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Vereinigte Mulde, Deichrückverlegung Hochwasserschutzdeich Nitzschka, Planungsleistungen Los 1-3

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue/Mulde/Untere Weiße Elster · Rötha, Sachsen

Aktenzeichen 432/2024/60veröffentlicht 25.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 740 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Leipzig.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
23 Monate01.02.2025 – 31.12.2026
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Rötha04571, Landkreis Leipzig, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 112 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (37 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualität16,7 %
  • Qualität33,3 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 21 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Gegenstand nach CPV

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
OP LP 5-7 TWP LP 5+6, öBÜ, besondere Leistungen

Leistungen gemäß § 43 HOAI 2021 Objektplanung Ingenieurbauwerke LP 5-7, Leistungen gemäß § 51 HOAI 2021 Tragwerksplanung LP 5+6, Örtliche Bauüberwachung, weitere besondere Leistungen mit sachlichem Zusammenhang zu den Grundleistungen

23 Monate–
2
OP IBW LP 8+9, Geot.FÜ, SiGeKo, weitere besondere Leistungen

Leistungen gemäß § 43 HOAI 2021 Objektplanung Ingenieurbauwerke LP 8+9, Geotechnische Fremdüberwachung, Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (planungs- und baubegleitend), weitere besondere Leistungen mit sachlichem Zusammenhang zu den Grundleistungen

83 Monate–
3
Umweltplanung

Landschaftspflegerische Ausführungsplanung (LAP) angelehnt an § 39 HOAI 2021, ökologische Baubegleitung für alle Baulose sowie Bereiche archäologischer Grabungen, Prüfung und ggf. Fortschreibung der planfestgestellten Umweltunterlage (u. a. Gehölzkataster, Eingriffs-Ausgleichs-Bilanzierung sowie LBP), Prüfung und Eintragungen nach § 9 SächsÖKoVO im Kompensationsflächenkataster

