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Frist abgelaufenEU-weitBau2 Berichtigungen

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Hamburg Port Authority AöR · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen TD-1404-24-VT-EUveröffentlicht 07.02.2025erstmals 07.02.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 597 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Bau in Hamburg (84 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
12 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20457, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenja
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. 2. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 21 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Ellerholzbrücken sind Bestandteil des sogenannten Argentinienknotens und führen den Hafenverkehr in Ost-West Richtung über den Reiherstieg. Die bestehenden Brücken und zugehörigen Uferwände wurden jahrzehntelang intensiv genutzt und mehrfach umgebaut. Da eine Sanierung bzw. Ertüchtigung der Brücken und Uferwände auf Grund des hohen Bauwerksalters und der gestiegenen konstruktiven Anforderungen nicht wirtschaftlich darstellbar ist, sollen die Bauwerke durch Neubauten ersetzt werden. Die wesentlichen Leistungen setzen sich wie folgt zusammen: 1. Abbruch und Ersatzneubau Straßenbrücke BW 111 als 1-feldrige Bogenbrücke (rd. 80 m Stützweite) mit vorgesetzter Uferwand 2. Abbruch und Ersatzneubau Straßenbrücke BW 122 als 1-feldrige Bogenbrücke (rd. 80 m Stützweite) mit vorgesetzter Uferwand 3. Ersatzneubau der Uferwände nördlich des BW 122 mit Anpassung der Freifläche mit Zugang zum öffentlichen Anleger 4. Rückbau des Bauwerks 114 5. Rückbau eines noch im Gewässer befindlichen Pfeilerrelikts aus einer früheren Brückenquerung

Die beiden zu erneuernden Straßenbrücken sind Bestandteil der sogenannten Haupthafenroute, einer der meistfrequentierten Strecken im Hamburger Hafen mit einem überdurchschnittlich hohen Schwerlast-Anteil. Während der Bauzeit muss gewährleistet sein, dass zu nahezu jedem Zeitpunkt jeweils eine der beiden Brücken den Hafenverkehr im 1+1-Verkehr überführt. Sofern ein Querverschub durchgeführt wird, ist eine kurzzeitige Vollsperrung der Haupthafenroute unumgänglich. Der zur Verfügung stehende Zeitraum für eine solche Vollsperrung ist auf wenige Tage begrenzt. Die Umsetzung der Baumaßnahme wird durch die äußerst beengten Platzverhältnisse maßgeblich erschwert. Zu nennen sind hier insbesondere das Brückenbauwerk BW 106 im Osten, das Brückenbauwerk BW 109 im Norden, die westlich anschließenden Rampenbauwerke BW 108 und 115 und die Bahnbrücke BW 37 nebst Bahnanlagen im Süden, die voraussichtlich ab etwa 2028 erneuert werden soll. Alle diese Bauwerke (mit Ausnahme der Bahnbrücke) bleiben unverändert bestehen und in Betrieb. Auch der Bahnbetrieb wird während der gesamten Bauzeit aufrecht erhalten. Für die ebenfalls geplante Erneuerung der Bahnbrücke (Baubeginn vrs. 2028) wird eine Hilfsbrücke zum Einsatz kommen. Das Projekt soll auf der Grundlage eines ECI-Vertrages umgesetzt werden. Der ECI-Vertrag sieht die Beauftragung von Planungs- und Bauleistungen vor. Beauftragt wird zunächst eine etwa 1-jährige Optimierungs- und Planungsphase (Stufe 1) mit der Option auf die Ausführung der Bauleistungen (Stufe 2).

