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Verbandsgemeinde Schweich, Erweiterung Grundschule Longuich

Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße · Schweich, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen E-24-100-096veröffentlicht 16.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 689 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Trier-Saarburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
3
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 115 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 23 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen zur Erweiterung der Grundschule Longuich

Lose3 Lose

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Verbandsgemeinde Schweich, Erweiterung Grundschule Longuich - Architektenleistungen

Anlass und Aufgabenstellung Für das aktuelle Schuljahr 2024/2025 sind an der Grundschule Longuich sieben Klassen im Schulbetrieb. Im Bestand sind sechs Klassenräume. Die siebte Klasse weicht aktuell auf den Mehrzweckraum in der angrenzenden Mehrzweckhalle der Ortsgemeinde Longuich aus. Ab dem Schuljahr 2026/2027 werden acht Klassenräume benötigt. Ohne eine bauliche Erweiterung der Grundschule sind die Aufnahmekapazitäten für die steigenden Schüler- und Klassenzahlen nicht gegeben. Mit Schreiben vom 10.06.2024 wurde durch die ADD Trier eine Erweiterung des Schulgebäudes um 180 m² (Hauptnutzfläche) schulbehördlich anerkannt. Der Verbandsgemeinderat Schweich hatte in seiner Sitzung am 25.09.2024 beschlossen, die Grundschule auf Grundlage der beigefügten Planunterlagen zu erweitern. Angaben zum Bestandsgebäude Beim Baukörper der Grundschule Longuich handelt es sich um eine 3-geschossige Massivbauweise in Rechteckform. Die Dachkonstruktion besteht aus einem Walmdach mit neuer Naturschiefereindeckung und aufgeständerter PV-Anlage. Bei der Grundschule handelt es sich um eine klassische Flurschule. An dem in der Gebäudemitte angesetzten Treppenraum bindet je Geschoss ein durchgehender Flur an, welcher die Klassen- und Nebenräume stichartig nach links und rechts erschließt. Die Klassenräume befinden sich jeweils an die giebelseitigen Gebäudeenden. Im Kellergeschoss befinden sich 2 Klassenräume, 1 Lehrmittelraum, 1 Kopierraum (unter der Treppe) sowie der Hausanschlussraum. Im Erdgeschoss befinden sich 2 Klassenräume, 1 Bücherei, 1 Büro der Schulleitung. Ebenfalls im Erdgeschoss befinden sich die außenliegenden Schüler- und Lehrer-WC’s welche jedoch über den abgeschlossen und bedachten Pausenhof an das Schulgebäude angebunden und von außen nicht ohne weiteres zugänglich sind. Als Lagermöglichkeit für Arbeitsgeräte des Hausmeisters ist angrenzend an den Innenhof in Richtung Zugang zur Turnhalle eine Fertiggarage aufgestellt. Im Obergeschoss befinden sich 2 Klassenräume, 1 Nebenraum sowie das Lehrerzimmer. Der Dachboden ist über eine Dachbodentreppe im Lehrerzimmer zu begehen. Dem Dachraum ist keine räumliche Nutzung zugeordnet. Der 2. bauliche Rettungsweg der stirnseitigen Klassenräume wird über die nachträglich errichteten Fluchttreppen gewährleistet. Der Baukörper der bestehenden Grundschule hat einen Bruttorauminhalt von rd. 3.160 m³. Die Grundschule sowie die Turn-/Mehrzweckhalle wird über eine Holzhackschnitzelheizung (BJ 2020, 100 kW) beheizt. Ein weiterer Ölkessel (BJ 2005, 105 kW) wird als Spitzenlast-kessel vorgehalten. Am südlichen Giebelbereich der