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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBauPlanung

Vergabe von Totalüber-/Totalunternehmerleistungen für den Neubau einer viergruppigen Kindertagesstätte „Balker Aue“ mit Außenspielplätzen sowie der Herrichtung und Fertigstellung des Grundstücks (inklusive Abriss Bestandsgebäude) in Leichlingen

Blütenstadt Leichlingen · Leichlingen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0001 E21784259veröffentlicht 13.09.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 26 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Rheinisch-Bergischer Kreis.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
8 Monate01.07.2027 – 12.03.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Bewertung erfolgt anhand des angebotenen Pauschalfestpreises (60 %) sowie der zu erwartenden Qualität der Planung, des Baus und des Betriebs (40 %). Eine weitere Untergewichtung hat die Vergabestelle noch nicht vorgenommen, behält sich diese jedoch für das Verhandlungsverfahren zur weiteren Bekanntgabe an die späteren Bieter vor.60 %
  • Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Bewertung erfolgt anhand des angebotenen Pauschalfestpreises (60 %) sowie der zu erwartenden Qualität der Planung, des Baus und des Betriebs (40 %). Eine weitere Untergewichtung hat die Vergabestelle noch nicht vorgenommen, behält sich diese jedoch für das Verhandlungsverfahren zur weiteren Bekanntgabe an die späteren Bieter vor.40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 55 Tagen
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 26 Tagen
  3. Heute
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 12.03.2028
    in 8 Monaten

Beschreibung

Kurzzusammenfassung zum vorliegenden Verfahren:

Mit vorliegender Unterlage wird der Teilnahmewettbewerb bzgl. des Vergabeverfahrens Neubau einer viergruppigen Kindertagesstätte „Balker Aue“ mit Außenspielplätzen sowie die Herrichtung und Fertigstellung des Grundstücks (inklusive Abriss Bestandsgebäude) in Leichlingen als Totalüber-/Totalunternehmerleistung eingeleitet.

Die Blütenstadt Leichlingen (nachfolgend: Vergabestelle) sucht dabei einen Totalüber- oder Totalunternehmer (nachfolgend auch einheitlich: TÜ), der im Rahmen eines Globalpauschalvertrags den schlüssel- und betriebsfertigen Ersatzneubau einer barrierefreien und behindertengerechten viergruppigen Kindertagesstätte „Balker Aue“ mit Außenspielplätzen erstellt.

Im vorliegenden Teilnahmewettbewerb werden bis zu drei (maximal fünf) Bewerber anhand deren Eignung und einschlägigen Leistungsfähigkeit ausgewählt, die am späteren Verhandlungsverfahren als Bieter teilnehmen sollen.

Der Zuschlag wird an das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Dabei wird der Preis mit 60 % und die zu erwartende Qualität mit 40 % gewichtet.

Für nicht erfolgreiche Bieter im späteren Verhandlungsverfahren (nicht im hier vorliegenden Teilnahmewettbewerb) wird pro Bieter eine Aufwands-entschädigung in Höhe von € 15.000 brutto ausgelobt (Voraussetzung Abgabe eines wertbaren Erstangebot und ggf. wertbaren Folgeangebot und eines wertbaren Endangebot). Sollte der jeweilige Bieter nur ein wertbares Erstangebot einreichen, so beträgt die Aufwandsentschädigung € 10.000 brutto. Klarstellung: Allein die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb löst keine Ansprüche der Bewerber aus. Der obsiegende Bieter erhält keine Aufwandsentschädigung.

Die Vergabestelle sieht gerne Ihrem Teilnahmeantrag entgegen, den Sie bitte anhand der folgenden Hinweise erstellen:

Die Blütenstadt Leichlingen beabsichtigt, einen TÜ zu beauftragen, der im Rahmen eines Globalpauschalvertrags den schlüssel- und betriebsfertigen Ersatzneubau einer barrierefreien und behindertengerechten viergruppigen Kindertagesstätte „Balker Aue“ mit Außenspielplätzen realisiert. Der Neubau soll durch einen Totalübernehmer bzw. Totalübernehmer bis voraussichtlich Quartal I 2028 (Bezugsreife) auf dem Areal an der Oskar-Erbslöh-Straße in Leichlingen erstellt werden.

