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vergebenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Unterstützungsleistungen zentrale Betreiberplattform (ZBP) Betriebsstabilität des HessenPC (ANÜ)

Auftraggeber nicht angegeben

Aktenzeichen VG-3000-2025-0076veröffentlicht 25.09.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 377 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 25.09.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
7,14 Mio. € Summe der Lose
Laufzeit
12 Monatebis zu 3 Verlängerungen
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.hessen.de
    vor 12 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  4. Bindefrist endet
    4 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Beschaffung von Unterstützungsleistungen für die zentrale Betreiberplattform (ZBP) zur Gewährleistung der Betriebsstabilität des HessenPC in zwei Losen (ANÜ)

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Arbeitnehmerüberlassung für "Qualitätssicherung"

Die Leistung muss nach den Anforderungen der HZD im Rahmen von Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) erbracht werden. Die nachfolgend aufgeführten Aufgaben verstehen sich als Konkretisierung / Ergänzung der im Rahmen der MS Ausbildung marktüblichen, durch Microsoft benannten Aufgaben, bzw. Themengebiete; bezogen auf den in dieser Ausschreibung angesprochenen Microsoft-Service. Alle bei der Leistungserbringung ausgewiesenen Aufgaben verstehen sich als Umsetzungen im Rahmen einer Enterprise-Umgebung. Unter einer "Enterprise-Umgebung" wird, branchenüblich, eine Unternehmensumgebung verstanden, in welcher vorrangig Microsoft Enterprise Produkte (vielfach mit dem Vorsatz "Enterprise" versehen) eingesetzt werden. Beschreibung der Leistung für Los 1 "Qualitätssicherung" Unter Leistungen der "Qualitätssicherung" werden die im Wesentlichen durchgeführten Tätigkeiten zur Unterstützung der jeweiligen Betriebs- oder Projekt-Einheiten in der HZD hinsichtlich der Qualitätssicherung von Softwarepaketen (u.a. Microsoft Patches und Releases, Treiberpakete, MSI von Drittherstellern), neuer Hardware-Modelle sowie Betriebssystem-Installationen verstanden. Aufgaben der "Qualitätssicherung": •Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen anhand von Testfalllisten sowohl für SW-Pakete als auch bezüglich der Funktionalität von Clientsystemen hinsichtlich definierter Software-Ausstattungen (z.B. Major und Minor Re-leases) und korrekten Treiber-Funktionalität (z.B. Treiber-Update oder Einführung neuer Client-Hardware) - u.a. anhand von festgelegten Quality-Gates •Umsetzung und Optimierung der Prozesse im Bereich der Qualitätssicherung (u.a. durch die Erstellung und das Review entsprechender Qualitätsmanagement- bzw. Betriebs-Dokumente sowie der Paketierungs- und Qualitätssicherungsrichtlinien) •Analyse, Bewertung und Umsetzung von Group Policy Objects (GPOs) und Group Policy Preferences (GPP) •Monitoring und Reporting der im Patchmanagement befindlichen Softwareprodukte im Umfeld von MS ConfigMgr Servern •Unterstützung bei der Implementierung des Release Management Prozesses •Unterstützung bei der Übergabe der Softwarepakete in den Betrieb (u.a. WMI-Abläufe/-Prozesse, GPO/GPP-Konfiguration) •Sicherstellung der Paketierung von Sonder- bzw. Zusatzpaketen; auch in Virtual Desktop Infrastructure (VDI)-Umgebungen •Prüfen auf Software-Telemetriedaten im Rahmen der Qualitätssicherung •Mitarbeit bei der fachlichen Abwicklung der Aufgabenfelder mittels SAP- und Dokumenten-Management-Systemen (DMS) Im Rahmen der Erfüllung / Umsetzung oben genannter Aufgaben kann es vorkom-men, dass mit englischsprachigen Handbüchern / Unterlagen gearbeitet werden muss. Die entsprechende Fähigkeit hierzu wird zur Leistungserbringung