VE_009_Zentrallogistik
NRW.BANK AöR · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen NRW.BANK_H5 - Zentrallogistikveröffentlicht 22.12.2025erstmals 22.12.2025BauleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 71 Monate
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 71 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Düsseldorf40213, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 109 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (37 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 11 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 11 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 9 Monatenan NRW.BANK AöR
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 7 Monatennur elektronisch über evergabe.nrw.de
- Öffnung der Angebote 12:00 Uhrvor 7 Monatendigital über die Vergabeplattform
- Bindefrist endetvor 5 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Die NRW.BANK plant die Errichtung eines Neubaus auf einem Teil des Grundstücks Haroldstraße 5 in Düsseldorf. Parallel dazu beabsichtigt der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) das Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen sowie weitere Landesinstitutionen in einem eigenständigen Neubau auf dem anderen Grundstücksteil unterzubringen. Beide Projekte (zusammen: Gesamtentwicklung H5) sind in der Ausführung jeweils getrennt, sollen aber mit einer einheitlichen projektübergreifenden Zentrallogistik versorgt werden. Die Vergabe und Abwicklung der projektübergreifenden Zentrallogistik ist im Verhältnis zwischen der NRW.BANK und dem Land NRW der NRW.BANK übertragen worden. Weitere Angaben zum Projekt siehe "Vorbemerkung zum LV"
Beschreibung des Loses
Ausgeschrieben sind u.a. die folgenden Leistungen: + Logistikpersonal + Baustellensicherheit + Baustellenreinigung + Verkehrsbeschilderung + Beleuchtung + Baustrom + Baustraßen + Bauwasser + Containerburg + Baumscchutz siehe "Vorbemerkung zum LV"
Gegenstand nach CPV
- 45000000BauarbeitenHauptgegenstand
- 45113000Baustelleneinrichtung
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung7 von 7 angegeben
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Eignung zur Berufsausübung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Ein … ganz lesenkürzer
Eignung zur Berufsausübung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot - Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung", ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise - Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" angegebenen Bescheinigungen innerhalb der geforderten Frist, spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs oder Handelsregister: Ist der Einsatz von Nachunternehmen vorgesehen, müssen präqualifizierte Unternehmen der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen nachweisen, dass die von ihnen vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifizierung erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot nicht präqualifizierter Unternehmen in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen die in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen vorzulegen. Ist der Einsatz von Nachunternehmen vorgesehen, müssen die Eigenerklärungen und Bescheinigungen auch für die benannten Nachunternehmen vorgelegt bzw. die Nummern angegeben werden, unter denen die benannten Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Die Verpflichtung zur Vorlage von Eigenerklärungen und Bescheinigungen entfällt, soweit die Eignung (Bieter und benannte Nachunternehmen) bereits im Teilnahmewettbewerb nachgewiesen ist.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit / Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikation … ganz lesenkürzer
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit / Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot - entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung", ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise - oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" angegebenen Bescheinigungen innerhalb der geforderten Frist, spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Die berufliche Eignung ist anhand von drei Referenzen nachzuweisen, die jeweils alle aufgeführten Mindestanforderungen erfüllen. Bei Einreichung von weiteren Referenzen werden lediglich drei (den Mindestanforderungen entsprechende) Referenzen zur Prüfung der beruflichen Eignung herangezogen. Der Nac … ganz lesenkürzer