83 Monate–

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 11. Allgemeines: 30 % 1.1. Verfügbarkeit vor Ort: 5% 1.2. Gesamteindruck der Angebotsunterlagen: 5% 1.3. Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Projektleiters: 15% 1.4. Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen stellv. Projektleiters: 5%
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 22. Bietergespräch: 40 % 2.1. Persönlichkeit des Projektleiters/Stellvertreters: 10% 2.2. Präsentation eines vergleichbaren Projektes: 10% 2.3. Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Projekt: 15% 2.4. Gesamteindruck der Präsentation: 5%
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 33. Honorar: 30 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Durch die Bieter sind im Vergabeverfahren alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Angebote erforderlichen Unterlagen einzureichen. Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind nach den Formblättern für die Bewerbung (siehe Vergabeunterlagen) zur Teilnahme getrennt für Bewerber (Generalp … ganz lesenDurch die Bieter sind im Vergabeverfahren alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Angebote erforderlichen Unterlagen einzureichen. Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind nach den Formblättern für die Bewerbung (siehe Vergabeunterlagen) zur Teilnahme getrennt für Bewerber (Generalplaner bzw. alle Beteiligten der Bewerbergemeinschaft) und Nachauftragnehmer über das Portal eVergabe.de einzureichen. Eine Übergabe per Telefax /Mail ist nicht zulässig. - Mit dem Teilnahmeantrag (1. Stufe Auswahlverfahren) sind lediglich die Referenzen des Bewerbers zu nennen sowie die fachliche Eignung des Projektleiters und stellv. Projektleiters nachzuweisen. - Die persönlichen Referenzen für Projektleiter und stellv. Projektleiter müssen erst mit dem Angebot in der 2. Stufe (Zuschlagsverfahren) abgegeben werden. - Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers müssen nicht - können jedoch - mit dem späteren Zuschlagskriterium „Referenzen des vorgesehenen Projektleiters/ stellv. Projektleiters“ identisch sein. - Für den Referenznachweis sind die beigelegten „Deckblätter für Referenzobjekte“ zu verwenden. - Es ist für jeden Leistungsbereich sowie für den Bewerber, Projektleiter, stellv. Projektleiter (bzw. Projektteam) und ggf. den Nachauftragnehmer ein gesondertes Deckblatt auszufüllen. - Es ist pro Referenz ein maximal zweiseitiger Projektsteckbrief zur Erläuterung der Referenz in Bezug auf die formulierten Referenzanforderungen beizulegen. - Vorgelegte Referenzen können mehrfach genutzt werden, sofern verschiedene Kriterien gleichzeitig erfüllt werden. Der Steckbrief muss in diesem Fall nur einmal vorgelegt werden. - Referenzen die den o. g. Vorgaben nicht entsprechen, werden nicht bewertet. Nachfolgende zusätzliche Anstriche betreffen Los 1 und 2: - Der Projektsteckbrief muss mindestens folgende Angaben enthalten: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Bearbeitungszeitraum, Baukosten, Projektbeschreibung, Leistungsumfang (Grundleistungen und Besondere Leistungen), aussagefähige bildliche Darstellung (z.B. Lageplan, Schnitt) und mindestens ein Bild - Wenn in einer Teildisziplin (Neubau / grundhafte Instandsetzung von Hochwasserschutzdeichen bzw. Neubau / grundhafte Instandsetzung von Hochwasserschutzwänden aus Stahlspundwandbohlen) keine wertbare Referenz vorgelegt werden kann, dann erfolgt der Ausschluss des Bewerbers in Stufe 1 (Auswahlverfahren) auf Grund Nichteignung des Bewerbers unabhängig von der Wertung in der anderen Teildisziplin. Für den Generalplaner und alle Beteiligten einer etwaigen Bewerbergemeinschaft und für alle Nachauftragnehmer sind mit Teilnehmerantrag folgende Unterlagen einzureichen: - gesamtschuldnerische Haftungserklärung, - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB, - Handelsregisterauszug (soweit eingetragen) - Erklärung MiLoG - Erklärung DSGVO - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 Teilnehmeranträge sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgeben wird. - Soweit sich der Bewerber auf die Eignung der Nachauftragnehmer beruft, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise sowie das FB 236 VHB Verpflichtungserklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vollständig auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer einzureichen. Für den Zuschlagsbieter erfolgt durch die Vergabestelle eine Abfrage der Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a GewO beim Bundesamt für Justiz sowie die Abfrage der Auskunft aus dem Wettbewerbsregister - Benennung des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters sowie Nachweis ihrer beruflichen Befähigung/Fachliche Eignung: Fachlich geeignet ist der Projektleiter/stellv. Projektleiter als Angehöriger des besonderen Berufsstandes Bauingenieur/Wasserbauingenieur (Nachweis durch Studienabschluss (Diplom oder glw.) oder 10-jährige Berufserfahrung (zum Zeitpunkt der Bewerbung) in diesem Tätigkeitsfeld). Die Berufserfahrung ist anhand eines technis …
Kriterium
- Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften mus … ganz lesen- Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz mindestens in o.g. Höhe gewährt wird, geführt werden. - Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto). - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur Los 1-3: 1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 30% 1.1. vorgesehenes Projektteam (Anzahl): 25% 1.2. Umsatz der letzten 3 Jahre gesamt: 5%
Kriterium
2.1. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers: 70% 2.1.1 für das Leistungsbild Objektplanung: 30% 2.1.2 für das Leistungsbild Tragwerksplanung: 10% 2.1.3 für den Leistungsbereich Örtliche Bauüberwachung: 30% Mindestanforderung an die Referenzen des Bewerbers: Gewertet werden jeweils bis … ganz lesen2.1. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers: 70% 2.1.1 für das Leistungsbild Objektplanung: 30% 2.1.2 für das Leistungsbild Tragwerksplanung: 10% 2.1.3 für den Leistungsbereich Örtliche Bauüberwachung: 30% Mindestanforderung an die Referenzen des Bewerbers: Gewertet werden jeweils bis zu drei Objekte - für das Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke LP 5+6 § 43 HOAI - für das Leistungsbild Tragwerksplanung LP 5+6 § 51 HOAI - den Leistungsbereich Örtliche Bauüberwachung entspr. Anlage 12 zu § 43 HOAI Bis zu einem Zusatzpunkt wird vergeben, wenn zusätzlich für zwei Objekte des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke ebenfalls die LP 7 nachgewiesen wird. Jeweils bis zu einem halben Zusatzpunkt wird vergeben, wenn für ein (ggf. auch anderes) Objekt ebenfalls - das Leistungsbild Baugrunduntersuchung/Fortschreibung einer vorhandenen Baugrunduntersuchung - das Leistungsbild Erstellung eines Entsorgungskonzeptes bearbeitet wurden. Technische Vergleichbarkeit der Referenz (Bewerber): Als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten Planungen für die o. g. Leistungsbilder/-bereiche von: - Neubau/grundhafter Instandsetzung von Hochwasserschutzdeichen mit einer Länge von mindestens 100 m und einer Höhe von mindestens 2,00 m im Zeitraum der letzten 10 Jahre (Wertung von Referenzobjekten mit Bearbeitungszeitraum und Abschluss (VOB-Abnahme) ab 10/2014). -Neubau/grundhafter Instandsetzung von Hochwasserschutzwänden mit einer Länge von mindestens 200 m aus statisch wirksamen Stahlspundwandbohlen mit einer Einbringtiefe von mindestens 7,50 m im Zeitraum der letzten 10 Jahre (Wertung von Referenzobjekten mit Bearbeitungszeitraum und Abschluss (VOB-Abnahme) ab 10/2014). Dabei muss für jede der beiden o.g. Kategorien mindestens eine Referenz vorgelegt werden. Mindestanforderung an die Referenzen des vorgesehenen Projektleiters/stellv. Projektleiter: Gewertet werden die persönlichen Referenzen des Projektleiters/stellv. Projektleiters in Bezug auf die Steuerung und Koordinierung (Projektleitung) jeweils bis zu drei Objekte - für das Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke LP 5+6 § 43 HOAI Bis zu zwei Zusatzpunkte werden