Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau der Friedrich-Münch-Kita
Stadtbau Mühlacker GmbH · Mühlacker, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 1640_2023_FMKITAveröffentlicht 29.07.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 27 Monate
- 26.05.2025 – 01.09.2027
- Leistungsart
- Bauleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.
- Neubau einer 4. Reinigungsstufe u. Kanalbetriebshof - Klärtechnische AusrüstungAbwasserzweckverband Unteres Sulmtal · NeckarsulmFrist 09.11.2026
- Tischler 2Stadt Filderstadt Hochbauamt · FilderstadtFrist 16.11.2026
- AussenanlagenStadt Filderstadt Hochbauamt · FilderstadtFrist 03.12.2026
- B 14 Lagerplatz Korb, Entsorgung von Boden- und BankettmaterialLandratsamt Rems-Murr-Kreis, Straßenbauamt · 71404 KorbFrist 24.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 27 Monate26.05.2025 – 01.09.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mühlacker75417, Enzkreis, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Ermittlung der Preispunkte30 %
- Städtebau und Architektur18 %
- Funktionalität18 %
- Bautechnische Qualität einschließlich Nachhaltigkeit (Energiekonzept)18 %
- Außengelände10 %
- Baulogistik / Terminplan6 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 27 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 26 Monatenan Stadtbau Mühlacker GmbH
- Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhrvor 26 Monaten
- Vertragsbeginnvor 17 MonatenLaufzeit bis 01.09.2027
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planung und Bau der Friedrich-Münch-Kita in Mühlacker auf der Basis einer Funktionalen Leistungsbeschreibung.
Beschreibung des Loses
Die Stadtbau Mühlacker GmbH plant den Neubau einer sechsgruppigen Kindertagesstätte in der Friedrich-Münch-Str. 35 in Mühlacker-Lienzingen (nachfolgend: "Friedrich-Münch-Kita"). Dieses Vergabeverfahren dient der Beauftragung eines Generalübernehmers für die Erbringung sämtlicher unter Berücksichtigung der Leistungs- und Schnittstellenbeschreibung, der Baubeschreibungen und der bereits vorliegenden Planunterlagen/Gutachten noch erforderlichen Planungsleistungen und der danach er-forderlichen Bauleistungen für die schlüsselfertige Errichtung der Friedrich-Münch-Kita, einschließlich der Herstellung der Außenanlagen samt Außenspielbereich und zu-gehörigen Fahrrad- und Pkw-Stellplätzen. Die Friedrich-Münch-Kita ist als sechsgruppige Einrichtung für ca. 125 Kinder in 2 Ganztagesgruppen, drei VÖ-Gruppen und einer Krippengruppe (U3) geplant. Der Neubau soll zweigeschossig erfolgen, um sowohl das Bauprogramm zu erfüllen als auch genügend Außenbereichsfläche auf dem Grundstück zu ermöglichen. Die zu be-planende Gesamtfläche der Außenanlagen beträgt ca. 2.000 bis 2.200 qm. Ein Aufzug in direktem Anschluss an den Eingangsbereich gewährleistet die barrierefreie Erschließung des Obergeschosses. Das Gebäude soll nicht unterkellert werden. Um sowohl die CO2-Bilanz des Neubaus gering zu halten, als auch baukonstruktiv bei großen Spannweiten wirtschaftlich zu bleiben, kann das Gebäude neben konventioneller Bauweise auch in "hybrider" Bauweise konzipiert werden. Gegenüber dem Einsatz von Recyclingmaterial (z.B. Recyclinbeton) oder ist der Bauherr aufgeschlossen, genauso wie einer modularen oder seriellen Bauweise. Die Konstruktion der Außenfassade mit einem rückbaubaren System ist wünschenswert. Im Zuge des Neubaus wird der angrenzende Parkplatz an der Turn- und Festhalle Lienzingen von Seiten der Stadt Mühlacker neu geordnet. Der Zugang zur Friedrich-Münch-Kita erfolgt weiterhin entlang der Turn- und Festhalle. Diese Leistungen sind nicht Teil des zu vergebenden Auftrags. Der Außenspielbereich der Kita soll für die über Dreijährigen im mittleren sowie nördlichen Teil des Grundstücks und für die unter Dreijährigen im südlichen Teil des Grundstücks in unterschiedliche Flächen gegliedert werden. Die dort einzuplanenden Spielgeräte und -flächen haben jeweils einer altersgerechten Ausstattung zu entsprechen. Für eine sommerliche Verschattung der Außenbereiche sollen Bestandsbäume sowie neu geplante Bäume und Sonnensegel sorgen. Der Balkon ist als Flucht- und Spielbalkon auszuführen und mit einer sommerlichen Verschattungsmöglichkeit auszuführen. Die Fertigstellung der Friedrich-Münch-Kita soll so schnell als möglich erfolgen. Vom zukünftigen