Grundschule schließt die Schulturn- bzw. Mehrzweckhalle an. Die Halle wird von der Grundschule über den innenliegenden überdachten Pausenhof/Pausengang begangen. Die Halle ist nicht Gegenstand der abgefragten Honorarleistungen. Die Grundschule befindet sich innerhalb der Denkmalzone „kennzeichnendes Ortsbild Ortskern Longuich“ und unterliegt somit den Maßgaben des Denkmalschutzgesetzes (DSchG). Die Maßnahme hat in Abstimmung mit der Denkmalpflege zu erfolgen. Angaben zur Erweiterungsmaßnahme Es ist ein 2-geschossiger Erweiterungsbau in aufgeständerter Holzbauweise mit Personenaufzug und einem weiteren Treppenraum vorgesehen. Die Erweiterung findet nur auf dem vorgelagerten Schulhofgelände statt. Das Obergeschoss wird um 2 Klassenräume und 1 Betreuungsraum erweitert. Im Obergeschoss des Bestandsgebäudes muss ein Klassenraum an der Stirnseite als Flur und Verwaltungsräume umstrukturiert werden. Die Gründung des neuen Obergeschosses erfolgt mittels Stelzen/Stützen auf der Schulhoffläche, wodurch ein überdachter Pausenhof geschaffen wird. Bei der baulichen Umsetzung des Anbaus sowie der flankierenden Rückbau- und Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude ist der laufenden Schulbetrieb in die Überlegungen/ Planungen hinsichtlich des Baustellenablaufs, Baustellensicherheit und des Arbeits- und Personenschutzes mit einzubeziehen. Einige Arbeiten können nur in den Schließzeiten der üblichen Schulferien umgesetzt werden. Das Grundstück befindet sich im Eigentum der Verbandsgemeinde Schweich. Die Kostenvorschau beläuft sich auf 1,65 Mio. € Bruttogesamtkosten (Stand 08/2024). Die Baukostenvorschau beinhaltet den 2-geschossigen Erweiterungsbau in Richtung Schulhof sowie die Umbaumaßnahmen am Bestandsgebäude zur Anbindung der Erweiterung. Es handelt sich hierbei um eine Grobkostenschätzung auf Grundlage der Machbarkeitsstudie. Die Baukosten sind in den anstehenden Planungs- und Leistungsphasen zu prüfen und anzupassen. Die Machbarkeitsstudie liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Gegenstand der Beauftragung Gegenstand ist die Beauftragung der Architektenleistungen der Objektplanung gemäßTeil 3, Abschnitt 1 HOAI. (§ 33 ff HOAI 2021) Die Auftragsvergabe erfolgt in 2 Stufen: Stufe 1: LPH 1-4, Stufe 2: LPH 5-9 Die Bauausführung ist für Ende 2025 sowie 2026 vorgesehen (in Abhängigkeit der weiteren Entscheidungs- und Genehmigungsprozesse). Die Genehmigungsplanung und die erforderlichen Unterlagen für den Zuwendungsantrag sind bis spätestens 31.08.2025 bei der VGV Schweich vorzulegen (Vorlage zum 01.10.2025 bei der ADD Trier). Die vorläufige Schätzung der anrechenbaren Baukosten der Objektplanung beträgt ca. 1.080.000 € netto (KG 100-600). Die Honorartafel zu 35 HOAI 2021 soll zur Anwendung kommen. Wir sehen das Vorhaben in der Honorarzone III, Mindestsatz gem. §§ 5, 6 HOAI für Gebäude mit durchschnittlichen Planungsanforderungen. Die Prozentsätze der Grundleistungen der Objektplanung nach § 34 HOAI 2021 werden mit 98 % wie folgt vorgegeben: LPH 1 (Grundlagenermittlung): 2% LPH 2 (Vorplanung): 7% LPH 3 (Entwurfsplanung): 15% LPH 4 (Genehmigungsplanung): 3% LPH 5 (Ausführungsplanung): 25% LPH 6 (Vorbereitung Vergabe): 10% LPH 7 (Mitwirkung Vergabe): 2% LPH 8 (Objektüberwachung): 32% LPH 9 (Objektbetreuung): 2% Das gesetzliche Preisrecht der HOAI 2021 ist nicht zwingend anzuwenden, dennoch ist eine Vergütungsvereinbarung in Anlehnung gedacht.

