Universität Leipzig, Hochschulbereich, Neubau KI-Rechenzentrum
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement · Dresden, Sachsen
Aktenzeichen 23D707001veröffentlicht 14.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 29 Monate
- 01.08.2024 – 31.12.2026
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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- Objektplanung und Aufzugsanlagen für CASUSHelmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e.V. · DresdenFrist 10.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 29 Monate01.08.2024 – 31.12.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigsachsen-vergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassenja
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (584 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (739 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- Projektorganisation15 %
- Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung45 %
- Projektmanagement15 %
- Preis25 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 30 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 29 Monatenüber sachsen-vergabe.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 29 Monaten
- Vertragsbeginnvor 27 MonatenLaufzeit bis 31.12.2026
- Heute
Beschreibung
Generalplanung bestehend aus Gebäudeplanung, Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 8, Thermische Bauphysik, Brandschutz
Beschreibung des Loses
Gegenstand der geplanten Baumaßnahme ist die Errichtung des KI-Rechenzentrums an der Universität Leipzig für Forschung, Lehre und Transfer und Schaffung der notwendigen räumlichen, klima- und energieversorgungstechnischen Voraussetzungen für eine leistungsfähige KI-Infrastruktur für Wirtschaft und Wissenschaft am Standort Leipzig. Das KI-Rechenzentrum wird ein Zentrum der KI-Anwendungsforschung. Es vereint verschiedene Nutzungsszenarien und unterstützt einen intensiven Wissensaustausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Im Zentrum stehen das wissenschaftliche Rechnen und die Datenhaltung im Rahmen von KI, Big Data und verwandten wissenschaftlichen Gebieten. Das geplante Gebäude schafft Voraussetzungen für drei Nutzungsbereiche: Methodenentwicklung für die Erforschung Künstlicher Intelligenz Anwendungsorientierte Kooperationsprojekte von Wirtschaft und Wissenschaft zu KI in zahlreichen Bereichen, hier insbesondere Medizin und E-Health, Biotechnologie und Life Science, Energie- und Umwelttechnik, Logistik und Smart City, IT- und E-Commerce, Automobil- und Zulieferindustrie, Medien- und Kreativwirtschaft Aus- und Weiterbildung von IT-Fachkräften und KI-Experten. Für das KI-Rechenzentrum sind 681 m² NUF 1-6 und 1.077m² NUF 7 genehmigt und es soll eine IT- Rechenleistung von ca. 3 MW bereitstellen, ausbaufähig auf 4,4 MW. Das Gebäude ist in Schutzzonen 0-4 einzuteilen mit Verfügbarkeitsklassen 1-3. Neben dem KI-Forschungsaspekt wird das Rechenzentrum auch Infrastrukturaufgaben des Universitätsrechenzentrums bedienen, wie die Anbindung wissenschaftlicher Rechner an das universitäre Netz und als Backup für kritische Systeme am Standort Augustusplatz. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses VgV-Verfahrens ist die Generalplanungsleistung für das Rechenzentrum, bestehend aus IT-Flächen, Büros und sonstigen dienenden Flächen mit folgenden Planungsleistungen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (OPLG), LPH 2-8 - Objektplanung Ingenieurbauwerke (OPLI), LPH 2-8 - Objektplanung Verkehrsanlagen (OPLV), LPH 2-8 - Fachplanung Tragwerksplanung (TWP), LPH 2-8 - Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1,2,3,4,5,6,7,8 (TGA), LPH 2-8 - Fachplanung Bauphysik, LPH 2-7 - Fachplanung Brandschutz, LPH 2-8 Die Planung erfolgt nach DIN EN 50600, Gebäudezertifizierung nach TÜVTSI und BSI Grundschutzkatalog. Es wird ein PUE-Wert unter 1,15 (im Jahresmittel) angestrebt und ein Energie- und Umweltmanagement soll eingeführt werden. Die bauliche Umsetzung der Maßnahme ist über einen Generalunternehmer ab der LPh 5 vorgesehen. Zu erstellen ist eine Entwurfsunterlage (EW-Bau) nach RLBau Sachsen Abschnitt E. Es ist vorgesehen den im Rahmen des VgV-Verfahrens ermittelten Generalplaner im Anschluss nach Genehmigung der EW-Bau auch mit der Erstellung der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm und der anschließenden Überwachung der Baudurchführung weiter zu beauftragen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Projektorganisation