Auftragnehmer sind sämtliche Planungs-, Steuerungs-, Koordinations- und Bauleistungen, die zur Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistung not-wendig sind, zu erbringen. Im Jahr 2021 hat die Stadt Mühlacker intern eine Entwurfsplanung mit Leistungsbeschreibung erstellen lassen, die als exemplarisches Beispiel und Orientierungshilfe dienen kann. Diese Planung wurde seiner Zeit mit den beteiligten städtischen Fachämtern sowie Aufsichtsbehörden (KVJS, UKBW, Gesundheitsamt, etc.) abgestimmt und hat die Vorgaben an Raumprogramm und Aufteilung erfüllt. Im Entwurf wurden folgen-de Kennzahlen des Gebäudes ermittelt: BGF: 1.707 m² BRI: 7.143 m³ NF: 1.333 m² (brutto), 1.293 m² (netto) Alle vorhandenen Planungsergebnisse und eingeholten Gutachten werden den zur Angebotsabgabe ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt und sind im vorliegenden Vergabeverfahren zugrunde zu legen. Im Auftragsfall stellen sie die Ausgangslage dar, die im Rahmen der Leistungserbringung vom Auftragnehmer weiterbearbeitet, durchgeplant und anschließend baulich umgesetzt werden muss. Optimierungen und Anpassungen sind im Rahmen des Vergabeverfahrens möglich, sofern die Einhaltung der maßgeblichen rechtlichen Anforderungen nachgewiesen wird. Grundstück GF: 3.160 m² AF: 2.167 m².
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Preis
- Ermittlung der PreispunkteGewichtung (Punkte, genau) 30Die Ermittlung der Preispunkte (P) des Angebots erfolgt auf Basis des vom Bieter/der Bietergemeinschaft im Honorarformblatt (Anlage Honorarformblatt) angebotenen Brutto-Gesamthonorarsumme nach den folgenden Rechenschritten: Das Angebot mit der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme erhält 30 Punkte, ein Angebot mit einer Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme, die beim (mindestens) 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme liegt, erhält 0 Punkte. Ein Angebot mit einer Brutto-Gesamthonorarsumme, die zwischen dem 1,0-fachen und 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtpauschalhonorarsumme liegt, erhält die Punktzahl, die sich aus der linearen Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma ergibt. Die sich daraus ergebende Summe sind die Preispunkte (P).
- Qualität
- Städtebau und ArchitekturGewichtung (Punkte, genau) 18Bei diesem Kriterium werden berücksichtigt die maßstabsgerechte Einfügung in die Umgebung und die Berücksichtigung der städtebaulichen Vorgaben. Bewertet wird außerdem die äußere Erschließung und Eingangssituation, eine schlüssige Ablesbarkeit und die Anordnung des Eingangsbereiches. Die Vergabestelle erwartet eine qualitätsvolle, einladende Eingangs- und Vorbereichssituation unter Berücksichtigung der funktionalen Trennung des Eingangs für die KiTa und des Versorgungseingangs sowie Sicherheitsaspekten beim Bringen und Abholen der Kinder. Schließlich bewertet die Vergabestelle das Konzept zu Farbigkeit, Materialität und Oberflächen der Fassadenmaterialien in Bezug auf den Typus Kindertagesstätte. Dabei sind zum einen die Anforderungen aus dem B-Plan zu erfüllen sowie die Anforderungen aus den Vergabeunterlagen hinsichtlich Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit. Weiter soll die Fassadengestaltung den freundlichen und einladenden Charakter der Kindertagesstätte unterstützen.
- Qualität
- FunktionalitätGewichtung (Punkte, genau) 18Bewertet wird, inwieweit die Anforderungen aus dem Raumprogramm und dem Funktionsdiagramm erfüllt werden und die Funktionsbereiche sinnvoll und kindgerecht einander zugeordnet sind. Ferner erwartet die Vergabestelle schlüssige, funktionale Ausbildung und Anordnung von: Gruppenraum, Schlafraum, Raum für spez. Bildung und Sanitärbereich, Garderobenbereichen jeweils bezogen auf die beiden übergeordneten Bereiche U3 und Ü3. Erwartet wird, dass das Foyer den zentralen Mittelpunkt im Gebäude bildet und ein harmonisches Raumgefüge mit einem kindgerechten Gestaltungskonzept in Materialität und Farbgebung zeigt. Flure und sonstige Verkehrsflächen unterstützen in ihrer Ausprägung das architektonische Gesamtkonzept, sie sind auch als Spielflächen nutz-bar und fördern auch die Kommunikation. Schließlich berücksichtigt die Vergabestelle bei der Bewertung, inwieweit die Empfehlungen aus den Dokumenten des KVJS (Der Bau von Tageseinrichtungen für Kinder, Stand 07/ 2020) berücksichtigt sind.