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2
Verbandsgemeinde Schweich, Erweiterung Grundschule Longuich - Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung

Anlass und Aufgabenstellung Für das aktuelle Schuljahr 2024/2025 sind an der Grundschule Longuich sieben Klassen im Schulbetrieb. Im Bestand sind sechs Klassenräume. Die siebte Klasse weicht aktuell auf den Mehrzweckraum in der angrenzenden Mehrzweckhalle der Ortsgemeinde Longuich aus. Ab dem Schuljahr 2026/2027 werden acht Klassenräume benötigt. Ohne eine bauliche Erweiterung der Grundschule sind die Aufnahmekapazitäten für die steigenden Schüler- und Klassenzahlen nicht gegeben. Mit Schreiben vom 10.06.2024 wurde durch die ADD Trier eine Erweiterung des Schulgebäudes um 180 m² (Hauptnutzfläche) schulbehördlich anerkannt. Der Verbandsgemeinderat Schweich hatte in seiner Sitzung am 25.09.2024 beschlossen, die Grundschule auf Grundlage der beigefügten Planunterlagen zu erweitern. Angaben zum Bestandsgebäude Beim Baukörper der Grundschule Longuich handelt es sich um eine 3-geschossige Massivbauweise in Rechteckform. Die Dachkonstruktion besteht aus einem Walmdach mit neuer Naturschiefereindeckung und aufgeständerter PV-Anlage. Bei der Grundschule handelt es sich um eine klassische Flurschule. An dem in der Gebäudemitte angesetzten Treppenraum bindet je Geschoss ein durchgehender Flur an, welcher die Klassen- und Nebenräume stichartig nach links und rechts erschließt. Die Klassenräume befinden sich jeweils an die giebelseitigen Gebäudeenden. Im Kellergeschoss befinden sich 2 Klassenräume, 1 Lehrmittelraum, 1 Kopierraum (unter der Treppe) sowie der Hausanschlussraum. Im Erdgeschoss befinden sich 2 Klassenräume, 1 Bücherei, 1 Büro der Schulleitung. Ebenfalls im Erdgeschoss befinden sich die außenliegenden Schüler- und Lehrer-WC’s welche jedoch über den abgeschlossen und bedachten Pausenhof an das Schulgebäude angebunden und von außen nicht ohne weiteres zugänglich sind. Als Lagermöglichkeit für Arbeitsgeräte des Hausmeisters ist angrenzend an den Innenhof in Richtung Zugang zur Turnhalle eine Fertiggarage aufgestellt. Im Obergeschoss befinden sich 2 Klassenräume, 1 Nebenraum sowie das Lehrerzimmer. Der Dachboden ist über eine Dachbodentreppe im Lehrerzimmer zu begehen. Dem Dachraum ist keine räumliche Nutzung zugeordnet. Der 2. bauliche Rettungsweg der stirnseitigen Klassenräume wird über die nachträglich errichteten Fluchttreppen gewährleistet. Der Baukörper der bestehenden Grundschule hat einen Bruttorauminhalt von rd. 3.160 m³. Die Grundschule sowie die Turn-/Mehrzweckhalle wird über eine Holzhackschnitzelheizung (BJ 2020, 100 kW) beheizt. Ein weiterer Ölkessel (BJ 2005, 105 kW) wird als Spitzenlast-kessel vorgehalten. Am südlichen Giebelbereich der Grundschule schließt die Schulturn- bzw. Mehrzweckhalle an. Die Halle wird von der Grundschule über den innenliegenden überdachten Pausenhof/Pausengang begangen. Die Halle ist nicht Gegenstand der abgefragten Honorarleistungen. Die Grundschule befindet sich innerhalb der Denkmalzone „kennzeichnendes