahren ausgeschlossen zu werden, liegt allein bei dem betreffenden Bieter. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben des Landes Rheinland-Pfalz (Landestariftreuegesetz LTTG). Als Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag hat der Auftragnehmer Sicherheit durch eine Bürgschaft in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme nach näherer Maßgabe der Besonderen Vertragsbedingungen zu stellen. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (Russland-Sanktionen).
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Carl-Borgward-Str., 56566 Neuwied
- Website
- kreis-neuwied.de
- Kontakt
- vergabestelle@
kreis-neuwied.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 905 (Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Abfallentsorgung in Rheinland-Pfalz (8 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- REMONDIS GmbH Region Südwest6 Zuschläge
- Süd-Müll GmbH & Co. KG für Abfalltransporte u. Sonderabfallbeseitigung6 Zuschläge
- Zeller Recycling GmbH5 Zuschläge
- REMONDIS Industrie Service GmbH & Co. KG4 Zuschläge
- EEW Energy from Waste GmbH3 Zuschläge
- KNETTENBRECH + GURDULIC Recycling GmbH & Co. KG3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 23.09.2025 auf 07.10.2025 verschoben
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.09.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7e6f2792-1e0d-4b15-b207-136dfd04a450.