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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Umgestaltung Historischer Hafen Weener -Freianlagenplanung gem. §§ 38 HOAI

Stadt Weener (Ems) · Weener (Ems), Niedersachsen

Aktenzeichen 5335.01 AWveröffentlicht 07.10.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 730 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 07.10.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Wettbewerbsergebnis50 %
  • Fachlicher Wert10 %
  • Qualität10 %
  • Preis/Honorar30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Weener (Ems) will den Stadtraum um den historischen Hafen aufwerten und freiraumplanerisch qualifizieren. Angedacht ist, die Flächen rund um den historischen Hafen zu betrachten und die Aufenthaltsqualität sowie die Barrierefreiheit mit dem Ziel zu erhöhen, diesen zentralen Bereich sowohl für Einwohner*innen als auch für Tourist*innen zu attraktiveren, die Verknüpfungen und Wegebeziehungen zu stärken und somit die Funktionen der Innenstadt insgesamt nachhaltig zu sichern. Einen Teil der Betrachtung soll dabei eine Reduzierung bzw. die Steuerung des fließenden und ruhenden Verkehrs ausmachen. Zudem muss am historischen Hafen die Verkleidung der Spundwand ertüchtigt werden, deren Abdeck- und Reibebohlen in Teilen stark verwittert und verrottet sind. Um eine integrierte Betrachtung zu ermöglichen, sind neben den Flächen für den Realisierungswettbewerb weitere Fläche in einem Ideenteil einbezogen. Ziel ist, ein aus gesamtstädtischer Sicht besseres und qualitativ höherwertiges Ergebnis zu gewährleisten, welches perspektivisch eine weitere Entwicklung im innerstädtischen Bereich aufzeigt. Im Wesentlichen werden im Rahmen des Verfahrens zwei Bereiche unterschieden, der Realisierungs- und der Ideenteil. Anliegen ist es, den Stadtraum um den historischen Stadthafen attraktiver zu gestalten. Maßgeblich sind entsprechende Maßnahmen daher innerhalb des Realisierungsteils vorzusehen und konzeptionell anzubieten. Aufgrund der stadträumlich gegebenen Strukturen sind die Flächen für Interventionen allerdings begrenzt, sodass bei einer ganzheitlichen Betrachtung nicht alle konzeptionellen Bausteine und/ oder Ideen verortet werden können. Die Flächen des Ideenteils sollen diesem Umstand Rechnung tragen. Sie dienen bei der Betrachtung und Entwurfsarbeit als Potenzialflächen, die weitere, ergänzende Angebote aufnehmen können. Perspektivisch soll auf diese Weise aufgezeigt werden, wie im gesamtstädtischen Interesse eine deutliche Qualitätssteigerung erzielt werden kann. Freiraumplanerische Zielsetzung Zentrale Aufgabe des Planungswettbewerbs ist die Entwicklung realisierbarer Ideen für die Neugestaltung der Freiräume sowie die Fassung des Hafenbeckens entlang des historischen Stadthafens. Ein freiräumliches Gesamtkonzept für das Wettbewerbsgebiet muss einem hohen gestalterischen und funktionalen Anspruch genügen. Eine insgesamt ansprechende und multifunktionale Gestaltung wird erwartet, die ermöglicht, die verschiedenen Räume, Verkehrsströme und Nutzungsansprüche miteinander in Einklang zu bringen und konfliktfrei zu organisieren. Im