Umzugsleistung Auslagerung Ethnologisches Museum
Stiftung Preußischer Kulturbesitz · Berlin, Berlin
Aktenzeichen SPK-2026-00048veröffentlicht 17.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 14 Monate
- 15.10.2026 – 14.12.2027
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.
- Stülerbau West-Museum Berggruen - Sanierung Stülerbau West - Bau- und Feinreinigung - Vergabe 2690/2026Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz · BerlinFrist 08.12.2026
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- Facility Management - Regionalzentren50Hertz Transmission GmbH · BerlinFrist 16.11.2026
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 13 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 14 Monate15.10.2026 – 14.12.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 72 Tage (29 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (41 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Preis50 %
- Organisationskonzept10 %
- Logistikkonzept25 %
- Ressourcen- und Materialkonzept15 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 51 Tagen
- Vertragsbeginnvor 23 TagenLaufzeit bis 14.12.2027
- Heute
Beschreibung
Das Ethnologische Museum in Berlin-Dahlem bewahrt in seinen Hauptdepots auf vier Geschossen des sog. Bauteil 4 (BT 4) seine außereuropäischen Sammlungen, die zu den weltweit größten, ältesten und wichtigsten zählen. An BT 4 sind eine Dach- und Fassadensanierung, eine brandschutztechnische Ertüchtigung, sowie eine Instandsetzung der technischen Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Elektrik) dringend erforderlich. Dafür müssen die Depotflächen vollständig beräumt und die Sammlungen für die Dauer der Sanierung auf Interimsflächen zwischengelagert werden. Die Sammlungsumlagerung erfolgt innerhalb des Gebäudekomplexes. Als Interimsflächen werden die Gebäudeteile Bauteil 2A (BT 2A), Bauteil 2B (BT 2B) und Bauteil 3 (BT 3) genutzt. Für die Interimslagerung wird die Depoteinrichtung aus BT 4 nach Möglichkeit wiederverwendet. Nach abgeschlossener Sanierung erfolgt eine Neueinrichtung der Depots im BT 4 und die Rücklagerung der Sammlungen.
Beschreibung des Loses
Für das Ethnologische Museum mit Standort in Berlin-Dahlem soll im Maßnahmenzeitraum die sanierungsvorbereitende Baufreimachung des Hauptdepots im BT 4 durchgeführt werden. Dies bedeutet eine vollständige Beräumung der ca. 250.000 Sammlungsobjekte sowie der bestehenden Depoteinrichtung aus den vier Geschossen EG, EG-Galerie (EGG), OG und OG-Galerie (OGG) des BT 4. Die zu beräumende Depotfläche wird auf ca. 3750 m2 geschätzt. Die bestehende Lagertechnik aus BT 4 soll nach entsprechender Dekontanamination (Reinigung der Oberflächen) für die Zwischenlagerung wiederverwendet werden. Der Objekttransport erfolgt hausintern in die angegliederten Gebäudeteile BT 2A, BT 2B und BT 3. Die Umsetzung der Objekte und Depoteinrichtung hat schrank- und fachbodengenau zu erfolgen, um die Funktionalität der museumsinternen Standort- und Depotverwaltung auch während der Interimslagerung zu gewährleisten.
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 50Berücksichtigung des Preises durch die Wertungsmethode "Einfache Richtwertmethode"
- Qualität
- OrganisationskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 10Der Bieter hat ein Organisationskonzept für die Durchführung der ausgeschriebenen Leistungen vorzulegen. Das Konzept soll die organisatorische und operative Umsetzung des Auftrags darstellen und einen Umfang von maximal einer DIN-A4-Seite nicht überschreiten. Insbesondere sind folgende Aspekte darzustellen: - Überblick über die Organisationsstruktur des Unternehmens - die vorgesehene Organisationsstruktur sowie die Eigenleistungstiefe im Hinblick auf die Abwicklung des gegenständlichen Auftrags (z.B Organigramm); - Maßnahmen zur Sicherstellung der Leistungserbringung im Falle von Personal- oder Ressourcenausfällen; - das geplante Gefahrstoffmanagement; - die geplante Abstimmung und Kommunikation mit dem Auftraggeber in der Vorbereitungs- und Planungsphase; - die geplante Abstimmung und Kommunikation mit dem Auftraggeber in der Ausführungsphase bezüglich IPM-Verdachtsfällen und restauratorischem Mehrbedarf; - vorgesehene Methoden und Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Verpackung, Handling und Transport der Objekte; - das Vorgehen bei Schäden, die im Zuge der Transportleistungen entstehen könnten;
- Qualität
- LogistikkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 25Der Bieter hat ein Logistikkonzept für die Durchführung der ausgeschriebenen Leistungen vorzulegen. Darin ist darzustellen, wie die logistische Umsetzung der Transporte sowie der innerbetrieblichen Objektbewegungen organisiert wird. Der Umfang des Konzeptes ist dem Bietern freigestellt. - Konzept für eine eindeutige Kennzeichnung und Nummerierung der Bestands-Lagertechnik (bei Bedarf bis zur Fachebene) sowie temporäre Standortverwaltung. - Vorgehensweise bei der Verpackung und Kennzeichnung der Transporteinheiten (am Objekt, an der Primär- oder Sekundärverpackung, am Transportbehälter); - die für die Transporte vorgesehenen Transportmittel und deren Ausstattung, sowie Verpackungsmaterialien für den temporären und langfristigen Verbleib am Objekt; - Maßnahmen zur Sicherstellung der Transportfähigkeit bei technischen Ausfällen, insbesondere Bereitstellung von Ersatztransportmittel im Falle einer Havarie und die hierfür erforderlichen Reaktionszeiten; - Möglichkeiten zur kurzfristigen Aufstockung von qualifiziertem Personal im Bedarfs- oder Notfall; - vorhandene technische Einrichtungen und Hilfsmittel zum Abnehmen, Transportieren, Aufhängen bzw. Ausbringen großformatiger oder schwerer Objekte; eingesetzte Transport- und Handhabungstechnik für Transporte innerhalb der Gebäude; - vorgesehene Maßnahmen zum Schutz der Gebäude und der vorhandenen Infrastruktur während der Transport- und Montagearbeiten. - Die Darstellung hat insbesondere Angaben zu den vorgesehenen Transportkisten und -behältern, Verpackungsmaterialien, technischen Hilfsmitteln und Werkzeugen sowie zum eingesetzten Personal zu enthalten.
