Umsetzung Reallabor Ruhrallee (4.Call) - Prüfung bauliche Maßnahmen, signaltechnische Umplanung, Vorbereitung Vergabe und Bauleitung
Stadt Essen - Amt für Straßen und Verkehr · Essen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 23-007-oVveröffentlicht 07.08.2024erstmals 07.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 349 Tsd. €
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Offene Ausschreibungen derselben Leistung
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Essen.
- 221 MWG Neubau Turnhalle Abzw. Maria-Wächtler-Gymnasium: GeneralplanerleistungenGVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH · EssenFrist 26.11.2026
- Erbringung von Prüfdienstleistungen für die RAG AktiengesellschaftRAG Aktiengesellschaft · EssenFrist 01.12.2026
- 221 MWG Neubau Turnhalle Abzw. Maria-Wächtler-Gymnasium: GeneralplanerleistungenGVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH · EssenFrist 26.11.2026
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Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (347 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 349 Tsd. €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Essen45131, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (32 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (78 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 27 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 27 Monaten
- Heute
Beschreibung
Mit Hilfe der Digitalisierung der Verkehrsinfrastruktur sollen Verkehrsmuster noch vor dem eigentlichen Auftreten erkannt werden, so dass entsprechende Signalprogramme an den LSA geschaltet werden können. Im Rahmen des Förderprojektes "Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme - 4.Call" werden in einem bereits vergebenen Hauptauftrag hierfür die Grundlagen geschaffen. Dies beinhaltet den Aufbau einer digitalen Infrastruktur, welche u.a. Verkehrs- und Umweltsensorik, einen Data-Hub und eine KI enthält. Mit Hilfe dieser KI werden die verfügbaren Daten konsolidiert und transformiert, analysiert und miteinander verschnitten, um Schalt- bzw. Steuerungsempfehlungen auszugeben. Hierdurch sollen Verkehrsbehinderungen durch Rückstau oder Überlastungen von Streckenzügen im Vorfeld vermieden werden, wodurch Brems- und Beschleunigungsvorgänge verringert werden können. Als Ergebnis der Maßnahme sind die Reduzierung von Stickstoff (NOx) und Feinstaub (PMx) zu erwarten. Gleichzeitig sollen auf unterschiedlichen Kommunikationswegen (Informationstafeln, Apps, etc.) die Fahrzeiten verschiedener Fortbewegungsmittel gegenübergestellt werden. Hierdurch soll der MIV animiert werden, ihr Mobilitätsverhalten anzupassen. Die beschriebenen Leistungen sind im Zusammenhang mit dem Gesamtprojekt "Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme" zu betrachten und abzustimmen. Im Gesamtprojekt sind folgende Maßnahmen vorgesehen, um die Belastung mit Feinstaub (PMx) und Stickstoffen (NOx) zu reduzieren: Einstieg in die Digitalisierung der Verkehrserfassung und in die KI-gestützte Verkehrssteuerung im Hauptverkehrsstraßennetz Aufbau einer Verkehrsmanagementzentrale Einrichtung von Reallaboren als Grundlage für die Ausweitung auf das gesamte Stadtgebiet Das hier betrachtete Reallabor Ruhrallee ist damit ein wesentlicher Teil des Gesamtprojekts und zentral für die spätere Skalierung auf das gesamte Stadtgebiet. Es wurden in einer Vorstudie zum Reallabor Ruhrallee mehrere Überlegungen hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten angestellt. Die Ergebnisse der Vorstudie sind als Anhang beigefügt. Die in Frage kommenden Überlegungen sollen mit diesem Auftrag weiter vertieft ausgearbeitet und die Relevanteren zur ausführungsreifen Planung umgesetzt werden. Dies sind insbesondere Maßnahmen im Bereich Verkehrsflussoptimierung. Aus der Gesamtstruktur des Gesamtprojektes ergibt sich, dass u.a. die Strategien für die zentrale Signalprogrammauswahl sowie die Signalprogramme selbst in diesem Teilprojekt erarbeitet werden, die Vorgabe von zu berücksichtigenden Szenarien sowie die Festlegung der Grenzwerte für die Auswahl der Signalprogramme jedoch innerhalb des o.g. Hauptauftrages erfolgt. Auch die Ausführungsplanung der strategischen Detektoren erfolgt innerhalb des Hauptauftrages. Die nachfolgend aufgeführten Leistungen sind notwendig zur Zielerreichung: Verkehrsabhängige Steuerung der Lichtsignalanlagen unter Betrachtung des gesamten Streckenabschnitts (u.a. Kommunikation der Anlagen untereinander, Einbeziehung Anlagenübergreifende/gemeinsame Detektion für die Steuerung) Verbesserung des Verkehrsflusses Vermeidung von Ausweichfahrten / Optimierung der Routenauswahl im Hinblick auf die Umwelt und die sozial-ökologische Gerechtigkeit Besserer Wirkungsausgleich zwischen den Belangen des Individualverkehrs und den Linienbussen des öffentlichen Personennahverkehrs Verbesserung der Verkehrsführung an den Lichtsignalanlagen für die Rettungsfahrzeuge in An- und Abfahrt zum Elisabeth-Krankenhaus Untersuchung des allgemeinen Querungsbedarfs entlang des Streckenabschnitts sowie Optimierung der Fußgängerwartezeiten unter Berücksichtigung des tatsächlichen Verkehrsaufkommens
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Referenz Unternehmen / Fachliche Qualifikation Projektverantwortliche / Fachliche Qualifikation Stellvertretung / Anzahl Mitarbeiter im Bereich Signalplanung / Umsatz: höchster Wert der letzten 5 Jahre / Erreichbarkeit nach Kontaktaufnahme max. h / Verfügbarkeit: Einsatzstandort/Dienstsitz / Projektlaufzeit Qualitat max Punkte: 70 Preis max Punkte: 30
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer F … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn die Auftraggeberin gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich eine Auftraggeberin über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die öffentliche Auftraggeberin über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXPSYYLDKPA Ein Wettbewerbsgewinner wurde ermittelt: BERNARD Gruppe ZT GmbH Josef-Felder-Straße 53 81241 München Deutschland Telefon: 0049-89-2000149-0 Fax: 0049-89-2000149-20 URL: www.bernard-gruppe.com E-Mail: sales@bernard-gruppe.com
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| kein Zuschlag angegeben | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Alfredstraße 163, 45131 Essen
- Kontakt
- 66vergabe@
amt66.essen.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (347 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure GmbH21 Zuschläge
- Drees & Sommer SE19 Zuschläge
- ZETCON Ingenieure GmbH17 Zuschläge
- LPI Ingenieurgesellschaft mbH16 Zuschläge
- Weber & Partner Ingenieuregesellschaft für technische Gesamtplanung mbH11 Zuschläge
- Ingenieurbüro Jäger Sauer Nolte GbR10 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte Informationen
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d0fa103e-3470-481f-a888-a3f10f460d00.