vorausgesetzt. Kompetenzprofil Wird im Folgenden der Begriff "Berufserfahrung" verwendet, so sind darunter durch Arbeitstätigkeit erworbene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verstehen. Zu Berufserfahrung zählen nicht Ausbildung, Studium, Praktika oder ähnliches. Der Auftragnehmer überlässt dem Auftraggeber Leiharbeitnehmende mit dem folgenden Qualifikationsprofil: Ausbildung/Fortbildung: •Abgeschlossene Berufsausbildung als Fachinformatiker oder •einen in Deutschland anerkannten Abschluss in einem IT-Ausbildungsberuf (bspw. Informationselektroniker) oder •Fachhochschul- oder Hochschulabschluss in einer IT-nahen Fachrichtung (bspw. Informatik, Wirtschaftsinformatik). •oder vergleichbare Berufserfahrung Berufserfahrung: Von der zur Arbeitnehmerüberlassung eingesetzten Person wird eine mindestens vierjährige Berufserfahrung in den folgenden Gebieten einer Enterprise-Umgebung erwartet: •Erfahrungen bei der Ausarbeitung, Fortschreibung, Durchführung und dem Mo-nitoring von Qualitätssicherungsmaßnahmen von Software-Paketen und Client-Releases (u.a. Software-Bundles, Microsoft Patches und Major Releases, Treiber) anhand von festgelegten Quality-Gates inklusive der entsprechenden Dokumentation (z.B. über Testfall-Listen) •Erfahrung beim Erstellen und Steuern von Dokumenten sowie bei der Ausarbeitung, Prüfung und Bewertung verschiedenster technischer Konzepte und Protokolle im Rahmen einer MS Enterprise Umgebung •Erfahrung bei der Unterstützung bei der Verteilung von Security Patches und anderen sicherheitsrelevanten Software-Aktualisierungen im Rahmen des Patchmanagements •Erfahrung zur Ausarbeitung (Definition), Umsetzung und Fortschreibung von IT-Prozessen •Erfahrung im Clientbetriebssystem Windows 11 ff. (z.B. Windows Profilemanagement, Windows Registry, Rechtekonzepte und GPOs) •Erfahrungen mit Flexera Admin Studio zur Repaketierung von Softwareinstallationen in das MSI-Format •Erfahrung mit Paketen und Applikationen im MS ConfigMgr •Erfahrung mit MS ConfigMgr Reporting / SQL Reporting Services •Erfahrung in der Anwendungsvirtualisierung (z.B. MSIX) •Erfahrung mit PowerShell-Wrapper für Software-Pakete (z.B. AppDeployment-Toolkit) •Erfahrung in der Verwendung von Script-Sprachen (u.a. Power-Shell)

12 Monate5.206.080 €
2
Arbeitnehmerüberlassung für "Incidient Management"

Die Leistung muss nach den Anforderungen der HZD im Rahmen von Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) erbracht werden. Die nachfolgend aufgeführten Aufgaben verstehen sich als Konkretisierung / Ergänzung der im Rahmen der MS Ausbildung marktüblichen, durch Microsoft benannten Aufgaben, bzw. Themengebiete; bezogen auf den in dieser Ausschreibung angesprochenen Microsoft-Service. Alle bei der Leistungserbringung ausgewiesenen Aufgaben verstehen sich als Umsetzungen im Rahmen einer Enterprise-Umgebung. Unter einer "Enterprise-Umgebung" wird, branchenüblich, eine Unternehmensumge-bung verstanden, in welcher vorrangig Microsoft Enterprise Produkte (vielfach mit dem Vorsatz "Enterprise" versehen) eingesetzt werden. Beschreibung der Leistung für Los 2 "Incident Management" Leistungsbeschreibung Unter Leistungen des "Incident Management" werden im Wesentlichen die durchgeführten Tätigkeiten zur Unterstützung der jeweiligen Betriebs- oder Projekt-Einheiten in der HZD hinsichtlich der organisatorischen und technischen Prozesse der Reaktion auf erkannte oder vermutete Sicherheitsvorfälle bzw. Betriebsstörungen beim HessenPC verstanden, sowie hierzu vorbereitende Maßnahmen. Aufgaben des "Incident Management": •Teilnahme und Unterstützung im Incident-, Change(CR)- und Releasemanagement der HZD nach IT Infrastructure Library (ITIL) •Annahme und Bewertung von Kundenanfragen und Störungsmeldungen, sowie