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Frist unbekanntEU-weitPlanung1 Berichtigung

Umsetzung Reallabor Ruhrallee (4.Call) - Prüfung bauliche Maßnahmen, signaltechnische Umplanung, Vorbereitung Vergabe und Bauleitung

Stadt Essen - Amt für Straßen und Verkehr · Essen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 23-007-oVveröffentlicht 07.08.2024erstmals 07.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Offene Ausschreibungen derselben Leistung

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Essen.

Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (347 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
349 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Essen45131, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (32 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (78 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 27 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Mit Hilfe der Digitalisierung der Verkehrsinfrastruktur sollen Verkehrsmuster noch vor dem eigentlichen Auftreten erkannt werden, so dass entsprechende Signalprogramme an den LSA geschaltet werden können. Im Rahmen des Förderprojektes "Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme - 4.Call" werden in einem bereits vergebenen Hauptauftrag hierfür die Grundlagen geschaffen. Dies beinhaltet den Aufbau einer digitalen Infrastruktur, welche u.a. Verkehrs- und Umweltsensorik, einen Data-Hub und eine KI enthält. Mit Hilfe dieser KI werden die verfügbaren Daten konsolidiert und transformiert, analysiert und miteinander verschnitten, um Schalt- bzw. Steuerungsempfehlungen auszugeben. Hierdurch sollen Verkehrsbehinderungen durch Rückstau oder Überlastungen von Streckenzügen im Vorfeld vermieden werden, wodurch Brems- und Beschleunigungsvorgänge verringert werden können. Als Ergebnis der Maßnahme sind die Reduzierung von Stickstoff (NOx) und Feinstaub (PMx) zu erwarten. Gleichzeitig sollen auf unterschiedlichen Kommunikationswegen (Informationstafeln, Apps, etc.) die Fahrzeiten verschiedener Fortbewegungsmittel gegenübergestellt werden. Hierdurch soll der MIV animiert werden, ihr Mobilitätsverhalten anzupassen. Die beschriebenen Leistungen sind im Zusammenhang mit dem Gesamtprojekt "Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme" zu betrachten und abzustimmen. Im Gesamtprojekt sind folgende Maßnahmen vorgesehen, um die Belastung mit Feinstaub (PMx) und Stickstoffen (NOx) zu reduzieren: Einstieg in die Digitalisierung der Verkehrserfassung und in die KI-gestützte Verkehrssteuerung im Hauptverkehrsstraßennetz Aufbau einer Verkehrsmanagementzentrale Einrichtung von Reallaboren als Grundlage für die Ausweitung auf das gesamte Stadtgebiet Das hier betrachtete Reallabor Ruhrallee ist damit ein wesentlicher Teil des Gesamtprojekts und zentral für die spätere Skalierung auf das gesamte Stadtgebiet. Es wurden in einer Vorstudie zum Reallabor Ruhrallee mehrere Überlegungen hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten angestellt. Die Ergebnisse der Vorstudie sind als Anhang beigefügt. Die in Frage kommenden Überlegungen sollen mit diesem Auftrag weiter vertieft ausgearbeitet und die Relevanteren zur ausführungsreifen Planung umgesetzt werden. Dies sind insbesondere Maßnahmen im Bereich Verkehrsflussoptimierung. Aus der Gesamtstruktur des Gesamtprojektes ergibt sich, dass u.a. die Strategien für die zentrale Signalprogrammauswahl sowie die Signalprogramme selbst in diesem Teilprojekt erarbeitet werden, die Vorgabe von zu berücksichtigenden Szenarien sowie die Festlegung der Grenzwerte für die Auswahl der Signalprogramme jedoch innerhalb des o.g. Hauptauftrages erfolgt. Auch die Ausführungsplanung der strategischen Detektoren erfolgt innerhalb des Hauptauftrages. Die nachfolgend aufgeführten Leistungen sind notwendig zur Zielerreichung: Verkehrsabhängige Steuerung der Lichtsignalanlagen unter Betrachtung des gesamten Streckenabschnitts (u.a. Kommunikation der Anlagen untereinander, Einbeziehung Anlagenübergreifende/gemeinsame Detektion für die Steuerung) Verbesserung des Verkehrsflusses Vermeidung von Ausweichfahrten / Optimierung der Routenauswahl im Hinblick auf die Umwelt und die sozial-ökologische Gerechtigkeit Besserer Wirkungsausgleich zwischen den Belangen des Individualverkehrs und den Linienbussen des öffentlichen Personennahverkehrs Verbesserung der Verkehrsführung an den Lichtsignalanlagen für die Rettungsfahrzeuge in An- und Abfahrt zum Elisabeth-Krankenhaus Untersuchung des allgemeinen Querungsbedarfs entlang des Streckenabschnitts sowie Optimierung der Fußgängerwartezeiten unter Berücksichtigung des tatsächlichen Verkehrsaufkommens

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
Referenz Unternehmen / Fachliche Qualifikation Projektverantwortliche / Fachliche Qualifikation Stellvertretung / Anzahl Mitarbeiter im Bereich Signalplanung / Umsatz: höchster Wert der letzten 5 Jahre / Erreichbarkeit nach Kontaktaufnahme max. h / Verfügbarkeit: Einsatzstandort/Dienstsitz / Projektlaufzeit Qualitat max Punkte: 70 Preis max Punkte: 30

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer F … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn die Auftraggeberin gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich eine Auftraggeberin über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die öffentliche Auftraggeberin über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPSYYLDKPA Ein Wettbewerbsgewinner wurde ermittelt: BERNARD Gruppe ZT GmbH Josef-Felder-Straße 53 81241 München Deutschland Telefon: 0049-89-2000149-0 Fax: 0049-89-2000149-20 URL: www.bernard-gruppe.com E-Mail: sales@bernard-gruppe.com

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.569vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.388 Lose mit Angabe)
225.204 €Zuschlagswert im Median
93.091 € – 563.349 €mittlere Hälfte, 632 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte Informationen

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d0fa103e-3470-481f-a888-a3f10f460d00.