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Verbandsgemeindewerke Schweich, Abwassergruppe Leiwen - Fachplanung Technische Ausrüstung

Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße · Schweich, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen E-24-400-093veröffentlicht 27.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 711 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Trier-Saarburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 115 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 23 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Ingenieurleistungen zur Erneuerung der elektrischen Schaltanlagen

Beschreibung des Loses

Das Abwasserwerk der Verbandsgemeindewerke Schweich betreibt an der Mittelmosel die Gruppenkläranlage Leiwen. Die Anlage hat einen Anschlusswert von 32.000 EW, der in der Weinkampagne bis zu 100.000 EW erreichen kann. An dieser Anlage sind neun Ortsgemeinden, nebst zwei größeren Feriendörfern, abwassertechnisch angeschlossen. Sie bilden die Abwassergruppe (AWG) Leiwen. Die angeschlossenen Ortsnetze verfügen jeweils über eine Regenwasserbehandlungsanlage mit Mischwasserpumpwerk. Teilweise sind Hochwasserpumpwerke und Netzersatzgeräte im Einsatz. Das gesammelte Abwasser wird über ein Druckleitungssystem der Gruppenkläranlage zugeführt. Allgemeine Informationen zum Abwasserwerk der VG Schweich können auch hier: www.wasser-schweich.de eingesehen werden. Die Abwassergruppe wurde in 1996/1997 in Betrieb genommen. Die elektrischen Schaltanlagen (NSHV) sind daher einschl. der Datenübertragung und Steuerung (S5) überaltert und müssen ausgewechselt werden. Vorgesehen ist, die Elektro-, -Mess-, Steuer- und Regelungstechnik zu erneuern. Die vorhandene Maschinentechnik wird weiter betrieben. Die Datenfernübertragung wird komplett auf Glasfasertechnik umgerüstet und die vorhandene Kommunikatonstechnik (Sinaut) ersetzt. Besonders relevante Anlagen, wie z. B. Hochwasserpumpwerke, erhalten zusätzlich eine Verbindungsmöglichkeit über das neue 450 MHz LTE Netz. Die vorhandene Software zur Fernwirkung/Steuerung/Alarmierung soll weiterhin betrieben werden und ist an die neue Technik anzubinden. Der Umbau muss während des laufenden Weiterbetriebes der Anlagen erfolgen. Die Ingenieurleistung umfasst insbesondere die komplette Erfassung und Bewertung des Ist-Zustandes, die ausführungsreife Planung des erforderlichen Sanierungs-/Erneuerungsaufwandes und die örtliche Bauüberwachung mit Kostenkontrolle. Das Abwasserwerk Schweich sucht über dieses Ausschreibungsverfahren ein kompetentes und fachlich für den geplanten Umfang geeignetes und leistungsfähiges Ingenieurbüro mit entsprechender Erfahrung in der Siedlungswasserwirtschaft. Zur Abarbeitung des Auftrags sind Arbeitsgemeinschaften zulässig. Es ist vorgesehen, zunächst die Sanierung der Kläranlage durchzuführen und anschließend die Anlagen der angeschlossenen Pumpwerke Wobei die Überplanung der angeschlossenen Abwasseranlagen parallel zur Umsetzung im Klärwerk erfolgen soll. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Planung und Bauüberwachung in den im Folgenden beschriebenen Leistungsbildern und –phasen der HOAI. Die Planungsarbeiten sollen im März 2025 beginnen. Wir gehen von einem Umsetzungszeitraum bis voraussichtlich Ende 2028 aus.

Einschätzung der betreffenden Kostengruppen 5.000.000 € (Netto, ohne MwSt.)

Die Bauausführung ist im Zeitraum 2026 - 2029 vorgesehen.

Die Honorartafel zu § 56 HOAI 2021 soll zur Anwendung kommen.