- Qualität
- Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung
- Qualität
- Projektmanagement
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
A) BERUFLICHE BEFÄHIGUNG Zur Teilnahme berechtigt sind Personen, die nach Rechtsvorschrift Ihres Heimatortes am Tag der Bekanntmachung 1. zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind, bzw. Ingenieure welche eine Bauvorlageberechtigung nachweisen können. 2. zur Führung der Berufsbezeic … ganz lesenkürzer
A) BERUFLICHE BEFÄHIGUNG Zur Teilnahme berechtigt sind Personen, die nach Rechtsvorschrift Ihres Heimatortes am Tag der Bekanntmachung 1. zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind, bzw. Ingenieure welche eine Bauvorlageberechtigung nachweisen können. 2. zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur, Abschluss als Master, Dipl.-Ing. in der Fachrichtung Technische Gebäudeausrüstung (Heizung/Lüftung/Sanitär) oder der in einem vergleichbaren Studiengang berechtigt sind und/oder bei einer Ingenieurkammer eingetragen sind; 3. einen Studienabschluss in der Fachrichtung Elektrotechnik oder Informationstechnik und entsprechende Berechtigung zum Tragen der Berufsbezeichnung "Ingenieur" nach SächsIngG in einer der o. g. Studienrichtung oder Eintrag bei einer Ingenieurkammer nachweisen können; 4. die zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur Fachrichtung Tragwerksplanung oder vergleichbar berechtigt sind und/oder bei einer Ingenieurkammer in eine Liste "Qualifizierte Tragwerksplaner" oder vergleichbar eingetragen sind; 5. zur Führung der Berufsbezeichnung Bauingenieurswesen (Dipl. Ing. / MSC) Fachrichtung Tiefbau berechtigt sind; 6. die berechtigt sind, Brandschutznachweise ab der Gebäudeklasse 4 zu erstellen (Befähigung als qualifizierter Brandschutzplaner). 7. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch den Bewerber nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. B) EINTRAGUNG HANDELSREGISTER (bei Eintragungspflicht): Hierzu Angabe von Register, Zeitpunkt der Eintragung und Nummer. C) WEITERE ANGABEN/ERKLÄRUNGEN: 1) Angaben zur Identität Rechtform des Unternehmens (Name, Anschrift, Kontaktdaten wie Tel.Nr., Fax Nr., Email, usw.) 2) Erklärung, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gemäß § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gemäß § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Ggf. Angaben zur Selbstreinigung nach § 125 GWB. 3) Eigenerklärung gemäß Artikel 5k VO (EU) Nr. 833/214.- Kriterium
1.) SPEZIFISCHER JAHRESUMSATZ: Erklärung über den allgemeinen Umsatz und den spezifischen Umsatz in den Tätigkeitsbereichen Objektplanung Gebäude, Fachplanung Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1-8, Objektplanung Ingenieurbauwerke Objektgruppe 1, 2 und 4, Objektplanung Verkehrsa … ganz lesenkürzer
1.) SPEZIFISCHER JAHRESUMSATZ: Erklärung über den allgemeinen Umsatz und den spezifischen Umsatz in den Tätigkeitsbereichen Objektplanung Gebäude, Fachplanung Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1-8, Objektplanung Ingenieurbauwerke Objektgruppe 1, 2 und 4, Objektplanung Verkehrsanlagen Objektgruppe a) in den letzten 3 Geschäftsjahren in Euro netto je Geschäftsjahr. 2.) NACHWEIS BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG: Erklärung und Vorlage Nachweis über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung. Der Bieter ist verpflichtet als Nachweis über das Bestehen des Versicherungsschutzes zur Abdeckung aller Schadens- und/oder Regressansprüche wegen Personen- und sonstigen Schäden eine entsprechende Bescheinigung des Versicherungsunternehmens (nicht Makler) vorzulegen. >>MINDESTANFORDERUNG: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000,00 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 5.000.000,00 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht Makler) erfüllt werden, mit der dieser den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht Makler) erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. 3.) RECHTLICH UND WIRTSCHAFTLICHE VERKNÜPFUNGEN: Erklärung, über das Bestehen von rechtlich und wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen mit Angabe, ob wirtschaftliche Verknüpfungen vorliegen, unter Benennung der Unternehmen und Beschreibung zur Art und Weise der Verknüpfung. Erklärung, dass der Auftrag unabhängig von anderen Ausführungs- und Lieferinteressen ausgeführt wird.- Kriterium