Wettbewerb werden von den Teilnehmenden Vorschläge erwartet, wie - im Interesse einer Aufwertung und Gliederung des Stadtraums und der notwendigen Anschlüsse an angrenzende Räume - gestalterische Elemente, die Zugangsbereiche besonders betont und hervorhoben werden können. Harmonisch und funktional sollen sich der "Alte Stadthafen" als Herzstück in die Gesamtkonzeption eingliedern und insgesamt diesem Teil der Stadt eine ganz eigenständige Note hinzufügen sowie besondere Qualitäten verleihen. Der bislang ausschließlich als Parkplatz genutzte Hafenkopf soll in diesem Zusammenhang neu gedacht, multifunktional ausgestaltet und in die Freiraumgestaltung eingegliedert werden. Das öffentliche Grün in Form der vorhandenen, straßenbegleitenden Bäume ist zu erhalten, ggf. zu ergänzen und soll im Rahmen der Umgestaltung bestmöglich eingebunden werden. Es ist geboten, die sich ändernden Klimabedingungen (Hitze, Starkregen etc.) bei den Gestaltungsvorschlägen mitzudenken und bestenfalls den Anteil an Grün- bzw. unversiegelten Flächen zu erhöhen. Frei- und Funktionsflächen sind mit wertigen Materialien so zu gestalten, dass sie dem erwartbaren Aufkommen an Verkehr und Besucher*innen gerecht werden und zukünftig auch städtische Veranstaltungen ermöglichen. Dabei sind befestigte Oberflächen in einer hellen Farbgebung anzulegen, um die Aufheizung der Außenanlagen im Sommer zu verhindern. Der Blendschutz ist in der Farbgebung und Materialwahl ebenso zu betrachten. Für die funktionale Auskleidung der Bereiche um den historischen Stadthafen sind Vorschläge u.a. zum Flanieren, Sitzen, Aufhalten/ Verweilen zu unterbreiten. Das unmittelbare Erleben des Wassers und der dort liegenden Schiffe/ Boote soll herausgestellt und gefördert werden. In der Zusammenschau sollen neue Qualitäten etabliert werden. Im Wettbewerbsbeitrag sind Ideen für eine gute gestalterische Einbindung der privaten Grundstücke willkommen (Ideenteil). Hierzu zählen vornehmlich die privaten Außenbereiche der nördlich und südlich anschließenden Gebäudefluchten. Hier gilt es, im besten Fall den Eigentümer*innen gute und realisierbare Ideen aufzuzeigen und sie zu animieren, ihre Grundstücke gestalterisch einzubinden. Die Teilnehmenden sind eingeladen, erste Planungsideen für den Ideenteil mitzudenken, die über die Verlagerung der notwendigen Parkplätze vom Hafenkopf hinausgehen. Stadträumliche Zielsetzung Ziel des Wettbewerbs ist es, maßgeblich den öffentlichen Raum zu qualifizieren und seine ästhetische und funktionale Qualität zu steigern, um verstärkt zur Nutzung und zum Verweilen einzuladen. Das Wettbewerbsareal liegt aber im Kontext des denkmalgeschützten Bereichs der Stadt. Aus diesem Grund muss ein sensibler und angemessener Umgang erfolgen, der den historischen Wert achtet und nicht "modern negiert". Hafenspezifische Zielsetzung In den Bereich des eigentlichen Hafenbeckens mitsamt der vorhandenen Spundwand soll - auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten - nicht eingegriffen werden. Über eine Verbesserung der Zugangsmöglichkeit evtl. durch Stege parallel zur Spundwand kann im Rahmen des Verfahrens nachgedacht werden.