Das gesetzliche Preisrecht der HOAI 2021 ist nicht zwingend anzuwenden, dennoch ist eine Vergütungsvereinbarung in Anlehnung an die HOAI 2021 beabsichtigt. Dabei finden jedoch die festgesetzten Mindest- und Höchstsätze der HOAI 2021 keine Anwendung.

Bei der Honorarermittlung werden folgende Voraussetzungen festgelegt: Fachplanung der technischen Ausrüstung nach § 55 mit 98 % der Leistungsphasen 1-9 (ohne LPH 4). Die Auftragsvergabe erfolgt einstufig. Laut Objektliste Leistungsbild Technische Ausrüstung: Honorarzone III, unterer Wert Anlagengruppe: 4 Nebenkosten: 7% des Honorars Umbauzuschlag: 20 % pauschal Die Ausschreibung wird als Festpreisvergabe nach § 58, Abs. 2, Satz 3 VGV durchgeführt. Die Zuschlagserteilung erfolgt somit ausschließlich anhand qualitativer Wertungsaspekte. Das Honorar für die Leistungsphasen 1 bis 3 wird nach der Kostenberechnung; das Honorar der Leistungsphasen 5 bis 9 nach der Kostenfeststellung ermittelt. Wir gehen davon aus, dass die vorhandene Technik in Gänze ausgetauscht wird. Daher wird kein zusätzliches Honorar aus mitzuverarbeitender Substanz berechnet.

Aufgrund dieser Festlegungen ist das Honorar kein Zuschlagskriterium.

Der Auftraggeber sieht die Möglichkeit der Fristverkürzung der Erstangebote (Stufe 2) gem. § 17 Abs. 7 VGV vor. Dieser Frist kann im Teilnahmeantrag (Anlage E) zugestimmt werden.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Darstellung der ProjektorganisationBeschreiben Sie hier Ihre geplante Projektumsetzung, Büroorganisation und ihr Projektmanagement insbesondere unter den Gesichtspunkten der Planungsfristen. Wie erfolgt die Zusammenarbeit bei Bietergemeinschaften, Eignungsleihe oder Unterauftragnehmern? Wie erfolgt die Dokumentation (Berichtswesen, Steuerung der Besprechungen, Bautagebücher)? Für das Zuschlagskriterium wird je nach Bewertung eine Punktzahl zwischen 0 und 5 Punkten vergeben. Diese Punktzahl wird mit der Gewichtungszahl 3 multipliziert. Es können daher maximal 15 Punkte erreicht werden.
Qualität
Analyse der AufgabenstellungErläutern Sie Ihre Herangehensweise an das Projekt. Welche Schwerpunkte setzen sie im Planungsablauf / Umsetzungsprozess? Wo sehen Sie wesentliche Projektrisiken insbesondere hinsichtlich der technischen und zeitlichen Umsetzung und wie begegnen Sie diesen? (vergleichbare Referenzprojekte können zur Darstellung herangezogen werden). Für das Zuschlagskriterium wird je nach Bewertung eine Punktzahl zwischen 0 und 5 Punkten vergeben. Diese Punktzahl wird mit der Gewichtungszahl 5 multipliziert. Es können daher maximal 25 Punkte erreicht werden.
Qualität
Kosten-, Qualitäts-, Termin- und NachtragsmanagementErläutern Sie Ihre Maßnahmen zur Qualitätssicherung, zum Kosten- und Nachtragsmanagement sowie zur Terminkontrolle und zum Zeitmanagement für die verschiedenen Leistungsphasen der Planung und der Bauausführung. Welche Hilfsmittel stehen Ihrem Büro zur Verfügung. Für das Zuschlagskriterium wird je nach Bewertung eine Punktzahl zwischen 0 und 5 Punkten vergeben. Diese Punktzahl wird mit der Gewichtungszahl 2 multipliziert. Es können daher maximal 10 Punkte erreicht werden.
Qualität
Örtliche Bauüberwachung / Präsenz vor OrtLegen Sie dar, dass das für diese Aufgabenstellung vorgesehene Personal über die geforderten projektbezogenen Qualifikationen im Bereich der (örtlichen) Bauüberwachung verfügt (beispielsweise Kenntnisse im Bereich Anlagenbau und Bau von Pumpwerken im Bereich Abwasser und Trinkwasser). Erläutern Sie, wie Sie kurzfristig bei zu erwartenden Problemen und Gesprächsterminen anwesend sein können und geben Sie Ihre Vorlaufzeiten bei Besprechungsbedarf oder Ortsterminen an. Für das Zuschlagskriterium wird je nach Bewertung eine Punktzahl zwischen 0 und 5 Punkten vergeben. Diese Punktzahl wird mit der Gewichtungszahl 5 multipliziert. Es können daher maximal 25 Punkte erreicht werden.

