Veräußerung von Geschäftsanteilen an der Klinik Service Aschaffenburg KSA GmbH in Höhe von 49 % und Beauftragung dieser Gesellschaft mit nichtmedizinischen Dienstleistungen
Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gGmbH · Aschaffenburg, Bayern
Aktenzeichen 01.2024.KSAveröffentlicht 06.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 5 Jahre
- 01.02.2025 – 31.01.2030
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- GebäudereinigungAVA Abfallverwertung Augsburg Kommunalunternehmen · AugsburgFrist 30.11.2026
- Glasreinigung an städtischen Objekten 2-LoseStadt Fürth · FürthFrist 08.12.2026
- Unterhaltsreinigung für das ADBV CoburgFreistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Landesamt für Steuern - Zentrale Vergabestelle - · MünchenFrist 15.12.2026
- GebäudereinigungAVA Abfallverwertung Augsburg Kommunalunternehmen · AugsburgFrist 30.11.2026
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 39 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 5 Jahre01.02.2025 – 31.01.2030, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Aschaffenburg63739, Bayern
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (28 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.
- Alle Zuschlagskriterien, Unterkriterien und deren Gewichtung sind in den Vergabeunterlagen (dort Anlage "Bewertung der Angebote und Bewertungssystematik", Bewertungsmatrix zur Angebotswertung) aufgeführt.60 %
- Alle Zuschlagskriterien, Unterkriterien und deren Gewichtung sind in den Vergabeunterlagen (dort Anlage "Bewertung der Angebote und Bewertungssystematik", Bewertungsmatrix zur Angebotswertung) aufgeführt.32 %
- Alle Zuschlagskriterien, Unterkriterien und deren Gewichtung sind in den Vergabeunterlagen (dort Anlage "Bewertung der Angebote und Bewertungssystematik", Bewertungsmatrix zur Angebotswertung) aufgeführt.8 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,5 Punkte |
| 25 % teurer | −12 Punkte |
| 50 % teurer | −20 Punkte |
| 100 % teurer | −30 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 21 MonatenLaufzeit bis 31.01.2030
- Veröffentlichungvor 21 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Auftraggeberin (AG) beabsichtigt, mit diesem Vergabeverfahren einen privaten Partner (PP) auszuwählen, der sich mit 49 % an der bereits – im Rahmen einer umsatzsteuerlichen Organschaft – bestehenden Klinik Service Aschaffenburg KSA GmbH (Service GmbH) beteiligen soll. Der Kaufpreis für den vorgenannten Geschäftsanteil beträgt EUR 12.250,00 zzgl. etwaiger auf den Verkaufsanteil entfallender und noch nicht ausgeschütteter Gewinne früherer Geschäftsjahre sowie des laufenden Geschäftsjahres bis zum letzten Tag des Kalendermonats, der dem Übergangsstichtag vorausgeht. Derzeit sind an der Service GmbH die Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gGmbH (Klinikum gGmbH) mit 51 % und ein PP mit 49 % beteiligt. Die Service GmbH unter Beteiligung des in diesem Vergabeverfahren ausgewählten PP soll mit voraussichtlichem Leistungsbeginn zum 01.02.2025 auf der Grundlage der im Vergabeverfahren verhandelten und finalisierten Verträge mit nichtmedizinischen Dienstleistungen (Reinigungsleistungen und weitere Leistungen aus dem Bereich der nichttechnischen infrastrukturellen bzw. nichtmedizinischen Dienstleistungen betreffend Hol- und Bringedienste, Bettenaufbereitung, interner Patiententransport, Speisenverteilung und Spüldienst, Serviceassistenz und sonstige Dienstleistungen) beauftragt werden; diese sind ebenfalls Gegenstand des Vergabeverfahrens. Die nichtmedizinischen Dienstleistungen sollen für die von der Klinikum gGmbH betriebenen Krankenhausstandorte in Aschaffenburg und Alzenau sowie in gewissem Umfang auch für abhängige Tochtergesellschaften und die in Trägerschaft der Klinikum gGmbH stehende Bildungsakademie für Gesundheitsberufe