vergeben, wenn zusätzlich für zwei Objekte des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke ebenfalls die LP 7 nachgewiesen wird. Technische Vergleichbarkeit der Referenz (Projektleiter/stellv. Projektleiter): Als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten Planungen für die o. g. Leistungsbilder/-bereiche von: - Neubau/grundhafter Instandsetzung von Hochwasserschutzdeichen mit einer Länge von mindestens 100 m und einer Höhe von mindestens 2,00 m im Zeitraum der letzten 10 Jahre (Wertung von Referenzobjekten mit Bearbeitungszeitraum und Abschluss (VOB-Abnahme) ab 10/2014). -Neubau/grundhafter Instandsetzung von Hochwasserschutzwänden mit einer Länge von mindestens 200 m aus statisch wirksamen Stahlspundwandbohlen mit einer Einbringtiefe von mindestens 7,50 m im Zeitraum der letzten 10 Jahre (Wertung von Referenzobjekten mit Bearbeitungszeitraum und Abschluss (VOB-Abnahme) ab 10/2014). Dabei muss für jede der beiden o.g. Kategorien mindestens eine Referenz vorgelegt werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2025
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
nicht öffentlich
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs … ganz lesenVerfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Es werden 3 Bewerber pro Los mit der höchsten Wertung UND einer Mindestpunktzahl von 320 Punkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten mehr als 3 Bewerber die gleiche Höchstpunktzahl erreicht haben und sich auch sonst keine ob … ganz lesenObjektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Es werden 3 Bewerber pro Los mit der höchsten Wertung UND einer Mindestpunktzahl von 320 Punkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten mehr als 3 Bewerber die gleiche Höchstpunktzahl erreicht haben und sich auch sonst keine objektiven Unterschiede bei der Prüfung der vorgegebenen Eignungskriterien feststellen lassen, wird der Bewerberkreis durch Losverfahren auf 3 Bieter reduziert. Angebote können, nach entsprechender Aufforderung des AG im Ergebnis der ersten Wertungsstufe, für ein oder mehrere einzelne Lose abgegeben werden. Angebote, die Loskombinationen enthalten oder Nachlässe, die sich auf derartige Kombinationen beziehen, werden ausgeschlossen bzw. nicht gewertet. Da die Beauftragung der Lose 1 und 2 an einen AN ausgeschlossen ist, wird folgende Vorgehensweise für die Wertung dieser Lose festgelegt: - soweit ein Bieter in den Losen 1 und 2 das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat, erfolgt der Zuschlag auf das Los, bei welchem der Punkteabstand zum jeweils nächsten Bieter betragsmäßig am größten ist - das nicht zum Zuschlag ausgewählte Los wird dann an den Nächstplatzierten vergeben - sollten nach Abschluss aller Wertungsstufen inkl. Bietergespräch usw. und nach Ausschöpfung aller objektiven Wertungskriterien mehrere Bieter die gleiche Punktzahl erreichen, wird der Bieter mit dem günstigsten Honorarangebot bezuschlagt Nach Auswahl der Bewerber/Bieter für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens (Zuschlagsverfahren) erfolgt eine gesonderte Aufforderung zur Abgabe des Angebotes. Die abzugebenden Unterlagen sind als eine pdf-Datei, versehen mit der Kennzeichnung „Bewerbung - Vereinigte Mulde, Deichrückverlegung Hochwasserschutzdeich Nitzschka, Vergabenummer 432/2024/60, -entsprechendes Los- “einzureichen. Die Abgabe mehrerer Lose in einer Bewerbung ist möglich. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind als eine pdf-Datei entsprechend den Vorgaben/Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen/hochzuladen. - Weitere Erläuterungen zu den Zuschlagskriterien (z. B. Referenzanforderungen) s. Vergabeunterlagen - Die Deckblätter der Referenzen sind im Auswahl- und Zuschlagsverfahren identisch. - Eine im Auswahlverfahren vorgelegte „Bewerber“-Referenz kann im Zuschlagsverfahren als Referenz für Projektleiter/stellv. Projektleiter verwendet werden. - die fachliche Eignung des vorgesehenen Projektleiters/stellv. Projektleiter ist bereits mit Teilnahmeantrag vorzulegen.