der Problemanalyse und -behebung •Kundenkommunikation mit den HessenPC-Kunden (u.a. Klärung der Anforderung, Erstaufnahme von Störungsmeldungen) Kompetenzprofil Wird im Folgenden der Begriff "Berufserfahrung" verwendet, so sind darunter durch Arbeitstätigkeit erworbene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verstehen. Zu Berufserfahrung zählen nicht Ausbildung, Studium, Praktika oder ähnliches. Der Auftragnehmer überlässt dem Auftraggeber Leiharbeitnehmende mit dem folgenden Qualifikationsprofil: Ausbildung/Fortbildung: •Abgeschlossene Berufsausbildung als Fachinformatiker oder •einen in Deutschland anerkannten Abschluss in einem IT-Ausbildungsberuf (bspw. Informationselektroniker) oder •Fachhochschul- oder Hochschulabschluss in einer IT-nahen Fachrichtung (bspw. Informatik, Wirtschaftsinformatik). •oder vergleichbare Berufserfahrung Berufserfahrung: Von der zur Arbeitnehmerüberlassung eingesetzten Person wird eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in den folgenden Gebieten einer Enterprise-Umgebung erwartet: •Erfahrungen im Clientbetriebssystem Windows 11 ff., sowie Serverbetriebsys-tem Windows Server 2016 ff. (u.a. App-Konfiguration, GPOs/GPPs, Windows Registry, Telemetrie, Trusted Plattform Module (TPM)-Konfiguration) •Erfahrung im Einsatz von ITIL-Tools und im Rahmen von ITIL-Prozessen (Incident-, Change- und Releasemanagement) •Erfahrung in der Kundenbetreuung (u.a. Annahme und Bewertung von Anfragen und Störungsmeldungen, Problemanalyse und -behebung) •Erfahrung beim Erstellen und Steuern von Dokumenten, sowie bei der Ausarbeitung, Prüfung und Bewertung technischer Konzepte und Protokolle, im Rahmen einer MS Enterprise Umgebung •Erfahrung im Einsatz von Applikationen im MS ConfigMgr

12 Monate1.936.000 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium.

Eignung5 von 5 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
In technischer und beruflicher Hinsicht wird von den Bietern zum Nachweis ihrer Leistungsfähigkeit Folgendes verlangt: Los 1 Darstellung von zwei (2) geeigneten Referenzen aus den letzten drei Jahren (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist"). Jede Referenz muss anhand eines Referenzprojektes (Referenzpr … ganz lesenIn technischer und beruflicher Hinsicht wird von den Bietern zum Nachweis ihrer Leistungsfähigkeit Folgendes verlangt: Los 1 Darstellung von zwei (2) geeigneten Referenzen aus den letzten drei Jahren (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist"). Jede Referenz muss anhand eines Referenzprojektes (Referenzprojekt 1 und 2) nachgewiesen werden. Die Anforderungen dürfen nicht durch dasselbe Referenzprojekt nachgewiesen werden. Referenzprojekt 1 •Das Projekt muss in einem Umfeld mit erhöhten Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit (aufgrund externer Vorgaben) durchgeführt worden sein. •Alle im Projekt erbrachten Tätigkeiten erfolgten über eine Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ). •Die Projektdauer betrug mindestens zwei Jahre und der Einsatz der Arbeitnehmerüberlassung erfolgte kontinuierlich über den gesamten Projektzeitraum. •Das Projekt wurde im Rahmen von IT Infrastructure Library (ITIL)-Prozessen umgesetzt. •Für die im Projekt eingesetzten Serversysteme kam das Betriebssystem Windows Server 2016 ff., für die eingesetzte Client-Hardware kam das Betriebssytem Windows 11 ff. zum Einsatz. •Im Projekt kam eine Kundenumgebung mit mindestens 15.000 gleichzeitig ak-tiven Windows 11 ff. -Clients und Windows Serversysteme ab Version 2016 ff. zum Einsatz (ohne Windows Terminal Server (WTS)-Systeme), welche durch eine zentrale MS ConfigMgr Current Branch-Version verwaltet wurden. Die Clients verteilen sich auf mindestens drei Organisationseinheiten, welche eigenständig