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Vergabeverfahren OP-Roboter der Thüringen Kliniken „Georgius Agricola“ GmbH

Thüringen-Kliniken "Georgius Agricola" GmbH · Saalfeld/Saale, Thüringen

Aktenzeichen LOT-0001veröffentlicht 16.07.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 20 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 3-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monatebis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 63 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preiskriterium50 %
  • Qualitätskriterium20 %
  • Qualitätskriterium30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Lieferung, Installation und Wartung sowie ggf. Leasing eines OP-Roboters sowie dessen Modernisierung

Beschreibung des Loses

Ziel des Auftraggebers ist es, einen OP-Roboter zu beschaffen. Dieser muss bereits zum Lieferzeitpunkt dem Stand der Technik entsprechen, es muss sich dabei also um ein bereits erprobtes System handeln. Vorgegeben ist weiterhin, dass der Auftraggeber nach voraussichtlich zwei Jahren Laufzeit auf ein innovatives neues System umsteigt (Modernisierungsoption des Auftraggebers). Dabei kann durch den Bewerber/Bieter angeboten werden, dass dies im Wege eines vollständigen Austausches gegen ein neues, modernisiertes Modell, also eine neue Version des Geräts erfolgt, als zusätzliche Option durch die Durchführung von Hardware-Upgrades und eine Aufbereitung ohne vollständigen Austausch („Refurbishment“), oder als weitere zusätzliche Option durch Software-Updates, wie etwa die Anbindung an eine externe KI oder Cloud-Systeme. Im Fall der ersten Variante, also des vollständigen Austausches, ist eine zusätzliche Anforderung an das neue, modernisierte Modell, dass dieses bereits mindestens fünfmal erfolgreich, also ohne wesentliche Beanstandungen, an Kliniken innerhalb der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftsraums, der Schweiz oder des Vereinigten Königreichs, geliefert und dort in Betrieb genommen und betrieben wurde. Der Bewerber/Bieter ist im Verfahren nicht verpflichtet, alle drei oben genannten Optionen anzubieten, muss aber jedenfalls die erste Variante (vollständiger Austausch) anbieten. In Bezug auf die Wartung des gelieferten Geräts ist der Abschluss eines Vollwartungsvertrags vorgesehen. Für Verbrauchs- und Verschleißteile ist die Vereinbarung einer Preissteigerungsklausel anhand des für den Auftraggeber geltenden Teilorientierungswert für Sachkosten nach § 10 KHEntgG vorgesehen. Im Hinblick auf die Vergütungsstruktur ist die Möglichkeit eines Leasings vorgesehen, die vorzugsweise für die ersten zwei Jahre zum Tragen kommen könnte. Da der Auftraggeber sich jedoch vorbehält, ein eigenes Leasingunternehmen einzusetzen, muss auch ein Kaufpreis mit Vollwartung angeboten werden. Die Preise sollen wie im Leistungsverzeichnis und im Preisblatt aufgegliedert angeboten werden; für das Angebot der Leasing-Raten sind sämtliche Leistungsbestandteile einzubeziehen, also auch die einmalig zu Beginn der Vertragslaufzeit anfallenden Kosten, wie für Schulungen, Einführung, Proctoring und Dokumentation. Sollte dies für einen Bewerber/Bieter nicht möglich sein, soll er dies in der Angebotsphase mitteilen. Es ist lediglich ein Angebot einzureichen, welches aber die genannten Optionen beinhaltet. Vor diesem Hintergrund kann der Auftraggeber im Laufe des Vergabeverfahrens die oben genannten und andere Vorgaben in den Vergabeunterlagen anpassen, ändern, erweitern oder streichen. Dazu gehören insbesondere, aber nicht ausschließlich, die genaue Gestaltung des Vergütungsmodells und Preisblatts, insbesondere etwa die dort angegebenen Mengen (Anpassung nach unten und oben, Konkretisierung, andere Änderungen), die Aufnahme von weiteren Varianten für Kauf, Leasing, einschließlich Leasing über eigenen Leasinganbieter des Auftraggebers, Eingrenzung auf weniger Varianten, bis zu einer festen Vorgabe eines Modells, möglicherweise aber auch Aufnahme weiterer Finanzierungsmodelle wie Pay-Per-Use, oder die Gestaltung der Modernisierungsverpflichtung gem. § 3 des Vertrages (zeitliche Anpassung, Aufnahme von Preisanpassungsregelungen). Dies kann auch dazunführen, dass von der bisherigen vorgesehenen Struktur, nach der das zunächst erprobte Gerät für zwei Jahre verwendet werden soll und sodann die Modernisierung stattfindet, einseitig auftraggeberseitig abgesehen wird. Der Auftraggeber behält sich insbesondere auch die Aufnahme weiterer Mindestanforderungen oder die Streichung von Mindestanforderungen und Veränderung der Gewichtung bei den Zuschlagskriterien vor. Aus solchen Änderungen können Bieter insbesondere auch keine Schadensersatzansprüche geltend machen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 50Bruttogesamtpreis
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 20Wertung von Konzepten
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30Wertung von B-Kriterien

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
bis zu 3-mal: (1) Ersatzteilversorgung: Auftragnehmer sichert ab Abnahme Versorgung mit Ersatzteilen von mindestens 5 Jahren zu. Beginnt erneut zu Laufen nach Ausübung der Modernisierungsoption mit optionalen Verlängerungen um bis zu drei weiteren Jahren. (2) Laufzeit der Wartungsverpflichtung: Die … ganz lesenbis zu 3-mal: (1) Ersatzteilversorgung: Auftragnehmer sichert ab Abnahme Versorgung mit Ersatzteilen von mindestens 5 Jahren zu. Beginnt erneut zu Laufen nach Ausübung der Modernisierungsoption mit optionalen Verlängerungen um bis zu drei weiteren Jahren. (2) Laufzeit der Wartungsverpflichtung: Die Laufzeit der Verpflichtungen zur Wartung beginnt nach Abnahme und Entscheidung des Auftraggebers über die Beauftragung der Wartung. Die Laufzeit beträgt mindestens 24 Monate ab dem Beginn der Laufzeit nach Abnahme. Der Vertrag verlängert sich automatisch bis zu drei Mal um je ein weiteres Jahr, wenn er nicht vom Auftraggeber mit einer Frist von sechs Monaten zum jeweiligen Vertragsende gekündigt wird. Bei Ausübung der Modernisierungsoption beginnt die Laufzeit für die Verpflichtung zur Wartung erneut zu laufen. Die Wartung hat damit eine Höchstlaufzeit von insgesamt zehn Jahren
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaats Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprún-Platz 4, 99423 Weimar
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Intuitive Surgical Deutschland GmbH, Freiburg im Breisgau2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 331 (Medizinische Geräte) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

33vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (27 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 7 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6d9cd7fc-8c28-42a7-afc8-5e9289a45ad4.