Los 2

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 11. Allgemeines: 30 % 1.1. Verfügbarkeit vor Ort: 5% 1.2. Gesamteindruck der Angebotsunterlagen: 5% 1.3. Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Projektleiters: 15% 1.4. Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen stellv. Projektleiters: 5%
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 22. Bietergespräch: 40 % 2.1. Persönlichkeit des Projektleiters/Stellvertreters: 10% 2.2. Präsentation eines vergleichbaren Projektes: 10% 2.3. Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Projekt: 15% 2.4. Gesamteindruck der Präsentation: 5%
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 33. Honorar: 30 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Durch die Bieter sind im Vergabeverfahren alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Angebote erforderlichen Unterlagen einzureichen. Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind nach den Formblättern für die Bewerbung (siehe Vergabeunterlagen) zur Teilnahme getrennt für Bewerber (Generalp … ganz lesenDurch die Bieter sind im Vergabeverfahren alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Angebote erforderlichen Unterlagen einzureichen. Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind nach den Formblättern für die Bewerbung (siehe Vergabeunterlagen) zur Teilnahme getrennt für Bewerber (Generalplaner bzw. alle Beteiligten der Bewerbergemeinschaft) und Nachauftragnehmer über das Portal eVergabe.de einzureichen. Eine Übergabe per Telefax /Mail ist nicht zulässig. - Mit dem Teilnahmeantrag (1. Stufe Auswahlverfahren) sind lediglich die Referenzen des Bewerbers zu nennen sowie die fachliche Eignung des Projektleiters und stellv. Projektleiters nachzuweisen. - Die persönlichen Referenzen für Projektleiter und stellv. Projektleiter müssen erst mit dem Angebot in der 2. Stufe (Zuschlagsverfahren) abgegeben werden. - Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers müssen nicht - können jedoch - mit dem späteren Zuschlagskriterium „Referenzen des vorgesehenen Projektleiters/ stellv. Projektleiters“ identisch sein. - Für den Referenznachweis sind die beigelegten „Deckblätter für Referenzobjekte“ zu verwenden. - Es ist für jeden Leistungsbereich sowie für den Bewerber, Projektleiter, stellv. Projektleiter (bzw. Projektteam) und ggf. den Nachauftragnehmer ein gesondertes Deckblatt auszufüllen. - Es ist pro Referenz ein maximal zweiseitiger Projektsteckbrief zur Erläuterung der Referenz in Bezug auf die formulierten Referenzanforderungen beizulegen. - Vorgelegte Referenzen können mehrfach genutzt werden, sofern verschiedene Kriterien gleichzeitig erfüllt werden. Der Steckbrief muss in diesem Fall nur einmal vorgelegt werden. - Referenzen die den o. g. Vorgaben nicht entsprechen, werden nicht bewertet. Nachfolgende zusätzliche Anstriche betreffen Los 1 und 2: - Der Projektsteckbrief muss mindestens folgende Angaben enthalten: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Bearbeitungszeitraum, Baukosten, Projektbeschreibung, Leistungsumfang (Grundleistungen und Besondere Leistungen), aussagefähige bildliche Darstellung (z.B. Lageplan, Schnitt) und mindestens ein Bild - Wenn in einer Teildisziplin (Neubau / grundhafte Instandsetzung von Hochwasserschutzdeichen bzw. Neubau / grundhafte Instandsetzung von Hochwasserschutzwänden aus Stahlspundwandbohlen) keine wertbare Referenz vorgelegt werden kann, dann erfolgt der Ausschluss des Bewerbers in Stufe 1 (Auswahlverfahren) auf Grund Nichteignung des Bewerbers unabhängig von der Wertung in der anderen Teildisziplin. Für den Generalplaner und alle Beteiligten einer etwaigen Bewerbergemeinschaft und für alle Nachauftragnehmer sind mit Teilnehmerantrag folgende Unterlagen einzureichen: - gesamtschuldnerische Haftungserklärung, - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB, - Handelsregisterauszug (soweit eingetragen) - Erklärung MiLoG - Erklärung DSGVO - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 Teilnehmeranträge sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgeben wird. - Soweit sich der Bewerber auf die Eignung der Nachauftragnehmer beruft, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise sowie das FB 236 VHB Verpflichtungserklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vollständig auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer einzureichen. Für den Zuschlagsbieter erfolgt durch die Vergabestelle eine Abfrage der Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a GewO beim Bundesamt für Justiz sowie die Abfrage der Auskunft aus dem Wettbewerbsregister - Benennung des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters sowie Nachweis ihrer beruflichen Befähigung/Fachliche Eignung: Fachlich geeignet ist der Projektleiter/stellv. Projektleiter als Angehöriger des besonderen Berufsstandes Bauingenieur/Wasserbauingenieur (Nachweis durch Studienabschluss (Diplom oder glw.) oder 10-jährige Berufserfahrung (zum Zeitpunkt der Bewerbung) in diesem Tätigkeitsfeld). Die Berufserfahrung ist anhand eines technis …
Kriterium
- Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften mus … ganz lesen- Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz mindestens in o.g. Höhe gewährt wird, geführt werden. - Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto). - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur Los 2: 1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 30% 1.1. vorgesehenes Projektteam (Anzahl): 25% 1.2. Umsatz der letzten 3 Jahre gesamt: 5%
Kriterium
