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Umsetzungsbegleitung eines operativen Ergebnisverbesserungsprogramms für das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gGmbH · Aschaffenburg, Bayern

Aktenzeichen KAA_01veröffentlicht 08.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 424 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Beratung in Bayern (14 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahrebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Aschaffenburg63739, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (28 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Qualifikation / Eignung des einzusetzenden Schlüsselpersonals30 %
  • Umsetzungskonzept40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber ist ein Krankenhausbetreiber der Maximalversorgung mit 2 Standorten in Bayern. Der Auftraggeber beabsichtigt, für die Umsetzung einer operativen Ergebnisverbesserung eine externe Unternehmensberatung zu beauftragen. Ziel ist es, das Jahresergebnis in den kommenden 24 Monaten durch Umsetzung operativer Hebel zu verbessern. Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag über die Umsetzungsbegleitung einmalig um 12 Monate zu verlängern. Im Rahmen der Umsetzungsbegleitung soll der Auftragnehmer die Ergebnisverbesserungspotenziale, welche im Rahmen eines Gutachtens im Frühjahr 2025 in Zusammenarbeit mit einer externen Unternehmensberatung identifiziert wurden, in konkrete Umsetzungsmaßnahmen überführen und umsetzen. Die identifizierten operativen Potenziale liegen vor allem im Belegungsmanagement (u.a. Steigerung der Bettenauslastung, Senkung von Verweildauern, Optimierungen der Entlassungsprozesse) sowie der Redimensionierung des Personalkörpers (alle medizinischen und nicht-medizinischen Dienstarten). Darüber hinaus soll der Auftragnehmer ein umfangreiches Kostensenkungsprogramm in den sekundären und tertiären Bereichen bspw. durch Prozessreorganisationen und der Hebung von Synergieeffekten umsetzen. Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen voraussichtlich insbesondere die folgenden Bereiche: - Belegungsmanagement; - Personalmanagement; - Sekundäre/Tertiäre Bereiche: Gebäude- und Betriebstechnik, Wartung und Instandhaltung; - Sekundäre/Tertiäre Bereiche: Speisenversorgung; - Sekundäre/Tertiäre Bereiche: Medizintechnik. Darüber hinaus behält der Auftraggeber sich vor, den Auftragnehmer optional mit Leistungen für den sekundären/tertiären Bereich Labor zu beauftragen.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber ist ein Krankenhausbetreiber der Maximalversorgung mit 2 Standorten in Bayern. Der Auftraggeber beabsichtigt, für die Umsetzung einer operativen Ergebnisverbesserung eine externe Unternehmensberatung zu beauftragen. Ziel ist es, das Jahresergebnis in den kommenden 24 Monaten durch Umsetzung operativer Hebel zu verbessern. Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag über die Umsetzungsbegleitung einmalig um 12 Monate zu verlängern. Im Rahmen der Umsetzungsbegleitung soll der Auftragnehmer die Ergebnisverbesserungspotenziale, welche im Rahmen eines Gutachtens im Frühjahr 2025 in Zusammenarbeit mit einer externen Unternehmensberatung identifiziert wurden, in konkrete Umsetzungsmaßnahmen überführen und umsetzen. Die identifizierten operativen Potenziale liegen vor allem im Belegungsmanagement (u.a. Steigerung der Bettenauslastung, Senkung von Verweildauern, Optimierungen der Entlassungsprozesse) sowie der Redimensionierung des Personalkörpers (alle medizinischen und nicht-medizinischen Dienstarten). Darüber hinaus soll der Auftragnehmer ein umfangreiches Kostensenkungsprogramm in den sekundären und tertiären Bereichen bspw. durch Prozessreorganisationen und der Hebung von Synergieeffekten umsetzen. Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen voraussichtlich insbesondere die folgenden Bereiche: Belegungsmanagement: Der Standort in Aschaffenburg sieht sich nach überstandener Corona-Pandemie jährlich mit steigenden Leistungszahlen konfrontiert. Auch in den kommenden Jahren wird die Entwicklung dort durch strukturelle Anpassungen am Partnerstandort Alzenau sowie Umsetzung des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG) weiter steigen. Eine Ausweitung der Kapazitäten ist aus personellen Gründen nicht absehbar, daher sind Optimierungen im Belegungsmanagement notwendig, um die Leistungsnachfrage in den kommenden Jahren bedienen zu können. Personalmanagement: Parallel zu geplanten Prozessoptimierungen im Belegungsmanagement soll im Rahmen des Projektzeitraums eine Umfangreiche Redimensionierung des Personalkörpers durchgeführt werden, um die identifizierten Potenziale mittelfristig durch Nutzung natürlicher Fluktuation heben zu können. Ziel dieses Teilprojektes ist es, in allen Dienstarten des Krankenhauses bspw. durch Nutzung von Synergieeffekten Reduzierungen des Personalkörpers oder eingesetzten Fremdpersonals zu erzielen. Ein mit den Leistungsträgern abgestimmter Ziel-Stellenplan soll hierbei als Zwischenprodukt entstehen, welcher im Rahmen eines geeigneten Umsetzungspfades umgesetzt werden soll. Sekundäre/Tertiäre Bereiche: Gebäude- und Betriebstechnik, Wartung und Instandhaltung: Im Sachkostenblock/Fachabteilung Wartung und Instandhaltung der Gebäude und Betriebstechnik wurden Optimierungs- und Potenzialfelder identifiziert. Diese sind im Rahmen der Unterstützungsleistungen zu konkretisieren, im Detail zu quantifizieren und geeignete Maßnahmen zu realisieren. Dabei sollen sowohl die Belegschaftsstruktur als auch die Prozesse und die aktuell flankierende Vertragslandschaft beleuchtet und ganzheitlich auf ein zukunftsfähiges und stimmiges Betriebskonzept hin optimiert werden. Darüber hinaus sollen auch die Beschaffung sowie der Einsatz von Verbrauchsmaterialien (bspw. Kabel) prozessual optimiert werden. Sekundäre/Tertiäre Bereiche: Speisenversorgung: In den Dienstleistungen der Speisenversorgung wurden Optimierungsansätze und Potenziale identifiziert. Diese sind im Rahmen der Unterstützungsleistungen zu konkretisieren, im Detail zu quantifizieren und geeignete Maßnahmen zu realisieren Sekundäre/Tertiäre Bereiche: Wäscheversorgung: Die Analyse des Bereichs Wäscheversorgung hat Optimierungspotenziale durch die Einführung eines Mengencontrollings gepaart mit der Beschaffung eines Textilautomaten identifiziert. Sekundäre/Tertiäre Bereiche: Medizintechnik: Das Analyseergebnis stellt verschiedene strukturelle und wirtschaftliche Verbesserungsmöglichkeiten der Medizintechnik dar. Im Rahmen des Projektes sollen strategische Fragestellungen des Bereichs Medizintechnik (bspw. zur zukünftigen Ausrichtung hinsichtlich des internen und externen Erbringungsgrads und des allgemeinen Aufgabenumfelds inklusive aller notwendigen Begleitprozesse) geklärt werden. OPTIONAL: Sekundäre/Tertiäre Bereiche: Labor: Die Laborversorgung befindet sich aktuell in einer Transformation. Ausschreibungsgegenstand ist eine optionale Begleitung der Konsolidierung der Laborstandorte der Kinderklinik und des Klinikums Aschaffenburg. Darüber hinaus soll optional eine effiziente Verbrauchssteuerung und eine damit einhergehende Kostensenkung umgesetzt werden.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis30 %
Qualifikation / Eignung des einzusetzenden Schlüsselpersonals30 %
Umsetzungskonzept40 %
Preis
- vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.
Qualität
Qualifikation / Eignung des einzusetzenden SchlüsselpersonalsQualifikation / Eignung des einzusetzenden Schlüsselpersonals - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben
Qualität
UmsetzungskonzeptUmsetzungskonzept (u.a. Konzeption, Umsetzungsplanung, Projektmanagement, Chance Management, Herangehensweise im Sekundär- und Tertiärbereich sowie im Bereich zentrale Notaufnahme, Zeitplanung und Projektstart, Zusammenarbeit und Kommunikation) - vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung) Details werden nach Teilnahmewettbewerb bekanntgegeben.