Beschreibung des Loses

BEURTEILUNGSKRITERIEN: - Gestalterisches Gesamtkonzept - Freiraumplanerisches Konzept - Funktionales Konzept Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien ist im Verfahrensteil der Auslobung aufgeführt. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekte ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Aufgabe gemäß § 6 (2) RPW 2015. Die Ausloberin erklärt, dass sie unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes und entsprechend § 8 Abs. 2 RPW einen der Preisträger mit der weiteren Bearbeitung der Planungsleistungen gemäß §§ 38 ff HOAI - mindestens der Leistungsphasen 2 bis 5 - beauftragen wird. Die Beauftragung erfolgt, sofern das Projekt umgesetzt wird und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht und soweit mindestens eines der teilnahmeberechtigten Büros, dessen Arbeit mit einem Preis ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistung gewährleistet. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Sollte eine Fremdvergabe der darüberhinausgehenden Leistungsphasen erfolgen, ist beabsichtigt, die künstlerische Oberbauleitung bei den Entwurfsverfasser*innen zu belas-sen. Löst sich ein Planungsteam nach der Preisverleihung auf, so ist die Ausloberin berechtigt, unbeschadet der urheberrechtlichen Auseinandersetzung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft ein Mitglied oder mehrere Mitglieder des Planungsteams mit der dem Verfahren zugrundeliegenden Planungsaufgabe zu beauftragen. Nachgeschaltetes Verhandlungsverfahren: Die Ausloberin führt zunächst nur Verhandlungen mit dem Planungsteam durch, das mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde. Nur für den Fall, dass die Verhandlungen mit diesem Planungsteam scheitern, werden alle mit Preisen ausgezeichneten Planungsteams zur Abgabe eines Erstangebotes (bestehend aus Honorarangebot und Präsentation) aufgefordert, zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen und anschließend zur Abgabe eines finalen Angebots aufgefordert. Den Zuschlag erhält in diesem Fall das wirtschaftlichste Angebot unter der Berücksichtigung der folgenden Zuschlagskriterien: Wettbewerbsergebnis (50 %) Fachlicher Wert (10 %) Qualität (10 %) Preis / Honorar (30 %) Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch das Verfahren bereits erbrachte Grundleistungen der Entwurfsverfassenden bis zur Höhe der zuerkannten Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Entwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Niedersächsischen Architektenkammer unter der Nummer 214-32-24/12 registriert. Die Ausloberin behält sich vor, den Zuschlag ohne Verhandlung auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (vgl. § 17 (11) VgV).

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Wettbewerbsergebnis50 %
Fachlicher Wert10 %
Qualität10 %
Preis/Honorar30 %
Qualität
WettbewerbsergebnisWettbewerbsergebnis (1. Preis = 5 Punkte, 2. Preis = 3 Punkte, 3. Preis = 1 Punkt)
Qualität
Fachlicher WertDarstellung einer geeigneten Projektaufbauorganisation und der Aufgabenverteilung innerhalb des Planungsteams. Vorstellung der verantwortlichen und der stellvertretenden Projektleitung sowie der Oberbauleitung mit ihrer einschlägigen Projekterfahrungen jeweils für die Gewerke der Objektplanung und Freianlagen. Darstellung eines angemessenen Personaleinsatzes mit konkreter Angabe der Kapazitäten.
Qualität
Erläuterung der geeigneten Herangehensweise an die Planungsaufgabe; Konkrete Auseinandersetzung mit den Projektbeschreibungen bzw. den Empfehlungen des Preisgerichts zum Wettbewerbsentwurf. Erläuterungen zu den besonderen Herausforderungen des Projektes. Darstellung einer geeigneten Projektkommunikation mit den Betreibern. Partizipation in der Planungs-/Bauphase.
Preis
Preis/HonorarHonorarangebot

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Die in den Dokumenten "Auswahlkriterien" und "Bewerbungsbogen" aufgeführten FORMALEN KRITERIEN und MINDESTANFORDERUNGEN sind zwingend zu beachten. Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf Unterauftr … ganz lesenDie in den Dokumenten "Auswahlkriterien" und "Bewerbungsbogen" aufgeführten FORMALEN KRITERIEN und MINDESTANFORDERUNGEN sind zwingend zu beachten. Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf Unterauftragnehmer berufen. Die Unterauftragnehmer sind im Bewerbungsbogen zu benennen. Des Weiteren wird auf § 47 VgV verwiesen. Die Auswahl der Büros, die zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert werden sollen, erfolgt per Losziehung aus allen Bewerbern, welche die Formalen Kriterien und Mindestanforderungen erfüllen. Weitere Angaben sind dem Dokument "Auswahlkriterien" zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen. Sämtliche Anforderungen sind den beiliegenden Teilnahmeunterlagen zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen. Ebenso sind die zur Verfügung gestellten Ausschreibungsdokumente zwingend zu beachten und bindend. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe sowie zur finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ausschließlich über die Bieterkommunikation in eVergabe.