2.1. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers für das Leistungsbild Objektplanung: 70% Mindestanforderung an die Referenzen des Bewerbers: Gewertet werden jeweils bis zu drei Objekte - für das Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke LP 8 § 43 HOAI Ein Zusatzpunkt wird vergeben, we … ganz lesen2.1. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers für das Leistungsbild Objektplanung: 70% Mindestanforderung an die Referenzen des Bewerbers: Gewertet werden jeweils bis zu drei Objekte - für das Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke LP 8 § 43 HOAI Ein Zusatzpunkt wird vergeben, wenn zusätzlich für ein Objekt des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke ebenfalls die LP 9 nachgewiesen wird. Jeweils bis zu einem halben Zusatzpunkt wird vergeben, wenn für ein (ggf. auch anderes) Objekt ebenfalls - die Leistungen zur planungs- oder/und baubegleitende SiGe-Koordination - geotechnischen Fremdüberwachung (FÜ) bearbeitet wurden. Technische Vergleichbarkeit der Referenz (Bewerber/Projektleiter/stellv. Projektleiter): Als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten Planungen für die o. g. Leistungsbilder/-bereiche von: - Neubau/grundhafter Instandsetzung von Hochwasserschutzdeichen mit einer Länge von mindestens 100 m und einer Höhe von mindestens 2,00 m im Zeitraum der letzten 10 Jahre (Wertung von Referenzobjekten mit Bearbeitungszeitraum und Abschluss (VOB-Abnahme) ab 10/2014). - Neubau/grundhafter Instandsetzung von Hochwasserschutzwänden mit einer Länge von mindestens 200 m aus statisch wirksamen Stahlspundwandbohlen mit einer Einbringtiefe von mindestens 7,50 m im Zeitraum der letzten 10 Jahre (Wertung von Referenzobjekten mit Bearbeitungszeitraum und Abschluss (VOB-Abnahme) ab 10/2014). Dabei muss für jede der beiden o.g. Kategorien mindestens eine Referenz vorgelegt werden. Mindestanforderung an die Referenzen des vorgesehenen Projektleiters/stellv. Projektleiter: Gewertet werden die persönlichen Referenzen des Projektleiters/stellv. Projektleiters in Bezug auf die Steuerung und Koordinierung (Projektleitung) jeweils bis zu drei Objekte - für das Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke LP 8 § 43 HOAI Ein Zusatzpunkt wird vergeben, wenn zusätzlich für ein Objekt des Leistungsbildes Objektplanung Ingenieurbauwerke ebenfalls die LP 9 nachgewiesen wird. Jeweils bis zu einem halben Zusatzpunkt wird vergeben, wenn für ein (ggf. auch anderes) Objekt ebenfalls - die Leistungen zur planungs- oder/und baubegleitende SiGe-Koordination - geotechnischen Fremdüberwachung bearbeitet wurden. Technische Vergleichbarkeit der Referenz (Projektleiter/stellv. Projektleiter): Als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten Planungen für die o. g. Leistungsbilder/-bereiche von: - Neubau/grundhafter Instandsetzung von Hochwasserschutzdeichen mit einer Länge von mindestens 100 m und einer Höhe von mindestens 2,00 m im Zeitraum der letzten 10 Jahre (Wertung von Referenzobjekten mit Bearbeitungszeitraum und Abschluss (VOB-Abnahme) ab 10/2014). - Neubau/grundhafter Instandsetzung von Hochwasserschutzwänden mit einer Länge von mindestens 200 m aus statisch wirksamen Stahlspundwandbohlen mit einer Einbringtiefe von mindestens 7,50 m im Zeitraum der letzten 10 Jahre (Wertung von Referenzobjekten mit Bearbeitungszeitraum und Abschluss (VOB-Abnahme) ab 10/2014). Dabei muss für jede der beiden o.g. Kategorien mindestens eine Referenz vorgelegt werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2025
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
nicht öffentlich
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs … ganz lesenVerfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Es werden 3 Bewerber pro Los mit der höchsten Wertung UND einer Mindestpunktzahl von 320 Punkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten mehr als 3 Bewerber die gleiche Höchstpunktzahl erreicht haben und sich auch sonst keine ob … ganz lesenObjektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Es werden 3 Bewerber pro Los mit der höchsten Wertung UND einer Mindestpunktzahl von 320 Punkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten mehr als 3 Bewerber die gleiche Höchstpunktzahl erreicht haben und sich auch sonst keine objektiven Unterschiede bei der Prüfung der vorgegebenen Eignungskriterien feststellen lassen, wird der Bewerberkreis durch Losverfahren auf 3 Bieter reduziert. Angebote können, nach entsprechender Aufforderung des AG im Ergebnis der ersten Wertungsstufe, für ein oder mehrere einzelne Lose abgegeben werden. Angebote, die Loskombinationen enthalten oder Nachlässe, die sich auf derartige Kombinationen beziehen, werden ausgeschlossen bzw. nicht gewertet. Da die Beauftragung der Lose 1 und 2 an einen AN ausgeschlossen ist, wird folgende Vorgehensweise für die Wertung dieser Lose festgelegt: - soweit ein Bieter in den Losen 1 und 2 das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat, erfolgt der Zuschlag auf das Los, bei welchem der Punkteabstand zum jeweils nächsten Bieter betragsmäßig am größten ist - das nicht zum Zuschlag ausgewählte Los wird dann an den Nächstplatzierten vergeben - sollten nach Abschluss aller Wertungsstufen inkl. Bietergespräch usw. und nach Ausschöpfung aller objektiven Wertungskriterien mehrere Bieter die gleiche Punktzahl erreichen, wird der Bieter mit dem günstigsten Honorarangebot bezuschlagt Nach Auswahl der Bewerber/Bieter für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens (Zuschlagsverfahren) erfolgt eine gesonderte Aufforderung zur Abgabe des Angebotes. Die abzugebenden Unterlagen sind als eine pdf-Datei, versehen mit der Kennzeichnung „Bewerbung - Vereinigte Mulde, Deichrückverlegung Hochwasserschutzdeich Nitzschka, Vergabenummer 432/2024/60, -entsprechendes Los- “einzureichen. Die Abgabe mehrerer Lose in einer Bewerbung ist möglich. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind als eine pdf-Datei entsprechend den Vorgaben/Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen/hochzuladen. - Weitere Erläuterungen zu den Zuschlagskriterien (z. B. Referenzanforderungen) s. Vergabeunterlagen - Die Deckblätter der Referenzen sind im Auswahl- und Zuschlagsverfahren identisch. - Eine im Auswahlverfahren vorgelegte „Bewerber“-Referenz kann im Zuschlagsverfahren als Referenz für Projektleiter/stellv. Projektleiter verwendet werden. - die fachliche Eignung des vorgesehenen Projektleiters/stellv. Projektleiter ist bereits mit Teilnahmeantrag vorzulegen.