Ortsbild Ortskern Longuich“ und unterliegt somit den Maßgaben des Denkmalschutzgesetzes (DSchG). Die Maßnahme hat in Abstimmung mit der Denkmalpflege zu erfolgen. Angaben zur Erweiterungsmaßnahme Es ist ein 2-geschossiger Erweiterungsbau in aufgeständerter Holzbauweise mit Personenaufzug und einem weiteren Treppenraum vorgesehen. Die Erweiterung findet nur auf dem vorgelagerten Schulhofgelände statt. Das Obergeschoss wird um 2 Klassenräume und 1 Betreuungsraum erweitert. Im Obergeschoss des Bestandsgebäudes muss ein Klassenraum an der Stirnseite als Flur und Verwaltungsräume umstrukturiert werden. Die Gründung des neuen Obergeschosses erfolgt mittels Stelzen/Stützen auf der Schulhoffläche, wodurch ein überdachter Pausenhof geschaffen wird. Bei der baulichen Umsetzung des Anbaus sowie der flankierenden Rückbau- und Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude ist der laufenden Schulbetrieb in die Überlegungen/ Planungen hinsichtlich des Baustellenablaufs, Baustellensicherheit und des Arbeits- und Personenschutzes mit einzubeziehen. Einige Arbeiten können nur in den Schließzeiten der üblichen Schulferien umgesetzt werden. Das Grundstück befindet sich im Eigentum der Verbandsgemeinde Schweich. Die Kostenvorschau beläuft sich auf 1,65 Mio. € Bruttogesamtkosten (Stand 08/2024). Die Baukostenvorschau beinhaltet den 2-geschossigen Erweiterungsbau in Richtung Schulhof sowie die Umbaumaßnahmen am Bestandsgebäude zur Anbindung der Erweiterung. Es handelt sich hierbei um eine Grobkostenschätzung auf Grundlage der Machbarkeitsstudie. Die Baukosten sind in den anstehenden Planungs- und Leistungsphasen zu prüfen und anzupassen. Die Machbarkeitsstudie liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Gegenstand der Beauftragung: Gegenstand ist die Beauftragung der Fachplanerleistungen der Tragwerksplanung gemäßTeil 4, Abschnitt 1 HOAI. (§ 49 ff HOAI 2021) Die Auftragsvergabe erfolgt in 2 Stufen: Stufe 1: LPH 1-4, Stufe 2: LPH 5+6 Die Bauausführung ist für Ende 2025 sowie 2026 vorgesehen (in Abhängigkeit der weiteren Entscheidungs- und Genehmigungsprozesse). Die Genehmigungsplanung und die erforderlichen Unterlagen für den Zuwendungsantrag sind bis spätestens 31.08.2025 bei der VGV Schweich vorzulegen (Vorlage zum 01.10.2025 bei der ADD Trier). Die vorläufige Schätzung der anrechenbaren Baukosten der Tragwerksplanung beträgt ca. 492.000 € netto (KG 300+400). Die Honorartafel zu §§ 52 HOAI 2021 soll zur Anwendung kommen. Wir sehen das Vorhaben in der Honorarzone III, Mindestsatz gem. §§ 5, 6 HOAI für Gebäude mit durchschnittlichen Planungsanforderungen. Die Prozentsätze der Grundleistungen der Fachplanung für Tragwerksplanung nach § 51 HOAI 2021 werden mit 100 % wie folgt vorgegeben: LPH 1 (Grundlagenermittlung): 3% LPH 2 (Vorplanung): 10% LPH 3 (Entwurfsplanung): 15% LPH 4 (Genehmigungsplanung): 30% LPH 5 (Ausführungsplanung): 40% LPH 6 (Vorbereitung Vergabe): 2% Das gesetzliche Preisrecht der HOAI 2021 ist nicht zwingend anzuwenden, dennoch ist eine Vergütungsvereinbarung in Anlehnung an die HOAI 2021 beabsichtigt.

