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Unterhalts- und Glasreinigung Stiftung ICP München

Stiftung ICP München · München, Bayern

Aktenzeichen E22721561 - LOS 1veröffentlicht 19.02.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 581 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Gebäudereinigung in Bayern (31 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.08.2025 – 31.07.2029, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81377, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 19 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 19 Monaten
  4. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 17 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2029
    vor 15 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Stiftung ICP München (auch „ICP“) betreut und fördert in ihren verschiedenen Einrichtungen Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer Cerebralparese oder anderen Körper- und Mehrfachbehinderungen. Ziel und Grundprinzip der Stiftung ICP München ist es, die Betroffenen beruflich sowie auch sozial zu integrieren. Die Stiftung ICP München ist Trägerin ihrer eigenen Stiftung, der IKF Integrativen Kinderförderung GmbH, des Medizinischen Zentrums für Erwachsene mit Behinderung (MZEB), der MFZ Münchner Förderzentrum GmbH und der Or-thopädischen Werkstatt im Integrationszentrum GmbH.

Mehr Informationen zum Auftraggeber finden sich unter https://www.icpmuenchen.de/de/.

Hier ausgeschrieben wird die externe Vergabe von definierten Reinigungsdienstleistungen am Standort München, Garmischer Straße 241.

Der Auftraggeber sucht mit dieser Ausschreibung einen Dienstleister für die Reinigungsdienstleistungen der Unterhalts- und Glasreinigung am Standort München, Garmischer Straße 241.

Das Vergabeprojekt umfasst am Standort die Bereiche Verwaltung, Schule, Kinderbetreuung (Kindergarten, Tagesheim) sowie Therapiebereiche mit einer Gesamtfläche von ca. 24.000m². Details sowie bereichs-/ servicespezifische Besonderheiten sind den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C.01) und den Abteilungs-Steckbriefen (Vergabeunterlage C.03_Abteilungs-Steckbriefe) zu entnehmen.

Es ist beabsichtigt, die Reinigungsleistungen in folgenden Losen zu vergeben:

Los 1: „Unterhaltsreinigung“ Los 2: „Glasreinigung“

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Unterhaltsreinigung - LOS 1

Unterhaltsreinigung des Standorts Stiftung ICP München in der Garmischer Straße 241, München. Das Vergabeprojekt umfasst am Standort die Bereiche Verwaltung, Schule, Kinderbetreuung (Kindergarten, Tagesheim) sowie Therapiebereiche mit einer Gesamtfläche von ca. 24.000m². Details sowie bereichs-/ servicespezifische Besonderheiten sind den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C.01) und den Abteilungs-Steckbriefen (Vergabeunterlage C.03_Abteilungs-Steckbriefe) zu entnehmen. Eine ausführliche Darstellung des Beschaffungsgegenstandes ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C.1) nebst Anlagen C.2 – C.4 und den Anforderungen des Vertrages (Vergabeunterlage D.1 nebst Anlagen als Muster für beide Lose). Auf diese wird Bezug genommen. Hierbei gilt die Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C.1) für beide Lose, soweit nicht ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass sich der betreffende Abschnitt nur auf ein Los bezieht.

4 Jahre–
2
Glasreinigung - Los 2

Glasreinigung des Standorts Stiftung ICP München in der Garmischer Straße 241, München, im Umfang von ca. 3.900 qm/Jahr. Eine ausführliche Darstellung des Beschaffungsgegenstandes ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C.1) nebst Anlagen C.2 – C.4 und den Anforderungen des Vertrages (Vergabeunterlage D.1 nebst Anlagen als Muster für beide Lose). Auf diese wird Bezug genommen. Hierbei gilt die Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C.1) für beide Lose, soweit nicht ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass sich der betreffende Abschnitt nur auf ein Los bezieht.

