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Vergabeverfahren zur Verwertung von Bioabfällen vom 01.03.2026 bis 31.12.2026

Ostmecklenburgisch-Vorpommersche Verwertungs- und Deponie GmbH · Rosenow, Mecklenburg-Vorpommern

Aktenzeichen Verwertung von Bioabfällenveröffentlicht 10.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 438 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Mecklenburg-Vorpommern.

Alle Ausschreibungen: Abfallentsorgung in Mecklenburg-Vorpommern (2 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr01.01.2026 – 31.12.2026, bis zu 1 Verlängerung
Lose
6Angebot auf bis zu 6, Zuschlag höchstens 6 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 14 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  4. Bindefrist endet
    96 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 11 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 10 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Ostmecklenburgisch-Vorpommersche Verwertungs- und Deponie GmbH (Auftraggeber oder AG) ist für die Verwertung der Abfälle aus den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen verantwortlich.

Ausgeschrieben wird die Verwertung einer Teilmenge des Bioabfalls aus der Biotonne aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen in sechs Teillosen nach näherer Maßgabe der Leistungsbeschreibung. Den Großteil des Bioabfalls verwertet die OVVD in der eigenen Kompostanlage in Reinberg. Die OVVD plant, die bestehende Anlage zu erweitern. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Absteuerung von Mengen bis zur Fertigstellung der geplanten Erweiterung der Kompostierungsanlage Reinberg.

Die abzusteuernden Mengen fallen in den Monaten März bis Dezember an. In den Monaten Januar und Februar ist durch den Auftragnehmer (AN) kein Bioabfall zu verwerten.

Der Bioabfall enthält derzeit einen hohen Anteil an Grünschnitt (teilweise mehr als 50 %).

Der Auftraggeber (AG) geht während des Leistungszeitraums von einer jährlich durch den AN zu verwertenden Menge an Bioabfällen in Höhe von ca. 16.000 Mg aus.

Die Anlieferung erfolgt durch den AG oder einen von ihm beauftragten Dritten im Laufe des jeweiligen Monats.

Die Verwiegung findet bei Anlieferung des Bioabfalls am Standort der Verwertungsanlage des AN auf einer geeichten Waage durch den AN statt.

Der Bioabfall ist vom AN durch Kompostierung oder Vergärung stofflich zu verwerten. Die genaue Technologie wird nicht vorgegeben. Eine energetische Verwertung ist nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung ausgeschlossen.

Nähere Angaben zur Leistung sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen (Teil II der Vergabeunterlagen).

Lose6 Lose · Angebot auf bis zu 6 · Zuschlag höchstens 6 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Verwertung von Bioabfällen

