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Unterstützung für partnerschaftliche Projektabwicklung für den Neubau des Opernhauses der Zukunft in Düsseldorf

Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH (IPM) · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen IPM_OdZ_ Unterstützung_partnerschaftliche_ Projektabwicklungveröffentlicht 01.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 128 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Düsseldorf.

Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (346 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40589, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Qualifikation, Rollenverständnis & Verfügbarkeit der Schlüsselpersonen35 %
  • Qualität des Umsetzungskonzeptes35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der zu vergebende Auftrag enthält Leistungen zur Unterstützung der IPM und ihrer Vertragspartner bei der Abwicklung partnerschaftlicher Vertragsmodelle für den Neubau des Opernhauses der Zukunft in Düsseldorf.

Beschreibung des Loses

Die Immobilien Projektmanagement Düsseldorf GmbH ist eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt Düsseldorf (LHD). Die IPM führt im Auftrag der LHD verschiedene Bauaufträge aus. Sie beabsichtigt, im Auftrag der LHD Am Wehrhahn 1 in Düsseldorf-Stadtmitte zwischen Tonhallenstraße und Oststraße, einen Neubau für die Deutsche Oper am Rhein in Düsseldorf - das Opernhaus der Zukunft - errichten zu lassen. Ziel ist der Bau eines zukunftsweisenden Gebäudes, das in innovativer und zugleich wirtschaftlicher Form einen Raum für Kultur und Kommunikation schafft. Am neuen Standort sollen nicht nur die Funktionen eines zeitgemäßen neuen Opern- und Balletthauses neu entwickelt werden, sondern zusätzliche Institutionen integriert werden, nämlich die städtische Clara-Schumann-Musikschule und die Musikbibliothek der Stadtbüchereien Düsseldorf. So soll das Opernhaus der Zukunft allen Bürgerinnen und Bürgern eine kulturelle Spielstätte sein. Unter dem Begriff "Opernhaus der Zukunft" wird der Dreiklang zwischen Deutscher Oper am Rhein, Clara-Schumann-Musikschule und Musikbibliothek im Sinne einer räumlichen und konzeptionellen Zusammenfassung dieser Institutionen verstanden. Der Auftraggeber beabsichtigt, das Projekt im Rahmen einer Partnerschaftlichen Projektabwicklung (PPA) im Sinne einer integrierten Projektabwicklung umzusetzen. Zentraler Baustein des PPA-Modells ist ein einheitlicher Partnerschaftsvertrag, den der Auftraggeber mit den wesentlichen Schlüsselpartnern für Planung und Bau schließt. Danach bilden die Vertragspartner ein Team aus gleichberechtigten Partnern, die gemeinschaftlich das Ziel des Projekterfolges verfolgen. Dies ermöglicht eine effiziente und zielorientierte Zusammenarbeit aller Projektpartner zum bestmöglichen Erreichen der Projektziele. Die PPA setzt dabei voraus, dass die Partner zu einem hohen Maß an Kooperation und Kollaboration bereit sind. In Kombination mit vorgenannter partnerschaftlicher Projektabwicklungsform beabsichtigt der Auftraggeber, zudem kollaborative Arbeitsmethoden (Methoden von Lean Construction sowie des Building Information Modelling (BIM)) einzusetzen. Der Auftraggeber hat für die Generalplanung einen zweistufigen Realisierungswettbewerb durchgeführt, aus dem vier Gewinner hervorgegangen sind. Die Angebote liegen vor. Der Zuschlag wird nach einer Bestätigung durch den Rat der LHD zeitnah erfolgen. Für die Auswahl der ausführenden Allianzpartner (Los 1: Rohbau, Fassade, Dach, Los 2: HSLK, Los 3: ELT, Los 4: Bühnentechnik, Los 5: Ausbau) wird derzeit ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Nach derzeitigem Stand ist ein Abschluss des PPA-Vertrages im ersten Quartal 2027 geplant. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Leistungen zur Beratung und Unterstützung bei der Partnerschaftlichen Projektabwicklung. Der Dienstleister übernimmt eine informierende, moderierende und strukturierende Begleitung des Projekts im Rahmen des PPA-Modells nach dem Prinzip eines Partnerschaftsvertrags. Er stärkt dabei eine belastbare, vertrauensbasierte Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber, Planungsbeteiligten, Ausführenden und weiteren Projektpartnern. Ziel ist es, Herausforderungen gemeinsam und kreativ zu bewältigen sowie Chancen und Risiken im Projektverlauf transparent, kooperativ und lösungsorientiert