4 Jahre–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
WertungspreisDie Wertung des Preises erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters im Preis-LV (Formblatt B.12.a.). Dabei hat der Bieter alle Angaben zu den geforderten Preisangaben zu machen. Die Wertungssumme ergibt sich als Summe aus der Grundleistung (im Preis-LV der Kalkulationstabelle). Die Wertungssumme wird in der Kalkulationstabelle ermittelt und in der Tabelle „Preis-LV“ ausgewiesen. Bitte beachten Sie im Übrigen die Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C.1). nur für LOS 1: Neben der Summe über die Grundleistung wird die Wertungssumme durch eine kalkulatorische Kostenprognose über Zusatzleistungen (Position 2 im Preis-LV der Kalkulationstabelle; Annahme: 700 Std. pro Jahr, kalkuliert mit dem Regie-Stundensatz der Lohngruppe 1) ergänzt. Die Wertung der Preise erfolgt in der Weise, dass zunächst der niedrigste Preis 240 Leistungspunkte erhält; alle weiteren Angebote werden in der Weise linear interpoliert, dass das Verhältnis zwischen dem niedrigsten Preis und dem angebotenen Preis mit der maximalen Punktzahl multipliziert wird. Dabei wird eine Rundung auf die zweite Nachkommastelle erfolgen. Beispiel: Preis niedrigst /Preis angeboten x 240 Leistungspunkte
Qualität
Konzept zur Darstellung der Auftragsorganisation und AuftragsausführungDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf der Grundlage des jeweiligen Konzepts zur Darstellung der Auftragsorganisation und Auftragsausführung. Für dieses Zuschlagskriterium werden maximal 80,00 Leistungspunkte vergeben und hierfür die Konzepte wie folgt bewertet: Das Konzept zur Auftragsorganisation und Auftragsausführung wird – nach Losen getrennt!!! - anhand der als Vergabeunterlage A - Anlage 3 beigefügten Wertungsmatrix bewertet. Hierbei wird das Konzept mit Blick auf jedes der genannten Unterkriterien mit Wertungspunkten von 0 bis 4 bewertet. Die erreichte Punktstufe richtet sich danach in wie weit das vom Bieter vorgelegte Konzept in der prognostischen Bewertung (qualitätsvolle Ausführung des Auftrags) des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber im Vergleich mit den Angebotsinhalten der anderen Bieter dem im Rahmen des in der Wertungsmatrix angegebenen Punktekorridor entspricht. Von großer Bedeutung ist hierbei insbesondere die Praktikabilität des Konzepts mit Blick auf die jeweiligen Unterkriterien. Das Konzept ist für jedes Los gesondert einzureichen! Die Konzepte werden im Übrigen wie in den Vergabeunterlagen in Ziffer I.10.2.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) vorgesehen gewertet.
Qualität
ProduktivstundenwertBeschreibung: Die Wertung des Produktivstundenwerts erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters im Preis-LV. Dabei hat der Bieter alle Angaben zu den geforderten Leistungskennwerten zu machen. Der im Preis-LV automatisch ausgewiesene Referenzwert wird der Wertung zu Grunde gelegt. Der PRODUKTIVSTUNDENWERT wird aus der Gesamt-Jahres-Summe der Reinigungsstunden über alle unterhaltsreinigungs-relevanten Flächen in der Kalkulationstabelle ermittelt und in der Tabelle „Preis-LV“ ausgewiesen. Der jeweilige Produktivstundenwert wird wie folgt bewertet. Die Wertung der Preise erfolgt in der Weise, dass zunächst der höchste Wert 80 Leistungspunkte erhält; alle weiteren Angebote werden in der Weise linear interpoliert, dass das Verhältnis zwischen dem angebotenen Wert und dem höchsten Wert (unter allen Angeboten für das jeweilige Los) mit der maximalen Punktzahl multipliziert wird. Dabei wird eine Rundung auf die zweite Nachkommastelle erfolgen. Beispiel: Produktivstundenwert angeboten /Produktivstundenwert höchst x 80 Leistungspunkte