Kriterium
Folgende Formale Kriterien sind von allen Bewerber:innen zu erfüllen: - Vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen in Textform unterzeichnet. - Vordruck 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB in Verbindung mit § 42 VgV. - Vordruck 1B: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Ver … ganz lesenFolgende Formale Kriterien sind von allen Bewerber:innen zu erfüllen: - Vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen in Textform unterzeichnet. - Vordruck 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB in Verbindung mit § 42 VgV. - Vordruck 1B: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen/ zur Zusammenarbeit und Angaben zur Leistungsbereitstellung im Falle einer Unterbeauftragung. - Vordruck 1C: Eigenerklärung zur Tariftreue und Zahlung eines Mindestlohnes. - Vordruck 1D: Eigenerklärung Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz. - Vordruck 1E: Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben. - Vordruck 1F: Eigenerklärung gem. 5. RUS-Sanktionspaket. - Vordruck 1G: Eigenerklärung zur Nicht-Beteiligung an der Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs gem. § 79 (2) VgV. Weitere formale Kriterien bei Bewerbergemeinschaft: - Vordruck 1H: Vollmacht der vertretungsberechtigten Person im Falle einer Bewerbergemeinschaft. - Vordruck 1I: Angaben zu Auftragsteilen im Falle einer Bewerbergemeinschaft. - Vordruck 1J: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften. Für weitere Angaben s. Bewerberbogen und Auswahlkriterien. Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden und Referenzschreiben), nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen.
Kriterium
Folgende Mindestanforderungen sind von allen Bewerber:innen zu erfüllen: - Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mind. 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert) und über eine Erhöhung … ganz lesenFolgende Mindestanforderungen sind von allen Bewerber:innen zu erfüllen: - Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mind. 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert) und über eine Erhöhung der Versicherungsummen im Auftragsfall auf 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 1,5 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert). - Eigenerklärung über den Umsatz der Bewerber:innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI: mind. 300.000 Euro (netto) Für weitere Angaben siehe Bewerberbogen und Auswahlkriterien.
Kriterium
Folgende Mindestanforderung ist von allen Bewerber:innen zu erfüllen: - Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI: mind. 3 festangestellte Landschaftsarchitekt:innen oder Absolvierende der Fachrichtung Landsc … ganz lesenFolgende Mindestanforderung ist von allen Bewerber:innen zu erfüllen: - Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI: mind. 3 festangestellte Landschaftsarchitekt:innen oder Absolvierende der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (inkl. Büroinhaber:innen, Geschäftsführer:innen mit der gleichen Qualifikation) Für weitere Angaben siehe Bewerberbogen und Auswahlkriterien.
Kriterium
Folgende Mindestanforderung ist von allen Bewerber:innen zu erfüllen: Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI: - Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Erbringung der Leistung Verantwortlichen für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI: Landschaftsarchitekt:in (Nachweis durch Kammereintrag) Für weitere Angaben siehe Bewerberbogen und Auswahlkriterien.
