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Umgestaltung der östl. Friedrich-Ebert-Straße einschl. angrenzendem Mobilpunkt und Parkplatz

Stadt Detmold - Fachbereich 5 - Immobilienmanagement und Tiefbau · Detmold, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-0066veröffentlicht 04.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 436 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
5
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Detmold32756, Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 79 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (29 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorar40 %
  • Zuschlagskrirerien, die nicht den Preis betreffen60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Maßnahme ist es, östlich des bestehenden Ausweichparkplatzes des Westfälischen Freilichtmuseums einen Mobilpunkt zu errichten. In diesem Zusammenhang soll der bestehende Parkplatzbereich des Freilichtmuseums umgebaut, eine PV Anlage installiert und Busparkplätze integriert werden. Des Weiteren ist die äußere Erschließung dieser so entstehenden Multifunktionsfläche planerisch mit einzubeziehen. Dies beinhaltet vor allem die Wegebeziehung zwischen Multifunktionsfläche und Friedenstal.

LOS 1 Objektplanung Verkehrsanlagen LOS 2 Objektplanung Ingenieurbauwerke (Entwässerung) LOS 3 Gebäude LOS 4 Technische Ausrüstung LOS 5 Tragwerksplanung

Lose5 Lose

Alle 5 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Objektplanung Verkehrsanlagen

Gemäß der angefügten Vorplanung der Stadt Detmold sind die Belange von umweltfreundlichen Verkehrsmit-teln besonders zu berücksichtigen. Bei der Umplanung soll der Konfliktbereich zwischen wartenden Fahrgäs-ten und Radverkehr durch eine Verlegung der Bushaltestelle "Friedenstal" eliminiert werden. Die Bushaltestel-len werden mit taktilen Leitelementen, Wartehalle sowie Busbordsteinen ausgestattet. Die Verlegung der bishe-rigen Bushaltestellen ist der Vorplanung zu entnehmen. Für geplante Querungshilfen ist eine umfassend barri-erefreie Doppelquerung mit taktilen Leitelementen und Sonderborden entsprechend dem Leitfaden 2012 "Bar-rierefreiheit im Straßenraum" vorzusehen. Die Planung sieht im Bereich der vorhandenen Fahrbahn lediglich eine Deck- und Binderschichterneuerung vor. Dort, wo gemäß der Vorplanung noch keine Fahrbahn vorhanden ist, erfolgt der Vollausbau der Straße und der Seitenanlagen. Die Fahrbahn der Bushaltestelle ist in Betonbauweise herzustellen. Die Nutzungsansprüche sind im Rahmen der Vorplanung mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu berücksich-tigen und zu bewerten. Die Abtrennung zur Fahrbahn erfolgt überwiegend durch eine Hochbordanlage. Ein weiteres Merkmal der Planung ist die Veloroute Süd. Für den Radverkehr gelten somit erhöhte Anforderun-gen als Vorzugsroute sowie Fahrradstraße. Vom Auftraggeber empfohlene anzusetzende Honorarzone: III Vorläufig geschätzte anrechenbare Kosten: 5.100.000 Euro netto (6.069.000 EUR brutto) Einzureichende Unterlagen (Eignungskriterien): § 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 256.000 EUR gegeben ist. § 45 (4) Nr. 4 VgV: Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 200.000 EUR § 46 (3) Nr. 9 VgV: Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Über folgende Ausstattung muss der Bewerber verfügen: CAD-spezifische Software für Straßen- und Verkehrsplanung, Software zur Berechnung der Kapazität von Knotenpunkten nach HBS sowie zur Simulation von Verkehrsabläufen, Dynamische Schleppkurven-Software § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Die technischen Fachkräfte, die für die Leistungserbringung eingesetzt werden, müssen mindestens folgende Befähigung aufweisen: Dipl.-Ing. / Bachelor of Engineering mit / Science Bauingenieurwesen / Verkehrswesen o. v.

––
2
Objektplanung Ingenieurbauwerke

Gemäß der angefügten Vorplanung der Stadt Detmold soll das Namenlose Gewässer 166 möglichst angren-zend an die bestehenden Allleebäume entlang der Friedrich-Ebert-Straße hergestellt werden. Bei der Planung gilt es möglichst keine bestehenden Bäume zu fällen. Vom Auftraggeber empfohlene anzusetzende Honorarzone: II Vorläufig geschätzte anrechenbare Kosten: 223.500,00 Euro netto (265.965,00 EUR brutto) Einzureichende Unterlagen (Eignungskriterien): § 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 256.000 EUR gegeben ist. § 45 (4) Nr. 4 VgV: Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 20.000 EUR § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Die technischen Fachkräfte, die für die Leistungserbringung eingesetzt werden, müssen mindestens folgende Befähigung aufweisen: Dipl.-Ing. / Bachelor of Engineering oder Science Bauingenieurwesen in der Vertiefungsrichtung Siedlungswasserwirtschaft o. v. § 46 (3) Nr. 9 VgV: Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Über folgende Ausstattung muss der Bewerber verfügen: CAD-spezifische Software für Entwässerungsplanung, Hydraulische Berechnungssoftware zur Kanal- und Entwässerungs-planung, Wasserspiegellageberechnung