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
A) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, wirtschaftliche Daten, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, wirtschaftliche Daten, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) … ganz lesenA) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, wirtschaftliche Daten, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, wirtschaftliche Daten, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) (Formblatt B.2.). B) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt B.3.). C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht. (Formblatt B.4.). Bei Bietergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 Buchstaben A bis B und E bis H geforderten Erklärungen und Nachweise sowie die Russlanderklärung von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Dies ist teilweise in den Formblättern bereits vorgesehen. D) Angaben zu einer Eintragung ins Handelsregister oder anderen Berufsregistern, soweit die Eintragung für den Bieter bzw. für die an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen gesetzlich vorgeschrieben ist, mit Ende der Angebotsfrist nicht älter als sechs Monate; sowie Nachweis der Eintragung in das Berufsregister. (Formblatt B.5.). E) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten (Formblatt B.6.). Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. E) Erklärung zum Unterauftragnehmereinsatz (soweit zutreffend), Formblatt B.10.
Kriterium
F) Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungssummen (zweifach maximiert, siehe unten): - Personenschäden: 5.000.000,00 EUR - Sach- und Vermögensschäden: 5.000.000,00 EUR - Bearbeitungsschäden: 500.000 EUR - Schlüssel-/Transponderrisiko: 500.000 EUR gem. § 45 Ab … ganz lesenF) Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungssummen (zweifach maximiert, siehe unten): - Personenschäden: 5.000.000,00 EUR - Sach- und Vermögensschäden: 5.000.000,00 EUR - Bearbeitungsschäden: 500.000 EUR - Schlüssel-/Transponderrisiko: 500.000 EUR gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Angebotsunterlagen beiliegen. (Formblatt B.7.). Die genannten Risiken werden in der jeweils genannten Höhe pro Schadensfall abgedeckt, wobei eine Versicherungsdeckung pro Versicherungsjahr jeweils bis zum zweifachen der oben genannten Deckungssummen erforderlich ist. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Bietergemeinschaft insgesamt oder für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft bei-zubringen. G) Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters für vergleichbare Dienstleistungen (Reinigungsleistungen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Reinigungsleistungen der Unterhaltsreinigung (Los 1) Mindestanforderung Los 1: Es wird ein Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des jeweiligen Loses/Auftrags (Unterhaltsreinigung) von EUR 1.000.000,00 (1 Mio.).- erwartet. Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft werden addiert. Umsätze von Unterauftragnehmern und sonstigen geliehenen Dritten werden gewertet, wenn eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unterauftragnehmers/ sonstigen beliehenen Dritten gemäß Formblatt B.6. (Eignungsleihe) vorgelegt wird.
Kriterium
H) Liste der wesentlichen in den letzten drei (3) Kalenderjahren (seit 2022) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftrags-gegenstand, Leistungsumfang (qm) sowie des Auftraggebers (eine Bescheinigung des Auftraggebers über … ganz lesenH) Liste der wesentlichen in den letzten drei (3) Kalenderjahren (seit 2022) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftrags-gegenstand, Leistungsumfang (qm) sowie des Auftraggebers (eine Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachten Leistungen ist hier nicht erforderlich). Für das Los 1 ist das Formblatt B.9.a. einzureichen. Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen im Los 1 Reinigungsleistungen der Unterhaltsreinigung (Los 1) Mindestanforderungen Los 1: Gefordert sind mindestens drei (3) Referenzen der Unterhaltsreinigung in den letzten drei (3) Kalenderjahren (seit 2022), hiervon wiederum mindestens eine (1) Referenz über Reinigungsleistungen der Unterhaltsreinigung in einem Umfang von mindestens mit einem jährlichen Auftragswert von mindestens 500.000 EUR (netto) im Jahr (Mindestlaufzeit 6 Monate) und eine (1) Referenz über Reinigungsleistungen der Unterhaltsreinigung im Bereich Schule/Kindergarten/Krippe (Mindestlaufzeit 6 Monate). Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung.
Kriterium
Beschreibung: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entspre … ganz lesenBeschreibung: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russlandbezugs abgeben (Formblatt B. 11.). Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abgegeben werden. Dies erfolgt durch gesonderte Eintragung der Mitglieder in die benannten Felder.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2025
Vertragsende
31.07.2029
Verlängerung
bis zu 2-mal: Zweimalige Verlängerungsoption über jeweils weitere 12 Monate gemäß Vertrag (Vergabeunterlage D.1).
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
04.04.2025, 23:59 Uhr. Die Öffnung der Angebote erfolgt nach § 55 Abs. 2 S. 1 VgV. Bieter sind gemäß § 55 Abs. 2 S. 2 VgV zur Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Auftraggeberin schreibt aus eigener Entscheidung europaweit auf Grundlage der VgV aus, die Vergabekammer Südbayern ist im Fall eines Nachprüfungsantrags in dieser Konstellation nach Auffassung der Auftraggeberin nicht zuständig. Sollte der Nachprüfungsantrag eines Bieters von der Vergabekammer … ganz lesenDie Auftraggeberin schreibt aus eigener Entscheidung europaweit auf Grundlage der VgV aus, die Vergabekammer Südbayern ist im Fall eines Nachprüfungsantrags in dieser Konstellation nach Auffassung der Auftraggeberin nicht zuständig. Sollte der Nachprüfungsantrag eines Bieters von der Vergabekammer wegen Unzuständigkeit abgelehnt werden, übernimmt der Auftrag-geber hierfür keine Haftung. Rein vorsorglich weist der Auftraggeber zudem auf § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB hin, insbesondere auf § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach richtet sich die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen nach § 160 GWB. Daher gilt: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Angebotsunterlagen liegt beim Bieter. Die Angebotsunterlagen botsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Angebote sind zwingend über die Funktion „Angebot abgeben“ des Vergabeportals subreport ELViS zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, … ganz lesenDas Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Angebotsunterlagen liegt beim Bieter. Die Angebotsunterlagen botsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Angebote sind zwingend über die Funktion „Angebot abgeben“ des Vergabeportals subreport ELViS zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax oder auch über die Bieterkommunikation des Vergabeportals übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.

