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Vergabe Patientenportal ohne digitales Entlass- und Überleitungsmanagement

Bezirkskliniken Mittelfranken · Ansbach, Bayern

Aktenzeichen 2024-BK MFR-PP-01veröffentlicht 09.08.2024erstmals 09.08.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 789 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 09.08.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Ansbach91522, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (32 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (58 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 27 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Aurantia Rechtsanwaltsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft mbH
    vor 26 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand der hiesigen Ausschreibung ist die Lieferung und Implementierung eines KHZG-konformen Patientenportals ohne digitales Entlass- und Überleitungsmanagement (Fördertatbestand 2). Die Vertrags-laufzeit beträgt 36 Monate. Das digitale Entlass- und Überleitungsmanagement wird im Wege eines geson-derten Beschaffungsprozess vergeben. Das zu implementierende Patientenportal hat zwingend die Muss-Kriterien des Fördertatbestandes 2 und die weiterhin genannten Eignungskriterien "EK MUSS" zu erfüllen. Es ist Gegenstand des Verhandlungsverfahrens eine Entscheidung für eine Lösung "on-premises" oder "Cloud" zu treffen. Es können sich Unternehmen bewerben, die beide Varianten bieten oder nur eine. Die Entscheidung wird vor dem Aufruf zum finalen Angebot getroffen. Das inhaltliche Zielbild und Pflichtenheft im Hinblick auf die Leistungen (LK) abschließend zu beschreiben, ist Gegenstand des Verhandlungsver-fahrens und dient der hinreichenden Gestaltung der UseCases, Prozesse und Systemintegration in der Klinik.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Ausweislich des Reiters "Anbieter" haben die Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit insbesondere folgende Nachweise zu erbringen: ? Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) ? Bonitätsauskunft (nicht älter als 3 Monate) ? Eigenerklärung über … ganz lesenAusweislich des Reiters "Anbieter" haben die Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit insbesondere folgende Nachweise zu erbringen: ? Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) ? Bonitätsauskunft (nicht älter als 3 Monate) ? Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung oder, dass im Auftragsfalle eine Berufs- und Betriebshaftpflicht mit der nachfolgenden Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird: - bei Vermögensschäden auf EUR 500.000,00 - bei Personenschäden auf EUR 500.000,00 Die Maximierung der Ersatzleistung hat mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr zu betragen. Das Einreichen der Versicherungsbestätigung bedarf es nicht. Vielmehr ist ausschließlich die Eigenerklärung beizubringen.
Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen einzureichen: - Anlage - Teilnahmeantrag - Anlage - ausgefüllter Anforderungskatalog - Anlage - Eigenerklärung Ausschlussgründe (§§ 123 und 124 GWB) - Anlage - Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG) - Anlage - Bewerbergemeinsch … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen einzureichen: - Anlage - Teilnahmeantrag - Anlage - ausgefüllter Anforderungskatalog - Anlage - Eigenerklärung Ausschlussgründe (§§ 123 und 124 GWB) - Anlage - Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG) - Anlage - Bewerbergemeinschaftserklärung (sofern einschlägig) - Anlage - Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe (sofern einschlägig) - Anlage - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher (sofern einschlägig) - Anlage - Eigenerklärung über eine Berufs- und Haftpflichtversicherung - Anlage - Eigenerklärung Scientology - Anlage - Eigenerklärung Russlandbezug Sofern geeignete Bewerber in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen, werden 5 geeignete Bewerber, die im Rahmen des Anforderungskatalogs die höchste Bepunktung auf sich vereinen konnten, ausgewählt und zur Abgabe eines indikativen Angebotes aufgefordert. Bei identischer Punktzahl entscheidet das Los. Die Auftraggeberin prüft die eingegangenen Teilnahmeanträge in 2 Schritten. Im 1.Schritt werden diejenigen Bewerber vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen, die zwingende Ausschlusskriterien verwirklichen oder die geforderten Mindestanforderungen an die Eignung nicht erfüllen. Im 2.Schritt wählt die Auftraggeberin anhand der festgelegten Auswahlkriterien die 5 bestbepunkteten Bewerber aus, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll (5 Bewerber), so erfolgt die Auswahl der aufzufordernden Bewerber anhand von Auswahlkriterien und Gewichtungen (Anforderungskatalog)