über die notwendigen Pakete inklusive deren Konfiguration entscheiden. Die Versorgung einer WTS-Umgebung durch den MS ConfigMgr ist ebenfalls zulässig, darf für die Ermittlung der Gesamtzahl der Systeme allerdings nicht berücksichtigt werden; Testssysteme oder -umgebungen werden ebenso nicht berücksichtigt. •Die MS ConfigMgr-Umgebung im Projekt hat aus mindestens einer Primary Sites und mindestens 100 Verteilpunkten (Configuration Manager-Standorten - laut MS Definition) innerhalb derselben Hierarchie bestanden. •Folgende Aufgaben wurden im Rahmen des Projektes in einem Umfang von mindestens 660 PT erbracht. Pro Abruf sind mindestens 110 PT abgerufen worden. Der Einsatz erfolgte kontinuierlich über den gesamten Projektzeitraum: oIm Rahmen des Projektes erfolgte die Durchführung von QS-Maßnahmen für Software Pakete, Microsoft Releases und Hardware-Tests mittels definierter Quality Gate Listen. oIm Rahmen des Projektes erfolgte die Unterstützung bezüglich der Neuerstellung und der Pflege von Prozessen bezüglich Paketierung und Qualitätssicherung (inklusive der entsprechenden Dokumentationen). oIm Rahmen des Projektes kam eine Lösung zur Festplattenverschlüs-selung für die verwalteten Clients zum Einsatz, welche mittels MS ConfigMgr implementiert wurde. oIm Rahmen des Projektes erfolgte eine regelmäßige Prüfung von Telemetriedaten. Referenzprojekt 2 •Das Projekt muss in einem Umfeld mit erhöhten Anforderungen an Daten-schutz und IT-Sicherheit (aufgrund externer Vorgaben) durchgeführt worden sein. •Alle im Projekt erbrachten Tätigkeiten erfolgten über eine Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ). •Die Projektdauer betrug mindestens zwei Jahre und der Einsatz der Arbeit-nehmerüberlassung erfolgte kontinuierlich über den gesamten Projektzeitraum. •Das Projekt wurde im Rahmen von IT Infrastructure Library (ITIL)-Prozessen umgesetzt. •Für die im Projekt eingesetzten Serversysteme kam das Betriebssystem Windows Server 2016 ff., für die eingesetzte Client-Hardware kam das Betriebssytem Windows 11 ff. zum Einsatz. •Im Projekt kam eine Kundenumgebung mit mindestens 15.000 gleichzeitig ak-tiven Windows 11 ff. -Clients und Windows Serversysteme ab Version 2016 ff. zum Einsatz (ohne Windows Terminal Server (WTS)-Systeme), welche durch eine zentrale MS ConfigMgr Current Branch-Version verwaltet wurden. Die Clients verteilen sich auf mindestens drei Organisationseinheiten, welche eigenständig über die notwendigen Pakete inklusive deren Konfiguration entscheiden. Die Versorgung einer WTS-Umgebung durch den M …
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Los 2 Darstellung von zwei (2) geeigneten Referenzen aus den letzten drei Jahren (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist"). Jede Referenz muss anhand eines Referenzprojektes (Referenzprojekt 1 und 2) nachgewiesen werden. Die Anforderungen dürfen nicht durch dasselbe Referenzprojekt nachgewiesen werden. … ganz lesenLos 2 Darstellung von zwei (2) geeigneten Referenzen aus den letzten drei Jahren (Stichtag "Ablauf der Angebotsfrist"). Jede Referenz muss anhand eines Referenzprojektes (Referenzprojekt 1 und 2) nachgewiesen werden. Die Anforderungen dürfen nicht durch dasselbe Referenzprojekt nachgewiesen werden. Referenzprojekt 1 •Das Projekt muss in einem Umfeld mit erhöhten Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit (aufgrund externer Vorgaben) durchgeführt worden sein. •Alle im Projekt erbrachten Tätigkeiten erfolgten über eine Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ). •Die Projektdauer betrug mindestens zwei Jahre und der Einsatz der Arbeit-nehmerüberlassung erfolgte kontinuierlich über den gesamten Projektzeitraum. •Das Projekt wurde im Rahmen von IT Infrastructure Library (ITIL)-Prozessen