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Vergabebekanntmachung - Fortschreibung der Entwicklungsplanung für den Zielausbau im Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz Generalplaner für Entwicklungsplanung

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das ABB, vertreten durch den Landesbetrieb für Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Koblenz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · Koblenz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 25D0371veröffentlicht 02.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 338 Tagen abgelaufen

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 2 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
7 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Koblenz56077, Rheinland-Pfalz
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung20 %
  • Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme unter Zugrundelegung der Projektanforderungen (Unterlagen zur konkreten Maßnahme werden zur Verfügung gestellt), Kurzvortrag durch federführende Projektleitung oder deren Stellvertretung45 %
  • Vorstellung und Beurteilung der Ideenskizzen15 %
  • Honorar20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Auftragsgegenstand ist die Fortschreibung der Entwicklungsplanung zum Zielausbau für das Bun-deswehrzentralkrankenhaus Koblenz Der Auftrag deckt die Aufgabenbereiche Krankenhausbetrieb (1), Architektur (2), Technische Ausrüstung (3), AWT-Anlage (4) und Freianlagen/Verkehrsanlagen/Ing. Bauwerke (5) ab. Die Leistungen werden als "Besondere Leistungen" gem. § 6 Vertragsentwurf vergeben, da es sich um die Erstellung einer gewerkeübergreifenden Entwicklungsplanung mit Variantenuntersuchung handelt.