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Verbandsgemeinde Schweich, Erweiterung Grundschule Longuich - Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung

Anlass und Aufgabenstellung Für das aktuelle Schuljahr 2024/2025 sind an der Grundschule Longuich sieben Klassen im Schulbetrieb. Im Bestand sind sechs Klassenräume. Die siebte Klasse weicht aktuell auf den Mehrzweckraum in der angrenzenden Mehrzweckhalle der Ortsgemeinde Longuich aus. Ab dem Schuljahr 2026/27 werden 8 Klassenräume benötigt. Ohne eine bauliche Erweiterung der Grundschule sind die Aufnahmekapazitäten für die steigenden Schüler- und Klassenzahlen nicht gegeben. Mit Schreiben vom 10.06.2024 wurde durch die ADD Trier eine Erweiterung des Schulgebäudes um 180 m² (Hauptnutzfläche) schulbehördlich anerkannt. Der Verbandsgemeinderat Schweich hatte in seiner Sitzung am 25.09.2024 beschlossen, die Grundschule auf Grundlage der beigefügten Planunterlagen zu erweitern. Angaben zum Bestandsgebäude Beim Baukörper der Grundschule Longuich handelt es sich um eine 3-geschossige Massivbauweise in Rechteckform. Die Dachkonstruktion besteht aus einem Walmdach mit neuer Naturschiefereindeckung und aufgeständerter PV-Anlage. Bei der Grundschule handelt es sich um eine klassische Flurschule. An dem in der Gebäudemitte angesetzten Treppenraum bindet je Geschoss ein durchgehender Flur an, welcher die Klassen- und Nebenräume stichartig nach links und rechts erschließt. Die Klassenräume befinden sich jeweils an die giebelseitigen Gebäudeenden. Im Kellergeschoss befinden sich 2 Klassenräume, 1 Lehrmittelraum, 1 Kopierraum (unter d. Treppe) sowie der Hausanschlussraum. Im Erdgeschoss befinden sich 2 Klassenräume, 1 Bücherei, 1 Büro der Schulleitung. Ebenfalls im Erdgeschoss befinden sich die außenliegenden Schüler- und Lehrer-WCs welche jedoch über den abgeschlossen und bedachten Pausenhof an das Schulgebäude angebunden und von außen nicht ohne weiteres zugänglich sind. Als Lagermöglichkeit für Arbeitsgeräte des Hausmeisters ist angrenzend an den Innenhof in Richtung Zugang zur Turnhalle eine Fertiggarage aufgestellt. Im Obergeschoss befinden sich 2 Klassenräume, 1 Nebenraum sowie das Lehrerzimmer. Der Dachboden ist über eine Dachbodentreppe im Lehrerzimmer zu begehen. Dem Dachraum ist keine räumliche Nutzung zugeordnet. Der 2. bauliche Rettungsweg der stirnseitigen Klassenräume wird über die nachträglich errichteten Fluchttreppen gewährleistet. Der Baukörper der bestehenden Grundschule hat einen Bruttorauminhalt von rd. 3.160 m³. Die Grundschule sowie die Turn-/Mehrzweckhalle wird über eine Holzhackschnitzelheizung (BJ 2020, 100 kW) beheizt. Ein weiterer Ölkessel (BJ 2005, 105 kW) wird als Spitzenlastkessel vorgehalten. Am südlichen Giebelbereich der Grundschule schließt die Schulturn- bzw. Mehrzweckhalle an. Die Halle wird von der Grundschule über den innenliegenden überdachten Pausenhof/Pausengang begangen. Die Halle ist nicht Gegenstand der abgefragten Honorarleistungen. Die Grundschule befindet sich innerhalb der Denkmalzone „kennzeichnendes Ortsbild Ortskern Longuich“ und unterliegt somit den Maßgaben des Denkmalschutzgesetzes (DSchG). Die Maßnahme hat in Abstimmung mit der Denkmalpflege zu erfolgen. Angaben zur Erweiterungsmaßnahme Es ist ein 2-geschossiger Erweiterungsbau in aufgeständerter Holzbauweise mit Personenaufzug und einem weiteren Treppenraum vorgesehen. Die Erweiterung findet nur auf dem vorgelagerten Schulhofgelände statt. Das Obergeschoss wird um 2 Klassenräume und 1 Betreuungsraum erweitert. Im Obergeschoss des Bestandsgebäudes muss ein Klassenraum an der Stirnseite als Flur und Verwaltungsräume