Die berufliche Eignung ist anhand von drei Referenzen nachzuweisen, die jeweils alle aufgeführten Mindestanforderungen erfüllen. Bei Einreichung von weiteren Referenzen werden lediglich drei (den Mindestanforderungen entsprechende) Referenzen zur Prüfung der beruflichen Eignung herangezogen. Der Nachweis von weiteren Referenzen ist daher nicht erforderlich. Es wird darum gebeten, die Anzahl auf drei Referenzen zu beschränken und für diese jeweils ein Referenzformblatt auszufüllen. Zum Nachweis der beruflichen Eignung werden Referenzen mit vergleichbaren Leistungen gewertet, deren Leistungserbringung innerhalb der letzten acht Jahren ab Fristende zur Einreichung der Angebote mit (Teil-)Abnahme (für wesentliche im Auftragszusammenhang stehende Leistungen) bzw. freigegebener (Teil )Schlussrechnung in Bezug auf die in dieser Ausschreibung gegenständlichen Leistungen abgeschlossen wurden. Die nachfolgenden Mindestanforderungen müssen über die jeweilige Referenz kumulativ erfüllt sein. Mindestanforderungen an die Referenzen Nr. 01 bis 03 (gleichermaßen!): + Vergleichbare Leistungen der "Baulogistik" mit einem Gesamtauftragswert für die Erbringung dieser Leistungen >= 2.500.000 EUR netto. + Vergleichbare Leistungen der "Baulogistik" in innerstädtischer Lage bzw. beengten Platzverhältnissen. + Vergleichbare Leistungen der "Baulogistik" mit der Stellung von Zutrittskontrollen inkl. Personal sowie Containeranlagen. Eine Unterschreitung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Die Angaben zu den einzureichenden Referenzen sind im Referenzformblatt einzutragen. Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Angaben im Rahmen der Auswertung stichprobenhaft bei dem angegebenen Auftraggeber/innen auf Plausibilität zu überprüfen.- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Finanzielle und Wirtschaftliche Eignung - Umsatz: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unterne … ganz lesenkürzer
Finanzielle und Wirtschaftliche Eignung - Umsatz: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Mindestanforderung: durchschnittlich 2,0 Mio. EUR netto pro Jahr (letzte drei Geschäftsjahre) Der Umsatz ist entweder durch die Eintragung im Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) oder alternativ durch Angabe der PQ-Nummer im Formblatt 213 (Angebotsschreiben) nachzuweisen, sofern die Angaben dort hinterlegt sind. (Bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied separat)- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Finanzielle und Wirtschaftliche Eignung - Betriebshaftpflichtversicherung: Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen je Schadensfall mindestens betragen: - Für Personenschäden: 5,0 Mio. EUR (2-fach maximiert je Versicherungsjahr) - Für Sonstige Schäden: 5,0 Mio. EUR (2-fach maximiert je Versich … ganz lesenkürzer
Finanzielle und Wirtschaftliche Eignung - Betriebshaftpflichtversicherung: Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen je Schadensfall mindestens betragen: - Für Personenschäden: 5,0 Mio. EUR (2-fach maximiert je Versicherungsjahr) - Für Sonstige Schäden: 5,0 Mio. EUR (2-fach maximiert je Versicherungsjahr) Mindestanforderung für das Angebot ist die Erklärung der Versiche-rungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird. Der Nachweis der Versicherung ist - im Auftragsfall - nach Aufforderung durch die AG binnen 14 Tagen zu übermitteln. Eine aktuelle Erklärung der Versicherung (nicht älter als 12 Monate) muss dem Angebot beigelegt werden und mind. bis zum Fristende zur Einreichung der Angebote gültig sein. Inhaltliche Korrekturen können nicht nachgefordert werden. (Bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied separat)- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 71 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe.nrw.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 02.04.2026, 12:00 Uhr. digital über die Vergabeplattform
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung7 von 8 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der … ganz lesenkürzer
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf Anfrage in Textform über die Vergabeplattform erteilt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXPNYH5D82P#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- NRW.BANK AöR
- Anschrift
- Kavalleriestraße 22, 40213 Düsseldorf
- Website
- nrwbank.de
- Kontakt
- vergabe-h5@
nrwbank.de
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Alle 2 offenen Ausschreibungen von NRW.BANK AöR, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Nordrhein-Westfalen (794 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- EUROVIA Bau GmbH Standort Bottrop12 Zuschläge
- STRABAG AG11 Zuschläge
- Bernemann GmbH9 Zuschläge
- Saferoad Restraint Systems GmbH8 Zuschläge
- Amand Bau NRW GmbH & Co. KG7 Zuschläge
- Fußbodentechnik Aldo Wiesbernd GmbH7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- BekanntmachungFrist 06.02.2026
- 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 02.04.2026 auf 04.05.2026 verschoben
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 06.02.2026 auf 02.04.2026 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5557e1d7-b431-4523-b040-19d9d836caf5.