Eignung15 von 15 angegeben

Kriterium
Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes. Bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Vorlage einer entsprechend unterzeichneten Eigenerklärung oder einer Vollmacht.
Kriterium
Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Angebot sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder d … ganz lesenDie Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Angebot sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft im Falle der Auftragserteilung als Gesamtschuldner haften. Diese muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein. Mehrfachbewerbungen werden ausgeschlossen.
Kriterium
Erklärung des Bieters, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV.
Kriterium
Eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB ist vorzulegen
Kriterium
Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22, 2007 Nr. L271 S. 18), zuletzt geändert durch die EU-Richtlinie 2013 … ganz lesenNachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22, 2007 Nr. L271 S. 18), zuletzt geändert durch die EU-Richtlinie 2013/55/EU vom 28. Dezember 2013. Hier können Nachweise der Bauvorlageberechtigung bzw. Mitgliedschaft in der Ingenieurkammer vorgelegt werden. Ausländische Bewerber/Bieter müssen gleichwertige Bescheinigungen vorlegen.
Kriterium
Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 5 nachweisen.
Kriterium
Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1 bis 6 genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu einem späteren Zeitpunkt auch für Nachunternehmen zu verlangen. Er behält sich weiterhin vor, die Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen zu verlangen.
Kriterium
Im Falle einer Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die zuvor unter den Punkten 1 - 7 geforderten Nachweise vorzulegen.
Kriterium
Wird von § 47 Abs. 1 VgV Gebrauch gemacht, ist Folgendes zu beachten und vorzulegen: Sofern Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bieter nachweisen, dass … ganz lesenWird von § 47 Abs. 1 VgV Gebrauch gemacht, ist Folgendes zu beachten und vorzulegen: Sofern Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Hinsichtlich der Art und Weise der Nachweiserbringung, hat der Bieter die freie Wahl. Der Nachweis kann beispielsweise als Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens erbracht werden.
Kriterium
Vorlage der Bestätigung einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € jeweils je Versicherungsfall. Die Beträge müssen je Versicherungsjahr zweifach zur Verfügung stehen.
Kriterium
Jahresnettoumsatz des Unternehmens der Jahre 2021 bis 2023, jeweils mindestens 200.000,00 €. Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die abgefragten Jahresnettoumsatzerlöse von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft anzugeben. Die von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorgelegten Jahresnettoumsatzerlöse werden addiert und in der Summe gewertet.
Kriterium
Es muss mindestens eine, höchstens drei Referenzprojekte aus den im Bereich der Fachplanung für Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 15.1. zu § 55 Abs. 3 HOAI 2021 vorgestellt werden. Die Referenzen werden einer objektiven Prüfung unterzogen und gemäß den Auswahlkriter … ganz lesenEs muss mindestens eine, höchstens drei Referenzprojekte aus den im Bereich der Fachplanung für Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 15.1. zu § 55 Abs. 3 HOAI 2021 vorgestellt werden. Die Referenzen werden einer objektiven Prüfung unterzogen und gemäß den Auswahlkriterien bewertet. Dieses Ergebnis entscheidet über die Zulassung in Stufe 2 (Angebotsphase). Die folgenden projektbezogenen Angaben sind zu