umstrukturiert werden. Die Gründung des neuen Obergeschosses erfolgt mittels Stelzen/Stützen auf der Schulhoffläche, wodurch ein überdachter Pausenhof geschaffen wird. Bei der baulichen Umsetzung des Anbaus sowie der flankierenden Rückbau- und Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude ist der laufenden Schulbetrieb in die Überlegungen/ Planungen hinsichtlich des Baustellenablaufs, Baustellensicherheit und des Arbeits- und Personenschutzes mit einzubeziehen. Einige Arbeiten können nur in den Schließzeiten der übl. Schulferien umgesetzt werden. Das Grundstück befindet sich im Eigentum der Verbandsgemeinde Schweich. Die Kostenvorschau beläuft sich auf 1,65 Mio. € Bruttogesamtkosten (Stand 08/2024). Die Baukostenvorschau beinhaltet den 2-geschossigen Erweiterungsbau in Richtung Schulhof sowie die Umbaumaßnahmen am Bestandsgebäude zur Anbindung der Erweiterung. Es handelt sich hierbei um eine Grobkostenschätzung auf Grundlage der Machbarkeitsstudie. Die Baukosten sind in den anstehenden Planungs- und Leistungsphasen zu prüfen und anzupassen. Die Machbarkeitsstudie liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Gegenstand der Beauftragung Gegenstand ist die Beauftragung der Fachplanerleistungen für die techn. Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2 HOAI (§ 53 ff HOAI 2021). Die Auftragsvergabe erfolgt in 2 Stufen: St. 1: LPH 1-4, St. 2: LPH 5-9 Die Bauausführung ist für Ende 2025 sowie 2026 vorgesehen (in Abhängigkeit der weiteren Entscheidungs- und Genehmigungsprozesse). Die Genehmigungsplanung und die erforderl. Unterlagen für den Zuwendungsantrag sind bis spätestens 31.08.2025 bei der VGV Schweich vorzulegen (Vorlage zum 01.10.2025 bei der ADD Trier). Die vorläufige Schätzung der anrechenbaren Baukosten der Fachplanung für die techn. Ausrüstung beträgt ca. 227.000 € netto (KG 400). Die Honorartafel zu § 56 HOAI 2021 soll zur Anwendung kommen. Wir sehen das Vorhaben in der Honorarzone II, Mindestsatz gem. §§ 5, 6 HOAI für Gebäude mit durchschnittlichen Planungsanforderungen. Die Prozentsätze der Grundleistungen der Fachplanung für die techn. Ausrüstung werden mit 98 % wie folgt vorgegeben: LPH 1 (Grundlagenermittlung): 2% LPH 2 (Vorplanung): 9% LPH 3 (Entwurfsplanung): 17% LPH 4 (Genehmigungsplanung): 2% LPH 5 (Ausführungsplanung): 22% LPH 6 (Vorbereitung Vergabe): 7% LPH 7 (Mitwirkung Vergabe): 3% LPH 8 (Obj.-Überwachung: 35% LPH 9 (Obj.-Betreuung): 1% Das gesetzliche Preisrecht der HOAI 2021 ist nicht zwingend anzuwenden, dennoch ist eine Vergütungsvereinbarung in Anlehnung gedacht.

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Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag7 von 7 angegeben

Preis
HonorarsatzDer Bieter mit dem niedrigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit der 2-fachen oder höheren Wertungssumme erhält 0 Punkte. Dazwischen wird linear interpoliert, wobei auf drei Stellen nach dem Komma gerundet wird. Die Gewichtung bei diesem Kriterium beträgt 15 % der Gesamtpunkte. Somit werden die erreichten Punkte mit 15 multipliziert.
Preis
ZeitaufwandDie Stundensätze für evtl. zusätzlich zu beauftragende Leistungen für den Auftragnehmer (Unternehmensinhaber), Angestellte Dipl.- Ingenieure/Architekten, Techniker/Energieberater, Technische Mitarbeiter und Sekretariat etc. Der Bieter mit dem niedrigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit der 2-fachen oder höheren Wertungssumme erhält 0 Punkte. Dazwischen wird linear interpoliert, wobei auf drei Stellen nach dem Komma gerundet wird. Die Gewichtung bei diesem Kriterium beträgt 5 % der Gesamtpunkte. Somit werden die erreichten Punkte mit 5 multipliziert.