Los 2

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
GesamtwertungspreisDie Wertung des Preises erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters im Preis-LV (Formblatt B.12.b.). Dabei hat der Bieter alle Angaben zu den geforderten Preisangaben zu machen. Die Wertungssumme ergibt sich als Summe aus der Grundleistung (im Preis-LV der Kalkulationstabelle). Die Wertungssumme wird in der Kalkulationstabelle ermittelt und in der Tabelle „Preis-LV“ ausgewiesen. Bitte beachten Sie im Übrigen die Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage C.1). Die Wertung der Preise erfolgt in der Weise, dass zunächst der niedrigste Preis 240 Leistungspunkte erhält; alle weiteren Angebote werden in der Weise linear interpoliert, dass das Verhältnis zwischen dem niedrigsten Preis und dem angebotenen Preis mit der maximalen Punktzahl multipliziert wird. Dabei wird eine Rundung auf die zweite Nachkommastelle erfolgen. Beispiel: Preis niedrigst /Preis angeboten x 240 Leistungspunkte
Qualität
Konzepts zur Darstellung der Auftragsorganisation und AuftragsausführungDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf der Grundlage des jeweiligen Konzepts zur Darstellung der Auftragsorganisation und Auftragsausführung. Für dieses Zuschlagskriterium werden maximal 80,00 Leistungspunkte vergeben und hierfür die Konzepte wie folgt bewertet: Das Konzept zur Auftragsorganisation und Auftragsausführung wird – nach Losen getrennt!!! - anhand der als Vergabeunterlage A - Anlage 3 beigefügten Wertungsmatrix bewertet. Hierbei wird das Konzept mit Blick auf jedes der genannten Unterkriterien mit Wertungspunkten von 0 bis 4 bewertet. Die erreichte Punktstufe richtet sich danach in wie weit das vom Bieter vorgelegte Konzept in der prognostischen Bewertung (qualitätsvolle Ausführung des Auftrags) des betreffenden Kriteriums durch den Auftraggeber im Vergleich mit den Angebotsinhalten der anderen Bieter dem im Rahmen des in der Wertungsmatrix angegebenen Punktekorridor entspricht. Von großer Bedeutung ist hierbei insbesondere die Praktikabilität des Konzepts mit Blick auf die jeweiligen Unterkriterien. Das Konzept ist für jedes Los gesondert einzureichen! Die Konzepte werden im Übrigen wie in den Vergabeunterlagen in Ziffer I.10.2.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) vorgesehen gewertet.
Qualität
ProduktivstundenwertBeschreibung: Die Wertung des Produktivstundenwerts erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters im Preis-LV. Dabei hat der Bieter alle Angaben zu den geforderten Leistungskennwerten zu machen. Der im Preis-LV automatisch ausgewiesene Referenzwert wird der Wertung zu Grunde gelegt. Der PRODUKTIVSTUNDENWERT wird aus der Gesamt-Jahres-Summe der Reinigungsstunden über alle glasreinigungs-relevanten Flächen in der Kalkulationstabelle ermittelt und in der Tabelle „Preis-LV“ ausgewiesen. Der jeweilige Produktivstundenwert wird wie folgt bewertet. Die Wertung der Preise erfolgt in der Weise, dass zunächst der höchste Wert 80 Leistungspunkte erhält; alle weiteren Angebote werden in der Weise linear interpoliert, dass das Verhältnis zwischen dem angebotenen Wert und dem höchsten Wert (unter allen Angeboten für das jeweilige Los) mit der maximalen Punktzahl multipliziert wird. Dabei wird eine Rundung auf die zweite Nachkommastelle erfolgen. Beispiel: Produktivstundenwert angeboten /Produktivstundenwert höchst x 80 Leistungspunkte