umgesetzt. •Für die im Projekt eingesetzten Serversysteme kam das Betriebssystem Windows Server 2016 ff., für die eingesetzte Client-Hardware kam das Betriebssytem Windows 11 ff. zum Einsatz. •Im Projekt kam eine Kundenumgebung mit mindestens 15.000 gleichzeitig ak-tiven Windows 11 ff. -Clients und Windows Serversysteme ab Version 2016 ff. zum Einsatz (ohne Windows Terminal Server (WTS)-Systeme), welche durch eine zentrale MS ConfigMgr Current Branch-Version verwaltet wurden. Die Clients verteilen sich auf mindestens drei Organisationseinheiten, welche eigenständig über die notwendigen Pakete inklusive deren Konfiguration entscheiden. Die Versorgung einer WTS-Umgebung durch den MS ConfigMgr ist ebenfalls zulässig, darf für die Ermittlung der Gesamtzahl der Systeme allerdings nicht berücksichtigt werden; Testssysteme oder -umgebungen werden ebenso nicht berücksichtigt. •Die MS ConfigMgr-Umgebung im Projekt hat aus mindestens eine Primary Site und mindestens 100 Verteilpunkten (Configuration Manager-Standorten - laut MS Definition) innerhalb derselben Hierarchie bestanden. •Folgende Aufgaben wurden im Rahmen des Projektes in einem Umfang von mindestens 660 PT erbracht. Pro Abruf sind mindestens 110 PT abgerufen worden. Der Einsatz erfolgte kontinuierlich über den gesamten Projektzeitraum: oIm Rahmen des Projektes erfolgte das Patch- und Releasemanagement der Clients über MS ConfigMgr. oIm Rahmen des Projektes erfolgte die Softwareverteilung teilweise mit ADT- (App Deployment Toolkit) Implementierung zur Steuerung des Rebootverhalten o.ä. oIm Rahmen des Projektes kam eine Lösung zur Festplattenverschlüsselung für die verwalteten Clients zum Einsatz, welche mittels MS ConfigMgr implementiert wurde. Referenzprojekt 2 •Das Projekt muss in einem Umfeld mit erhöhten Anforderungen an Daten-schutz und IT-Sicherheit (aufgrund externer Vorgaben) durchgeführt worden sein. •Alle im Projekt erbrachten Tätigkeiten erfolgten über eine Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ). •Die Projektdauer betrug mindestens zwei Jahre und der Einsatz der Arbeitnehmerüberlassung erfolgte kontinuierlich über den gesamten Projektzeitraum. •Das Projekt wurde im Rahmen von IT Infrastructure Library (ITIL)-Prozessen umgesetzt. •Für die im Projekt eingesetzten Serversysteme kam das Betriebssystem Windows Server 2016 ff., für die eingesetzte Client-Hardware kam das Betriebssytem Windows 11 ff. zum Einsatz. •Im Projekt kam eine Kundenumgebung mit mindestens 15.000 gleichzeitig aktiven Windows 11 ff. -Clients und Windows Serversysteme ab Version 2016 ff. zum Einsatz (ohne Windows Terminal Server (WTS)-Systeme), welche durch eine zentrale MS ConfigMgr Current Branch-Version verwaltet wurden. Die Clients verteilen sich auf mindestens drei Organisationseinheiten, welche eigenständig über die notwendigen Pakete inklusive deren Konfiguration entscheiden. Die Versorgung einer WTS-Umgebung durch den MS ConfigMgr ist ebenfalls zulässig, darf für die Ermittlung der Gesamtzahl der Systeme allerdings nicht berücksichtigt werden; Testssysteme oder -umgebungen werden ebenso nicht berücksichtigt. •Die MS ConfigMgr-Umgebung im Projekt hat aus mindestens einer Central Administration Site (CAS), mindestens zwei Primary Sit …
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Im Hinblick auf die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des Bieters wird Folgendes verlangt: - Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung gem. § 1 AÜG
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
12 Monate
Verlängerung
bis zu 3-mal
Optionen
Die Rahmenvereinbarung hat eine Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten und eine dreimalige automatische Verlängerung um jeweils weitere 12 Monate (maximal 48 Monate).