Preis
Umbauzuschlag0 % = 10 Punkte 1-10 % = 8 Punkte 11-26 % = 6 Punkte 27-29 % = 4 Punkte über 30 % = 2 Punkte Die Gewichtung bei diesem Kriterium beträgt 5 % der Gesamtpunkte. Somit werden die erreichten Punkte mit 5 multipliziert.
Preis
Nebenkostenbis 3 % NK = 10 Punkte 4 - 6 % NK = 7 Punkte 7 - 8 % NK = 4 Punkte über 9 % NK = 1 Punkt Die Gewichtung bei diesem Kriterium beträgt 5 % der Gesamtpunkte. Somit werden die erreichten Punkte mit 5 multipliziert.
Qualität
Örtliche Präsenz, Reaktionszeit in Planung und DurchführungDie garantierte Reaktionszeit beträgt weniger als 12 Stunden 10 Punkte Die garantierte Reaktionszeit beträgt zwischen 12 und 24 Stunden 5 Punkte Die garantierte Reaktionszeit beträgt mehr als 24 Stunden 1 Punkt Die Gewichtung bei diesem Kriterium beträgt 20 % der Gesamtpunkte. Somit werden die erreichten Punkte mit 20 multipliziert.
Qualität
Berufserfahrung örtliche/r Bauleiter/inHohe Berufserfahrung über 10 Jahre 10 Punkte Durchschnittliche Berufserfahrung 5 - 10 Jahre 5 Punkte Geringe Berufserfahrung bis 5 Jahre 1 Punkt Die Gewichtung bei diesem Kriterium beträgt 25 % der Gesamtpunkte. Somit werden die erreichten Punkte mit 25 multipliziert.
Qualität
Berufserfahrung der weiteren mit dem Auftrag befassten MitarbeiterHohe Berufserfahrung über 10 Jahre 10 Punkte Durchschnittliche Berufserfahrung 5 - 10 Jahre 5 Punkte Geringe Berufserfahrung bis 5 Jahre 1 Punkt Die Gewichtung bei diesem Kriterium beträgt 25 % der Gesamtpunkte. Somit werden die erreichten Punkte mit 25 multipliziert.

Eignung16 von 16 angegeben

Kriterium
Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes. Bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Vorlage einer entsprechend unterzeichneten Eigenerklärung oder einer Vollmacht.
Kriterium
Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Angebot sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder d … ganz lesenDie Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Angebot sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft im Falle der Auftragserteilung als Gesamtschuldner haften. Diese muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein. Mehrfachbewerbungen werden ausgeschlossen.
Kriterium
Erklärung des Bieters, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV.
Kriterium
Eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB ist vorzulegen
Kriterium
Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22, 2007 Nr. L271 S. 18), zuletzt geändert durch die EU-Richtlinie 2013 … ganz lesenNachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22, 2007 Nr. L271 S. 18), zuletzt geändert durch die EU-Richtlinie 2013/55/EU vom 28. Dezember 2013. Hier können Nachweise der Bauvorlageberechtigung bzw. Mitgliedschaft in der Architekten- und Ingenieurkammer vorgelegt werden. Ausländische Bewerber/Bieter müssen gleichwertige Bescheinigungen vorlegen.
Kriterium
Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 5 nachweisen.
Kriterium
Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1 bis 6 genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu einem späteren Zeitpunkt auch für Nachunternehmen zu verlangen. Er behält sich weiterhin vor, die Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen zu verlangen.
Kriterium
Im Falle einer Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die zuvor unter den Punkten 1 - 7 geforderten Nachweise vorzulegen.