Los 3

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 11. Allgemeines: 30 % 1.1. Verfügbarkeit vor Ort: 5% 1.2. Gesamteindruck der Angebotsunterlagen: 5% 1.3. Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Projektleiters: 15% 1.4. Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen stellv. Projektleiters: 5%
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 22. Bietergespräch: 40 % 2.1. Persönlichkeit des Projektleiters/Stellvertreters: 10% 2.2. Präsentation eines vergleichbaren Projektes: 10% 2.3. Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Projekt: 15% 2.4. Gesamteindruck der Präsentation: 5%
Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 33. Honorar: 30 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Durch die Bieter sind im Vergabeverfahren alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Angebote erforderlichen Unterlagen einzureichen. Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind nach den Formblättern für die Bewerbung (siehe Vergabeunterlagen) zur Teilnahme getrennt für Bewerber (Generalp … ganz lesenDurch die Bieter sind im Vergabeverfahren alle für die Eignungsprüfung und Wertung der Angebote erforderlichen Unterlagen einzureichen. Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind nach den Formblättern für die Bewerbung (siehe Vergabeunterlagen) zur Teilnahme getrennt für Bewerber (Generalplaner bzw. alle Beteiligten der Bewerbergemeinschaft) und Nachauftragnehmer über das Portal eVergabe.de einzureichen. Eine Übergabe per Telefax /Mail ist nicht zulässig. - Mit dem Teilnahmeantrag (1. Stufe Auswahlverfahren) sind lediglich die Referenzen des Bewerbers zu nennen sowie die fachliche Eignung des Projektleiters und stellv. Projektleiters nachzuweisen. - Die persönlichen Referenzen für Projektleiter und stellv. Projektleiter müssen erst mit dem Angebot in der 2. Stufe (Zuschlagsverfahren) abgegeben werden. - Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers müssen nicht - können jedoch - mit dem späteren Zuschlagskriterium „Referenzen des vorgesehenen Projektleiters/ stellv. Projektleiters“ identisch sein. - Für den Referenznachweis sind die beigelegten „Deckblätter für Referenzobjekte“ zu verwenden. - Es ist für jeden Leistungsbereich sowie für den Bewerber, Projektleiter, stellv. Projektleiter (bzw. Projektteam) und ggf. den Nachauftragnehmer ein gesondertes Deckblatt auszufüllen. - Es ist pro Referenz ein maximal zweiseitiger Projektsteckbrief zur Erläuterung der Referenz in Bezug auf die formulierten Referenzanforderungen beizulegen. - Vorgelegte Referenzen können mehrfach genutzt werden, sofern verschiedene Kriterien gleichzeitig erfüllt werden. Der Steckbrief muss in diesem Fall nur einmal vorgelegt werden. - Referenzen die den o. g. Vorgaben nicht entsprechen, werden nicht bewertet. Nachfolgende zusätzliche Anstriche betrifft Los 3: - Der Projektsteckbrief muss mindestens folgende Angaben enthalten: Projektbezeichnung, Auftraggeber, Bearbeitungszeitraum, Baukosten, Projektbeschreibung, Leistungsumfang, aussagefähige bildliche Darstellung (z.B. Lageplan) - Wenn in einer Teildisziplin (Neubau / grundhafte Instandsetzung von Hochwasserschutzdeichen bzw. Neubau / grundhafte Instandsetzung von Hochwasserschutzwänden aus Stahlspundwandbohlen) keine wertbare Referenz vorgelegt werden kann, dann erfolgt der Ausschluss des Bewerbers in Stufe 1 (Auswahlverfahren) auf Grund Nichteignung des Bewerbers unabhängig von der Wertung in der anderen Teildisziplin. Für den Generalplaner und alle Beteiligten einer etwaigen Bewerbergemeinschaft und für alle Nachauftragnehmer sind mit Teilnehmerantrag folgende Unterlagen einzureichen: - gesamtschuldnerische Haftungserklärung, - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB, - Handelsregisterauszug (soweit eingetragen) - Erklärung MiLoG - Erklärung DSGVO - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 Teilnehmeranträge sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgeben wird. - Soweit sich der Bewerber auf die Eignung der Nachauftragnehmer beruft, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise sowie das FB 236 VHB Verpflichtungserklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vollständig auch für die jeweiligen Nachauftragnehmer einzureichen. Für den Zuschlagsbieter erfolgt durch die Vergabestelle eine Abfrage der Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a GewO beim Bundesamt für Justiz sowie die Abfrage der Auskunft aus dem Wettbewerbsregister - Benennung des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters sowie Nachweis ihrer beruflichen Befähigung/Fachliche Eignung: Fachlich geeignet ist der Projektleiter/stellv. Projektleiter als Angehöriger des besonderen Berufsstandes Umweltingenieur/Landschaftsarchitekt/Biologe oder vergleichbar – (Nachweis durch Studienabschluss (Diplom oder glw.) oder 10-jährige Berufserfahrung (zum Zeitpunkt der Bewerbung) in diesem Tätigkeitsfeld). Die Berufserfahrung ist anhand eines technischen Lebenslaufes sowie einer Referenzliste nach …
Kriterium
- Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften mus … ganz lesen- Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3.000.000 € für Personenschäden und 3.000.000 € für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz mindestens in o.g. Höhe gewährt wird, geführt werden. - Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto). - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur Los 1-3: 1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 30% 1.1. vorgesehenes Projektteam (Anzahl): 25% 1.2. Umsatz der letzten 3 Jahre gesamt: 5%
