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Vergabe eines Liefer- und Dienstleistungsvertrags für ein Pathologie-Informations-System (PI-System)

Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH 96049 Bamberg · Bamberg, Bayern

Aktenzeichen SSB-EK-2025-003veröffentlicht 26.08.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 407 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monatebis zu 7 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bamberg96049, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb zur Vergabe eines Liefer- und Dienstleistungsvertrags für ein Pathologie-Informations-System (PI-System)

Beschreibung des Loses

Die Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH ist eine gemeinnützig ausgerichtete Gesundheitseinrichtung in der Region Bamberg. Die Gesellschaft betreibt fünf Medizinische Versorgungszentren (MVZ) an mehreren Standorten und erbringt ambulante und sektorenübergreifende Leistungen für Patientinnen und Patienten unterschiedlicher Fachrichtungen. Als gGmbH verfolgt die Gesellschaft einen nachhaltigen Versorgungsauftrag und setzt auf hohe medizinische Qualität, verlässliche Prozesse sowie eine moderne, interoperable IT-Infrastruktur. Die MVZ-Struktur ermöglicht eine enge fachübergreifende Zusammenarbeit, kurze Wege in der Diagnostik und Therapie sowie standardisierte Qualitäts- und Datenschutzprozesse. Zentrale Dienste (u. a. Einkauf, IT, Datenschutz, Qualitätsmanagement) unterstützen die Leistungseinheiten bei der Einführung und dem Betrieb digitaler Systeme. Viele dieser übergreifenden Leistungen bezieht das Unternehmen als Tochter der Sozialstiftung Bamberg (Stiftung des öffentlichen Rechts) im Rahmen der Konzernzugehörigkeit. 2 Leistungseinheit im Rahmen der Ausschreibung Im MVZ am Bruderwald ist die Praxis und das Institut für Pathologie, Neuropathologie, Molekulare Diagnostik und Zytologie angesiedelt. Die Einheit deckt das gesamte Spektrum der ärztlichen Pathologie ab – von der histologischen und zytologischen Routinediagnostik über neuropathologische Fragestellungen bis hin zur molekularen Diagnostik zur Präzisionsmedizin. Versorgungsauftrag und Einsenderstruktur • Einsenderkreise: Krankenhäuser/Kliniken sowie niedergelassene Ärztinnen und Ärzte mehrerer Fachrichtungen (insb. Chirurgie, Gastroenterologie, Urologie, Gynäkologie, Dermatologie, HNO, Allgemeinmedizin u. a.). • Versorgungsanteile: Die Aufträge entfallen zum deutlich überwiegenden Teil auf ambulante Einsendungen; stationäre Fälle werden ergänzend versorgt. Ambulante sowie stationäre Versorgung erfolgt sowohl konzernintern als auch in relevantem Umfang gegenüber Dritten. • Regionale Reichweite: Versorgung von Einrichtungen in der Region und – je nach Fachgebiet – überregional. Leistungsspektrum (Auszug) • Histologie/Routinepathologie: Biopsien und Resektate inkl. intraoperativer Konsile (Schnellschnitt), Standard- und Spezialfärbungen, Immunhistochemie. • Zytologie: Gynäkologische und nicht-gynäkologische Zytologie, Dünnschicht-verfahren, ggf. molekulare Zusatzdiagnostik (HPV). • Neuropathologie: Tumor- und Nicht-Tumor-Pathologien des zentralen und peripheren Nervensystems, intraoperative Beurteilungen, alle erforderlichen molekularen Untersuchungen. • Molekulare Diagnostik: Methodisch je nach Indikation z. B. PCR-basierte Verfahren und NGS-Panels zur therapierelevanten Befundung; interdisziplinäre Einbindung in Tumorkonferenzen. • Befund- und Kommunikationsprozesse: Strukturierte, fristgerechte Befundüber-mittlung an Einsender; Teilnahme an interdisziplinären Boards/Konferenzen.

3 Ziel der Ausschreibung Mit dieser Ausschreibung sucht die Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH eine zukunftssichere Pathologie-Spezialsoftware, die den beschriebenen multidisziplinären Diagnostikbetrieb (Pathologie, Neuropathologie, Molekulare Diagnostik und Zytologie) in einer überwiegend ambulanten Einsenderlandschaft umfassend unterstützt, rechtssicher und interoperabel ist und skalierbar.