Eignung12 von 12 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei BG von jedem Mitglied): a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123,124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durch … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei BG von jedem Mitglied): a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123,124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind. b) Eigenerklärung Russland-Sanktionen nach Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833 /2014 in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 25 der Verordnung (EU) 2025/395 des Rates vom 24. Februar 2025 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage der Ukraine destabilisieren.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, in der der Bewerber erklärt, ob und wie (Nachunternehmer /Zusammenschluss als BG) er im Auftragsfall mit anderen Unternehmen kooperieren will und welches Unternehmen welche Leistungs- und/oder Teilleistungsbereiche im Auftragsfall erbringen wird.
Allgemeiner Jahresumsatz
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) eine Eigenerklärung über die Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre vorlegen. Daraus sollte sich ergeben, dass der Bewerber in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024) jeweils einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 3 Mio. EUR erwirtschaftet hat.
Spezifischer Jahresumsatz
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) eine Eigenerklärung über die Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen zur Umsetzung operativer Ergebnisverbesserungsprogramme vorlegen. Daraus sollte sich ergeben, dass der Bewerber in den letzten 3 abgeschlosse … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) eine Eigenerklärung über die Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen zur Umsetzung operativer Ergebnisverbesserungsprogramme vorlegen. Daraus sollte sich ergeben, dass der Bewerber in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024) jeweils einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 2 Mio. EUR mit Leistungen zur Umsetzung operativer Ergebnisverbesserungsprogramme erwirtschaftet hat.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, aus der hervorgeht, dass der Bewerber eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
a) Referenzprojekte: Umsetzung operativer Ergebnisverbesserungsprogramme im Krankenhausbereich: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) die vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erfolgreich abgeschlossene Leistungen (Enddatum liegt in den letzten drei Jahren) zur Umse … ganz lesena) Referenzprojekte: Umsetzung operativer Ergebnisverbesserungsprogramme im Krankenhausbereich: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) die vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erfolgreich abgeschlossene Leistungen (Enddatum liegt in den letzten drei Jahren) zur Umsetzung operativer Ergebnisverbesserungsprogramme im Krankenhausbereich (Referenzprojekte) möglichst unter Angabe des Auftraggebers, der Projektinhalte, des Leistungsumfangs, der Projektdauer, eines Ansprechpartners und - sofern verfügbar - relevanter Ergebniskennzahlen (bspw. umgesetzte Einsparpotenziale, VK-Entwicklung im Personalbereich), die mit den hier zu erbringenden Leistungen vergleichbar sind, detailliert darstellen. Der Auftraggeber wird insbesondere die 3 aus seiner Sicht am besten geeigneten Referenzen berücksichtigen. In Summe sollten die Referenzprojekte den folgenden Kriterien genügen: - Bei drei Projekten sollte die Umsetzung operativer Maßnahmen sowohl im Bereich Erlösoptimierung/Leistungssteigerung als auch im Bereich Kostensenkung begleitet worden sein; - Bei drei Projekten sollte die Umsetzungsbegleitung zu einem nachweisbarem Ergebniseffekt von mehr als 5 Mio. Euro p.a. für den Klienten geführt haben; - Bei drei Projekten sollten nachhaltige Prozessveränderungen im Belegungsmanagement bspw. durch Belegungsstatute und/oder digitale Lösungen implementiert worden sein; - Bei drei Projekten sollten Restrukturierungsmaßnahmen in der Zentralen Notaufnahme implementiert worden sein; - Bei drei Projekten sollte das Projekt Projektbegleitung in Form einer Project Management Office (PMO) Tätigkeit begleitet worden sein; - Bei drei Projekten sollte der Klient mindestens 1 Jahr oder 500 Beratertage begleitet worden sein; - Bei drei Projekten sollte der Klient (allein oder im Verbund) mindestens 600 Planbetten haben; - Bei drei Projekten sollte der Klient mindestens 1000 Mitarbeiter haben. Bei den vorgenannten Kriterien handelt es sich um keine Muss-Kriterien. Der Auftraggeber wird die Referenzen gemäß Ziffer 2.1.4 im Rahmen des Rankings berücksichtigen. Es werden nur erfolgreich abgeschlossene Referenzen bewertet. Sofern erforderlich, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird der Auftraggeber auch einschlägige Referenzen berücksichtigen, die mehr als 3 Jahre zurückliegen. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bewerber auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
