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Umnutzung Krankenhaus Tirschenreuth der Kliniken Nordoberpfalz AG - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI _ LPH 5-9

Kliniken Nordoberpfalz AG · Weiden, Bayern

Aktenzeichen ELTveröffentlicht 16.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 575 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 32 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
49 Monate30.05.2025 – 29.06.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Weiden92637, Weiden i. d. Opf, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 177 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Personelle Besetzung - Gewichtung 35%35 %
  • Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 25%25 %
  • Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse - Gewichtung 15%15 %
  • Gesamteindruck Konzept - Gewichtung 5%5 %
  • Honorarangebot - Gewichtung 20%20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 29.06.2029
    vor 17 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die KNO AG hat Ende 2023 in einem Restrukturierungskonzept für ihre einzelnen Standorte Maßnahmen definiert, um durch Weiterentwicklung, vor allem der kleinen Krankenhäuser im ländlichen Raum, auch zukünftig eine wohnortnahe gesundheitliche und pflegerische Versorgung sicherzustellen. Eingeflossen in das Konzept sind dabei auch die Ergebnisse eines „Versorgungsatlas“ für die Region Nordoberpfalz. Das Gutachten der Region zeigt zunehmende Bedarfe im Bereich Altersmedizin (Geriatrie) und eine aufkommende Versorgungslücke in der ambulanten Versorgung auf. Das Restrukturierungskonzept sieht folgende Strukturoptimierungen für das kleinere Krankenhaus Tirschenreuth und die Rehaklinik in Erbendorf vor: • Schließung des Standortes Erbendorf und Umzug der Reha nach Tirschenreuth • Wandlung des Standortes Tirschenreuth in Richtung Klinik mit Fokus auf ein internistisches Spektrum mit Schwerpunkt auf Akutgeriatrie und geriatrischer Reha sowie einem Zentrum für ambulantes Operieren Die Kerngebäude am Standort Tirschenreuth wurden im Jahr 1952-53 gebaut. Seitdem gab es stetige An- und Umbauten. Der letzte Bauabschnitt beinhaltete die Erweiterung der OP-Abteilung und der Notaufnahme mit einer Ertüchtigung des Brandschutzes in den Jahren bis 2022. Im Zuge des angestrebten Umzugs der geriatrischen Reha von Erbendorf nach Tirschenreuth werden in zwei aufeinander folgenden Bauabschnitten im Ost- und Westflügel Umbauten und Sanierungen nötig, die bauordnungsrechtlich teilweise mit einer Nutzungsänderung einhergehen. Beide Gebäudeteile sollen künftig bis einschließlich des 2.Obergeschoss für die bettenführenden Bereiche verwendet werden. Ziel der Umbau- und Ertüchtigungsmaßnahmen ist die Ermöglichung des Einzugs von mindestens 80 Betten der geriatrischen Rehabilitation aus der sog. Steinwaldklinik Erbendorf und der Beibehaltung von mindestens 40 internistischen Betten mit dem Zielbild einer internistischen Fachklinik mit akutgeriatrischem Schwerpunkt. Diese Maßnahmen stellen den Schwerpunkt der in Tirschenreuth umzusetzenden Arbeiten dar. Die Baumaßnahmen erstrecken sich vor allem über die oberirdischen Stockwerke des West- und des Ostflügels (UG-2.OG). Enthalten sind Maßnahmen zur Einhaltung der Brandschutzvorgaben, der Verbesserungen im Bereich Trinkwasser und Stromversorgung sowie baulichen Maßnahmen zur Ertüchtigung der Gebäude zur Aufnahme der internistischen Fachklinik mit akutgeriatrischem Schwerpunkt (EG), physikalischer Therapie (UG) und geriatrischer Rehabilitation (1.OG – 2.OG). Grundsätzlich werden keine Veränderungen am Rohbau durchgeführt. In den Ebenen wird unterschieden nach Flächen mit Umsetzung eines umfänglich neuen Innenausbaus und Flächen die nur geringen Anpassungen unterzogen werden. Nötige Wände und Schächte werden in Trockenbauweise hergestellt. Decken und Wandbeläge werden überwiegend erneuert, Fußbodenbeläge ausgetauscht. Stark- und Schwachstromanlagen (Beleuchtung, Verkabelung, Netzwerk) bei Bedarf getauscht und ergänzt. Ebenso die Wasser- und Abwasserleitungen, Wärmeversorgungs- und Lüftungstechnik. Die vorhandenen Nasszellen werden überwiegend mit neuem Estrich und Fliesenbelägen an Wand- und Boden versehen und alle Sanitärelemente erneuert. Die Räumlichkeiten sollen nach Möglichkeit barrierearm ausgeführt werden. Feste und lose Möblierung in Patientenzimmern wird überwiegend erneuert. Die Vorgaben zu räumlichen Anforderungen für geriatrische Rehabilitation gemäß Qualitätssiegel Geriatrie sind nach dem allgemeinen Maßnahmenkatalog umzusetzen, so dass eine Zertifizierung erteilt werden kann. Im Zuge der Baumaßnahme Erweiterung der OP-Abteilung und der ZNA wurde von der KNO AG ein umfassendes Brandschutzkonzept bei der zuständigen Baubehörde eingereicht und von dieser genehmigt. Dies wurde zur Abarbeitung in zwei Prioritäten aufgegliedert. Die Maßnahmen der Priorität 1, welche hauptsächlich die Untergeschosse betreffen, wurden im Zuge der Großbaumaßnahme umgesetzt und der zuständigen Behörde frei gemeldet. Für die Priorität 2 steht ein Maßnahmenkatalog mit ca. 400 Einzelmaßnahmen zur Umsetzung an, in dem alle noch vorliegenden baubehördlichen Mängel und deren Abarbeitung gelistet sind. Diese wurden einzeln bewertet und aufgeführt und bilden eine Grundlage, die einer abgeschlossenen HOAI Leistungsphase 4 entsprechen. Auszuführen sind: • Horizontale und vertikale Öffnungen in Wänden und Decken sind fachgerecht zu verschließen • Ertüchtigung, Austausch oder Ergänzung Brandschutzabschlüsse wie Brandschutztüren, Brandschutzvorhänge • Ausbau Brandüberwachung – Rauchmelder • Einbau Rauch-/Wärmeabzugsanlagen (RWA) in Treppenräume • Austausch von Verglasungen in Brandschutzgläser bei zu geringen Brandüberschlägen

Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Mai 2025 - Baubeginn: III. Quartal 2025 - Fertigstellung: II. Quartal 2027

Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-500) werden auf 12.000.000 € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 300 8.000.000 € - KG 400 4.000.000 €

Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI _ LPH 5-9 . Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 5-7 gemäß HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Personelle Besetzung - Gewichtung 35%35 %
Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 25%25 %
Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse - Gewichtung 15%15 %
Gesamteindruck Konzept - Gewichtung 5%5 %
Honorarangebot - Gewichtung 20%20 %
Qualität
Personelle Besetzung - Gewichtung 35%Personelle Besetzung
Qualität
Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 25%Fachtechnische Lösungsansätze
Qualität
Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse - Gewichtung 15%Strukturelle Herangehensweise an das Projekt
Qualität
Gesamteindruck Konzept - Gewichtung 5%Gesamteindruck Konzept
Preis
Honorarangebot - Gewichtung 20%Honorarangebot

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
30.05.2025
Vertragsende
29.06.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
— Beauftragungsstufe 1: Leistungsphasen 5-7 gemäß § 55 HOAI. — Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 8+9 gemäß § 55 HOAI Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit kei … ganz lesen— Beauftragungsstufe 1: Leistungsphasen 5-7 gemäß § 55 HOAI. — Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 8+9 gemäß § 55 HOAI Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden. Besondere Leistungen gemäß Vergabeunterlage E - Honorarangebotsformblatt
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied ausz … ganz lesenDer Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen. Die benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden. Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag, je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften. Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfristauf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert. Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung auch die weiteren geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
ETEG Planungsbüro für Elektrotechnik GmbH & Co. KG, Waldthurn–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 20.02.2025
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 20.02.2025 auf 11.04.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1eb44c4e-be28-4588-8b1d-0cf36b39b8e0.