„Totalübernehmerbeauftragung“ wird definiert als Beauftragung an einen gesamtschuldnerisch haftenden Auftragnehmer, der die gesamten Planungs-, Koordinierungs- und Ausführungsleistungen übernimmt, bestehend aus allen erforderlichen Planungsleistungen nach HOAI, ggf. Sonderberatungsleistungen nach AHO sowie allen erforderlichen Ausführungsleistungen, die Kostengruppen 200-600 (nach DIN 276) betreffend.

Die neue Kindertagesstätte soll folgende Ausstattungsmerkmale aufweisen (im Einzelnen wird auf die funktionale Leistungsbeschreibung verwiesen): • inklusiv ausgerichtetes Raum- und Nutzungskonzept • digitale Infrastruktur gemäß den Anforderungen des LVR (gemeint ist damit Dreiraumkonzept) zur Unterstützung pädagogischer und inklusiver Nutzungskonzepte • Hausmeisterbereich einschließlich der hierfür erforderlichen Räumlichkeiten • Außenspielflächen

Des Weiteren ist innerhalb der Neubaugebäudestruktur ein von der Erschließungsstruktur der KiTa separat zu errichtender Hausmeisterbereich mit einem Doppelbüro und einem Lager vorzusehen.

Neben dem Neubau ist der vollständige Rückbau samt Verwertung aller Bestandsgebäude auf dem Planungsfeld Teil der ausgeschriebenen Leistung, ebenso wie die Herstellung der Außenanlagen auf dem Grundstück. Bestandteil der Leistungen im Außenbereich ist zudem die Erneuerung der bestehenden Standuhr der Stadt Leichlingen.

Das Projekt steht unter einem grundsätzlichen Finanzierungsvorbehalt. Es soll nach derzeitigem Stand mit Inanspruchnahme von Fördermitteln des LVR realisiert werden.

Das Ausschreibungsverfahren ist gemäß § 3a Abs. 2 VOB/A-EU als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ausgestaltet und ist als mehrstufiges Verfahren mit planerischem Lösungsansatz geplant. Zunächst durchlaufen interessierte Bewerber einen Teilnahmewettbewerb, indem die grundsätzliche Eignung und Leistungsfähigkeit nachzuweisen sind. Auf Basis veröffentlichter Wertungskriterien werden danach drei bis max. fünf Bewerber dazu aufgefordert, ein konkretes Angebot zu unterbreiten.

Folgende Angaben und Unterlagen sind mit dem Erstangebot einzureichen (ACHTUNG: Die folgenden Angaben und Unterlagen sind noch nicht mit dem Teilnahmeantrag einzureichen!):

• Zeichnerischer Lösungsvorschlag bestehend aus: o Lageplan | Maßstab M 1:500 o Grundrisse | Maßstab M 1:200, inkl. skizzenhafter Darstellung der Einrichtung und Möblierung, sowie Darstellung der Außenanlagen/-Flächen o konzeptionelle Farb- und Materialgestaltung o Schnitte / Ansichten | Maßstab M 1:200 o Perspektivische Darstellung des Baukörpers • Erläuterungsbericht in Bezug auf städtebaulichen, architektonischen, gestalterischen, bautechnischen sowie funktionalen und betrieblichen Lösungsansatz • Erläuterung zur Umsetzung von barrierefreien und behindertengerechten Anforderungen • Erläuterungsbericht zum vorgesehenen Technikkonzept, insbesondere zu energieeffizienten, nachhaltigen und wirtschaftlich Methoden und Verfahren • Projektterminplan (Planungsphase, Bauphase, Abnahme-, Inbetriebnahme und Übergabephase) mit Darstellung des kritischen Weges • Massen-/Flächenaufstellung in Anlehnung DIN 277 | BGF, BRI, NRF (NUF, VF, TF) • Bau- und Nebenkostenaufstellung in Anlehnung DIN 276 - gewerkeorientiert (2. Ebene) • Folgekostenbetrachtung (Betriebs- und Wartungskosten) • Preis als pauschales Festpreisangebot sowie Wartungsangebot(e)

