Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitDienstleistungen

Vergabe von Leistungen über Holzernte und Holzbringung für den für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, BFB Lüneburger Heide, Vergabenummer VOEK 172-24

Einrichtung des Öffentlichen Rechts · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen VOEK 172-24veröffentlicht 04.02.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 702 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 8 Wochen · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
23 Monate21.01.2025 – 31.12.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 22 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Auf dem Bundeswehr-Truppenübungsplatz Munster Nord befinden sich von Bundesforst zu betreuende Waldflächen, die durch die historische militärische Nutzung mit chemischen Kampfstoffen belastet sind. Im Oberboden wie auch unter der Erdoberfläche sind Rückstände dieser Kampfmittel (z.B. Arsen etc.) wie auch Behältnisse mit teils noch wirkaktiven hochgiftigen Substanzen und nicht detonierte Munition vorhanden. Im Forstrevier Große Heide des TrÜbPl Munster Nord soll eine maschinelle Holzernte durchgeführt werden, um das Brandschutzrisiko in diesen Gebieten zu minimieren. Die Flächen sind teilweise mit Kampfmittel belastet, die eine Gefahr für Menschen und deren Gesundheit darstellen können. Die Arbeiten im Rahmen der maschinellen Holzernte auf dem TrÜbPl Munster Nord beinhalten hauptsächlich das Befahren und fällen von Bäumen auf mit Kampfmittel bzw. Kampfmittelrückständen durchsetzten Böden. Eine Vergabe der Unternehmerleistung kann nur an ein Unternehmen erfolgen, das die erforderliche Sicherheitstechnik (geschützte Maschinen, entsprechende Filter für die Kabinenluft etc.) und Leistungsfähigkeit nachweisen kann.

Der Bundesforstbetrieb Lüneburger Heide beabsichtigt Holzerntemaßnahmen im Bereich der sogenannten „Roten Fächen“ (Holzeinschlag & Rücken von Stammholz, Abschnitten und Industrieholz) mit einem jährlichen Gesamtvolumen von ca. 3.300 Fm auszuschreiben. Der Holzeinschlag umfasst hauptsächlich Kiefer und Fichte. In geringem Umfang können in den Durchforstungsmaßnahmen weitere Baumarten anfallen (Lärche, Douglasie, Birke etc.).

Die Arbeiten können nur in Anwesenheit des Kampfmittelräumdienstes der Bundeswehr und nach den Sicherheitsvorgaben der Kommandantur durchgeführt werden. Außerhalb der Dienstzeiten der Bundeswehr darf nicht auf den belasteten Flächen gearbeitet werden. Die zeitlichen, räumlichen und organisatorischen (z.B. Tox Arzt/Sanitätsdienst Bw, Kampfmittelräumdienst etc.) Abstimmungen zur Durchführung der Holzerntemaßnahmen erfolgen durch den Bundesforstbetrieb Lüneburger Heide (Revierleitung). Der tox-medizinische Dienst der Bundeswehr steht ggf. nur vier Werktage /Woche zur Verfügung. Zur Durchführung der Maßnahmen ist der beigefügte Arbeits- und Sicherheitsplan (A&S Plan; Anlage_C-03a_VOEK 172-24_A+S_Plan ) bindend und zwingend zu beachten. Beim Aufsuchen und Verlassen der Maschinen ist geeignete persönliche Schutzausrüstung (Fluchtmaske, ggf. Einwegschutzanzug) mitzuführen bzw. zu benutzen. Die Lage und Ausdehnung des Loses ist auf der in der Anlage beigefügten Übersichtskarte erkennbar. Es gilt die EVB Bundesforst, die Belehrung über die Gefahren gemäß EVB muss einzeln unterzeichnet und mitgeführt werden. Eine Einweisung/Belehrung/Sicherheitsunterweisung erfolgt durch die zuständige Revierleitung. Für die Zutrittsbescheinigung auf den militärisch genutzten Flächen wird je Mitarbeiter ein gültiger Personalausweis bzw. ein gültiges Personaldokument benötigt. Für die einzusetzenden Maschinen müssen anerkannte Zertifikate (PEFC oder vergleichbar, siehe Leistungsbeschreibung) vorhanden sein und sowie Bänder zur Verringerung des Bodendrucks vorgehalten werden. Der Einsatz der Bänder wird, wenn aus Sicht der Auftraggeberin erforderlich, durch die Auftraggeberin bei Erteilung des Einzelauftrags angewiesen. Motormanuelle Zuarbeit (Abstocken/Zufällen) ist nicht zulässig. 1.1. Festlegungen zu technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen Die Fahrerkabinen, der in den „Roten Flächen“ eingesetzten Harvestern/Forwarder, sind mit einer Umlufttechnik ausgestattet, die chemische Kampfstoffe absorbieren kann. Darüber hinaus sind die Fahrerkabinen eingesetzten Harvester/Forwarder im allseitig mit Panzerglas (z. B. Laminat-Scheibe der Widerstandsklasse C2-SF oder Sonderverglasung der Widerstandsklasse BR6 gem. DIN EN 1063 oder gleichwertig) zu versehen. Die Fahrerkabine ist zudem mit einer Stahlplatte ST 37-2 ca. 12 mm dick oder C45 ca. 10 mm dick oder gleichwertig auszustatten

Beschreibung des Loses

Vergabe von Leistungen über Holzernte und Holzbringung für den für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, BFB Lüneburger Heide Der Bundesforstbetrieb Lüneburger Heide beabsichtigt Holzerntemaßnahmen im Bereich der sogenannten „Roten Fächen“ (Holzeinschlag & Rücken von Stammholz, Abschnitten und Industrieholz) mit einem jährlichen Gesamtvolumen von ca. 3.300 Fm auszuschreiben. Der Holzeinschlag umfasst hauptsächlich Kiefer und Fichte. In geringem Umfang können in den Durchforstungsmaßnahmen weitere Baumarten anfallen (Lärche, Douglasie, Birke etc.).