Los 1 umfasst die Verwertung von 1.000 Mg/a Bioabfall

1 Jahr–
17
Verwertung von Bioabfällen

Los 2 umfasst die Verwertung von 1.000 Mg/a Bioabfall

1 Jahr–
18
Verwertung von Bioabfällen

Los 3 umfasst die Verwertung von 2.000 Mg/a Bioabfall

1 Jahr–
19
Verwertung von Bioabfällen

Los 4 umfasst die Verwertung von 2.000 Mg/a Bioabfall

1 Jahr–
20
Verwertung von Bioabfällen

Los 5 umfasst die Verwertung von 5.000 Mg/a Bioabfall

1 Jahr–
21
Verwertung von Bioabfällen

Los 6 umfasst die Verwertung von 5.000 Mg/a Bioabfall

1 Jahr–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 1, 17, 18, 19, 20

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Nachweis der Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb in Bezug auf die konkret angebotene Umsetzung des zu vergebenden Entsorgungsauftrags oder entsprechende Einzelnachweise der Zertifizierungsvoraussetzungen/Fachkunde nach der Entsorgungsfachbetriebeverordnung (Formular F4 zum Angebotsschreiben). Ein evtl. ausgestelltes Zertifikat kann in Kopie eingereicht werden.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Eigenerklärung über die tatsächliche Verfügbarkeit der vorgesehenen Entsorgungsanlage(n) mit den angebotenen freien Kapazitäten für die Vertragslaufzeit; samt Erklärung dass eine in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung unbeschränkte und für die Vertragslaufzeit gültige Genehmigung vorliegt (im Angebotsschreiben enthalten).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung des Bieters, zum Leistungsbeginn bezüglich der Entsorgungsanlage(n) eine Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung nach Maßgabe von § 14 Abs. 4 der Besonderen Vertragsbedingungen vorzuhalten (im Angebotsschreiben enthalten) und Vorlage eines entsprechenden Nachweises.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Betrug oder Subventionsbetrug, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige … ganz lesenBetrug oder Subventionsbetrug, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Die Vertragslaufzeit beginnt am 01.03.2026 und endet am 31.12.2026. Da sich der Zeitpunkt der Fertigstellung der geplanten Erweiterung der Kompostierungsanlage des AG verschieben kann, behält sich der AG eine einmalige einseitige Verlängerungsoption pro Los vor. Bis zum 30.09.2026 kann der Vertrag e … ganz lesenDie Vertragslaufzeit beginnt am 01.03.2026 und endet am 31.12.2026. Da sich der Zeitpunkt der Fertigstellung der geplanten Erweiterung der Kompostierungsanlage des AG verschieben kann, behält sich der AG eine einmalige einseitige Verlängerungsoption pro Los vor. Bis zum 30.09.2026 kann der Vertrag einmalig um einen vom AG festzulegenden Zeitraum verlängert werden, höchstens jedoch bis zum 31.12.2027. Der AN ist in diesem Fall zur Leistung in dem angepassten Leistungszeitraum verpflichtet.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
96 Tage
Angebotsöffnung
26.08.2025, 11:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Mecklenburg-Vorpommern, 19053 Schwerin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Los 21

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Nachweis der Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb in Bezug auf die konkret angebotene Umsetzung des zu vergebenden Entsorgungsauftrags oder entsprechende Einzelnachweise der Zertifizierungsvoraussetzungen/Fachkunde nach der Entsorgungsfachbetriebeverordnung (Formular F4 zum Angebotsschreiben). Ein evtl. ausgestelltes Zertifikat kann in Kopie eingereicht werden.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Eigenerklärung über die tatsächliche Verfügbarkeit der vorgesehenen Entsorgungsanlage(n) mit den angebotenen freien Kapazitäten für die Vertragslaufzeit; samt Erklärung dass eine in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung unbeschränkte und für die Vertragslaufzeit gültige Genehmigung vorliegt (im Angebotsschreiben enthalten).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung des Bieters, zum Leistungsbeginn bezüglich der Entsorgungsanlage(n) eine Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung nach Maßgabe von § 14 Abs. 4 der Besonderen Vertragsbedingungen vorzuhalten (im Angebotsschreiben enthalten) und Vorlage eines entsprechenden Nachweises.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Betrug oder Subventionsbetrug, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige … ganz lesenBetrug oder Subventionsbetrug, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
bis zu 1-mal
Optionen
Die Vertragslaufzeit beginnt am 01.03.2026 und endet am 31.12.2026. Da sich der Zeitpunkt der Fertigstellung der geplanten Erweiterung der Kompostierungsanlage des AG verschieben kann, behält sich der AG eine einmalige einseitige Verlängerungsoption pro Los vor. Bis zum 30.09.2026 kann der Vertrag e … ganz lesenDie Vertragslaufzeit beginnt am 01.03.2026 und endet am 31.12.2026. Da sich der Zeitpunkt der Fertigstellung der geplanten Erweiterung der Kompostierungsanlage des AG verschieben kann, behält sich der AG eine einmalige einseitige Verlängerungsoption pro Los vor. Bis zum 30.09.2026 kann der Vertrag einmalig um einen vom AG festzulegenden Zeitraum verlängert werden, höchstens jedoch bis zum 31.12.2027. Der AN ist in diesem Fall zur Leistung in dem angepassten Leistungszeitraum verpflichtet.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
96 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Mecklenburg-Vorpommern, 19053 Schwerin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Ostmecklenburgisch-Vorpommersche Verwertungs- und Deponie GmbH
Anschrift
Zum Kranichmoor, 17091 Rosenow
Website
ovvd.de
Kontakt
info@ovvd.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 905 (Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen) in Mecklenburg-Vorpommern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

45vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (35 Lose mit Angabe)
1,52 Mio. €Zuschlagswert im Median
731.896 € – 3,64 Mio. €mittlere Hälfte, 10 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Abfallentsorgung in Mecklenburg-Vorpommern (2 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c9652cb4-59d0-416f-a3c8-956d7d2814a8.