anzugehen. PPA- Management/PMO/Projektsteuerung, Lean-Management und der Dienstleister agieren abgestimmt und ergänzen sich in ihren Rollen. Zu den Hauptaufgaben des Dienstleisters gehören insbesondere: - Gemeinsames Projektverständnis herstellen sowie Ziele/kulturelle Werte mit GU/GP besprechen - Vorbereitung, Durchführen und Auswertung der Assessment-Center mit den Allianzpartnern - Fortschreiben der Conditions of Satisfaction (Parameter zur Feststellung des Projekterfolgs) auf der Basis der bisherigen Arbeitsergebnisse - Regelmäßige Abweichungsanalyse zum Bauherrnprogramm und Management der Lösungsvorschläge zur Einhaltung und/oder Optimierung und Bericht an das Project Management Team (PMT) - Konzepterstellung und Mitwirkung bei der Einführung von Entscheidungsstrukturen - Konzeption und Moderation von Onboarding-Workshops für alle Vertragspartner - Erstellung Team-Umfragen (anonym, mit Gruppenauswahl), Red-Flag-Matrix als Ergebnis der Umfragen mit PMT/ganzem Team reflektieren - Konzepterstellung und Moderation von Workshops zur Zieldefinition, Budgetplanung und Terminplanung mit Allianzpartnern - Moderation der Klärung von Konflikten, Risiken und Schnittstellen zwischen den Allianzpartnern. Daneben hat der Dienstleister in verschiedenen Bereichen mitzuarbeiten und zu unterstützen, wie z.B. bei der Anwendung von Lean-Design und Target-Value-Design und weiterer Lean-Methoden, der Entwicklung von Teamregeln, Kommunikationsregeln und Konfliktlösungsmechanismen sowie beim Aufstellen des Chancen- und Risikopools (CRP) durch die Projektbeteiligten zum Abschluss der Validierungsphase mit anschließendem Chancen- und Risikomanagement für das PMT. Daneben sind Zusatzleistungen im Bereich Lean-Management vorgesehen. Diese betreffen z.B. die Führung des Design-Management per Lean-Methodik, die Erstellung und Präsentation der Fortschrittsmessung mit Prozentsatz erledigter Arbeiten im PMT und das Terminmanagement des Last Planner Systems mit Abweichungsanalyse zum Projektterminplan bzw. detaillierten Projektterminplan und Management der Lösungsvorschläge zur Einhaltung und/oder Optimierung und Bericht an das PMT. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise und ggf. abschnittsweise Beauftragung. Die Aufgaben umfassen in der ersten Stufe die Begleitung der Planungsphase bis zum Ausführungs- und Finanzierungsbeschluss (entspricht dem Ende der klassischen Leistungsphase 3). Die Fortführung der Begleitung auch in der anschließenden Planungs- und Ausführungsphase ist gewünscht. Ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht jedoch nicht. Dem Auftraggeber steht ein jederzeitiges Kündigungsrecht zu.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis30 %
Qualifikation, Rollenverständnis & Verfügbarkeit der Schlüsselpersonen35 %
Qualität des Umsetzungskonzeptes35 %
Preis
Preis - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Qualität
Qualifikation, Rollenverständnis & Verfügbarkeit der SchlüsselpersonenQualifikation, Rollenverständnis, Verfügbarkeit, Kommunikationsfähigkeit, Konfliktlösungskompetenz der Schlüsselpersonen - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Qualität
Qualität des UmsetzungskonzeptesQualität des Umsetzungskonzepts zur Einführung und nachhaltigen Verankerung einer partnerschaftlichen Projektabwicklung - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei BG von jedem Mitglied): a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123,124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB du … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei BG von jedem Mitglied): a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123,124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind; - dass der Bewerber in das einschlägige Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register (Standeskammern et cetera) des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seiner Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat sowie seinen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen ist. b) Eigenerklärung Russland-Sanktionen (nach Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833 /2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 16 der Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage der Ukraine destabilisieren.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, in der der Bewerber erklärt, ob und wie (Nachunternehmer /Zusammenschluss als BG) er im Auftragsfall mit anderen Unternehmen kooperieren will und welches Unternehmen welche Leistungs- und/oder Teill … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, in der der Bewerber erklärt, ob und wie (Nachunternehmer /Zusammenschluss als BG) er im Auftragsfall mit anderen Unternehmen kooperieren will und welches Unternehmen welche Leistungs- und/oder Teilleistungsbereiche im Auftragsfall erbringen wird. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Spezifischer Jahresumsatz