durch die Service GmbH erbracht werden. Im Einzelnen geht es um den Abschluss folgender Verträge: Gesellschaftsvertrag für die Service GmbH, Service- und Beratungsvertrag zwischen der Service GmbH und dem PP, Garantievertrag zwischen der Klinikum gGmbH, der Service GmbH und dem PP, Vertrag über nichtmedizinische Dienstleistungen zwischen der Klinikum gGmbH und der Service GmbH, Geschäftsanteilskauf- und -abtretungsvertrag über den Erwerb von Geschäftsanteilen an der Service GmbH, deren Nennbetrag 49% des Stammkapitals der Service GmbH entspricht, durch den PP sowie eine Option der AG zum (Rück-)Erwerb der Geschäftsanteile des PP. Die Klinikum gGmbH ist Trägerin des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau mit den Standorten Aschaffenburg und Alzenau. Alleingesellschafter der Klinikum gGmbH ist der Krankenhauszweckverband Aschaffenburg-Alzenau, an dem die Stadt Aschaffenburg und der Landkreis Aschaffenburg beteiligt sind. Bei dem Klinikum Aschaffenburg-Alzenau handelt es sich um ein Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung. Der Standort Aschaffenburg ist im Krankenhausplan des Freistaats Bayern mit 728 geplanten Betten (stationär) sowie mit 34 Plätzen (teilstationär) ausgewiesen, er ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsklinik Würzburg. Für den Standort Aschaffenburg betrug die Fallzahl stationär im Jahr 2023 33.016 (2022 30.460) und die Fallzahl ambulant/vorstationär im Jahr 2023 56.081 (2022 41.825). Der Standort Aschaffenburg umfasst 22 Kliniken, Abteilungen und Institute. Der Standort Alzenau ist im Krankenhausplan des Freistaats Bayern mit 118 geplanten Betten (stationär) ausgewiesen. Für den Standort Alzenau betrug die Fallzahl stationär im Jahr 2023 4.311 (2022 4.034) und die Fallzahl ambulant/vorstationär im Jahr 2023 8.586 (2022 7.077). Der Standort Alzenau umfasst 4 medizinische Abteilungen und eine Geriatrische Reha. Die Klinikum gGmbH ist darüber hinaus Alleingesellschafterin der MVZ – Medizinisches Versorgungszentrum am Klinikum Aschaffenburg GmbH sowie der Therapie- und Behandlungszentrum am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau GmbH. Die Service GmbH hat 2023 Umsatzerlöse in Höhe von ca. EUR 10,4 Mio. (vorläufig, noch ungeprüft) erzielt; der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2022 ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Die Service GmbH beschäftigt derzeit 340 Mitarbeiter und erbringt gegenwärtig Dienstleistungen aus den Bereichen Reinigung, Hol- und Bringedienste, Bettenaufbereitung, interner Patiententransport, Speisenverteilung, Spüldienst, Serviceassistenz und Sonstiges. Die vorgenannten Dienstleistungen sollen von der Service GmbH auch künftig erbracht werden, dies auf einer in diesem Vergabeverfahren neu konzipierten vertraglichen Grundlage. Die für die Leistungserbringung benötigten Ausrüstungsgegenstände und Gerätschaften müssen gem. Leistungsbeschreibung zu Beginn des Auftrags (ausgenommen Transportfahrzeuge) vom PP zur Verfügung gestellt und in einem angemessenen Zeitraum für die Service GmbH angeschafft werden. Die nachgefragten Reinigungsleistungen betreffen die Bereiche der Unterhalts-, OP-, Glas-, Grund- und Regiereinigung (insb. Spontanverschmutzung). Die im Rahmen der Unterhaltsreinigung zu reinigende Grundfläche umfassend die Standorte Aschaffenburg und Alzenau sowie die Räumlichkeiten der oben genannten Tochtergesellschaften und der Bildungsakademie für Gesundheitsberufe beträgt ca. 95.500 qm und die entsprechende Reinigungsfläche pro Monat (in Abhängigkeit von der Reinigungshäufigkeit) ca. 1,4 Mio. qm. Der PP soll als künftiger Minderheitsgesellschafter der Service GmbH und Know-How Träger die Service GmbH bei deren Leistungserbringung durch umfassende Service- und Beratungsleistungen insbesondere in den Bereichen