- Qualität
- Bautechnische Qualität einschließlich Nachhaltigkeit (Energiekonzept)Gewichtung (Punkte, genau) 18Die Vergabestelle erwartet ein kindgerechtes, nachhaltiges Materialkonzept und die Verwen-dung emissionsarmer Materialien. Bewertet wird außerdem die Qualität und Nach-haltigkeit der Fassade sowie das Energiekonzept und die Nutzung erneuerbarer Energien (nach-haltige Energieerzeugung). Die Vergabestelle erwartet eine schematische und textliche Darstellung des TGA-Konzeptes
- Qualität
- AußengeländeGewichtung (Punkte, genau) 10Die Vergabestelle bewertet die gestalterische und funktionale Anbindung des Foyers und der Gruppenräume an den Außenraum. Sie erwartet eine abwechslungsreiche, altersdifferenzierende Zonierung der Außenbereiche und ein kindgerechtes, lernförderndes und ansprechendes Gestaltungskonzept (Materialität, Vegetation). Dabei sollen die jahreszeitlichen Prämissen (z. B. ausreichen-de Verschattung) Berücksichtigung finden. Bewertet wird auch die kindgerechte Ausstattung des Außenbereiches mit Spielgeräten und die Abstimmung auf das Gestaltungskonzept der Außenanlagen.
- Qualität
- Baulogistik / TerminplanGewichtung (Punkte, genau) 6Bewertet wird, inwieweit der Bieter den dargestellten Rahmenterminplan umsetzt. Ferner erwartet die Vergabestelle während der Bauphase eine Minimierung der Beeinträchtigung durch die Bautätigkeiten des Bieters für den Gesamtbereich des Industriegebiets sowie dessen Zufahrtsstraßen. Der Bieter soll die Baustelleneinrichtung in einem BE-Plan darstellen und die Baulogistik erläutern. Dabei sollen die Rahmenbedingungen des Baustelleneinrichtungsplans umgesetzt werden.
Eignung8 von 8 angegeben
- Kriterium
Die Befähigung zur Berufsausübung ist nicht mit der Interessenbekundung aufgrund der vorliegenden Vorinformation mit Aufruf zum Wettbewerb (Verfahrensstufe 1), son-dern erst mit der Interessenbestätigung im Teilnahmeantrag (Verfahrensstufe 2) nach-zuweisen. Die Befähigung zur Berufsausübung kann dur … ganz lesenkürzer
Die Befähigung zur Berufsausübung ist nicht mit der Interessenbekundung aufgrund der vorliegenden Vorinformation mit Aufruf zum Wettbewerb (Verfahrensstufe 1), son-dern erst mit der Interessenbestätigung im Teilnahmeantrag (Verfahrensstufe 2) nach-zuweisen. Die Befähigung zur Berufsausübung kann durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachgewiesen werden. Nicht präqualifizierte Bewerber oder Bewerber, deren Präqualifikation nicht den Nachweis der gestellten Eignungsanforderungen erfüllt, müssen die nachstehend genannten Unterlagen mit ihrem Teilnahmeantrag (auf Basis des zur Verfahrensstufe 2 bereitgestellten Formularsatzes) einreichen: Geforderte Mindeststandards zur Berufsausübung: 1) Aktueller (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist nicht älter als 6 Monate) Nachweis über eine gültige Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsaus-übung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Auf-hebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt. 2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB bzw. § 6e EU VOB/A vorliegen. Etwaige Maßnahmen des Bewerbers zu einer Selbstreinigung nach § 125 GWB bzw. § 6f EU VOB/A sind als gesonderte Erklärung einzureichen und Eigenerklärungen zu Artikel 5k der Verordnung EU) Nr. 833/2014 vom 08.04.2022 (EU-Sanktionspaket gegen Russland) Der öffentliche Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Detaillierte Angaben zu den Verfahrensstufen und den jeweiligen Anforderun-gen/Bedingungen sind diesem Verfahrensleitfaden (Abschnitt II.) zu entnehmen.- Kriterium
1) Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. EUR für Personenschäden, Sach- und Vermögensschäden und eine Planungshaftpflichtversicherung (inklusive Schäden an der geplanten Sache) mit einer Deckungssumme von mindestens 7,5 Mio. EUR … ganz lesenkürzer
1) Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. EUR für Personenschäden, Sach- und Vermögensschäden und eine Planungshaftpflichtversicherung (inklusive Schäden an der geplanten Sache) mit einer Deckungssumme von mindestens 7,5 Mio. EUR je Versicherungsfall für Personen- und sonstige Schäden. Bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend genannt, ist eine Bestätigung des Versicherungsun-ternehmens (in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertrags-staates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen) einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorste-hende Anforderungen angepasst werden wird. Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.- Kriterium
- Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto) aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, jeweils aufgeschlüsselt nach "Planungsleistungen Gebäude und Innenräume" und "schlüsselfertiger Bau"; Auflistung Gesamtjahresumsatz netto der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
- Kriterium
- Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 des AEntG, § 98c des AufenthG, § 19 des MiLoG, § 21 des SchwarzarbG und § 22 LkSG vorliegen. Verpflichtungserklärung, dass die Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohn-gesetz - LTMG) eingehalten werden.
- Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1) Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten des Bewerbers und die Zahl der Führungskräfte (w/m/d) des Bewerbers jeweils in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Gezählt werden die sozialversicherungsrechtlich besch … ganz lesenkürzer
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1) Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten des Bewerbers und die Zahl der Führungskräfte (w/m/d) des Bewerbers jeweils in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Gezählt werden die sozialversicherungsrechtlich beschäftigten Mitarbeiter "nach Köpfen". Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Be-schäftigten und die Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bewerbergemein-schaft zu addieren. Sollte die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte anzugeben, die in dem betreffenden Jahr mindestens beschäftigt waren. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen. 2) Angaben über die abgeschlossene Ausführung vergleichbarer Leistungen (Referenzen) mit Leistungsabschluss ab 01.01.2018 bis Eingangsfrist Teilnahmeantrag zum "Schlüsselfertigbau" sowie "Planungsleistungen Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) in den Leistungsphasen 3 bis 5". Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Referenzen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft nur für die Teilleistung ("Schlüsselfertigbau", "Planungsleistungen Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) in den Leistungsphasen 3 bis 5" erbracht werden, für deren Erbringung das jeweilige Unternehmen nach der von der Bewerbergemeinschaft vorgesehenen Aufgabenteilung vorgesehen ist. Für jede Referenz sind folgende Angaben im Formularsatz des Teilnahmeantrages einzutragen: - Projektbezeichnung, - Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Mailadresse und Telefonnummer, - kurze Beschreibung des Projekts, - Angaben zum Leistungsumfang und Angaben zu hiervon selbst erbrachten Leistungen, - Angaben zum Projektvolumen (Kosten KG 300-400 nach DIN 276, netto) und zur beauftragten Leistung (Gesamtauftragssumme, netto) sowie Angaben zum Zeitraum der Leistungserbringung (Ausführungsbeginn und -ende), jeweils bezogen auf die Planungs- und Bauleistung und zum Zeitpunkt der Abnahme; - Angaben zu einem von einer Architektenkammer Architekturpreis (BdA, Holzbaupreis, Stahlbaupreis o.ä.). Als Anlage zum Teilnahmeantrag können ferner Projektbeschreibungen angefügt werden. Die Vorlage von mehr als fünf vergleichbaren Referenzen ist nicht er-wünscht. Als vergleichbar angesehen werden schlüsselfertige Neubauten, inkl. Planungsanteil, für eine Bildungseinrichtung (Kindertagesstätte/Kindergarten oder Schule) oder ein Gebäude mit vergleichbaren Anforderungen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 1) Angabe mindestens einer geeigneten Referenz über erbrachte Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) in den Leistungsphasen 2 bis 5 für einen Neubau einer Bildungseinrichtung (Kindertagesstätte/Kindergarten oder Schule) oder ein Gebäude mit vergleichbaren Anforderungen. Der vorstehende Leistungsumfang der Mindestreferenz kann entweder durch ein Referenzprojekt nachgewiesen werden, das die Leistungsphasen 2 bis 5 abdeckt und die vorstehenden Anforderungen erfüllt oder durch 2 Referenzprojekte, die kumuliert die Leistungsphasen 2 bis 5 abdecken und die vorstehenden Anforderungen erfüllen. 2) Angabe mindestens einer geeigneten Referenz über erbrachte Bauleistungen zum schlüsselfertigen Neubau einer Bildungseinrichtung (Kindertagesstätte/Kindergarten oder Schule) oder ein Gebäude mit vergleichbaren Anforderungen. Eine Referenz kann mehrere der o. g. Mindestbedingungen 1) bis 2) erfüllen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bildung terroristischer Vereinigungen
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 26.05.2025