b) Referenzprojekt: Umsetzung von Kostensenkungsprogrammen im Sekundärbereich Medizintechnik: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) die vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erfolgreich abgeschlossene Leistungen (Enddatum liegt in den letzten drei Jahren) zur Umsetz … ganz lesenb) Referenzprojekt: Umsetzung von Kostensenkungsprogrammen im Sekundärbereich Medizintechnik: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) die vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erfolgreich abgeschlossene Leistungen (Enddatum liegt in den letzten drei Jahren) zur Umsetzung von Kostensenkungsprogrammen im Sekundärbereich Medizintechnik von Krankenhäusern (Referenzprojekte) möglichst unter Angabe des Auftraggebers, der Projektinhalte, des Leistungsumfangs, der Projektdauer, eines Ansprechpartners und - sofern verfügbar - relevanter Ergebniskennzahlen (bspw. qualitative prozessuale Verbesserungen und quantitative Verbesserungen wie bspw. messbare und gesichert umgesetzte Einsparpotenziale), die mit den hier zu erbringenden Leistungen vergleichbar sind, detailliert darstellen. Der Auftraggeber wird insbesondere die aus seiner Sicht am besten geeignete Referenz berücksichtigen. In Summe sollte das Referenzprojekt den folgenden Kriterien genügen: - Bei dem Projekt sollte die Umsetzung operativer Maßnahmen im Sekundärbereich Medizintechnik begleitet worden sein; - Bei dem Projekt sollte die Umsetzungsbegleitung zu einem nachweisbarem Ergebniseffekt von mehr als 250.000 Euro p.a. für den Klienten geführt haben; - Bei dem Projekt sollten nachhaltige Prozessveränderungen, u.a. durch Kalibrierung von Eigen- und Fremdleistungen, Umsetzung neuer Prozesse und Einführung eines Ticketsystems, implementiert worden sein; - Bei dem Projekt sollten die Berechnung des benötigten Personalkörpers und Umsetzungsbegleitung der darauf basierenden Personalmaßnahmen (Auf- und Abbau) erbracht worden sein; - Bei dem Projekt sollte die Maßnahme innerhalb von 6 Monaten Projektlaufzeit umgesetzt worden sein; - Bei dem Projekt sollte der Klient mindestens 6 Monate oder 50 Beratertage begleitet worden sein; - Bei dem Projekt sollte der Klient (allein oder im Verbund) mindestens 350 Planbetten haben; - Bei dem Projekt sollte der Klient mindestens 500 Mitarbeiter haben. Bei den vorgenannten Kriterien handelt es sich um keine Muss-Kriterien. Der Auftraggeber wird die Referenzen gemäß Ziffer 2.1.4 im Rahmen des Rankings berücksichtigen. Es werden nur erfolgreich abgeschlossene Referenzen bewertet. Sofern erforderlich, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird der Auftraggeber auch einschlägige Referenzen berücksichtigen, die mehr als 3 Jahre zurückliegen. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bewerber auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
c) Referenzprojekt: Umsetzung von Kostensenkungsprogrammen im Sekundärbereich Speisenversorgung: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) die vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erfolgreich abgeschlossene Leistungen (Enddatum liegt in den letzten drei Jahren) zur Ums … ganz lesenc) Referenzprojekt: Umsetzung von Kostensenkungsprogrammen im Sekundärbereich Speisenversorgung: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) die vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erfolgreich abgeschlossene Leistungen (Enddatum liegt in den letzten drei Jahren) zur Umsetzung von Kostensenkungsprogrammen im Sekundärbereich Speisenversorgung von Krankenhäusern (Referenzprojekte) möglichst unter Angabe des Auftraggebers, der Projektinhalte, des Leistungsumfangs, der Projektdauer, eines Ansprechpartners und - sofern verfügbar - relevanter Ergebniskennzahlen (bspw. qualitative prozessuale Verbesserungen und quantitative Verbesserungen wie bspw. messbare und gesichert umgesetzte Einsparpotenziale), die mit den hier zu erbringenden Leistungen vergleichbar sind, detailliert darstellen. Der Auftraggeber wird insbesondere die aus seiner Sicht am besten geeignete Referenz berücksichtigen. In Summe sollte das Referenzprojekt den folgenden