jedem Referenzprojekt zu machen: - Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer; - Bezeichnung des Projekts; - Datum (Tag) der (voraussichtl.) Inbetriebnahme des Referenzprojekts; - Auflistung der erbrachten Leistungen nach Leistungsphasen und Leistungszeiträumen. Auswahlkriterien: Elektrotechnische Planung und Betreuung; Darstellung des Projektes Erreichbare Punktzahl: 30 Punkte Die Auftraggeberin wird höchstens fünf geeignete Bewerber zur Teilnahme am Vergabeverfahren einladen bzw. zur Abgabe von Erstangeboten auffordern. Gehen Teilnahmeanträge von mehr als fünf geeigneten Bewerbern ein, erfolgt die Auswahl dieser Bewerber auf Grundlage der eingereichten Referenzen, wobei den Referenzen, die alle Mindestanforderungen erfüllen, besondere Bedeutung zukommt. Ausgewählt werden die fünf Bewerber, die auf Grundlage der Referenzen nach der Wertung der Auftraggeberin über die beste Erfahrung verfügen, um den Auftrag in der besten Qualität ausführen zu können. Die Bewertung erfolgt dabei konkret auf Grundlage der in dem Teilnahmeantrag angegebenen Unternehmensreferenzen unter Ausübung des der Auftraggeberin zustehenden Beurteilungsspielraums im Rahmen einer Gesamtbetrachtung. Entscheidend ist dabei der Grad der Vergleichbarkeit der angegebenen Unternehmensreferenzen mit den Anforderungen aus dieser Ausschreibung – d.h. inwieweit der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft Erfahrung mit vergleichbaren oder ggf. sogar noch anspruchsvolleren Aufgabenstellungen vorweisen kann. Positiv im Rahmen der Auswahlentscheidung wirkt sich u.a. aus, inwieweit der Bewerber in der Vergangenheit Maßnahmen betreffend vergleichbaren Planungsleistungen im Bereich elektrotechnischer Schaltanlagen im Bereich Wasser/Abwasser geplant hat. Daher sollen entsprechende Angaben zu den Unternehmensreferenzen in dem Teilnahmeantrag gemacht werden. Es ist zulässig, zur näheren Beschreibung der Referenzen ergänzende/eigene Unterlagen einzureichen. Diese werden zur Eignungsprüfung und im Rahmen der Bewerberauswahl zur Bewertung zusätzlich herangezogen. Die angegebenen Referenzen sollten den aktuellen technischen Stand widerspiegeln und daher nicht zu weit in der Vergangenheit liegen. Es können auch noch laufende Projekte angegeben werden. Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft müssen die geforderten Referenzprojekte entweder von der Bietergemeinschaft selbst oder von mindestens einem Mitglied der anbietenden Bietergemeinschaft erbracht worden sein.
Kriterium
Es müssen Angaben zu den technischen Fachkräften oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mittels der vorliegenden Ausschreibung definierten Leistungserbringung eingesetzt werden sollen („Projektteam“), gemacht werden. Das Projektteam muss mindestens aus 2 Ingenieuren im Sinne von Ziffer 5 … ganz lesenEs müssen Angaben zu den technischen Fachkräften oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mittels der vorliegenden Ausschreibung definierten Leistungserbringung eingesetzt werden sollen („Projektteam“), gemacht werden. Das Projektteam muss mindestens aus 2 Ingenieuren im Sinne von Ziffer 5 dieser Teilnahmebedingungen oder aus mindestens 1 Ingenieur im Sinne von Ziffer 5 dieser Teilnahmebedingungen und einer gleich qualifizierten Stellvertretung, die zu benennen ist, bestehen. Hierzu sind die folgenden Angaben zu machen: - Angabe des Projektteams: Anzahl, Name, Qualifikation; - Angabe des Projektleiters: Name, Qualifikation.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

533vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte Informationen
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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