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Frist unbekanntEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Universität Potsdam, Forschungsneubau Institut für Ernährungswissenschaften in Bergholz-Rehbrücke

Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen · Zossen, Brandenburg

Aktenzeichen 260113veröffentlicht 23.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 74 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
79 Monate15.06.2026 – 31.12.2032
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 198 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität des Projektbearbeitung20 %
  • Qualität des Projektbearbeitung10 %
  • Projektbezogene Herangehensweise10 %
  • Projektbezogene Herangehensweise10 %
  • Verfügbarkeit20 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2032
    vor 5 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung - Labortechnische Anlagen Teilleistungen der LP 8 und 9 sowie Besondere Leistungen in der LP 5 Einschl. Einarbeitung in das Projekt nach Insolvenz Labore für die Bereiche mit Anforderungen an S1/S2 - Biochemie der Ernährung - Lebensmitteltoxikologie - Ernährungstoxikologie - Physiologie und Pathopysiologie der Ernährung EG und UG Allgemeine Bereichsübergreifende Labore mit Isotopenlabor mit Schleusenbereich, Spülküche, Kühlraum, Lösemittelraum, Dunkelkammer, Laborgeräteraum, Analytikzentrum mit Stellflächen für Laborgroßgeräte, Großraumlabore 1. OG Forschungslabore für die Biochemie der Ernährung sowie die Physiologie und Pathopysiologie der Ernährung 2. OG Forschungslabore für die Lebensmitteltoxikologie sowie die Ernährungstoxikologie

Beschreibung des Loses

Mit Schreiben vom 25.01.2016 der Planungsauftrag für die Baumaßnahme Universität Potsdam, Forschungsneubau für das Institut für Ernährungswissenschaften in Bergholz-Rehbrücke erteilt mit der Information, dass eine EFRE-Kofinanzierung für die Förderperiode 2014-2020 vorgesehen ist. Die HU-Bau wurde im Juni 2017 festgesetzt und anerkannt. Die bauaufsichtliche Freigabe der Genehmigungsplanung nach § 77 BbgBO wurde ein Jahr später erteilt. Die Freigabe für die Ausschreibung der Gesamtleistung erfolgte in 06/2018. Dieses Vergabeverfahren musste aufgehoben werden; auch zwei weitere Verfahren wurden aufgehoben, da kein wirtschaftliches Ergebnis erzielt werden konnte. Dementsprechend ruhte die Maßnahme bis 2022. Da die Maßnahme nunmehr in die EFRE-Förderperiode 2021-2027 aufgenommen werden soll, wurde eine Nachtrags-HU-Bau mit Anpassungen an neue öffentlich-rechtliche Vorschriften erarbeitet und festgesetzt. Aufgrund der erheblichen Baupreissteigerungen seit Beginn Ukraine-Konflikts und der Anpassung klimapolitischer Ziele in Verbindung mit geänderten gesetzlichen, bauordnungsrechtlich relevanten Vorgaben sowie der Bekanntgabe der Förderrichtlinien zur EFRE-Förderung musste erneut eine Nachtrags-HU-Bau erarbeitet werden. Es folgte eine Ausschreibung in einem zweistufigen Vergabeverfahren für die Gesamtleistung. Die Beauftragung erfolgte im August 2025. Das Baufeld liegt im südlichen Bereich des Grundstücks und grenzt an die Arthur-Scheunert Allee und an die Richard-Kuckuck-Straße. Der Neubau ist ein kompaktes, dreigeschossiges vollunterkellertes Gebäude von 36,67 x 40,12m mit Flachdach. Es entwickelt sich um einen kleinen Innenhof herum. Die Lage des Gebäudes wurde so festgelegt, dass es in etwa die vorhandenen Baufluchten des DIfE aufnimmt. Somit steht das Gebäude ca. 25 m von der Grundstücksgrenze zurückgesetzt und bettet sich in den vorhandenen Baumbestand ein. Die BGF des Gebäudes beträgt 5.334m². Die Außenanlagen werden mit ausgeführt. Äußere Erschließung Der Haupteingang befindet sich mittig auf der Westseite des Gebäudes an der Arthur-Scheunert-Allee. Ein weiterer Eingang als Verbindung zum DIfE ist auf der Nordseite angeordnet. Zur Ver- und Entsorgung gibt es einen dritten Eingang im Osten (Gaselager). Der Müllplatz befindet sich jetzt an der Südseite des Gebäudes zur Richard-Kuckuck-Straße. Innere Erschließung Vom Foyer aus werden zu beiden Seiten in direkter Sichtbeziehung zwei Haupttreppenhäuser sowie ein Aufzug zur Vertikalerschließung angeboten. Das Gebäude besitzt drei prinzipiell gleich aufgebaute Obergeschosse sowie ein Kellergeschoss, weitestgehend als Technikgeschoss und Nebennutzflächen. Um einen Innenhof herum liegen die Laborbereiche - an der Westseite die dazugehörigen Büroflächen. Grundrissgestaltung Die Grundrissgestaltung orientiert sich am Charakter eines Laborgebäudes als technisches, flexibel ausgerichtetes Gebäude mit Nutzungseinheiten. Freianlagenkonzept Die Lage des Gebäudes erforderte eine sensible Planung im Umgang mit den Bestandsbäumen. Zum Schutz des Wurzelraums sind im westlichen und nördlichen Eingangsbereich Gitterrostkonstuktionen vorgesehen. Die geschwungene Wegführung zum Haupteingang aus Klinkerpflaster orientiert sich an den Wurzelbereich vorhandener Großbäume. Das anfallende Regenwasser wird Vorort versickert.

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Qualität des Projektbearbeitung20 %
Qualität des Projektbearbeitung10 %
Projektbezogene Herangehensweise10 %
Projektbezogene Herangehensweise10 %
Verfügbarkeit20 %
Preis30 %
Qualität
Qualität des ProjektbearbeitungQualifikation und Erfahrung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Personals,Vorstellung Projektleiter und Stellvertreter
Qualität
Qualität des ProjektbearbeitungSicherstellung der Präsenz vor Ort
Qualität
Projektbezogene HerangehensweiseDarstellung der Projektorganisation und der Aufgabenverteilung im Team einschl. Vertretungsmanagement
Qualität
Projektbezogene HerangehensweiseHerangehensweise zur Projektumsetzung hinsichtlich Einarbeitung in das laufende Projekt
Qualität
VerfügbarkeitAussage zur sofortigen Verfügbarkeit
Preis
Wertung Angebotspreis

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.06.2026
Vertragsende
31.12.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Mit dem Abschluss des Vertrags werden lediglich die nicht optionalen Teile der Leistung beauftragt. Die weiteren Leistungen, Leistungsstufen und Leistungsteile werden einzeln oder im Ganzen, ganz oder teilweise, in Textform beauftragt. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind di … ganz lesenMit dem Abschluss des Vertrags werden lediglich die nicht optionalen Teile der Leistung beauftragt. Die weiteren Leistungen, Leistungsstufen und Leistungsteile werden einzeln oder im Ganzen, ganz oder teilweise, in Textform beauftragt. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung der vorgegebenen Kostenobergrenze und Termine. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich explizit vor, einzelne Leistungen ganz oder in Teilen auch an Dritte zu vergeben.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die … ganz lesenBei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zudem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 2 und 4. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme, weitere Leistungen nach den spezifischen Leistungspflichten abzurufen. Der Abruf erfolgt in Textform.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YYEHST2#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

191vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (151 Lose mit Angabe)
196.137 €Zuschlagswert im Median
101.159 € – 376.905 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 04d180a5-9cdf-4ab1-9823-4ebfd9f543e7.