Kriterium
2.1. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers für das Leistungsbild Ökologische Baubegleitung (öBB): 70% Mindestanforderung an die Referenzen des Bewerbers: Gewertet werden jeweils bis zu drei Objekte - für das Leistungsbild ökologische Baubegleitung (öBB) - bis zu einem Zusatzpunkt wird … ganz lesen2.1. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers für das Leistungsbild Ökologische Baubegleitung (öBB): 70% Mindestanforderung an die Referenzen des Bewerbers: Gewertet werden jeweils bis zu drei Objekte - für das Leistungsbild ökologische Baubegleitung (öBB) - bis zu einem Zusatzpunkt wird vergeben, wenn zusätzlich für zwei abgeschlossene Maßnahmen auch die Pflegeüberwachung ausgeführt wurde - bis zu einem Zusatzpunkt wird vergeben, wenn sich zusätzlich zwei abgeschlossene Maßnahmen im NATURA2000-Gebiet befanden Technische Vergleichbarkeit der Referenz (Bewerber/Projektleiter/stellv. Projektleiter): Als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten für die o. g. Leistungsbilder/-bereiche folgende Leistungen: - eingereichten Referenzen für die Ökologische Baubegleitung dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (VOB-Abnahme nicht älter als 10/2014). Mindestanforderung an die Referenzen des vorgesehenen Projektleiters/ stellv. Projektleiters: Gewertet werden die persönlichen Referenzen des Projektleiters/ stellv. Projektleiters für bis zu drei Objekte: - für das Leistungsbild ökologische Baubegleitung (öBB) • bis zu einem Zusatzpunkt wird vergeben, wenn zusätzlich für zwei abgeschlossene Maßnahmen auch die Pflegeüberwachung ausgeführt wurde • bis zu einem Zusatzpunkt wird vergeben, wenn sich zusätzlich zwei abgeschlossene Maßnahmen im NATURA2000-Gebiet befanden Technische Vergleichbarkeit der Referenz (Projektleiter/stellv. Projektleiter): Als vergaberelevante, vergleichbare Leistungen gelten für die o. g. Leistungsbilder/-bereiche folgende Leistungen: - eingereichten Referenzen für die Ökologische Baubegleitung dürfen nicht älter als 10 Jahre sein (VOB-Abnahme nicht älter als 10/2014
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2025
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
nicht öffentlich
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs … ganz lesenVerfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Es werden 3 Bewerber pro Los mit der höchsten Wertung UND einer Mindestpunktzahl von 320 Punkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten mehr als 3 Bewerber die gleiche Höchstpunktzahl erreicht haben und sich auch sonst keine ob … ganz lesenObjektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Es werden 3 Bewerber pro Los mit der höchsten Wertung UND einer Mindestpunktzahl von 320 Punkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten mehr als 3 Bewerber die gleiche Höchstpunktzahl erreicht haben und sich auch sonst keine objektiven Unterschiede bei der Prüfung der vorgegebenen Eignungskriterien feststellen lassen, wird der Bewerberkreis durch Losverfahren auf 3 Bieter reduziert. Angebote können, nach entsprechender Aufforderung des AG im Ergebnis der ersten Wertungsstufe, für ein oder mehrere einzelne Lose abgegeben werden. Angebote, die Loskombinationen enthalten oder Nachlässe, die sich auf derartige Kombinationen beziehen, werden ausgeschlossen bzw. nicht gewertet. Da die Beauftragung der Lose 1 und 2 an einen AN ausgeschlossen ist, wird folgende Vorgehensweise für die Wertung dieser Lose festgelegt: - soweit ein Bieter in den Losen 1 und 2 das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat, erfolgt der Zuschlag auf das Los, bei welchem der Punkteabstand zum jeweils nächsten Bieter betragsmäßig am größten ist - das nicht zum Zuschlag ausgewählte Los wird dann an den Nächstplatzierten vergeben - sollten nach Abschluss aller Wertungsstufen inkl. Bietergespräch usw. und nach Ausschöpfung aller objektiven Wertungskriterien mehrere Bieter die gleiche Punktzahl erreichen, wird der Bieter mit dem günstigsten Honorarangebot bezuschlagt Nach Auswahl der Bewerber/Bieter für die zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens (Zuschlagsverfahren) erfolgt eine gesonderte Aufforderung zur Abgabe des Angebotes. Die abzugebenden Unterlagen sind als eine pdf-Datei, versehen mit der Kennzeichnung „Bewerbung - Vereinigte Mulde, Deichrückverlegung Hochwasserschutzdeich Nitzschka, Vergabenummer 432/2024/60, -entsprechendes Los- “einzureichen. Die Abgabe mehrerer Lose in einer Bewerbung ist möglich. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind als eine pdf-Datei entsprechend den Vorgaben/Formblättern im Vergabeportal der eVergabe vorzulegen/hochzuladen. - Weitere Erläuterungen zu den Zuschlagskriterien (z. B. Referenzanforderungen) s. Vergabeunterlagen - Die Deckblätter der Referenzen sind im Auswahl- und Zuschlagsverfahren identisch. - Eine im Auswahlverfahren vorgelegte „Bewerber“-Referenz kann im Zuschlagsverfahren als Referenz für Projektleiter/stellv. Projektleiter verwendet werden. - die fachliche Eignung des vorgesehenen Projektleiters/stellv. Projektleiter ist bereits mit Teilnahmeantrag vorzulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

376vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.10.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01922378-f047-4c60-87f1-784e4fb511bd.