Qualitätssicherung, Effizienz der Leistungserbringung, Beschaffungsverträge, Unternehmensplanung, Finanzbuchhaltung, Controlling, Personalwirtschaft, Zertifizierungsmaßnahmen, Investitionen, Fuhrparkmanagement, Versicherungswesen und Einhaltung des Datenschutzes unterstützen und die Verantwortung für die hohe Qualität sowie die Wirtschaftlichkeit der Leistungserbringung durch die Service GmbH übernehmen. Ziel ist neben der Sicherstellung einer hohen Qualität der nichtmedizinischen Dienstleistungen insbesondere die Effizienzsteigerung an den Schnittstellen der Leistungsarten der nichtmedizinischen Dienstleistungen.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Alle Zuschlagskriterien, Unterkriterien und deren Gewichtung sind in den Vergabeunterlagen (dort Anlage "Bewertung der Angebote und Bewertungssystematik", Bewertungsmatrix zur Angebotswertung) aufgeführt.Jahresgesamtpreis für sämtliche Dienstleistungen gem. Preisblatt, Gewichtung 60 %
- Qualität
- Alle Zuschlagskriterien, Unterkriterien und deren Gewichtung sind in den Vergabeunterlagen (dort Anlage "Bewertung der Angebote und Bewertungssystematik", Bewertungsmatrix zur Angebotswertung) aufgeführt.Organisations- und Qualitätskonzepte, Gewichtung 32%
- Qualität
- Alle Zuschlagskriterien, Unterkriterien und deren Gewichtung sind in den Vergabeunterlagen (dort Anlage "Bewertung der Angebote und Bewertungssystematik", Bewertungsmatrix zur Angebotswertung) aufgeführt.Management- und Schnittstellenkonzept, Gewichtung 8%
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.02.2025
- Vertragsende
- 31.01.2030
- Verlängerung
- bis zu 1-mal
- Optionen
- Option zugunsten der Auftraggeberin zur Vertragsverlängerung um weitere fünf Jahre,Option der Auftraggeberin zum (Rück-)Erwerb des Geschäftsanteils des privaten Partners an der Klinik Service Aschaffenburg KSA GmbH bei Beendigung des Dienstleistungs- und/oder Service- und Beratungsvertrages.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Mittelfranken Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Im Übrigen ist ein Nachprüfungsantrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit1. der Antragsteller de … ganz lesenkürzer
Gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Im Übrigen ist ein Nachprüfungsantrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggebergerügt werden. Gem. § 135 Abs. 1 Nr. 1 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen § 134 GWB verstoßen hat. Gem. § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Im Feld "Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge" unter "Ergebnis" musste aus technischen Gründen eine Eintragung erfolgen. Bei Nichteintragung eines Wertes wird im Rahmen einer Fehlermeldung folgender Hinweis gegeben: "'Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge' (BT-16 … ganz lesenkürzer
Im Feld "Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge" unter "Ergebnis" musste aus technischen Gründen eine Eintragung erfolgen. Bei Nichteintragung eines Wertes wird im Rahmen einer Fehlermeldung folgender Hinweis gegeben: "'Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge' (BT-161-NoticeResult) ist in der Art der Bekanntmachung '29 – Vergabebekanntmachung – allgemeine Richtlinie, Standardregelung' obligatorisch, außer unter folgender Bedingung: Es wurde kein Gewinner gewählt; es handelt sich nicht um einen Rahmenvertrag." Da es sich vorliegend nicht um eine Rahmenvereinbarung handelt, wurde der Wert "1 Euro" eingetragen, nicht jedoch der tatsächliche Auftragswert. Im Übrigen würde die Veröffentlichung des tatsächlichen Auftragswertes den berechtigten geschäftlichen Interessen des bezuschlagten Unternehmens schaden und den lauteren Wettbewerb zwischen Unternehmen beeinträchtigen.- Hinweis
a) Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge oder Konzessionen nach dem 09.04.2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Der Bewerber/Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug z … ganz lesenkürzer
a) Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge oder Konzessionen nach dem 09.04.2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Der Bewerber/Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formular “Eigenerklärung Bezug Russland“ der Auftraggeberin auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten und/oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.b) Ggf. ist im Ergebnis der Verhandlungen die Erteilung einer positiven verbindlichen Auskunft durch das zuständige Finanzamt erforderlich. Wenn dies der Fall ist, wird der Antrag auf deren Erteilung von der Auftraggeberin nach Abschluss der Verhandlungen und dem Vorliegen notarreifer Verträge gestellt und der Zuschlag wird erst nach Erteilung der positiven verbindlichen Auskunft wirksam.c) Nach derzeitigem Kenntnisstand ist davon auszugehen, dass vor dem Vollzug des Anteilserwerbs des privaten Partners in Höhe von 49 % an der bestehenden Service GmbH eine Freigabe durch das Bundeskartellamt notwendig ist. Die hierfür erforderliche Kartellanmeldung wird durch die Auftraggeberin erstellt und bei der zuständigen Kartellbehörde eingereicht, sobald die Entscheidung über die beabsichtigte Zuschlagserteilung getroffen worden ist. Der für den Zuschlag vorgesehene Bieter verpflichtet sich, der Auftraggeberin alle ihn einschließlich verbundener Unternehmen betreffenden, für die Kartellanmeldung erforderlichen Angaben/Informationen zur Verfügung zu stellen und die Auftraggeberin betreffend das Verfahren der Zusammenschlusskontrolle bestmöglich zu unterstützen. Der Zuschlag wird erst nach Erteilung der Freigabe durch das Bundeskartellamt wirksam. Das etwaige Vorliegen einer die Zuständigkeit des Bundeskartellamtes verdrängenden Zuständigkeit der EU-Kommission kann abschließend erst geprüft werden, wenn auch die relevanten Informationen insbesondere betreffend den Umsatz zum für den Zuschlag vorgesehenen Bieter einschließlich verbundener Unternehmen bekannt sind.d) Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Bayerischen Staatsanzeigers (www.staatsanzeiger-eservices.de) durchgeführt.e) Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.staatsanzeiger-eservices.de) eingereicht werden. Die Einreichung ist nur elektronisch in Textform möglich. f) Die Kommunikation (z.B. Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.g) Der Auftrag wird nicht in Losen vergeben.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Weidemann-Gruppe GmbH, Magdeburg | 4 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Am Hasenkopf 1, 63739 Aschaffenburg
- Website
- klinikum-ab-alz.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- VE_4730_Kardangiographiegeräte und EPU Komponenten26.02.2026 · 2 Angebote
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 909 (Reinigungs- und Hygienedienste) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Gebäudereinigung in Bayern (31 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Gies Dienstleistungen GmbH51 Zuschläge
- Münchener Gebäudereinigung, K.E. Müller GmbH31 Zuschläge
- Dr. Hoffmann Facility Services Group GmbH27 Zuschläge
- Luna Glanz GmbH & Co. KG25 Zuschläge
- Moritz Fürst GmbH & Co. KG25 Zuschläge
- Krätschmer Gebäudereinigung + Dienstleistungs GmbH23 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Unterhalts- und Glasreinigung für die Justizgebäude in RosenheimFreistaat Bayern, vertreten durch die Direktorin des Amtsgerichts RosenheimFrist 16.12.2026
- Unterhaltsreinigung in der Regierung von Mittelfranken – Promenade 27, 91522 AnsbachRegierung von MittelfrankenFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 171130ef-3b7f-481c-bfe2-0724ec8778ac.