Die weiteren Einzelheiten zum Auftragsgegenstand und Verfahrensablauf können dem Aufforderungsschreiben (Anlage 01 der Vergabeunterlagen) sowie der beigefügten FLB samt Anlagen entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Bewertung erfolgt anhand des angebotenen Pauschalfestpreises (60 %) sowie der zu erwartenden Qualität der Planung, des Baus und des Betriebs (40 %). Eine weitere Untergewichtung hat die Vergabestelle noch nicht vorgenommen, behält sich diese jedoch für das Verhandlungsverfahren zur weiteren Bekanntgabe an die späteren Bieter vor.60 %
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Bewertung erfolgt anhand des angebotenen Pauschalfestpreises (60 %) sowie der zu erwartenden Qualität der Planung, des Baus und des Betriebs (40 %). Eine weitere Untergewichtung hat die Vergabestelle noch nicht vorgenommen, behält sich diese jedoch für das Verhandlungsverfahren zur weiteren Bekanntgabe an die späteren Bieter vor.40 %
Preis
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Bewertung erfolgt anhand des angebotenen Pauschalfestpreises (60 %) sowie der zu erwartenden Qualität der Planung, des Baus und des Betriebs (40 %). Eine weitere Untergewichtung hat die Vergabestelle noch nicht vorgenommen, behält sich diese jedoch für das Verhandlungsverfahren zur weiteren Bekanntgabe an die späteren Bieter vor.
Qualität
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Bewertung erfolgt anhand des angebotenen Pauschalfestpreises (60 %) sowie der zu erwartenden Qualität der Planung, des Baus und des Betriebs (40 %). Eine weitere Untergewichtung hat die Vergabestelle noch nicht vorgenommen, behält sich diese jedoch für das Verhandlungsverfahren zur weiteren Bekanntgabe an die späteren Bieter vor.Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Bewertung erfolgt anhand des angebotenen Pauschalfestpreises (60 %) sowie der zu erwartenden Qualität der Planung, des Baus und des Betriebs (40 %). Eine weitere Untergewichtung hat die Vergabestelle noch nicht vorgenommen, behält sich diese jedoch für das Verhandlungsverfahren zur weiteren Bekanntgabe an die späteren Bieter vor. Alle Bieter werden insofern nach erster Auswertung aufgefordert, die Angebote anhand der Prüfergebnisse zu überarbeiten und ein – in jedem Fall bezogen auf die Projektentwürfe endgültiges – Angebot einzureichen. Dieses wird von einem noch zu benennenden Wertungsgremium bzgl. der Qualität des Projekts abschließend bewertet. Mit diesem bzgl. der Planung finalen Angebot wird auch ein Preisangebot erwartet. Die Vergabestelle wird sodann voraussichtlich unmittelbar anhand der Wertungskriterien den Zuschlag zu erteilen. Sie behält sich jedoch vor, weitere Verhandlungen über den Preis und/oder vertragliche Elemente zu führen, wobei eine weitere Überarbeitung der Entwürfe nur für den Fall vorgesehen wäre, dass keine zuschlagsfähigen Vorschläge eingereicht wurden. Insofern werden ggf. weitere Angebote angefordert, nach Aufruf eines „last and final call“ wird auf das Endangebot des Bestbietenden der Zuschlag erteilt.