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kosten
Gewichtung (dezimal, genau) 11

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
21.01.2025
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Leistungsbeginn ist der 21.01.2025. Die Laufzeit des Vertrages endet am 31.12.2026. Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich 2-malig um jeweils ein weiteres Jahr, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Ver … ganz lesenDer Leistungsbeginn ist der 21.01.2025. Die Laufzeit des Vertrages endet am 31.12.2026. Die Laufzeit dieses Vertrages verlängert sich 2-malig um jeweils ein weiteres Jahr, sofern die Auftraggeberin der Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht mit einer Frist von sechs Monaten vor Ablauf der Vertragslaufzeit in Textform widerspricht. Die Widerspruchsfrist für die Auftragnehmerin beträgt neun Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Der Widerspruch muss in Textform erfolgen. Maßgeblich für die Fristwahrung ist der Zugang des Widerspruchs bei der anderen Seite. Der Vertrag endet spätestens zum 31.12.2028 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines … ganz lesenEs gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs.3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Mit Angebot sind folgende vollständig ausgefüllte Unterlagen einzureichen: 1. Angebotsschreiben (Anlage B-01) 2. Bieterauskunft mit Eigenerklärungen (Anlage B-03) 3. Vordruck „Bietergemeinschaftserklärung“ (Anlage B-05) (falls einschlägig) - Weiterhin sind einzureichen: 1. Vordruck „Erklärung zu Un … ganz lesenMit Angebot sind folgende vollständig ausgefüllte Unterlagen einzureichen: 1. Angebotsschreiben (Anlage B-01) 2. Bieterauskunft mit Eigenerklärungen (Anlage B-03) 3. Vordruck „Bietergemeinschaftserklärung“ (Anlage B-05) (falls einschlägig) - Weiterhin sind einzureichen: 1. Vordruck „Erklärung zu Unterauftragnehmern“ (Anlage B-06, Seite 1), und „Verpflichtungserklärung zu Unterauftragnehmern“ (Anlage B-06, Seite 2) 2. Vordruck „Erklärung zur Eignungsleihe“ (Anlage B-06, Seite 3), und „Verpflichtungserklärung Eignungsleihe“ (Anlage B-06, Seite 4) 3. Bieterauskunft mit Eigenerklärungen und Nachweise für alle weiteren Unternehmen bei Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmern und bei Eignungsleihe 4. Nachweis der beruflichen Registrierung (Auszug Handelsregister, Gewerbeanmeldung, Mitgliedsnachweis Handwerkskammer oder vergleichbar, Eigenerklärung) 5. Nachweis der Betriebs-Haftpflichtversicherung 6. Benennung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen der Leistungsart Holzernte (Holzeinschlag und Holzbringung) von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten vier Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen für Holzeinschlag und Holzbringung müssen mindestens einen Umfang von 75% der jährlich kalkulierten Kosten/Fm aufweisen, um gewertet zu werden. Bei Unterschreiten dieser Werte wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit der Referenzen zu erläutern. --- Es ist in der Bieterauskunft folgende Erklärung zur Verfügbarkeit geschützter Technik abzugeben: Da die Arbeiten auf munitionsbelasteten Flächen durchgeführt werden, bestätige ich, dass meine Firma über folgende geschützte Technik verfügt: Schutzmaßnahmen für Holzerntemaschinen Die Fahrerkabinen, der in den „Roten Flächen“ eingesetzten Harvestern/Forwarder, sind mit einer Umlufttechnik ausgestattet, die chemische Kampfstoffe absorbieren kann. Darüber hinaus sind die Fahrerkabinen eingesetzten Harvester/Forwarder im allseitig mit Panzerglas (z. B. Laminat-Scheibe der Widerstandsklasse C2-SF oder Sonderverglasung der Widerstandsklasse BR6 gem. DIN EN 1063 oder gleichwertig) zu versehen. Die Fahrerkabine ist zudem mit einer Stahlplatte ST 37-2 ca. 12 mm dick oder C45 ca. 10 mm dick oder gleichwertig auszustatten. Es sind Nachweise für die Umlufttechnik mit Filter an der zum Einsatz vorgesehenen Technik einzureichen. Es sind Nachweise für die geforderte Panzerung an der zum Einsatz vorgesehenen Technik einzureichen. Sollten die vorgenannten geforderten Nachweise nicht vorgelegt werden können führt dies zum Ausschluss Ihres Angebotes aus dem Vergabeverfahren. --- Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen - z. T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 833/2014 (Russland-Embargoverordnung) als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10% des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, sind vom Bieter bei Ziffer II.4 der Anlage B-03 „Bieterauskunft Eignungskriterien“ Erklärungen abzugeben und diese zusammen mit den Angebotsunterlagen vor Ablauf der Angebotsfrist über die e Vergabe Plattform einzureichen. --- Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nic …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 772 (Dienstleistungen in der Forstwirtschaft) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

179vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (223 Lose mit Angabe)
282.932 €Zuschlagswert im Median
141.877 € – 435.956 €mittlere Hälfte, 33 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 05.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 746b75aa-9f16-45e9-a528-12e62a8e224e.