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung11 von 11 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
A.5 wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen A.6 Darstellung der Unternehmensstruktur A.8 Eigenerklärung EU-Sanktionen
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
A.7: Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
A.10: bestehende Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Umweltmanagementsysteme oder -standards
A.11 Erklärung zur Qualitätssicherung
Allgemeiner Jahresumsatz
D.1 Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre
Durchschnittlicher Jahresumsatz
D.2 Vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren: - für den Stahlbrückenbau - für konstruktiven Ingenieurbau / Spezialtiefbau - für Stahlwasserbau Mindestanforderung: Kompetenzbereich 1 für Stahlbrückenbau: Mind. 30 Mio. Euro / Jahr im Mittel (entsprechend in Summe 90 Mio. Euro für die drei le … ganz lesenD.2 Vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren: - für den Stahlbrückenbau - für konstruktiven Ingenieurbau / Spezialtiefbau - für Stahlwasserbau Mindestanforderung: Kompetenzbereich 1 für Stahlbrückenbau: Mind. 30 Mio. Euro / Jahr im Mittel (entsprechend in Summe 90 Mio. Euro für die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre) Kompetenzbereich 2 für Konstruktiven Ingenieurbau / Spezialtiefbau: Mind. 30 Mio. Euro / Jahr im Mittel (entsprechend in Summe 90 Mio. Euro für die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
D.3 Anzahl der Mitarbeiter aus den letzten 3 Jahren Die Aufgliederung ist - wie folgt - vorzunehmen: Gewerbliches Personal, Technische Angestellte, Kaufmännische Angestellte, Sonstige
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
E.1 Referenzen aus den letzten 5 Jahren Mindestanforderungen: Kompetenzbereich 1: Stahlbrückenbau (jeweils mind. 1 Referenz) - Herstellung eines stählernen Brückenüberbaus von mindestens 40 m Stützweite über fließendes oder tidebeeinflusstes Gewässer im Gültigkeitsbereich des Eurocodes. … ganz lesenE.1 Referenzen aus den letzten 5 Jahren Mindestanforderungen: Kompetenzbereich 1: Stahlbrückenbau (jeweils mind. 1 Referenz) - Herstellung eines stählernen Brückenüberbaus von mindestens 40 m Stützweite über fließendes oder tidebeeinflusstes Gewässer im Gültigkeitsbereich des Eurocodes. Die Brücke muss mindestens für LM1 oder LM71 gemäß DIN EN 1991-2 bemessen worden sein. - Erstellung der zugehörigen, zur Ausführung gelangten Ausführungsplanung und -statik Kompetenzbereich 2: Konstruktiver Ingenieurbau / Spezialtiefbau (jeweils mind. 1 Referenz) - Herstellung von tiefgegründeten Brückenwiderlagern für Brücken mit mindestens 40 m Stützweite oder vergleichbaren Bauwerken im Gültigkeitsbereich des Eurocodes - Herstellung von Großbohrpfählen von mindestens 1,80 m Durchmesser im Umfeld von zu berücksichtigenden Bestandsbauwerken - Erstellung der jeweils zugehörigen, zur Ausführung gelangten Ausführungsplanung und -statik Außerdem (ebenfalls Kompetenzbereich 2), jedoch mit jeweils mind. 2 Referenzen: - Herstellung von rückverankerten Spundwänden im tidebeeinflussten Uferbereich mit einem Geländesprung > 5 m. - Erstellung der jeweils zugehörigen, zur Ausführung gelangten Ausführungsplanung und -statik Für alle Referenzen ist das Formblatt "Anlage E.1 Referenzprojekte" zu verwenden.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Die zur Verfügung stehenden wichtigsten Gerätschaften, insbesondere für die Spundwandarbeiten und für die Herstellung der Großbohrpfähle, sind aufzuführen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
12 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Das Projekt soll auf der Grundlage eines ECI-Vertrages umgesetzt werden. Der ECI-Vertrag sieht die Beauftragung von Planungs- und Bauleistungen vor. Beauftragt wird zunächst eine etwa 1-jährige Optimierungs- und Planungsphase (Stufe 1) mit der Option auf die Ausführung der Bauleistungen (Stufe 2).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung werden im nachfolgenden Verhandlungsverfahren bekanntgegeben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nichtmehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

770vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (506 Lose mit Angabe)
313.593 €Zuschlagswert im Median
108.419 € – 1,46 Mio. €mittlere Hälfte, 400 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. 2. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 12.03.2025 auf 20.03.2025 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 12.03.2025
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 12.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fa3340b0-a318-4243-a3af-e925e3448144.