Eignung11 von 11 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Als generelle Voraussetzungen für die Teilnahme am Verfahren müssen die Bewerber folgende Nachweise erbringen bzw. Erklärungen abgeben: • Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaats am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers … ganz lesenAls generelle Voraussetzungen für die Teilnahme am Verfahren müssen die Bewerber folgende Nachweise erbringen bzw. Erklärungen abgeben: • Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaats am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist (Checkliste Leistungsfähigkeit plus Nachweis, kein Formular). Der jeweilige Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein (Stichtag: Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Als generelle Voraussetzungen für die Teilnahme am Verfahren müssen die Bewerber folgende Nachweise erbringen bzw. Erklärungen abgeben: • kurze Unternehmensdarstellung auf maximal zwei DIN A4-Seiten (insb. Gesellschaftsstruktur, Geschäftsfelder, ggf. bestehende wirtschaftliche Verflechtungen) (Checkliste Leistungsfähigkeit plus Darstellung, kein Formular).
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindliche, unterzeichnete Erklärung (Formular) abzugeben, in der: o die Bildung einer Arge im Auftragsfall erklärt wird, o alle Mitglieder aufgeführt sind, o ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeb … ganz lesenBewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindliche, unterzeichnete Erklärung (Formular) abzugeben, in der: o die Bildung einer Arge im Auftragsfall erklärt wird, o alle Mitglieder aufgeführt sind, o ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist und o die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfach-bewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmen von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass das Nachunternehmen keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/ Bewerbergemeinschaften hat, bei denen es Nachunternehmen ist. Dies ist nach Aufforderung durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmens gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmens und beruft er/sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und/ oder finanzielle Leistungsfähigkeit, so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmen/ konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Formular Verpflichtungserklärung).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber muss seine technische Leistungsfähigkeit wie folgt nachweisen (Mindestkriterien): a. Vorlage von mindestens drei (3) vergleichbaren Referenzprojekten für Planungsleistungen im Rahmen eines Hochbauvorhabens (Neubau oder Sanierungsprojekt) (Formular Referenzen) Ein Referenzprojekt ist v … ganz lesenDer Bewerber muss seine technische Leistungsfähigkeit wie folgt nachweisen (Mindestkriterien): a. Vorlage von mindestens drei (3) vergleichbaren Referenzprojekten für Planungsleistungen im Rahmen eines Hochbauvorhabens (Neubau oder Sanierungsprojekt) (Formular Referenzen) Ein Referenzprojekt ist vergleichbar, wenn o Objektplanungsleistungen gemäß §§ 34 HOAI ff. mindestens der LPH 2-5 nach HOAI erbracht wurden, ggf. auch im Rahmen eines TÜ-Projekts (Inhalte der Leistung) UND o mindestens 5,0 Mio. € netto Baukosten der KG 300 und 400 angefallen sind (Größenordnung des Projekts) UND o das Projekt zwischen 2021 und 2026 an den Bauherrn übergeben wurde, so dass dieser die Nutzung aufnehmen konnte (Zeitraum des Projekts – Schlusstermin bzw. Stichtag Ende Bewerbungsfrist für den Teilnahmewettbewerb). Klarstellung: Eine TÜ-Referenz, die beide Vergleichbarkeitskriterien im Sinne der Ziffer 3.2.2 Buchstaben a) und b) erfüllt, darf für beide Kriterien (insofern „doppelt“) angegeben werden. Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der technischen Leistungsfähigkeit nicht für jedes einzelne ARGE-Mitglied, sondern für die ARGE insgesamt vorliegen. Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit kann auch auf Nachunternehmen (ggf. auch konzernverbundene Unternehmen) zurückgegriffen werden, sofern diese über eine Verpflichtungserklärung (siehe Vordruck) die jeweilige Verfügbarkeit für den Auftrag bestätigen. Der folgende Teil betrifft die Wertung der Referenzen im Rahmen der Auswahl der Bewerber. Eine übersichtliche Darstellung kann Ziff. 3.3 des Aufforderungsschreibens entnommen werden (Anlage 01 der Vergabeunterlagen): Verbleiben nach der ersten und zweiten Stufe mehr als drei geeignete Bewerber, erfolgt auf der dritten Stufe die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren anhand der eingereichten und mit dem vorliegenden Projekt vergleichbaren Referenzen sowie der Leistungsfähigkeit des Bewerberbüros. Diese werden bewertet anhand der nachstehenden Kriterien: Ein Bieter muss nach oben Gesagtem mindestens drei (3) vergleichbare Planungs-Referenzen und eine (1) vergleichbare Bau-Referenz einreichen. Es können und sollen jedoch mehr als diese Mindestreferenzen eingereicht werden, wobei maximal 5 vergleichbare Referenzen gewertet werden. Zum Begriff der Vergleichbarkeit gilt das oben gesagte entsprechend. Werden mehr als 5 Referenzobjekte eingereicht, soll der Bewerber angeben, welche Referenzobjekte in die Wertung gelangen sollen. Falls keine Festlegung erfolgt, werden die von der Vergabestelle mit den meisten Punkten bewerteten Referenzen gewertet. Der Bewerber muss für jede Referenz einen Ansprechpartner des dortigen Auftraggebers mit Namen und Telefonnummer angeben, damit die Vergabestelle die Angaben zur Referenz überprüfen kann. Ein Bieter soll vergleichbare Planungs- und/oder Baureferenzen über von ihm errichtete Vorhaben einreichen, deren Inhalte über die Mindestkriterien gem. Ziffer 3.2.2 hinausgehen und insofern eine hohe Ähnlichkeit mit der hier ausgeschriebenen Leistung haben. In diesem Sinne werden v.a. Referenzen hoch bewertet, die sich aus Leistungen im Rahmen einer TÜ-Maßnahme ergeben. Eine Planungs- oder Baureferenz kann insofern jeweils maximal 15 Punkte erreichen. Eine Planungs- und Baureferenz im Sinne einer TÜ-Maßnahme kann insofern maximal 20 Punkte erreichen. Die maximal erzielbare Bewertung für 5 Referenzprojekte beträgt somit in Addition 100 Punkte. Die Punkteverteilung erfolgt nach folgenden Kriterien: • Es werden ausschließlich vergleichbare Referenzen gewertet (zur Vergleichbarkeit s.o.). Klarstellung: Werden die jeweils für Planungsreferenzen bzw. Baureferenzen aufgestellten Vergleichbarkeitskriterien nicht sämtlich erfüllt, wird die Referenz jeweils nicht gewertet und erhält 0 Punkte, da sie nicht vergleichbar ist. Eine TÜ-Referenz muss entweder die Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit bzgl. Planung oder Bau erfüllen. • die Punkteverteilung und die Voraussetzungen für das Errei …
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Der Bewerber muss seine technische Leistungsfähigkeit wie folgt nachweisen (Mindestkriterien): b. Vorlage von mindestens einem (1) vergleichbaren Referenzprojekt für Bauleistungen im Rahmen eines Hochbauvorhabens (Neubau oder Sanierungsprojekt) (Formular Referenzen) Ein Referenzprojekt ist verglei … ganz lesenDer Bewerber muss seine technische Leistungsfähigkeit wie folgt nachweisen (Mindestkriterien): b. Vorlage von mindestens einem (1) vergleichbaren Referenzprojekt für Bauleistungen im Rahmen eines Hochbauvorhabens (Neubau oder Sanierungsprojekt) (Formular Referenzen) Ein Referenzprojekt ist vergleichbar, wenn o Bauleistungen mindestens bzgl. des Rohbaus erbracht wurden, ggf. auch im Rahmen eines TÜ-Projekts (Inhalte der Leistung) UND o mindestens 5,0 Mio. € netto Baukosten der KG 300 und 400 angefallen sind (Größenordnung des Projekts) UND o das Projekt zwischen 2016 und 2026 an den Bauherrn übergeben wurde, so dass dieser die Nutzung aufnehmen konnte (Zeitraum des Projekts – Schlusstermin bzw. Stichtag Ende Bewerbungsfrist für den Teilnahmewettbewerb). Klarstellung: Eine TÜ-Referenz, die beide Vergleichbarkeitskriterien im Sinne der Ziffer 3.2.2 Buchstaben a) und b) erfüllt, darf für beide Kriterien (insofern „doppelt“) angegeben werden. Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der technischen Leistungsfähigkeit nicht für jedes einzelne ARGE-Mitglied, sondern für die ARGE insgesamt vorliegen. Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit kann auch auf Nachunternehmen (ggf. auch konzernverbundene Unternehmen) zurückgegriffen werden, sofern diese über eine Verpflichtungserklärung (siehe Vordruck) die jeweilige Verfügbarkeit für den Auftrag bestätigen. Der folgende Teil betrifft die Wertung der Referenzen im Rahmen der Auswahl der Bewerber. Eine übersichtliche Darstellung kann Ziff. 3.3 des Aufforderungsschreibens entnommen werden (Anlage 01 der Vergabeunterlagen): Verbleiben nach der ersten und zweiten Stufe mehr als drei geeignete Bewerber, erfolgt auf der dritten Stufe die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren anhand der eingereichten und mit dem vorliegenden Projekt vergleichbaren Referenzen sowie der Leistungsfähigkeit des Bewerberbüros. Diese werden bewertet anhand der nachstehenden Kriterien: Ein Bieter muss nach oben Gesagtem mindestens drei (3) vergleichbare Planungs-Referenzen und eine (1) vergleichbare Bau-Referenz einreichen. Es können und sollen jedoch mehr als diese Mindestreferenzen eingereicht werden, wobei maximal 5 vergleichbare Referenzen gewertet werden. Zum Begriff der Vergleichbarkeit gilt das oben gesagte entsprechend. Werden mehr als 5 Referenzobjekte eingereicht, soll der Bewerber angeben, welche Referenzobjekte in die Wertung gelangen sollen. Falls keine Festlegung erfolgt, werden die von der Vergabestelle mit den meisten Punkten bewerteten Referenzen gewertet. Der Bewerber muss für jede Referenz einen Ansprechpartner des dortigen Auftraggebers mit Namen und Telefonnummer angeben, damit die Vergabestelle die Angaben zur Referenz überprüfen kann. Ein Bieter soll vergleichbare Planungs- und/oder Baureferenzen über von ihm errichtete Vorhaben einreichen, deren Inhalte über die Mindestkriterien gem. Ziffer 3.2.2 hinausgehen und insofern eine hohe Ähnlichkeit mit der hier ausgeschriebenen Leistung haben. In diesem Sinne werden v.a. Referenzen hoch bewertet, die sich aus Leistungen im Rahmen einer TÜ-Maßnahme ergeben. Eine Planungs- oder Baureferenz kann insofern jeweils maximal 15 Punkte erreichen. Eine Planungs- und Baureferenz im Sinne einer TÜ-Maßnahme kann insofern maximal 20 Punkte erreichen. Die maximal erzielbare Bewertung für 5 Referenzprojekte beträgt somit in Addition 100 Punkte. Die Punkteverteilung erfolgt nach folgenden Kriterien: • Es werden ausschließlich vergleichbare Referenzen gewertet (zur Vergleichbarkeit s.o.). Klarstellung: Werden die jeweils für Planungsreferenzen bzw. Baureferenzen aufgestellten Vergleichbarkeitskriterien nicht sämtlich erfüllt, wird die Referenz jeweils nicht gewertet und erhält 0 Punkte, da sie nicht vergleichbar ist. Eine TÜ-Referenz muss entweder die Mindestanforderungen an die Vergleichbarkeit bzgl. Planung oder Bau erfüllen. • die Punkteverteilung und die Voraussetzungen für das Erreichen der Höchstpunktzahl ergibt sich aus fo …
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bewerber muss seine technische Leistungsfähigkeit wie folgt nachweisen (Mindestkriterien): c. Angaben über das für die Gesamtprojektleitung und deren Stellvertretung vorgesehene Personal, jeweils mit Nachweis deren jeweiliger Qualifikation (Studien- und Ausbildungsnachweise sowie ggf. Bescheini … ganz lesenDer Bewerber muss seine technische Leistungsfähigkeit wie folgt nachweisen (Mindestkriterien): c. Angaben über das für die Gesamtprojektleitung und deren Stellvertretung vorgesehene Personal, jeweils mit Nachweis deren jeweiliger Qualifikation (Studien- und Ausbildungsnachweise sowie ggf. Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung) (Formular Checkliste Leistungsfähigkeit plus Nachweis). Die Projektleitung und deren Stellvertretung muss in dem Bereich Gesamtprojektleitung mindestens zehn (10) Jahre Berufserfahrung (Aussagekräftige Lebensläufe oder vergleichbare Nachweise) aufweisen (Formular Checkliste Leistungsfähigkeit plus Nachweis). Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der technischen Leistungsfähigkeit nicht für jedes einzelne ARGE-Mitglied, sondern für die ARGE insgesamt vorliegen. Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit kann auch auf Nach-unternehmen (ggf. auch konzernverbundene Unternehmen) zurückgegriffen werden, sofern diese über eine Verpflichtungserklärung (siehe Vordruck) die jeweilige Verfügbarkeit für den Auftrag bestätigen. Der folgende Teil betrifft die Wertung der Leistungsfähigkeit im Rahmen der Auswahl der Bewerber. Eine übersichtliche Darstellung kann der Ziff. 3.3 des Aufforderungsschreibens entnommen werden (Anlage 01 der Vergabeunterlagen): Verbleiben nach der ersten und zweiten Stufe mehr als drei geeignete Bewerber, erfolgt auf der dritten Stufe die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren anhand der eingereichten und mit dem vorliegenden Projekt vergleichbaren Referenzen sowie der Leistungsfähigkeit des Bewerberbüros. Diese werden bewertet anhand der nachstehenden Kriterien: Ferner wird die Leistungsfähigkeit des Bewerbers anhand Berufs- und Projekterfahrung bewertet. Gemäß der nachfolgenden Matrix zur Auswertung der Leistungsfähigkeit der Bewerber können maximal 10 Punkte erzielt werden, die für die Berücksichtigung im Verhandlungsverfahren maßgeblich sind. Es werden die Angaben gewertet, die in dem Formular „Checkliste Leistungsfähigkeit“ einzutragen sind. Die Angaben müssen der Wahrheit entsprechen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Angaben durch geeignete Nachweise zu überprüfen. Ein Verstoß gegen die Wahrheitspflicht kann zum direkten Ausschluss führen. Die in der Checkliste Leistungsfähigkeit angegebenen Personen müssen aufgrund deren Wertungsrelevanz zwingend das Projekt leiten und begleiten. Ein Austausch wird vertraglich nur zugelassen werden, sofern sich zwingende Gründe (z.B. gesundheitliche Verhinderung, Bürowechsel) ergeben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein Wechsel aufgrund der Übernahme eines anderen Projektes nicht zulässig ist und für diese Schlüsselpositionen keine Mitarbeitenden eingesetzt werden dürfen, die im Leistungszeitraum in Ruhestand gehen werden. Die Punkteverteilung ergibt sich aus folgender „Matrix zur Auswertung Leistungsfähigkeit der Bewerber“: Berufserfahrung der Gesamtprojektleitung 20 Jahre und mehr = 10 Punkte 19 Jahre und mehr = 9 Punkte 18 Jahre und mehr = 8 Punkte 17 Jahre und mehr = 7 Punkte 16 Jahre und mehr = 6 Punkte 15 Jahre und mehr = 5 Punkte 14 Jahre und mehr = 4 Punkte 13 Jahre und mehr = 3 Punkte 12 Jahre und mehr = 2 Punkte 11 Jahre und mehr = 1 Punkte 10 Jahre und mehr = 0 Punkte unter 10 Jahren = Ausschluss Insgesamt können aus den Unterkriterien Referenzen und Leistungsfähigkeit 110 Punkte erreicht werden. Die drei Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zu Verhandlungen aufgefordert. Sollte die Auswertung der Punkte ergeben, dass aufgrund von Punktgleichstand mehr als drei Bewerber zu berücksichtigen wären (z.B. weil auf dem dritten Rang zwei oder mehrere gleichrangige Bewerber stehen), behält sich die Vergabestelle vor, bis zu fünf Bewerber zu Verhandlungen aufzufordern. Sollten nach obigen Maßstäben mehr als fünf Bewerber zu Verhandlungen aufzufordern sein, weil auf dem zweiten Rang 5 oder mehr gleichrangige Bewerber bzw. dritten Rang 4 oder mehr gleichrangige Be …
Spezifischer Jahresumsatz
Der Bewerber muss seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wie folgt nachweisen (Mindestkriterien): a. Mindestumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in Höhe von mindestens jeweils 10 Mio. € in dem entsprechenden Tätigkeitsfeld (Formular Checkliste Leistungsfähigkeit). Bei einer … ganz lesenDer Bewerber muss seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wie folgt nachweisen (Mindestkriterien): a. Mindestumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in Höhe von mindestens jeweils 10 Mio. € in dem entsprechenden Tätigkeitsfeld (Formular Checkliste Leistungsfähigkeit). Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit singulär für mindestens ein ARGE-Mitglied nachgewiesen werden (insofern darf keine Addition erfolgen). Eine Ausnahme gilt bzgl. der Versicherungssummen, für die ggf. auch eine Erklärung der ARGE als solcher ausreichend ist.