Kriterien genügen: - Bei dem Projekt sollte die Umsetzung operativer Maßnahmen im Sekundärbereich Speisenversorgung begleitet worden sein; - Bei dem Projekt sollte die Umsetzungsbegleitung zu einem nachweisbarem Ergebniseffekt von mehr als 250.000 Euro p.a. für den Klienten geführt haben; - Bei dem Projekt sollte die Relation von Beköstigungstagen zu Belegungstagen durch Verbesserungen der Entlassprozesse und Kommunikation zwischen Primär- und Tertiärbereich optimiert worden sein; - Bei dem Projekt sollten die Produktionsprozesse in der Speisenversorgung inklusive der Kalkulation von Personalzielkennzahlen optimiert sowie deren Umsetzung begleitet worden sein; - Bei dem Projekt sollte die Maßnahme innerhalb von 6 Monaten Projektlaufzeit umgesetzt worden sein; - Bei dem Projekt sollte der Klient mindestens 6 Monate oder 50 Beratertage begleitet worden sein; - Bei dem Projekt sollte der Klient (allein oder im Verbund) mindestens 350 Planbetten haben; - Bei dem Projekt sollte der Klient mindestens 500 Mitarbeiter haben. Bei den vorgenannten Kriterien handelt es sich um keine Muss-Kriterien. Der Auftraggeber wird die Referenzen gemäß Ziffer 2.1.4 im Rahmen des Rankings berücksichtigen. Es werden nur erfolgreich abgeschlossene Referenzen bewertet. Sofern erforderlich, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird der Auftraggeber auch einschlägige Referenzen berücksichtigen, die mehr als 3 Jahre zurückliegen. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bewerber auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
d) Referenzprojekt: Umsetzung von Kostensenkungsprogrammen im Tertiärbereich Wäscheversorgung: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) die vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erfolgreich abgeschlossene Leistungen (Enddatum liegt in den letzten drei Jahren) zur Umset … ganz lesend) Referenzprojekt: Umsetzung von Kostensenkungsprogrammen im Tertiärbereich Wäscheversorgung: Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei BG von jedem Mitglied) die vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erfolgreich abgeschlossene Leistungen (Enddatum liegt in den letzten drei Jahren) zur Umsetzung von Kostensenkungsprogrammen im Tertiärbereich Wäscheversorgung von Krankenhäusern (Referenzprojekte) möglichst unter Angabe des Auftraggebers, der Projektinhalte, des Leistungsumfangs, der Projektdauer, eines Ansprechpartners und - sofern verfügbar - relevanter Ergebniskennzahlen (bspw. qualitative prozessuale Verbesserungen und quantitative Verbesserungen wie bspw. messbare und gesichert umgesetzte Einsparpotenziale), die mit den hier zu erbringenden Leistungen vergleichbar sind, detailliert darstellen. Der Auftraggeber wird insbesondere die aus seiner Sicht am besten geeignete Referenz berücksichtigen. In Summe sollte das Referenzprojekt den folgenden Kriterien genügen: - Bei dem Projekt sollte die Umsetzung operativer Maßnahmen im Tertiärbereich Wäscheversorgung begleitet worden sein; - Bei dem Projekt sollte die Umsetzungsbegleitung zu einem nachweisbarem Ergebniseffekt von mehr als 250.000 Euro p.a. für den Klienten geführt haben; - Bei dem Projekt sollte beim Treffen einer Entscheidung hinsichtlich des benötigten Wäschereinigungsbezugsmodells (Kauf/Miete/Leasing) unterstützt worden sein: - Bei dem Projekt sollte eine Mengensteuerung und ein Controllingmechanismus zur nachhaltigen Optimierung umgesetzt worden ist; - Bei dem Projekt sollte die Maßnahme innerhalb von 6 Monaten Projektlaufzeit umgesetzt worden sein; - Bei dem Projekt sollte der Klient mindestens 6 Monate oder 50 Beratertage begleitet worden sein; - Bei dem Projekt sollte der Klient (allein oder im Verbund) mindestens 350 Planbetten haben; - Bei dem Projekt sollte der Klient mindestens 500 Mitarbeiter haben. Bei den vorgenannten Kriterien handelt es sich um keine Muss-Kriterien. Der Auftraggeber wird die Referenzen gemäß Ziffer 2.1.4 im Rahmen des Rankings berücksichtigen. Es werden nur erfolgreich abgeschlossene Referenzen bewertet. Sofern erforderlich, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird der Auftraggeber auch einschlägige Referenzen berücksichtigen, die mehr als 3 Jahre zurückliegen. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bewerber auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Jahre
Verlängerung