1.) REFERENZEN: Erklärung zu geeigneten Referenzen über ausgeführte wesentliche Dienstleistungen. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Hierzu ist der den Ausschreibungsunterlagen beigefü … ganz lesenkürzer
1.) REFERENZEN: Erklärung zu geeigneten Referenzen über ausgeführte wesentliche Dienstleistungen. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Hierzu ist der den Ausschreibungsunterlagen beigefügte Referenzbogen (Formblatt 901R-AI EU) zu nutzen. Geforderte Angaben zu den Referenzen siehe Formblatt 901R-AI EU zzgl. aussagekräftiger Projektdarstellung je Referenz. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs werden auch Referenzen berücksichtigt, die mehr als 3 Jahre zurückliegen, sofern dies im Folgenden so bestimmt. >>MINDESTANFORDERUNGEN: Zum Nachweis der Erfahrungen bei vergleichbaren Planungsleistungen sind vom Bewerber mindestens drei Referenzprojekte nachzuweisen, die folgende Mindestkriterien erfüllen: Alle Referenzen sind fertiggestellt und die Übergabe an den Nutzer erfolgte nach dem 01.01.2017 bis zum Einreichungstermin des Angebots. a) Eine Referenz für die Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume für den Neubau eines Gebäudes, mind. HZ IV mit Bauwerkskosten (KG 300+400) von mind. 20.000.000,00 EURO brutto mit 50% Anteil an technischer Ausrüstung. b) Eine Referenz für die Fachplanungsleistung Technische Ausrüstung ALG 4 und 5 über die LPh 3,5 bis 8 mit Herstellungskosten KG 440 + 450 von mind. 3.000.000,00 EURO brutto für ein Rechenzentrum der Verfügbarkeitsklasse 3 (VK3) mit mindestens 2 MW Gesamtanschlussleistung c) Eine Referenz für die Fachplanungsleistung Technische Ausrüstung ALG 1-3 und 8 über die LPh 3,5-8 mit Herstellungskosten KG 410 - 430 und 480 in Summe von mind. 2.000.000,00 EUR brutto für ein Gebäude mit sehr hohen Sicherheits -und Verfügbarkeitsanforderungen (Redundanzsysteme), z. Bsp. Rechenzentrum mit TÜV TSI-Zertifizierung, Tierhaltung, OP-Bereiche d) Eine Referenz für die Objektplanung Ingenieurbauwerke Objektgruppen 1,2 und 4, mind. HZ III, mit Herstellungskosten (KG 500) von mind. 500.000,00 EUR brutto mit Planung dezentraler Niederschlagswasserbewirtschaftung. e) Eine Referenz für die Objektplanung Verkehrsanlagen Objektgruppe a), mind. HZ II, mit Herstellungskosten (KG 500) von mind. 500.000,00 EUR brutto. 2.) BESCHÄFTIGTENZAHL: Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, aufgegliedert in Berufsgruppen und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren. 3.) NUTZUNG KAPAZITÄTEN ANDERER UNTERNEHMEN: Erklärung zur Inanspruchnahmen von Kapazitäten anderer Unternehmen mit Bezeichnung der zu vergebenden Teilleistungen bzw. der in Anspruch genommenen Kapazität und Angabe des Namen des Unterauftragnehmers bzw. des anderen Unternehmens (Formblatt). Nur in Fällen von Eignungsleihe ist mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich vom anderen Unternehmen ein separater Bewerberbogen mit den verlangten Informationen und Unterlagen vorzulegen. In allen anderen Fällen fordert der Auftraggeber erforderliche Erklärungen und Nachweise zur Eignung der Dritten ggf. von den Bewerbern/Bietern, die in die engere Wahl kommen gesondert ab und behält sich vor, die Eignung der Dritten für die von ihnen zu erbringenden Leistungen zu prüfen. 4.) VERPFLICHTUNGSERKLÄRUNG ANDERER UNTERNEHMEN: siehe zusätzliche Informationen 5.) STUDIEN- UND AUSBILDUNGSNACHWEISE SOWIE BESCHEINIGUNG ÜBER DIE ERLAUBNIS ZUR BERUFSAUSÜBUNG: siehe zusätzliche Informationen 6.) TECHNISCHE FACHKRÄFTE (PROJEKTTEAM): siehe zusätzliche Informationen- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.08.2024
- Vertragsende
- 31.12.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Zunächst Beauftragung der Leistungen der Leistungsphasen 2, 3 und 4 gemäß Anlagen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7 des Vertrages mit der Option der stufenweisen Beauftragung weiterer Leistungen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- sachsen-vergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- 14.06.2024, 10:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- 1) Rückfragen an die Vergabestelle ausschließlich über das Bietercockpit (www.sachsen-vergabe.de). 2) BEACHTEN SIE: - Die Leistungen werden im "Offenen Verfahren" vergeben! - Die vom Bieter selbst zu erarbeitenden DARSTELLUNGEN u. ERLÄUTERUNGEN zu den ZUSCHLAGSKRITERIEN (siehe Anl. "Beschreibung Zuschlagskriterien und Wertung") sind zum Einreichungstermin mit den Angebotsunterlagen einzureichen!