- Qualität
- Ressourcen- und MaterialkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 15Der Bieter hat ein Ressourcen- und Materialkonzept für die Durchführung der ausgeschriebenen Leistungen vorzulegen. Darin ist darzustellen, welche personellen, materiellen und technischen Ressourcen für die Umsetzung des Auftrags vorgesehen sind und wie diese eingesetzt werden. Folgende Aspekte sind in unten dargestellter Tabelle auszufüllen: - Anzahl parallel arbeitender Teams: Packteams, Personal für Ab- und Aufbau, Handling und Dekontamination der Lagertechnik; - durchschnittliches Volumen an Schränken je Transporttag - durchschnittliches Volumen in Exponaten je Transporttag - Geplante Arbeitszeiten - durchschnittlich geplanter Personaleinsatz (Std pro Woche) für Projektleiter*in, Fachkraft Restaurierung (konserv. Begelitung), Fachkräfte (Objekttransport), Fachkräfte (Möbeltransport / Reinigung / Entsorgung) - geplanter Material- und Technikeinsatz (Beschreibung und Menge)
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 15.10.2026
- Vertragsende
- 14.12.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK). Die Zentrale Vergabestelle (ZVS) weist auf die zulässigen Rechtsbehelfe und einzuhaltenden Fris … ganz lesenkürzer
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK). Die Zentrale Vergabestelle (ZVS) weist auf die zulässigen Rechtsbehelfe und einzuhaltenden Fristen hin. --- Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die Vergabestelle zu richten. ---- Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. --- Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 1 GWB bleibt unberührt. --- Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu richten. Soll ein Nachprüfungsantrag (§ 107 Abs. 1 GWB) per E-Mail eingereicht werden, so ist dies nur mit qualifizierter elektronischer Signatur an die E-Mail-Adresse vk@bundeskartellamt.bund.de möglich. --- Hinweis: Die SPK ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXVHY5UDYRF3RMCW# Das Wertungsschema ist in folgendem Dokument der Vergabeunterlagen zu entnehmen: Fragebogen zur Leistungserbringung.xlsx Termine für die Objektbesichtigungen sind mit der Zentralen Vergabestelle zu vereinbaren. Entsprechende Anfragen sind ausschließlich über … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXVHY5UDYRF3RMCW# Das Wertungsschema ist in folgendem Dokument der Vergabeunterlagen zu entnehmen: Fragebogen zur Leistungserbringung.xlsx Termine für die Objektbesichtigungen sind mit der Zentralen Vergabestelle zu vereinbaren. Entsprechende Anfragen sind ausschließlich über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform als Kommunikationsnachricht einzureichen. Die Objektbesichtigungen finden in der Kalenderwoche 33 statt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Dokument Umzugsleistungen_Vorbemerkungen.xlsx. Es wird darum gebeten, Bieterfragen möglichst frühzeitig zu stellen, auch als Einzelfragen und nicht erst gebündelt, um eine schnelle und für das Vergabeverfahren günstige Beantwortung zu organisieren. Ein angebotenes Skonto wird in der Wertung nur berücksichtigt, wenn das Zahlungsziel mindestens 14 Tage beträgt. Die Zentrale Vergabestelle (ZVS) der Stiftung Preußischer Kulturbesitz führt eine interne Unternehmensdatenbank für die Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen können sich dort durch Abgabe der beigefügten "Eigenerklärung zur Eignung (SPK-Präqualifizierung)" erfasst werden, um in nichtöffentlichen Vergabeverfahren zur Abgabe eines Angebotes/Teilnahmeantrages aufgefordert zu werden und nicht wiederholend erneut eine Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB abgeben zu müssen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Hasenkamp Internationale Transporte GmbH, Frechen | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Von-der-Heydt Straße 16-18, 10785 Berlin
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Häufige Zuschlagsempfänger
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- Hasenkamp Internationale Transporte GmbH4 Zuschläge
- Grohmann Logistik GmbH3 Zuschläge
- RUWE GmbH3 Zuschläge
- BEBRA-Gebäudemanagement und Service GmbH2 Zuschläge
- Känguru Logistik GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 01.09.2026
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 158beba2-6ee3-4a73-a400-08cea81b6d13.