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
A) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, wirtschaftliche Daten, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, wirtschaftliche Daten, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) … ganz lesenA) Basisinformation zum Unternehmen des Bieters (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, wirtschaftliche Daten, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, wirtschaftliche Daten, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend) (Formblatt B.2.). B) Eigenerklärung des Bieters, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt B.3.). C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht. (Formblatt B.4.). Bei Bietergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 Buchstaben A bis B und E bis H geforderten Erklärungen und Nachweise sowie die Russlanderklärung von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Dies ist teilweise in den Formblättern bereits vorgesehen. D) Angaben zu einer Eintragung ins Handelsregister oder anderen Berufsregistern, soweit die Eintragung für den Bieter bzw. für die an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen gesetzlich vorgeschrieben ist, mit Ende der Angebotsfrist nicht älter als sechs Monate; sowie Nachweis der Eintragung in das Berufsregister. (Formblatt B.5.). E) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten (Formblatt B.6.). Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind. b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. E) Erklärung zum Unterauftragnehmereinsatz (soweit zutreffend), Formblatt B.10.
Kriterium
F) Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungssummen (zweifach maximiert, siehe unten): - Personenschäden: 5.000.000,00 EUR - Sach- und Vermögensschäden: 5.000.000,00 EUR - Bearbeitungsschäden: 500.000 EUR - Schlüssel-/Transponderrisiko: 500.000 EUR gem. § 45 Ab … ganz lesenF) Ein Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung mit folgenden Deckungssummen (zweifach maximiert, siehe unten): - Personenschäden: 5.000.000,00 EUR - Sach- und Vermögensschäden: 5.000.000,00 EUR - Bearbeitungsschäden: 500.000 EUR - Schlüssel-/Transponderrisiko: 500.000 EUR gem. § 45 Abs. 4 S. 1 Nr. 2 VgV bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Angebotsunterlagen beiliegen. (Formblatt B.7.). Die genannten Risiken werden in der jeweils genannten Höhe pro Schadensfall abgedeckt, wobei eine Versicherungsdeckung pro Versicherungsjahr jeweils bis zum zweifachen der oben genannten Deckungssummen erforderlich ist. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Bietergemeinschaft insgesamt oder für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft bei-zubringen. G) Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters für vergleichbare Dienstleistungen (Reinigungsleistungen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen sind Reinigungsleistungen der Glasreinigung (Los 2) Mindestanforderung Los 2: Es wird ein Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des jeweiligen Loses/Auftrags (Unterhaltsreinigung) von EUR 20.000,00 (1 Mio.).- erwartet. Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft werden addiert. Umsätze von Unterauftragnehmern und sonstigen geliehenen Dritten werden gewertet, wenn eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unterauftragnehmers/ sonstigen beliehenen Dritten gemäß Formblatt B.6. (Eignungsleihe) vorgelegt wird.
Kriterium