Kriterium
Wird von § 47 Abs. 1 VgV Gebrauch gemacht, ist Folgendes zu beachten und vorzulegen: Sofern Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bieter nachweisen, dass … ganz lesenWird von § 47 Abs. 1 VgV Gebrauch gemacht, ist Folgendes zu beachten und vorzulegen: Sofern Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Hinsichtlich der Art und Weise der Nachweiserbringung, hat der Bieter die freie Wahl. Der Nachweis kann beispielsweise als Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens erbracht werden.
Kriterium
Vorlage der Bestätigung einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 2.000.000,00 € jeweils je Versicherungsfall. Die Beträge müssen je Versicherungsjahr zweifach zur Verfügung stehen.
Kriterium
Jahresnettoumsatz des Unternehmens der Jahre 2021 bis 2023, jeweils mindestens 200.000,00 €. Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die abgefragten Jahresnettoumsatzerlöse von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft anzugeben. Die von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorgelegten Jahresnettoumsatzerlöse werden addiert und in der Summe gewertet.
Kriterium
Es müssen mindestens eine, höchstens fünf Referenzprojekte im Bereich der Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 10.1. zu § 34 Abs. 4 HOAI 2021 vorgestellt werden. Die Referenzen werden einer objektiven Prüfung unterzogen und gemäß den genannten Auswahlkriterien bewe … ganz lesenEs müssen mindestens eine, höchstens fünf Referenzprojekte im Bereich der Objektplanung für Gebäude gemäß § 34 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 10.1. zu § 34 Abs. 4 HOAI 2021 vorgestellt werden. Die Referenzen werden einer objektiven Prüfung unterzogen und gemäß den genannten Auswahlkriterien bewertet. Dieses Ergebnis entscheidet über die Zulassung in Stufe 2 (Angebotsphase). Die folgenden projektbezogenen Angaben sind zu jedem Referenzprojekt zu machen: - Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer; - Bezeichnung des Projekts; - Datum (Tag) der Inbetriebnahme des Referenzprojekts; - Auflistung der erbrachten Leistungen nach Leistungsphasen und Leistungszeiträumen. Auswahlkriterien: - Baumaßnahmen an einer Grundschule oder vergleichbarem Gebäude; kurze Darstellung des Projektes Erreichbare Punktzahl: 50 Punkte Hier kommt es auf die Anzahl und die Art der angegebenen Referenzobjekte an. Die Erfahrung im Umgang mit einer Erweiterung wird positiv bewertet. - Angabe erbrachter Leistungsphasen Erreichbare Punktzahl: 30 Punkte Hier kommt es auf die erbrachten Leistungsphasen an. Je mehr Leistungsphasen erbracht sind, desto höher ist die Bewertung. - Ein Gebäude für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB Erreichbare Punktzahl: 20 Punkte Hier kommt es auf die Anzahl der Referenzen mit öffentlichen Auftraggebern an. Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft müssen die geforderten Referenzprojekte entweder von der Bietergemeinschaft selbst oder von mindestens einem Mitglied der anbietenden Bietergemeinschaft erbracht worden sein.
Kriterium
Es müssen Angaben zu den technischen Fachkräften oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mittels der vorliegenden Ausschreibung definierten Leistungserbringung eingesetzt werden sollen („Projektteam“), gemacht werden. Das Projektteam muss mindestens aus 2 Architekten im Sinne von Ziffer 5 … ganz lesenEs müssen Angaben zu den technischen Fachkräften oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mittels der vorliegenden Ausschreibung definierten Leistungserbringung eingesetzt werden sollen („Projektteam“), gemacht werden. Das Projektteam muss mindestens aus 2 Architekten im Sinne von Ziffer 5 dieser Teilnahmebedingungen oder aus mindestens 1 Architekt im Sinne von Ziffer 5 dieser Teilnahmebedingungen und einer gleich qualifizierten Stellvertretung, die zu benennen ist, bestehen. Hierzu sind die folgenden Angaben zu machen: - Angabe des Projektteams: Anzahl, Name, Qualifikation; - Angabe des Projektleiters: Name, Qualifikation.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# oder #Besonders geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6608c7e8-2af0-4e28-b541-8391dd72b663.