Beschreibung des Loses

Auftragsgegenstand ist die Fortschreibung der Entwicklungsplanung zum Zielausbau aus dem Jahr 2014 für das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz. Das Bundeswehrzentralkrankenhaus ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit traumatologischer Notfallversorgung, Zentrum für interdisziplinäre Gefäßmedizin und Herzchirurgie, Kopf- und onkologischem Zentrum. Die Liegenschaft befindet sich an der B 258, Rübenacher Str. 170 im Stadtteil Koblenz-Metternich. Der Gebäudebestand setzt sich aus Gebäuden der Entstehungszeit von 1952 bis zu Neubauten aus dem Jahr 2024 zusammen. Die Liegenschaft hat eine Gesamtgröße von etwa 180.000 m2. Das Gelände fällt von Nordwesten nach Süd-osten von einer Höhe von 130 m bis auf ca. 100 m ü. N.N. Der nordwestliche Parkplatz ist hinsichtlich einer potentiellen Bebauung stark eingeschränkt, da sich dieser im Schutzbereich einer Hochspannungstrasse befindet. Auf dem Gelände befindet sich ein Bodenlandeplatz für den Rettungshubschrauber sowie ein zusätzlicher Dachabsetzplatz auf dem im Bau befindlichen Gebäude K1. Die jeweiligen An- und Abflugschneisen sind bei der Entwicklungsplanung zu berücksichtigen. Ziel der Fortschreibung der Entwicklungsplanung aus dem Jahr 2014 ist es, das künftige Raumprogramm hinsichtlich der krankenhausbetriebstechnischen und baulichen Strukturen weiter zu entwickeln. Auf der Basis der daraus gewonnenen Erkenntnisse erfolgt die geplante Variantenentwicklung. Der erste Bauabschnitt der Entwicklungsplanung Stand 2014 befindet sich aktuell mit den Gebäuden K1 und V1 in der Umsetzung. Unter Beachtung von funktionalen, baulich/technischen und logistischen Kriterien sowie unter Betrachtung der Wirtschaftlichkeit, soll die Zielplanung eine maximal mögliche Verortung von Funktionen im Bestand verfolgen. Die Restfunktionen bilden die Grundlage für notwendige Neubauten. Im Rahmen der Bedarfsplanung für den Neubau eines multifunktionalen Gebäudes mit Ambulanzen und Pflegestationen sowie der Neuorganisation eines Empfangsbereiches mit Cafeteria und Betreuungsbereich und der Berücksichtigung der Anforderungen für eine verpflegungstechnische Versorgung von Patienten und Bediensteten nach dem Cook & Chill Prinzip ist die Entwicklung eines standortbezogenen Betriebsorganisationskonzeptes sowie eines Logistikkonzeptes für die Gesamtliegenschaft erforderlich. Die betriebsorganisatorischen und logistischen Untersuchungen sollen mit Blick auf die Gesamtliegenschaft betrachtet werden und müssen die neu zu planenden Bauvorhaben und deren Konsequenzen für den Krankenhausbetrieb umfassend berücksichtigen. Die daraus resultierenden Erkenntnisse stellen die Grundlage für die Neuorganisation der Liegenschaft dar. Soweit möglich, sollen künftige Entwicklungen in der Medizin- und Informationstechnologie berücksichtigt werden um eine nachhaltige und zukunftssichere Planung zu gewährleisten. Das durch einen Küchenplaner erstellte Verpflegungskonzept mit Flächenlayout bildet die Grundlage für den Bereich Verpflegung/Betreuung und wird den AN zur weiteren Planung zur Verfügung gestellt. Die Bearbeitung wird in zwei Leistungsstufen erfolgen. Nach jeder Bearbeitungsstufe wird das Ergebnis einem Entscheidungsgremium vorgestellt. Die Leistungsstufe 1 beinhaltet die Sichtung und Analyse der bereit gestellten Unterlagen sowie die Bestandsaufnahme der vorhandenen Strukturen und Prozesse. Die Stufe 2 beinhaltet die Erstellung eines Betriebsorganisationskonzeptes inkl. Ver- und Entsorgung sowie die planerische Umsetzung des aktuellen Raumprogramms unter Berücksichtigung der definierten Fixpunkte. Vom AN wird die Ausarbeitung von zwei eigenständigen Varianten zur Realisierung des zweiten Bauabschnittes unter Berücksichtigung der durch den AG getroffenen Fixpunktannahmen gefordert. Zusätzliche Leistung: Im westlichen Bereich der Liegenschaft befindet sich eine von der Stadt Koblenz als Sonderfläche ausgewiesene potentielle Erweiterungsfläche für das BWZK. Diese ist aktuell Bestandteil des offenliegenden Flächennutzungsplanes der Stadt Koblenz. Da die Voraussetzungen einer Bebauung bisher nicht gegeben sind, sich die ausgewiesenen Flächen noch nicht im Besitz des Bundes befinden und bisher noch keine aktuelle Verwendung beschlossen wurde, soll ein max. möglicher Bebauungsumfang unter Berücksichtigung der Ein- und Abflugschneisen des Rettungshubschraubers, angrenzender Hochspannungstrassen und weiterer im Planungsprozess zu definierender Parameter dargestellt werden. Die geschätzte Auftragssumme beträgt ca. 450.000 EUR netto. Voraussichtlicher Ausführungsbeginn 2. Quartal 2026. Die Ausführungszeit beträgt 7 Monate. Weitere Informationen sind der Anlage - Baubeschreibung und Leistungsbild zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung20 %
Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme unter Zugrundelegung der Projektanforderungen (Unterlagen zur konkreten Maßnahme werden zur Verfügung gestellt), Kurzvortrag durch federführende Projektleitung oder deren Stellvertretung45 %
Vorstellung und Beurteilung der Ideenskizzen15 %
Honorar20 %
Qualität
Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete AuftragsabwicklungGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Qualität
Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und zur konzeptionellen Vorgehensweise, vertiefende Angaben des Bewerbers zu technischen Belangen bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme unter Zugrundelegung der Projektanforderungen (Unterlagen zur konkreten Maßnahme werden zur Verfügung gestellt), Kurzvortrag durch federführende Projektleitung oder deren StellvertretungGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Qualität
Vorstellung und Beurteilung der IdeenskizzenGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Preis
HonorarGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
7 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsv … ganz lesenGemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen. Die Feststellung der Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags nach § 135 Abs. 1 GWB ist gem. § 135 Abs. 2 GWB in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union geltend zu machen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYNR8# 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Für jedes Mit … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYNR8# 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB oder aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Bei BGen sind nur ein federführender Projektleiter, ein stellv. federführender Projektleiter und jeweils ein Fachprojektleiter für die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, TA, AWT-Planung und Freianlagen, Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen. 2) Eignungsleihe (§ 47 VgV) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 3) Unteraufträge (§ 36 VgV) Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Liegt bei dem Unterauftragnehmer ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB, § 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. 4) Vergabeunterlagen / Teilnahmeantrag / Vorlage von Nachweisen, Angaben und Unterlagen Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden und vollständig ausgefüllt, in deutscher Sprache und in Textform (§ 126b BGB) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Teilnahmeantrag sowie auf den geforderten Anlagen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an den dafür vorgesehenen Stellen der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bieter die Eigenerklärung abgibt. Der Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten Erklärungen u. Nachweisen vollständig elektronisch über den Projektraum zum Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Unterlagen sind ausschließlich im Projektraum im Bereich "Teilnahmeanträge" hochzuladen. Der Teilnahmeantrag muss alle geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderun …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
BFT Planung GmbH, Aachen4

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das ABB, vertreten durch den Landesbetrieb für Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Koblenz, vertreten durch die Niederlassungsleitung
Anschrift
Hofstraße 257a, 56077 Koblenz
Website
lbb.rlp.de
Kontakt
vergabe-fbt.koblenz@lbb.rlp.de
Auskünfte
LBB Niederlassung Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenzvergabe-fbt.koblenz@lbb.rlp.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

267vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (240 Lose mit Angabe)
208.766 €Zuschlagswert im Median
92.635 € – 479.680 €mittlere Hälfte, 121 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 03.12.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2e717aaa-7bfc-4726-b269-905e0d7c16b4.