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber muss seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wie folgt nachweisen (Mindestkriterien): b. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 10.000.000,00 € sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von jeweils mindestens 5.000.000,00 €. Die Maxi … ganz lesenDer Bewerber muss seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wie folgt nachweisen (Mindestkriterien): b. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 10.000.000,00 € sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von jeweils mindestens 5.000.000,00 €. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. (alternativ zu einer bestehenden Versicherung ist ausreichend, eine verbindliche, schriftliche Verpflichtung abzugeben, bei Auftragserteilung entsprechende Policen abzuschließen oder bestehende Policen aufzustocken) (Formular Checkliste Leistungsfähigkeit plus Nachweis oder Erklärung) Achtung: Für die Versicherungsnachweise und die Bankauskunft ist ein besonderes Augenmerk auf die aufgestellten Voraussetzungen zu legen. Die allgemeine Bankauskunft darf nicht älter als 6 Monate sein (Stichtag: Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge). Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit singulär für mindestens ein ARGE-Mitglied nachgewiesen werden (insofern darf keine Addition erfolgen). Eine Ausnahme gilt bzgl. der Versicherungssummen, für die ggf. auch eine Erklärung der ARGE als solcher ausreichend ist.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bewerber muss seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wie folgt nachweisen (Mindestkriterien): c. Vorlage einer aktuellen, allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder ein geordnetes Zahlungsverhalten des Bewerbers (Formular Checkliste Leistungsfähigkeit plus Nachweis). … ganz lesenDer Bewerber muss seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wie folgt nachweisen (Mindestkriterien): c. Vorlage einer aktuellen, allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder ein geordnetes Zahlungsverhalten des Bewerbers (Formular Checkliste Leistungsfähigkeit plus Nachweis). Achtung: Für die Versicherungsnachweise und die Bankauskunft ist ein besonderes Augenmerk auf die aufgestellten Voraussetzungen zu legen. Die allgemeine Bankauskunft darf nicht älter als 6 Monate sein (Stichtag: Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge). Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit singulär für mindestens ein ARGE-Mitglied nachgewiesen werden (insofern darf keine Addition erfolgen). Eine Ausnahme gilt bzgl. der Versicherungssummen, für die ggf. auch eine Erklärung der ARGE als solcher ausreichend ist.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2027
Vertragsende
12.03.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bzgl. vergaberechtlicher Rechtsmittel gilt Folgendes: Nachprüfungsstelle für vergaberechtliche Rechtsmittel ist ggf. die Vergabekammer Westfalen Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster Fax: +49 251-411 2165 E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de Die Vergabestelle weist ergänzend auf folgende Regelun … ganz lesenBzgl. vergaberechtlicher Rechtsmittel gilt Folgendes: Nachprüfungsstelle für vergaberechtliche Rechtsmittel ist ggf. die Vergabekammer Westfalen Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster Fax: +49 251-411 2165 E-Mail: vergabekammer@brms.nrw.de Die Vergabestelle weist ergänzend auf folgende Regelungen zu Rechtsmitteln hin: Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die Vergabestelle zu richten. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim Bieter/Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Die datenschutzrechtlichen Bestimmungen können unter Ziff. 6.2 des Aufforderungsschreibens (Anlage 01 der Vergabeunterlagen) entnommen werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Blütenstadt Leichlingen
Anschrift
Am Büscherhof 1, 42799 Leichlingen
Kontakt
vergabe@lenz-johlen.de

Bei uns erfasst

4Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dc4e4cee-8cbf-4504-9d3e-e35a15c56e4a.