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) eine Eigenerklärung über die Umsätze mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind (Beratung, Mediation, Lean-Management, Projektmanagement im Bereich PPA oder sonstiger Projektabwicklungsmodelle … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) eine Eigenerklärung über die Umsätze mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind (Beratung, Mediation, Lean-Management, Projektmanagement im Bereich PPA oder sonstiger Projektabwicklungsmodelle mit kollaborativem Ansatz), jeweils der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025) vorlegen. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. BG werden bei der Eignungsprüfung als Ganzes betrachtet. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, aus der die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte im Leistungsbereich kollaborativer Projektabwicklungsmod … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, aus der die Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte im Leistungsbereich kollaborativer Projektabwicklungsmodelle (eigenes Personal, nicht Verwaltungskräfte) hervorgeht. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. BG werden bei der Eignungsprüfung als Ganzes betrachtet. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) die vom Bewerber in den letzten fünf Jahren (01/2021 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) erbrachten Leistungen (Referenzprojekte) einreichen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar (Ber … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) die vom Bewerber in den letzten fünf Jahren (01/2021 bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung) erbrachten Leistungen (Referenzprojekte) einreichen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar (Beratung, Mediation, Lean-Management, Projektmanagement im Bereich PPA oder sonstiger Projektabwicklungsmodelle mit kollaborativem Ansatz) sind. Zu den Referenzen sollen die Bewerber insbesondere Folgendes angeben: - Auftraggeber (mit Ansprechpartner), - Leistungszeiträume - Art des Projekts, - Gesamtwert des Projekts, - die konkret vom Bewerber erbrachten Leistungen, - Auftragswert, - derzeitiges Stadium des Projekts. Der Auftraggeber wird insbesondere die drei aus seiner Sicht am besten geeigneten Referenzen berücksichtigen. In Summe sollten die Referenzprojekte den folgenden Kriterien genügen bzw. die folgenden Merkmale/Besonderheiten aufweisen: - Merkmale einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit einem oder mehreren Projektbeteiligten, wie etwa anreiz- bzw. projekterfolgsbasierte Vergütung mit Selbstkostenerstattung, gesamtheitliche Planungslösungen (insbes. Target Value Design, Value Engineering) unter Einbindung von Baukompetenz, Zielkostenplanung (Target Costing), integrierte Entscheidungs- und Organisationsstrukturen, gemeinsames Risikomanagement, Einsatz kollaborativer Arbeitsmethoden (insbes. Lean Construction, Building Information Modelling (BIM)), lösungsorientierte Konfliktbearbeitung, gemeinsame Nachunternehmerauswahl etc. - Begleitung des Projektes mindestens in der Planungsphase (Niveau der klassischen Leistungsphase 3) - (geschätzter) Auftragswert des Projekts über 100 Mio. EUR netto. Sofern erforderlich, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden auch einschlägige Leistungen berücksichtigt, die mehr als fünf Jahre zurückliegen. Bei den vorgenannten Kriterien handelt es sich um keine Muss-Kriterien. Der Auftraggeber wird die vorgenannten Kriterien gemäß Ziffer 2.1.4 im Rahmen des Rankings berücksichtigen. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. BG werden bei der Eignungsprüfung als Ganzes betrachtet. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vor-drucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz … ganz lesenDas Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer 5.1.12) bei den Auftraggebern zu rügen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11. genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nich … ganz lesen1. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11. genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Fragen können bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden. 2. Ausreichend ist die Abgabe des Teilnahmeantrages in Textform (§ 126b BGB) über das in Ziffer 5.1.11. genannte Vergabeportal. Nähere Informationen stehen auf der Startseite des in Ziffer 5.1.11. genannten Vergabeportals zur Verfügung. Zur Formwahrung muss die Teilnahmeerklärung die Firma des Bewerbers/ des bevollmächtigten Bewerbergemeinschaftsmitglieds ausweisen. Eine Unterschrift oder Signatur ist nicht erforderlich. Bewerber werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen. Die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern findet ausschließlich über das in Ziffer 5.1.11. genannte Vergabeportal statt. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dem in Ziffer 5.1.11. genannten Vergabeportal anonymisiert zur Verfügung stellen. 3. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer / mehrerer Bewerbergemeinschaften (BG) sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z. B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer BG), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z. B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben. 4. Die Bildung von BG ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der BG namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die BG als Ganzes beurteilt. 5. Der Auftraggeber wird die von dem Bewerber übermittelten Informationen vertraulich behandeln und die anwendbaren Vorschriften zum Datenschutzrecht beachten. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Informationen, die im Zusammenhang mit der Angabe von Referenzen an den Auftraggeber weitergegeben werden. 6. Verfahrensablauf: Anhand der im Teilnahmewettbewerb eingereichten Unterlagen und den dort festgelegten Auswahlkriterien wählt der Auftraggeber die aus seiner Sicht geeigneten Bewerber aus und fordert diese auf der Grundlage der Vergabeunterlagen, insbesondere dem Vertrag und der Leistungsbeschreibung, zur Abgabe verbindlicher Angebote auf. Die Bieter haben die Möglichkeit, die Vergabeunterlagen während der Angebotsphase durch die Angabe von Optimierungsvorschlägen mitzugestalten. Der Auftraggeber prüft und bewertet die …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YVCMZYJ# Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags, 2) Materielle Prüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der in der Bekanntmachung genannten E … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YVCMZYJ# Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags, 2) Materielle Prüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der in der Bekanntmachung genannten Eignungsanforderungen, 3) Auswahl der Bewerber, die die Eignungskriterien am besten erfüllen: Der Auftraggeber wird zur Abgabe eines Angebotes die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auffordern, die die Eignungsanforderungen am besten erfüllen (Ranking). Er behält sich vor, nur die besten drei Bewerber aufzufordern, auch wenn mehr Bewerber die Eignungskriterien erfüllen. Bei Ermittlung des Rankings wird der Auftraggeber insbesondere die von den Bewerbern genannten Referenzen und deren Vergleichbarkeit mit dem vorliegenden Beschaffungsvorhaben berücksichtigen. Die Bewertung erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander. Dabei gilt: Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen, desto mehr Punkte erhält der Bewerber. Die Vergleichbarkeit richtet sich nach den in Ziffer 5.1.9 genannten Merkmalen/Besonderheiten. Von Vorteil ist dabei, wenn eine Referenz möglichst viele der genannten Merkmale/Besonderheiten umfasst. Hierbei handelt es sich um Auswahl-, nicht um Zuschlagskriterien. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11 genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Fragen können bis sieben Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

167vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (165 Lose mit Angabe)
690.258 €Zuschlagswert im Median
377.324 € – 1,25 Mio. €mittlere Hälfte, 37 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.07.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ae30794c-c9eb-48d7-a6ac-cf1a8b0e5b11.