H) Liste der wesentlichen in den letzten drei (3) Kalenderjahren (seit 2022) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftrags-gegenstand, Leistungsumfang (qm) sowie des Auftraggebers (eine Bescheinigung des Auftraggebers über … ganz lesenH) Liste der wesentlichen in den letzten drei (3) Kalenderjahren (seit 2022) erbrachten mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen vergleichbaren Leistungen unter Angabe von Leistungszeit, Auftrags-gegenstand, Leistungsumfang (qm) sowie des Auftraggebers (eine Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachten Leistungen ist hier nicht erforderlich). Für das Los 1 ist das Formblatt B.9.a. einzureichen. Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). Vergleichbar mit den verfahrensgegenständlichen Leistungen im Los 2 Reinigungsleistungen der Glassreinigung (Los 2) Los 2: Gefordert ist mindestens eine (1) Referenz über Reinigungsleistungen der Glasreinigung mit einem jährlichen Auf-tragswert von mindestens 10.000 EUR (netto) im Jahr. Hierbei handelt es sich um eine Mindestanforderung.
Kriterium
Beschreibung: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entspre … ganz lesenBeschreibung: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russlandbezugs abgeben (Formblatt B. 11.). Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abgegeben werden. Dies erfolgt durch gesonderte Eintragung der Mitglieder in die benannten Felder.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2025
Vertragsende
31.07.2029
Verlängerung
bis zu 2-mal: Zweimalige Verlängerungsoption über jeweils weitere 12 Monate gemäß Vertrag (Vergabeunterlage D.1).
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
04.04.2025, 23:59 Uhr. Die Öffnung der Angebote erfolgt nach § 55 Abs. 2 S. 1 VgV. Bieter sind gemäß § 55 Abs. 2 S. 2 VgV zur Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Auftraggeberin schreibt aus eigener Entscheidung europaweit auf Grundlage der VgV aus, die Vergabekammer Südbayern ist im Fall eines Nachprüfungsantrags in dieser Konstellation nach Auffassung der Auftraggeberin nicht zuständig. Sollte der Nachprüfungsantrag eines Bieters von der Vergabekammer … ganz lesenDie Auftraggeberin schreibt aus eigener Entscheidung europaweit auf Grundlage der VgV aus, die Vergabekammer Südbayern ist im Fall eines Nachprüfungsantrags in dieser Konstellation nach Auffassung der Auftraggeberin nicht zuständig. Sollte der Nachprüfungsantrag eines Bieters von der Vergabekammer wegen Unzuständigkeit abgelehnt werden, übernimmt der Auftrag-geber hierfür keine Haftung. Rein vorsorglich weist der Auftraggeber zudem auf § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB hin, insbesondere auf § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach richtet sich die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen nach § 160 GWB. Daher gilt: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Angebotsunterlagen liegt beim Bieter. Die Angebotsunterlagen botsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Angebote sind zwingend über die Funktion „Angebot abgeben“ des Vergabeportals subreport ELViS zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, … ganz lesenDas Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Angebotsunterlagen liegt beim Bieter. Die Angebotsunterlagen botsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Angebote sind zwingend über die Funktion „Angebot abgeben“ des Vergabeportals subreport ELViS zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax oder auch über die Bieterkommunikation des Vergabeportals übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stiftung ICP München
Anschrift
Garmischer Straße 241, 81377 München
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 909 (Reinigungs- und Hygienedienste) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

786vergebene Aufträge
7Angebote je Los im Median (952 Lose mit Angabe)
359.691 €Zuschlagswert im Median
130.165 € – 841.607 €mittlere Hälfte, 222 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – Veröffentlichung
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fd30b8a8-a792-4491-89bd-946b3748b029.