- Vertragsende
- 01.09.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Der Bieter sichert zu, dass im Auftragsfall die gesamte Kommunikation mit dem Auftraggeber in Deutsch erfolgt und die benannten Ansprechpartner des Auftragnehmers die deutsche Sprache verhandlungssicher beherrschen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierungspräsidium - Karlsruhe Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer F … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PHGKJ Anhand der nachfolgenden genannten Auswahlkriterien wird der Auftraggeber max. 5 Bewerber auswählen, die er für das Verhandlungsverfahren auf Basis der Vergabeunterlagen zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vgl. § 51 VgV). Objektive Kriterien für die Auswahl der … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PHGKJ Anhand der nachfolgenden genannten Auswahlkriterien wird der Auftraggeber max. 5 Bewerber auswählen, die er für das Verhandlungsverfahren auf Basis der Vergabeunterlagen zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vgl. § 51 VgV). Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zu Referenzart Schlüsselfertigbau: a) Gegenstand der Referenz war eine Kindertagesstätte/ein Kindergarten 2 Punkte b) Gegenstand der Referenz war eine Schule 1 Punkte Gewertet werden drei Referenzen. Es können maximal 6 Punkte bei diesem Kriterium erreicht werden. Zu Referenzvolumen Bauleistung: a) Projektvolumen der Referenz (Kosten KG 300-400 nach DIN 276, netto) > 4,0 Mio. EUR 3 Punkte b) Projektvolumen der Referenz (Kosten KG 300-400 nach DIN 276, netto) zwischen 2,0 Mio. EUR und 4,0 Mio. EUR 2 Punkte c) Projektvolumen der Referenz (Kosten KG 300-400 nach DIN 276, netto) < 2,0 Mio. EUR 1 Punkt Gewertet werden drei Referenzen. Es können maximal 9 Punkte bei diesem Kriterium erreicht werden. Zu Referenz Planungsleistung: a) Vorliegen einer geeigneten Referenz 2 Punkte b) Vorliegen von zwei geeigneten Referenzen 4 Punkte c) Vorliegen von drei geeigneten Referenzen 6 Punkte Es können maximal 6 Punkte bei diesem Kriterium erreicht werden. Zu Referenzvolumen Planungsleistung: a) Projektvolumen der Referenz (Kosten KG 300-400 nach DIN 276, netto) > 3,0 Mio. EUR 3 Punkte b) Projektvolumen der Referenz (Kosten KG 300-400 nach DIN 276, netto) zwischen 1,0 Mio. EUR und 3,0 Mio. EUR 2 Punkte c) Projektvolumen der Referenz (Kosten KG 300-400 nach DIN 276, netto) < 1,0 Mio. EUR 1 Punkt Gewertet werden drei Referenzen. Es können maximal 9 Punkte bei diesem Kriterium erreicht werden. Zu Architekturpreis der Referenz: Architekturpreis der Referenz 2 Punkte Gewertet werden drei Referenzen. Es können maximal 6 Punkte bei diesem Kriterium erreicht werden. Insgesamt können max. 36 Punkte erzielt werden. Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene An-zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgewählt, die eine aktuellere Referenz vorlegen kann.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Stadtbau Mühlacker GmbH
- Anschrift
- Kelterplatz 7, 75417 Mühlacker
- Kontakt
- stadtpost@
stadt-muehlacker.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Baden-Württemberg (530 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG24 Zuschläge
- LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG24 Zuschläge
- Gebrüder Rückert GmbH & Co KG22 Zuschläge
- MOSER GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- W.Müller Bedachungen GmbH & Co. KG17 Zuschläge
- Beck GmbH16 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.09.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- 3.1202 Mauerwerk Fassadenbekleidung und Einbau Stahlbeton-FassadenfertigteileVermögens- und Hochbauverwaltung Baden-WürttembergFrist 04.12.2026
- Straßenbauarbeiten, Bertoldstraße / MolkestraßeStadt Freiburg i. Br. - VergabemanagementFrist 26.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1f775667-e54b-43fb-a846-2dc992d9dda4.