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vergebenEU-weitCatering und SchulverpflegungDienstleistungenmögliche Doppelmeldung

Verpflegung ANKER - Einrichtung Oberfranken

Regierung von Oberfranken · Bayreuth, Bayern

Aktenzeichen 0270.ZV-15-23-05veröffentlicht 19.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1023 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 19.12.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
22 Monate01.03.2024 – 31.12.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bayreuth95444, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.bayern.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Regierung von Oberbayern
    vor 34 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe.bayern.de
    vor 34 Monaten
  4. Bindefrist endet
    41 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 32 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2025
    vor 32 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Regierung von Oberfranken vergibt die Verpflegungsleistung für Asylbewerber in der AEO Oberfranken. Die Leistung umfasst eine Vollverpflegung mit Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Zusätzlich sollen bei Bedarf Lunchpakete, Sonderkost und Babynahrung zur Verfügung gestellt werden. Das Speiseangebot muss neben kulturspezifischen Essgewohnheiten auch religiöse Aspekte berücksichtigen (u.a. Ramadan)

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufsregister am Sitz oder Wohnsitz. Alternativ ist eine Erklärung abzugeben, dass die erlaubte Berufsausübung auf andere Weise nachgewiesen werden kann, sofern keine Verpflichtung zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister besteht. Zur Bestätigung unser … ganz lesenEigenerklärung über die Eintragung in das Berufsregister am Sitz oder Wohnsitz. Alternativ ist eine Erklärung abzugeben, dass die erlaubte Berufsausübung auf andere Weise nachgewiesen werden kann, sofern keine Verpflichtung zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister besteht. Zur Bestätigung unserer Erklärung werden wir eine Gewerbeanmeldung, einen Berufs-/Handelsregisterauszug, eine Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer oder anderweitige sonstige Nachweise auf gesondertes Verlangen der Zentralen Vergabestelle einreichen. (s.a. Formblatt L 211 Nr. 3.2)
Kriterium
1. Angabe eines Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages von 2.500.000€ jeweils für die Jahre 2020, 2021, 2022 2. Abschluss einer Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung für - Personenschäden (pro Jahr 2-fach maximiert): 2.500.000€ - Sachschäden (pro Jahr 2-fach maximiert): … ganz lesen1. Angabe eines Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages von 2.500.000€ jeweils für die Jahre 2020, 2021, 2022 2. Abschluss einer Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung für - Personenschäden (pro Jahr 2-fach maximiert): 2.500.000€ - Sachschäden (pro Jahr 2-fach maximiert): 2.500.000€ - Vermögensschäden (pro Jahr 2-fach maximiert): 500.000€ - Obhuts- und Bearbeitungsschäden (pro Jahr 2 -fach maximiert): 500.000€ - Verlust von Schlüsseln/Codekarten und Transpondern (pro Jahr 2-fach maximiert): 250.000€ spätestens zum Leistungsbeginn und Vorhalten während der gesamten Laufzeit des Vertrags. Ein Nachweis zur Berufs- Betriebshaftpflichtversicherung durch Versicherungsnachweis oder schriftliche Zusicherung der Versicherung, dass ein Vertrag in gefordertem Umfang und Höhe abgeschlossen werden kann, ist mit dem Angebot einzureichen (s. Formblatt L 211 Nr. 3.1).
Kriterium
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen: „Geeignete Referenz“ wird wie folgt konkretisiert (d. h. Eigenschaften, die die von den Bewerbern/Bietern vorzulegende(n) Referenz(en) zwing … ganz lesenVorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen: „Geeignete Referenz“ wird wie folgt konkretisiert (d. h. Eigenschaften, die die von den Bewerbern/Bietern vorzulegende(n) Referenz(en) zwingend erfüllen muss/ müssen; „Mindestanforderungen“ an die Referenz(en)): Als geeignet werden Referenzen folgender Merkmale angesehen: Die Catering-/Verpflegungsleistungen wurden innerhalb des Referenzzeitraums mit einer Laufzeit von mindestens 12 Monaten erbracht -Referenz umfasst Catering-/Verpflegungsleistung für eine Erstaufnahmeeinrichtung, eine Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber, ein ANKER-Zentrum, ein Behördenankunftszentrum oder einer vergleichbaren Einrichtung zur Unterbringung von Personen mit min. 500 untergebrachten Personen) -Referenz umfasst Vollverpflegung (Frühstück, Mittag- und Abendessen mit Getränken) an 365 Tagen/Jahr In mindestens zwei Fällen müssen geeignete Leistungen erbracht worden sein. (s. Formblatt L 124 Seite 6) Pro Referenz ist anzugeben: - Bezeichnung der Leistung (namentlich), - Auftragswert (netto), - Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkt und - genaue Vertragsdauer - Anzahl der betreuten Personen (min. 500) für eine Erstaufnahmeeinrichtung, eine Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber, ein ANKER-Zentrums, ein Behördenankunftszentrums oder einer vergleichbaren Einrichtung - Angabe, ob eine Vollverpflegung an 365 Tagen/Jahr erfolgt ist - Auftraggeber (bitte mit vollständigen Kontaktdaten)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, bankruptcy, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2024
Vertragsende
31.12.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.bayern.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
41 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80539 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der V … ganz lesenUnternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalender-tagen gegenüber der Zentralen Vergabestelle zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber der Zentralen Vergabestelle gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Zentrale Vergabestelle dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch die Zentrale Vergabestelle geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die Zentrale Vergabestelle. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, 80534 München zu richten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Mit dem Angebot ist zudem ein HACCP -Konzept einzureichen, siehe auch Formblatt L 211 Nr. 3.1.
Hinweis
Eine Ortsbesichtigung der Liegenschaft ist bis zum 10.01.2024 in Absprache und Terminvergabe mit der Zentralen Vergabestelle möglich. Vor Ort werden keine Bieterfragen beantwortet. Kommen im Zuge der Besichtigung Fragen auf, können diese im Nachgang über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform gestellt werden. Für weitere Informationen siehe auch Formblatt L 211 Ziffer 11.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Regierung von Oberfranken
Anschrift
Ludwigstraße 20, 95444 Bayreuth
Kontakt
poststelle@reg-ofr.bayern.de
Auskünfte
Regierung von Oberbayernzentrale.vergabestelle@reg-ob.bayern.de

Bei uns erfasst

10Bekanntmachungen
4Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 555 (Kantinen- und Verpflegungsdienste) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

83vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (81 Lose mit Angabe)
846.688 €Zuschlagswert im Median
419.880 € – 1,7 Mio. €mittlere Hälfte, 24 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Catering und Schulverpflegung in Bayern (2 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 19.01.2024 auf 31.01.2024 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.01.2024
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 31.01.2024 auf 09.02.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 952ec612-1976-4f0e-bb6b-861a70b229db.