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vergebenEU-weitHochbauBau

Vergabebekanntmachung Ersatzneubau GGS Vennhauser Allee

Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 20240220_IPM_GGS_Vennh_Ddorf_VBveröffentlicht 20.02.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Düsseldorf.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
23 Monate31.01.2024 – 19.12.2025
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40589, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 181 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Terminplan mit Bauausführungskonzept10 %
  • Baulogistikkonzept10 %
  • Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen5 %
  • Erreichbarkeit der Entscheidungsträger5 %
  • Preis70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 19.12.2025
    vor 33 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die IPM GmbH plant, den Ersatzneubau einer Gemeinschaftsgrundschule im Rahmen einer ganzheitlichen Vergabe schlüsselfertig errichten zu lassen. Der Leistungsumfang umfasst Planungs- und Bauleistungen für den Ersatzneubau der Gemeinschaftsgrundschule Vennhauser Allee 160-162 in Düsseldorf in 3 Beauftragungsstufen.

Beschreibung des Loses

Der zu vergebende Auftrag betrifft Planungs- und Bauleistungen für den Ersatzneubau einer Gemeinschaftsgrundschule an der Vennhauser Allee 160-162 in Düsseldorf. Der Auftragnehmer muss den Ersatzneubau der Schulgebäude und der Sporthalle und die Außenanlagen errichten. Der Rückbau der bestehenden Schulgebäude gehört ebenfalls zum Leistungsumfang. - Neubau Schulnutzung: 4.160 m² BGF - Neubau Sporthalle: 863 m² BGF - Summe: 5.023 m² BGF Die Fertigstellung des Neubaus ist zu einer vertraglichen Zwischenfrist zu erbringen, um den geplanten Umzug einhalten zu können. Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab Lph 5 übernimmt. Die Kücheneinrichtung gehört zu den Leistungen des Generalunternehmers. Vorlaufende Baumfällungen und der Rückbau der Bestandsturnhalle werden bauseits ausgeführt. Die bestehende Städtische Gemeinschaftsgrundschule an der Vennhauser Allee 160-162 wurde in den Jahren 1972/1973 als Stahlskelettbau errichtet. Das damals auf dem 10.866 m² großen Grundstück errichtete Ensemble besteht aus fünf Gebäuden: zwei zweigeschossige Schultrakte, einer Turnhalle und zwei eingeschossige Baukörper für die Verwaltung/Lehrerräume und einem Hausmeisterbungalow. Die Planung sieht zunächst einen Abriss der vorhandenen Turnhalle vor. Das Grundstück wird für den Baubetrieb hälftig abgetrennt. Auf der freien Fläche wird der Neubau des Schulgebäudes und der Sporthalle errichtet. Der Unterricht in den Klassenräumen der mehrgeschossigen Bestandsbaukörper wird während der Neubaumaßnahme fortgesetzt. Das Grundstück wird über die bestehende Infrastruktur der Vennhauser Allee erschlossen. Die Zufahrten werden ebenfalls über die vorgenannte Straße realisiert. Im Bereich südlich des Neubaus wird ein Parkplatz gem. Stellplatzverordnung mit 18 PKW-Stellplätzen und 80 überdachten Fahrradstellplätzen angelegt. Die bestehende Feuerwehrzufahrt bleibt wie vorhanden erhalten. Der Neubau wird teilweise dreigeschossig konzipiert und bildet eine klare kubische U-Form ab. Den Auftakt an der Vennhauser Allee bildet die Einfeldturnhalle mit ihren Nebenräumen und geht in den dreigeschossigen Schultrakt über. Der zentrale Hauptzugang befindet sich auf der westlichen Gebäudeseite und wird über den Schulhof erschlossen. Hieran schließen direkt die Gemeinschaftsbereiche wie Foyer, Differenzierungsräume und Mensa, sowie die Verwaltung an. Im EG finden weitere Nutzungen wie Lager- und Nebenräume, Küche Platz. Zwei Fluchttreppenhäuser dienen der internen Erschließung. Die im Haupteingang/Foyer angegliederte Treppe erhält zudem einen Aufzug (Kabinengröße 1.10m x 1,40m), der alle Etagen des Gebäudes andient. Sämtliche Räume des Gebäudes sind damit barrierefrei erschlossen. Die allgemeinen Unterrichtsbereiche sowie die Fachräume liegen