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
6.247.296 €

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
4 Monate
Angebotsöffnung
27.10.2025, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen (Datei "Verpflichtungserklärung_oeff_AG" zur Tariftreue und zum Mindestentgelt nach dem Hessisc … ganz lesenLeistung: Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen (Datei "Verpflichtungserklärung_oeff_AG" zur Tariftreue und zum Mindestentgelt nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12.07.2021, (GVBl. S. 338) mit dem Angebot abzugeben haben. Die Verpflichtungserklärung bezieht sich nicht auf Besachäftigte, die bei einem Bieter, Nachunternehmer und Verleihunternehmen im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistungen im EU-Ausland erbringen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften ge … ganz lesen§ 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 6.247.296,00 Euro (netto) (Schätzwert + 20%) bei einer maximalen Laufzeit von vier Jahren abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet die Rahmenverein-barung, ohne dass es … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme#Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung können bis zu einem Höchstwert von 6.247.296,00 Euro (netto) (Schätzwert + 20%) bei einer maximalen Laufzeit von vier Jahren abgerufen werden. Ist dieser Höchstwert erreicht, endet die Rahmenverein-barung, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf. Die Möglichkeit des Auftraggebers, in den Grenzen des § 132 GWB Auftragserweiterungen vor Erreichen des Höchstwerts vorzunehmen, bleibt hiervon unberührt.
Hinweis
Eine Beschreibung der zu vergebenden Leistung steht auf der Vergabeplattform des Landes Hessen (https://vergabe.hessen.de) zur Verfügung und muss dort heruntergeladen werden. Ein Bewerber kann den Nachweis seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Te … ganz lesenEine Beschreibung der zu vergebenden Leistung steht auf der Vergabeplattform des Landes Hessen (https://vergabe.hessen.de) zur Verfügung und muss dort heruntergeladen werden. Ein Bewerber kann den Nachweis seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifikations-systemen erbringen. Neben den in Ziffer 5.1.9 dieser EU-Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu Beleg der Eignung haben die Bieter zusätzlich die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen §§ 123, 124 GWB (Dateien "Eigener-klaerung_Par_123_GWB" und "Eigenerklaerung_Par_124_GWB"). Bei Bewerberge-meinschaften hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. Bei Einsatz von (eignungsrelevanten) Unterauf-tragnehmern hat jeder Unterauftragnehmer die Erklärungen in der entsprechenden Form einzureichen. (2) Eigenerklärung Artikel 5k EU-Verordnung 833/2014 Der Bieter hat die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 (Datei "Eigenerklaerung Artikel 5k EU-Verordnung 833-2014") ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen. Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen. (3) Erklärung Unternehmensdaten (Datei "Erklaerung_Unternehmensdaten"). Diese Erklärung dient lediglich statistischen Zwecken. Sie stellt kein Eignungskriterium dar. (4) Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG): Bieter, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie (eignungsrelevante) Unterauftragnehmer (§ 6 HVTG) haben die erforderliche Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn nach § 4 HVTG abzugeben (Datei "Verpflichtungserklaerung_oeff_AG"). (5) Hinweis der Vergabestelle zu den Kompetenzprofilen: Mit dem Angebot sind noch keine konkreten Personen zu benennen und für diese die Kompetenzprofile ausgefüllt einzureichen. Die Kompetenzprofile dienen der Überprüfung der in der Leistungsbeschreibung festgelegten Mindestqualifikationen an das einzusetzende Personal. Sie werden nach Abschluss der Rahmenvereinbarung und vor Abschluss eines Einzelabrufs von dem Auftragnehmer zum Nachweis angefordert, dass das angebotenen Personal die Mindestqualifikationen erfüllt. Die Vergabestelle weist an dieser Stelle bereits darauf hin, dass für den für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter, die Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie die im Vergabeverfahren gemeldeten Unterauftragnehmer eine Abfrage bei Korruptions- und Vergaberegistern, insbesondere bei der Informationsstelle nach § 17 Abs. 4 HVTG bei der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main, vorgenommen wird. Ebenso wird über den für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG i.V.m. § 6 Abs. 1 WRegG vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister angefordert. Den Zuschlag für Los 1 und Los 2 erhält der Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot in Bezug auf den Preis. Entscheidend ist hier jeweils die Gesamtangebotssumme (brutto), die sich aus den Summen der entsprechenden Positionen im Preisblatt (Dateien "Preisblatt_Los1" und "Preisblatt_Los2") ergibt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Anschrift
Mainzer Straße 29, 65185 Wiesbaden
Kontakt
vergabestelle@hzd.hessen.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.10.2025
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 27.10.2025 auf 31.10.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ca2cfacb-9c31-4ed3-bc28-40daee98ab39.