- Hinweis
1.) Sämtlichen Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform http://www.sachsen-vergabe.de zum Download bereitgestellt. 2.)Teilnahmeanträge /Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.sachsen-vergabe.de) mittels elektr … ganz lesenkürzer
1.) Sämtlichen Vergabeunterlagen werden ausschließlich und kostenfrei auf der Vergabeplattform http://www.sachsen-vergabe.de zum Download bereitgestellt. 2.)Teilnahmeanträge /Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.sachsen-vergabe.de) mittels elektronischer Mittel in Textform eingereicht werden. 3.) Zur Angebotserstellung sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Vergabeunterlagen zu verwenden. Die Ausschreibungsunterlagen sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.sachsen-vergabe.de) mittels elektronischer Mittel in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Angebotes auf die Plattform hochzuladen. Zur Einreichung des Angebotes muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Angebotsabgabe erklärt, angegeben werden. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für die Angebotsabgabe nicht erforderlich. Nicht fristgerecht eingereichte bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt; 4.) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt; 5.) Geforderte Nachweise sind grundsätzlich als Kopie zugelassen, sofern nicht ausdrücklich anders verlangt. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung); 6.) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung sind auch Teilnahmeanträge/Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern können das Ausscheiden aller Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie aller Bieter mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge haben; 7.) Bei Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Gemeinschaft jeweils das Formblatt 901-AI EU ausgefüllt und unterschrieben, sowie um die geforderten Nachweise ergänzt, den Unterlagen beizufügen. Die gestellten Anforderungen an die Fachkunde und Leistungsfähigkeit gelten als erfüllt, wenn die betreffenden Nachweise von einem oder mehreren Mitgliedsunternehmen erbracht werden und in ihrer Summe die gestellten Anforderungen erfüllen. Ausgenommen davon sind der zuführende Negativnachweis bezüglich der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB, der Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung sowie die Eigenerklärung Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 (RUS-Sanktionen). Diese Anforderungen sind von jedem Mitgliedsunternehmen einzeln zu erfüllen.; 8.) Enthalten die Bekanntmachung od. die Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers/Bieters gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber/Bieter den AG unverzüglich in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt erfolgt dies nicht, ist der Bewerber/Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert. 9.) WICHTIGER HINWEIS: Zum Einreichungstermin gem. IV.2.2) der Auftragsbekanntmachung sind auch die vom Bieter selbständig zu erarbeitenden Darstellungen und Erläuterungen zu den Aufgabenstellungen der Zuschlagskriterien (siehe Vergabebunterlagen - "Beschreibung Zuschlagskriterien und Wertung") einzureichen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Riesaer Str. 7h, 01129 Dresden
- Website
- sib.sachsen.de
- Kontakt
- vergaben.ai@
sib.smf.sachsen.de
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Sachsen (195 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Drees & Sommer SE4 Zuschläge
- A.R.T. GmbH3 Zuschläge
- BBF Baubüro Freiberg GmbH3 Zuschläge
- Basler & Hofmann Deutschland GmbH2 Zuschläge
- EIBS Entwurfs- und Ingenieurbüro Straßenwesen GmbH2 Zuschläge
- H2 ARCHITEKTUR by hendrik heine2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.06.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 38e29fe3-524d-428e-bdba-8d9a34b4c9b9.