bis zu 1-mal: Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Der Auftraggeber ist berechtigt, den Vertrag über Beratungsleistungen einmalig um bis zu ein Jahr zu verlängern.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags ergeben sich aus der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27 (Schloss), 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbs-beschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz … ganz lesenDas Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbs-beschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer 5.1.12) bei den Auftraggebern zu rügen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme# 1. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11. genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme# 1. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11. genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Fragen können bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden. 2. Ausreichend ist die Abgabe des Teilnahmeantrages in Textform (§ 126b BGB) über das in Ziffer 5.1.11. genannte Vergabeportal. Nähere Informationen stehen auf der Startseite des in Ziffer 5.1.11. genannten Vergabeportals zur Verfügung. Zur Formwahrung muss die Teilnahmeerklärung die Firma des Bewerbers / des bevollmächtigten Bewerbergemeinschaftsmitglieds ausweisen. Eine Unterschrift oder Signatur ist nicht erforderlich. Bewerber werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen. Die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern findet ausschließlich über das in Ziffer 5.1.11. genannte Vergabeportal statt. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dem in Ziffer 5.1.11. genannten Vergabeportal anonymisiert zur Verfügung stellen. 3. Mehrfachbewerbungen als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer / mehrerer Bewerbergemeinschaften (BG) sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z. B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer BG), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z. B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben. 4. Die Bildung von BG ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der BG namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die BG als Ganzes beurteilt. 5. Der Auftraggeber wird die von dem Bewerber übermittelten Informationen vertraulich behandeln und die anwendbaren Vorschriften zum Datenschutzrecht beachten. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Informationen, die im Zusammenhang mit der Angabe von Referenzen an den Auftraggeber weitergegeben werden. 6. Verfahrensablauf: Anhand der im Teilnahmewettbewerb eingereichten Unterlagen und den dort festgelegten Auswahlkriterien wählt der Auftraggeber die aus seiner Sicht geeigneten Bewerber aus und fordert diese zur Abgabe von Erstangeboten auf. Gegenstand der Angebotsaufforderung ist neben der Leistungsbeschreibung der ausformulierte, mit dem obsiegenden Bieter zu schließende Beratungsvertrag. Die Bieter haben die Möglichkeit, frühzeitig noch während der Angebotsphase auf etwaige K. …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YVC570P Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen: 1.) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags; 2.) Materielle Prüfung der Eignung des Bewerbers bz … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YVC570P Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen: 1.) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags; 2.) Materielle Prüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der in der Bekanntmachung genannten Eignungsanforderungen; 3.) Auswahl der Bewerber, die die Eignungskriterien am besten erfüllen: Der Auftraggeber wird zur Abgabe eines Angebotes die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auffordern, die die Eignungsanforderungen am besten erfüllen (Ranking). Er behält sich vor, nur die 3 besten Bewerber aufzufordern, auch wenn mehr Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen. Bei Ermittlung des Rankings wird der Auftraggeber wie folgt vorgehen: Der Auftraggeber bewertet die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Fachkunde) der Bewerber. Maßgeblich sind die unter Ziffer 5.1.9 (Technische und berufliche Leistungsfähigkeit) genannten Angaben und Nachweise. Die Bewertung erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander. Dabei gilt: Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen, desto mehr Punkte erhält der Bewerber. Die Vergleichbarkeit richtet sich nach den in Ziffer 5.1.9 (Technische und berufliche Leistungsfähigkeit) genannten Merkmalen/Besonderheiten. Von Vorteil ist dabei, wenn eine Referenz möglichst viele der genannten Merkmale/Besonderheiten umfasst. Hierbei handelt es sich um Auswahl-, nicht um Zuschlagskriterien.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4b40c2db-6192-4703-b21b-2f8af0fdcefa.