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Frist abgelaufenEU-weitGebäudereinigungDienstleistungen

Unterhalts- und Grundreinigung für GS Erich Kästner, KTS Ernst-Reuter-Siedlung, KTS Wörthstraße in Ludwigshafen am Rhein; hier: Dienstleistung

Stadt Ludwigshafen, Bereich Gebäudewirtschaft · Ludwigshafen, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2024 / 024veröffentlicht 20.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1011 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Gebäudereinigung in Rheinland-Pfalz (11 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre22.07.2024 – 21.07.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigauftragsboerse.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 87 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5,5 Angebote je Los (36 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Leistung kalkulierte Stunden Unterhaltsreinigung pro Jahr20 %
  • Leistung kalkulierte Stunden Objektleitung für Unterhaltsreinigungeng20 %
  • Preis60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:15 Uhr
    über auftragsboerse.de
    vor 33 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:15 Uhr
    vor 33 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 21.07.2027
    vor 28 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Unterhalts- und Grundreinigung für GS Erich Kästner, KTS Ernst-Reuter-Siedlung, KTS Wörthstraße in Ludwigshafen am Rhein

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Leistung kalkulierte Stunden Unterhaltsreinigung pro Jahr20 %
Leistung kalkulierte Stunden Objektleitung für Unterhaltsreinigungeng20 %
Preis60 %
Qualität
Leistung kalkulierte Stunden Unterhaltsreinigung pro Jahr
Qualität
Leistung kalkulierte Stunden Objektleitung für Unterhaltsreinigungeng

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Allgemein: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Unternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind … ganz lesenAllgemein: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Unternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Unternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Eignung zur Berufsausübung • Eintragung Berufsregister (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angaben zur Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes. Einreichung eines aktuellen Handelsregisterauszugs gemäß § 150a Gewerbeordnung (nicht älter als 6 Monate) Nachweis zunächst möglich in Form einer Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung". • Angabe zu Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Nachweis zunächst möglich in Form einer Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung". • LTTG (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der Auftraggeber wendet das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Tariftreuegesetz; LTTG) an. Das LTTG verpflichtet öffentliche Auftraggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätzten Netto-Auftragswert von 20.000 Euro nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei Angebotsabgabe eine Tariftreueerklärung (siehe Mustererklärung 1) vorlegen.
Kriterium
Allgemein: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Unternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind … ganz lesenAllgemein: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Unternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Unternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: • Umsatz drei Geschäftsjahre (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Nachweis zunächst möglich in Form einer Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung". • Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation (mittels Eigenerklärung vorzulegen) Nachweis zunächst möglich in Form einer Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung". • Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Nachweis zunächst möglich in Form einer Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung". Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern. • Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Nachweis, dass der Bieter oder Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. Nachweis durch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG. Nachweis zunächst möglich in Form einer Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung".
Kriterium
Allgemein: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Unternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind … ganz lesenAllgemein: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Unternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Unternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit • Referenzen (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe von drei Referenzen aus den letzten drei Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind mit der Angabe von Ansprechpartner, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum. Nachweis zunächst möglich in Form einer Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung". • Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (siehe Formblatt 235 "Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen"). • Angabe zu Arbeitskräften (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, mit Benennung der für die Leitung vorgesehenen Personen. Nachweis zunächst möglich in Form einer Eigenerklärung gemäß Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung". • • Überwachung der Arbeitsausführung entweder entsprechend den Grundsätzen der gütegesicherten Reinigung nach RAL-GZ 902/DIN 77400 (Schulen) oder nachweisbar gleichwertigen Qualitätsanforderungen • Deutschsprachige Objektleitung zur Qualitätssicherung als Ansprechpartner*in hinsichtlich aller anfallender Fragen bezüglich der beauftragten Objekte, Objektleitung muss innerhalb von 30 Minuten in einem der beauftragten Objekte persönlich erscheinen können. • In jedem Objekt eine*n deutschsprachige*n, verantwortliche*n, weisungsberechtigte*n Vorarbeiter*in zur Qualitätssicherung für die vom Bewerber eingesetzten Arbeitskräfte. • Einhaltung der DGUV Regeln 101-019 bzw. 101-018/BGR 209 Umgang mit Reinigungs- und Pflegemitteln • Gewährleistung der Rutschsicherheit mit Messungen gemäß DIN EN 16165: Messung der Trittsicherheit im Betriebszustand • VDE/GS-Zeichen für Reinigungsmittel sowie die erforderlichen Geräte • Umweltfreundliche, die Flächen und Gegenstände nicht schädigende Reinigungsmittel, insbesondere solche, die keine Gefahrstoffe im Sinne der Gefahrstoffverordnung in der jeweils gültigen Fassung enthalten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
22.07.2024
Vertragsende
21.07.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Laufzeit des Vertrages beträgt drei Jahre mit einer Verlängerungsoption von einem Jahr. Der AG kann durch einseitige Erklärung eine Verlängerung des Vertrags um ein weiteres Jahr herbeiführen. Die Verlängerungsoption muss in Textform ausgeübt werden und dem AN spätestens einen Monat vor Ablauf der Vertragslaufzeit zugehen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
auftragsboerse.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
01.02.2024, 10:15 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 909 (Reinigungs- und Hygienedienste) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

98vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (189 Lose mit Angabe)
405.879 €Zuschlagswert im Median
210.398 € – 1,15 Mio. €mittlere Hälfte, 26 Werte

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