Kriterium
? Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate)
Kriterium
Hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist die Anlage "Anforderungskatalog" zu befüllen. In den Reitern A bis H ist jeweils die Spalte "Erfüllungsgrad" vom Bewerber auszufüllen. Alle mit MUSS gekennzeichneten Zeilen, müssen erfüllt werden (keine Punkte). Eine Nichterfüllung … ganz lesenHinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist die Anlage "Anforderungskatalog" zu befüllen. In den Reitern A bis H ist jeweils die Spalte "Erfüllungsgrad" vom Bewerber auszufüllen. Alle mit MUSS gekennzeichneten Zeilen, müssen erfüllt werden (keine Punkte). Eine Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Wird ein KHZG-MUSS-Kriterium oder ein EK MUSS mit 0 (nicht realisierbar) eingestuft, erfolgt der Ausschluss aus dem Verfahren. Die mit LK gekennzeichneten Kriterien sind nicht zu befüllen. Es sind lediglich diejenigen Kriterien zu befüllen, die mit "EK" gekennzeichnet sind.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
97 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: In der Angebotsphase werden gesonderte Unterlagen, insbesondere Vertragsunterlagen, zur Verfügung gestellt und über einen EVB-IT Vertrag verhandelt. Es ist Gegenstand des Verhandlungsverfahrens eine Entscheidung für eine Lösung "on-premises" oder "Cloud" zu treffen. Es können sich Unterneh … ganz lesenLeistung: In der Angebotsphase werden gesonderte Unterlagen, insbesondere Vertragsunterlagen, zur Verfügung gestellt und über einen EVB-IT Vertrag verhandelt. Es ist Gegenstand des Verhandlungsverfahrens eine Entscheidung für eine Lösung "on-premises" oder "Cloud" zu treffen. Es können sich Unternehmen bewerben, die beide Varianten bieten oder nur eine. Die Entscheidung wird vor dem Aufruf zum finalen Angebot getroffen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27 (Schloss), 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Rügepflicht Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 GWB). Gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen … ganz lesenRügepflicht Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 GWB). Gemäß § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist der Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6RY18BTAH1X Der Auftraggeber wird die eingereichten Angebote gemäß des hier bekanntgemachten Zuschlagskriteriums prüfen und beurteilen, welches Angebot das beste Preis-Leistungs-Verhältnis (= wirtschaftlichstes Angebot) darstellt. Der Zuschlag wird gem. § 127 Abs. 1 GWB au … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0Y6RY18BTAH1X Der Auftraggeber wird die eingereichten Angebote gemäß des hier bekanntgemachten Zuschlagskriteriums prüfen und beurteilen, welches Angebot das beste Preis-Leistungs-Verhältnis (= wirtschaftlichstes Angebot) darstellt. Der Zuschlag wird gem. § 127 Abs. 1 GWB auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Dem Bieter, der anhand des bekannt gegebenen Zuschlagskriteriums das wirtschaftlichste Angebot offeriert, wird - nach Ablauf der Informations- und Wartefrist gem. § 134 Abs. 2 GWB - der Zuschlag erteilt. Erscheint der Preis oder die Kosten eines Angebots im Verhältnis zu der zu erbringenden Leistung ungewöhnlich niedrig, verlangt der Auftraggeber vom Bieter Aufklärung. Kann der Auftraggeber nach der Prüfung die geringe Höhe des angebotenen Preises oder der angebotenen Kosten nicht zufriedenstellend aufklären, darf er den Zuschlag auf das Angebot ablehnen. Nach erfolgter Angebotsprüfung informiert die Aufraggeberin die Bieter gem. § 134 Abs. 1 GWB deren Angebote nicht berücksichtigt werden, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Feuchtwanger Str. 38, 91522 Ansbach
Kontakt
vergabe@aurantia.de
Auskünfte
Aurantia Rechtsanwaltsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft mbHvergabe@aurantia.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 488 (Informationssysteme und Server) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

89vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (74 Lose mit Angabe)
519.459 €Zuschlagswert im Median
339.343 € – 1,27 Mio. €mittlere Hälfte, 17 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 10.09.2024
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 10.09.2024
  3. BekanntmachungFrist 10.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6aeeecf4-1425-4f8e-9e8b-e9d13512b46d.