Die Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH beabsichtigt, einen EVB-IT-Systemvertrag für ein Pathologie-Informations-System (PIS) und einen Vollservice-vertrag mit einer Basisvertragslaufzeit von 36 Monaten abzuschließen. Der Vollservicevertrag (incl. Wartung) wird für 36 Monate fest vereinbart. Optional kann die Laufzeit des Vertrages durch entsprechende Erklärungen des AG spätestens 6 Monate vor Ablauf der 36-monatigen Vertragsvereinbarung unter Beibehaltung der Vertragsbedingungen jeweils um ein weiteres Jahr verlängert werden. Der Vertrag verlängert sich nicht, wenn der AN der Verlängerung innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Erklärung des AG widerspricht. Die Vertragslaufzeit wird auf insgesamt 10 Jahre begrenzt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Sämtliche der nachfolgend geforderten Nachweise, Erklärungen und Informationen (Unterlagen) sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs (als Anlage zum Teilnahmeantrag) beizubringen. Es sind grundsätzlich Eigenerklärungen ausreichend. Ebenso kann das von der Europäischen Kommission zur Verfügung geste … ganz lesenSämtliche der nachfolgend geforderten Nachweise, Erklärungen und Informationen (Unterlagen) sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs (als Anlage zum Teilnahmeantrag) beizubringen. Es sind grundsätzlich Eigenerklärungen ausreichend. Ebenso kann das von der Europäischen Kommission zur Verfügung gestellte Standardformular zur Abgabe einer elektronischen Eigenerklärung (EEE) verwendet werden. Während des Verfahrens ablaufende Bescheinigungen sind unaufgefordert zu aktualisieren. Die geforderten Unterlagen sind vollständig mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Bei fehlenden oder unvollständigen Unterlagen kann ein Ausschluss vom Verfahren erfolgen. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen im Rahmen der vergaberechtlichen Vorschriften nachzufordern (§ 56 VgV) und zur Auftragserteilung zusätzlich zu den Eigenerklärungen entsprechende Nachweise oder behördliche Bestätigungen zu fordern. Ein Anspruch der Bewerber/Bieter besteht hierauf nicht. Hinweis: Angebote sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs noch nicht zu übermitteln. Die Angebote sind erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs von den Bietern einzureichen, die zur gesondert zur Angebotsabgabe aufgefordert werden." Für den Fall einer sogenannten Eignungsleihe im Sinne des § 47 VgV ist Folgendes zu beachten: Beabsichtigt ein Bewerber oder Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle bzw. die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, müssen mit dem Teilnahmeantrag auch sämtliche vom jeweiligen Eignungsleihgeber beizubringenden Unterlagen vollständig eingereicht werden und zudem vom Bewerber/Bieter durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachgewiesen werden, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Sofern eine Eignungsleihe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit beabsichtigt ist, wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers/ TED Bieters und des Eignungsleihgebers für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt (§ 47 Abs. 3 VgV). Arbeits- und Bietergemeinschaften: Anträge von Arbeitsgemeinschaften und anderen gemeinschaftlichen Bietern finden nur Berücksichtigung, wenn mit dem Teilnahmeantrag: -ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters, -eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung im Auftragsfall sowie -eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt, eingereicht wird. Weiterhin sind der Leistungsumfang und der Leistungsteil jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft darzustellen. Für die Beurteilung der Eignung wird eine Gesamtbetrachtung und -bewertung der von der Bietergemeinschaft eingereichten Unterlagen angestellt. Die nachfolgend genannten Unterlagen (1.a) bis 1.d) und 2.) sind jedoch zwingend von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen 1. Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb: Einfache Kopien folgender Unterlagen: a) Aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate), b) Eigenerklärung bzgl. §§ 123 – 125 GWB. Der Auftraggeber stellt hierzu ein Formblatt zur Verfügung. c) Eigenerklärung Bezug Russland. Der Auftraggeber stellt hierzu ein Formblatt zur Verfügung (127/L127/III.27). d) Tariftreue Mindestarbeitsbedingungen. Der Auftraggeber stellt hierzu ein Formblatt zur Verfügung (513 EU). 2. Kurzdarstellung des Bewerbers mit Angaben zur Entwicklung, Namen der Firma, Kontaktadresse, Standorte und Darstellung des Unternehmensprofils und der Leistungsschwerpunkte. Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zug …
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angaben zu den durch den Bewerber/Bieter erzielten Gesamt-Nettoumsätzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022, 2023 und 2024), die auf Leistungen entfallen, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen (Lieferung eines Pathologie-Informations-Systems) vergleichbar sind vgl. § 45 VgV (Mindestanforderung).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Mit Einreichung des Teilnahmeantrags ist eine Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters über die Bereitschaft zum Abschluss bzw. zum Bestehen folgender Sicherheiten zum Zeitpunkt der Auftragserteilung abzugeben: Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit min … ganz lesenGeforderte Kautionen und Sicherheiten: Mit Einreichung des Teilnahmeantrags ist eine Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters über die Bereitschaft zum Abschluss bzw. zum Bestehen folgender Sicherheiten zum Zeitpunkt der Auftragserteilung abzugeben: Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen: a) Sachschäden 500 000 EUR, b) Personenschäden 1 000 000 EUR, c) Sonstige Vermögensschäden 500 000 EUR. Sollte die Beruf-bzw. Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen zurzeit nicht erreichen, so ist der Bewerber verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen. Spätestens 14 Werktage nach der Auftragserteilung muss das Bestehen der geforderten Sicherheiten durch entsprechende Urkunden oder Bestätigungen nachgewiesen werden.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Leistungsspezifische Referenzliste mit mindestens 3 Referenz-Krankenhäusern der letzten 3 Jahre (2022, 2023 und 2024) vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei denen in Art- und Umfang vergleichbare Leistungen (Lieferung eines Patologie-Informations-Systems und Vollservicevertrag) gemäß den vo … ganz lesenLeistungsspezifische Referenzliste mit mindestens 3 Referenz-Krankenhäusern der letzten 3 Jahre (2022, 2023 und 2024) vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei denen in Art- und Umfang vergleichbare Leistungen (Lieferung eines Patologie-Informations-Systems und Vollservicevertrag) gemäß den vorgenannten Leistungen erbracht wurden (Mindestanforderung) mit folgenden Angaben für jedes Referenzprojekt: a) Name und Adresse der betreffenden Krankenhäuser mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, b) Angaben zur jeweiligen Projektgröße (Anzahl User, Laufzeit, Servicevertrag).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
bis zu 7-mal: Der Vollservicevertrag (incl. Wartung) wird für 36 Monate fest vereinbart. Optional kann die Laufzeit des Vertrages durch entsprechende Erklärungen des AG spätestens 6 Monate vor Ablauf der 36-monatigen Vertragsvereinbarung unter Beibehaltung der Vertragsbedingungen jeweils um ein wei … ganz lesenbis zu 7-mal: Der Vollservicevertrag (incl. Wartung) wird für 36 Monate fest vereinbart. Optional kann die Laufzeit des Vertrages durch entsprechende Erklärungen des AG spätestens 6 Monate vor Ablauf der 36-monatigen Vertragsvereinbarung unter Beibehaltung der Vertragsbedingungen jeweils um ein weiteres Jahr verlängert werden. Der Vertrag verlängert sich nicht, wenn der AN der Verlängerung innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Erklärung des AG widerspricht. Die Vertragslaufzeit wird auf insgesamt 10 Jahre begrenzt.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Vorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§ 155 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs.3 GWB, die folg … ganz lesenVorschriften über die Einlegung von Rechtsbehelfen finden sich in §§ 155 ff. GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrags zur Vergabekammer gemäß §§ 160 ff. GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs.3 GWB, die folgenden Wortlaut hat: „Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkennt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Das Aktenzeichen SSB-EK-2025-003 ist bei Einreichung des Teilnahmeantrags mit anzugeben. 2. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt. 3. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließli … ganz lesen1. Das Aktenzeichen SSB-EK-2025-003 ist bei Einreichung des Teilnahmeantrags mit anzugeben. 2. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt. 3. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich in digitaler Form unter Verwendung der Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform zu stellen. Die Fragen sind spätestens bis 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist zu stellen. Sie sollen möglichst frühzeitig gestellt werden. Die Antworten auf Fragen sind in digitaler Form aus der Datenbank der Deutschen eVergabe (gem. Ziffer 5.1.11) abrufbar. 4. Unklarheiten in den Vergabeunterlagen: Enthalten die Bewerberinformation oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, die eine Teilnahme erschweren oder die Preisermittlung beeinflussen können, so hat der Bewerber die Auftraggeberin umgehend darauf hinzuweisen. Weiterhin hat der Bewerber die Auftraggeberin auf eventuell bestehende Widersprüche in den Vergabeunterlagen und auf Unvollständigkeit der ausgeschriebenen Lieferungen und Leistungen unverzüglich aufmerksam zu machen. Die Hinweise sind in digitaler Form unter Verwendung der Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform an die Auftraggeberin zu richten. Antwortschreiben und Hinweise der Auftraggeberin, die die Ausschreibungsunterlagen ergänzen, präzisieren oder abändern, gehen den Ausschreibungsunterlagen vor. Die den Bewerbern bzw. Bietern im Verlauf dieses Verfahrens erteilten weiteren Informationen (Antworten der Auftraggeberin auf Fragen der Bieter, sonstige schriftliche Hinweise) sind ebenso wie die Ausschreibungsunterlagen bei der Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes zugrunde zu legen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Sozialstiftung Bamberg MVZ am Bruderwald gGmbH 96049 Bamberg
Anschrift
Buger Straße 80, 96049 Bamberg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
ipro Medical Consulting GmbH

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

69vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (53 Lose mit Angabe)
549.125 €Zuschlagswert im Median
284.750 € – 897.350 €mittlere Hälfte, 16 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2858ad07-b2e5-4c3a-b252-b6851df90fca.