Kriterium
Per Eigenerklärung: - Erfahrung mit Freianlagenplanungen gem. §§ 38 ff HOAI im räumlichen Kontext von Hafen-Arealen oder maritimen Uferbereichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 7 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1. der:die Antragsteller:in den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und geg … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1. der:die Antragsteller:in den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem:der Auftraggeber:in nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem:der Auftraggeber:in gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem:der Auftraggeber:in gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers:Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
entfällt
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VHWYB Im Rahmen des vorgeschalteten Bewerbungsverfahrens sollen 7 Planungsteams als Teilnehmer für den Wettbewerb ausgewählt werden. Von den auszuwählenden Teilnehmern sollen 5 Büros ausgewählt werden und zwei Planungsteams werden gesetzt. Folgende zwei Planungsteams sind … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4Y9VHWYB Im Rahmen des vorgeschalteten Bewerbungsverfahrens sollen 7 Planungsteams als Teilnehmer für den Wettbewerb ausgewählt werden. Von den auszuwählenden Teilnehmern sollen 5 Büros ausgewählt werden und zwei Planungsteams werden gesetzt. Folgende zwei Planungsteams sind als Teilnehmende am Wettbewerb gesetzt: nsp landschaftsarchitekten stadtplaner PartGmbB und GTL Landschaftsarchitektur Triebswetter, Mauer, Bruns mbB. Auf die Möglichkeit, eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden oder Unterauftragnehmer:innen zu benennen, um die genannten Anforderungen zu erfüllen, wird explizit hingewiesen. Für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist zwingend der vorgegebene Bewerbungsbogen zu verwenden. Dieser ist vollständig auszufüllen, in Textform zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen fristgerecht über die bekanntgegebene Vergabeplattform einzureichen. Für alle weiteren, ggf. erforderlichen Unterzeichnungen (z. B. bei Arbeitsgemeinschaften) werden gescannte Unterschriften als gültig anerkannt. Bewerbungen, die nach dem genannten Termin eingehen, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen per E-Mail, Fax oder Post sind nicht zulässig. Die Bewerbungsunterlagen stehen auf der bekanntgegebenen Vergabeplattform für einen uneingeschränkten und gebührenfreien Zugang zum Download bereit. Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail. Fragen während der Bewerbungsphase sind ausschließlich über das Kommunikationstool der bekanntgegebenen Vergabeplattform zu stellen. Detaillierte Angaben zum Teilnahmewettbewerb und zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen sind den Dokumenten "Auswahlkriterien" und "Bewerbungsbogen" zu entnehmen. Die genannten Dokumente sind zwingend zu berücksichtigen! Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus: - Leistungsphasen 2-5 der Freianlagenplanung gem. § 38 HOAI; Die Beauftragung erfolgt, sofern das Projekt umgesetzt wird und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. VORAUSSICHTLICHE TERMINE DES VERFAHRENS Teilnahmewettbewerb Abgabe der Bewerbungen bis 45. KW 2024 Versand der Teilnahmebestätigungen bzw. Absageschreiben 46./47. KW 2024 Realisierungswettbewerb Versand der Unterlagen ab November 2024 Rückfragenkolloquium 09.01.2025 Abgabe der Arbeiten März 2025 Preisgericht 24.04.2025 Die finale Terminschiene wird allen Wettbewerbsteilnehmer:innen mit Aufforderung zur Teilnahme am Wettbewerb mitgeteilt. Falls es zu Änderungen des Verfahrens kommen sollte, so erfolgen diese transparent und diskriminierungsfrei. Die Ausloberin wird die Teilnehmer:innen hierüber rechtzeitig informieren. Die Ausloberin stellt die Wettbewerbssumme von insgesamt 54.800 Euro (netto) bereit. Für Preise stellt die Ausloberin 27.400,- Euro (netto) zur Verfügung. Es sollen drei Preise vergeben werden: 1. Preis 13.700 Euro (netto) 2. Preis 8.220 Euro (netto) 3. Preis 5.480 Euro (netto) Als Bearbeitungshonorar stellt die Ausloberin eine Summe von 27.400 Euro (netto) zur Verfügung, welche je zu gleichen Teilen an die teilnehmenden Planungsteams ausgeschüttet wird, sofern die in der Auslobung definierten Leistungen erfüllt wurden. Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorzunehmen. Alle mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden gem. § 8 (3) RPW 2013 Eigentum der Ausloberin. Das Urheberrecht einschließlich des Schutzes gegen Nachbauen und das Recht auf Veröffentlichung der Entwürfe bleibt jedem Teilnehmenden erhalten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Osterstraße 1, 26826 Weener (Ems)
Kontakt
info@weener.de
Auskünfte
D&K drost consult GmbHvergabe@drost-consult.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (297 Lose mit Angabe)
273.036 €Zuschlagswert im Median
119.945 € – 660.315 €mittlere Hälfte, 157 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.11.2024
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 07.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7d3a766a-6d74-42c2-b425-fd0b3ced7845.