in den Obergeschossen. Sie sind mit Ausnahme einiger Fachräume als Cluster organisiert, in dem sich je vier Klassenräume, eine gemeinsame offene Lernzone und der OGS-Bereich befinden. Die Küche im Erdgeschoss ist nach dem Cook & Chill Prinzip für ca. 80 Essen / Schicht ausgelegt. Die Anlieferung erfolgt direkt über einen separaten Zugang an der Ostseite. Die im Süden angeordneten Stellplätze für PKW und Fahrräder stehen der Schul- und Sporthallennutzung gleichermaßen zur Verfügung. Die Sporthalle steht auch außerschulischen Nutzungen (Sportvereine) zur Verfügung. Der neu gestaltete Außenbereich besticht durch seine Vielseitigkeit beim spielerischen Lernen in Kombination mit einer Durchgrünung des Raumes. Dabei wird besonders darauf geachtet, den Anteil von Grünflächen im Verhältnis zur versiegelten Fläche möglichst groß zu halten. Es ergeben sich interessante, kreative und unterschiedliche Funktions- und Nutzungsbereiche sowie individuelle Spielräume. Es entsteht ein großzügiger, gesamtheitlich konzeptionierter "grüner Schulhof" mit differenzierten Teilräumen. Im Außenbereich werden ausreichend Aufenthaltsmöglichkeiten mit fest installierten Sitz- oder Liegemöglichkeiten in Form von Betonsitzbänken mit Holzauflage angeboten. Funktionale Kernbeschreibung: Eine DGNB-Zertifizierung (Mindeststandard GOLD) wird angestrebt. Die gesamte erforderliche Wärmeenergie für die Heizungs- und Brauchwasserversorgung wird regenerativ erzeugt, vorrangig durch den von der Photovoltaikanlage erzeugten regenerativen Strom mit 124 kWp und der Umweltwärme (LuftWasser-Wärmepumpenanlage). Die Lüftungsanlage wird mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. Die Beleuchtung wird ausnahmslos mit LED-Technik und Präsenzmeldern realisiert. Klassen, Büros und Fachräume erhalten zudem eine tageslichtabhängige Beleuchtungsregelung. Die Planung sieht einen weitgehenden Verzicht auf organische Dämmung (Polystyrol etc.) zu Gunsten mineralischer Dämmmaterialien in Wand und Dach vor. Sämtliche Dachflächen - außer in Bereichen der Technikaufbauten - werden extensiv begrünt. Auf der Dachfläche zwischen Sporthalle und Schulgebäude entsteht ein Biodiversitätsdach. Auf dem Gelände werden die bestehenden Gehölze durch die Einfassung in Grünflächen integriert. Ein möglichst niedriger Versiegelungsgrad sorgt für ein angenehmes Mikroklima und reduziert den Hitzeinseleffekt. Für die Realisierung des Schulgebäudes werden 13 satzungsgeschützte Bäume im Bereich des Baufeldes bauseits gefällt. Diese werden durch Neupflanzungen auf dem Grundstück kompensiert. Eine Vorrichtung für die Nachrüstung von Ladestationen für E-Bikes und E-Autos ist vorgesehen. In dem zu schließenden Vertrag sind drei Beauftragungsstufen vorgesehen: 1: Ersatzneubaugebäude 2: Rückbau Gebäude 3: Außenanlagen Zunächst ist nur die erste Beauftragungsstufe (Ersatzneubau) vorgesehen. Dabei besteht kein Anspruch auf Abruf der zweiten (Rückbau) und dritten (Außenanlagen) Beauftragungsstufe.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Terminplan mit Bauausführungskonzept10 %
Baulogistikkonzept10 %
Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen5 %
Erreichbarkeit der Entscheidungsträger5 %
Preis70 %
Qualität
Terminplan mit Bauausführungskonzept
Qualität
Baulogistikkonzept
Qualität
Konzept umwelt- und stadtverträgliches Bauen
Qualität
Erreichbarkeit der Entscheidungsträger

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
31.01.2024
Vertragsende
19.12.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der … ganz lesenNach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer I.3) genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer I.3 genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Fragen können bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y2RHE2G

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Florack Bauunternehmung GmbH, Heinsberg5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5326fd32-7de6-4e0d-b745-da2a9dbcfe37.