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3
Objektplanung Gebäude

Leistungsbild Gebäude: Das zu planende Gebäude soll zwei Toilettenräume á 6,00 m2 und einen Aufenthaltsraum á 15,00 m2 beinhal-ten. Das Gebäude ist barrierefrei und als mehrteiliges Modulbauwerk zu planen. Durch eine vorgefertigte Bau-weise soll ein reibungsloser Bauablauf gewährleistet werden. Ein besonderer Fokus ist auf Nachhaltigkeit und zirkuläres Bauen zu legen. Die zu planende WC Anlage soll aus zwei genderneutralen Toilettenräumen bestehen, wobei ein Raum eine Wickelmöglichkeit bieten soll. Darüber hinaus sollen die Toilettenräume einen getrennten Eingang vom Auf-enthaltsraum erhalten, da der Aufenthaltsraum ausschließlich von den Busfahrern/-innen genutzte werden soll. Die Zugangsberechtigung zum Aufenthaltsraum soll über Türschloss mit Zahlencode erfolgen. Der Raum soll beheizbar sein und über eine ortsfeste Sitzmöglichkeit sowie einen Tisch verfügen. Ferner sind USB-Lademöglichkeiten vorzusehen. Die Gesamtherstellungskosten des Gebäudes dürfen nicht mehr als 80.000,-EUR betragen. Vom Auftraggeber empfohlene anzusetzende Honorarzone: II Vorläufig geschätzte anrechenbare Kosten: 80.000,00 Euro netto (95.200,00 EUR brutto) Einzureichende Unterlagen (Eignungskriterien): § 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 256.000 EUR gegeben ist. § 45 (4) Nr. 4 VgV: Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 10.000 EUR § 46 (3) Nr. 9 VgV: Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Über folgende Ausstattung muss der Bewerber verfügen: CAD-spezifische Software für den Hochbau § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Die technischen Fachkräfte, die für die Leistungserbringung eingesetzt werden, müssen mindestens folgende Befähigung aufweisen: Dipl.-Ing. / Bachelor of Engineering mit / Science Bauingenieurwesen mit der Vertiefung Hochbau o. v.

––
4
Technische Ausrüstung

Teil a) einfaches Infrastrukturgebäude/E-Ladesäulen/Photovoltaikanlage/Trafostation 1. Aufgabenbeschreibung I. Einfache Infrastrukturgebäude (Toilettenanlage mit Aufenthaltsraum) Beheizung: - Das Gebäude wird an das örtliche Fernwärmenetz angeschlossen. - Die Heizflächen sind entsprechend einer durchzuführenden Heizlastberechnung auszulegen. - Die Beheizung soll mittels statischer Heizflächen in solider Bauform, der geplanten Nutzung des Gebäudes entsprechender Güte, erfolgen. Sanitär: - Standardinstallation mit Standardobjekten. - Warmwasser: Dezentrale Versorgung der Verbrauchstellen mit Warmwasser mittels elektrisch betriebener Durchlauferhitzer. Elektro: - Hausverteilung mit Schrank sowie allen notwendigen Sicherheitselementen. - Beleuchtung: Standardgrundinstallation der Beleuchtung in LED-Technik sowie Grundinstallation mit Steckdosen und USB-Lademöglichkeit. II. E-Ladesäulen Auf dem Mobilpunkt sind 8 Stellplätze mit E-Ladesäulen vorzusehen. III. Photovoltaikanlage - Die Anlage soll über Pkw-Stellplätzen hergestellt werden und ist auf einer Tragkonstruktion aufzubringen. Unter der Tragkonstruktion ist Beleuchtung vorzusehen. Das Ziel der Lichtplanung ist eine normgerechte Beleuchtung der Außenanlage nach der DIN EN 13201-1/2 mit der Einhaltung des BNatSchG 2022 sowie die Einhaltung der Vorgaben aus dem artenschutzrechtlichen Fachbeitrag zum B-Plan. - Für die technische Ausrüstung ist ein eine Trafostation als Kompaktstation zu planen. Teil b) Straßenbeleuchtung 2. Aufgabenbeschreibung I. Das Ziel der Lichtplanung ist eine normgerechte Beleuchtung der Außenanlage nach der DIN EN 13201-1/2 mit der Einhaltung des BNatSchG 2022 sowie die Einhaltung der Vorgaben aus dem artenschutzrechtlichen Fachbeitrag zum B-Plan. Dabei geht es primär um die Bereiche der Friedrich-Ebert-Straße, den Mobilpunkt und die nicht überdachten Bereiche des Parkplatzes. Die Planung bezieht sich auf die Leuchte und das Tragsystem und die Planung der elektrischen Leistung. II. Bestimmung der lichttechnischen Anforderungen i. Es ist eine adaptive Auslegung der Beleuchtung aufgrund unterschiedlicher Witterungszustände und Verkehrsaufkommen im Straßenverlauf "Friedrich-Ebert-Straße" einzuplanen. ii. Friedrich-Ebert-Straße - Hauptverkehrsstraße innerorts max. zulässige Geschwindigkeit 50 km/h - Verkehrsaufkommen ca. 12.000 - 13.000 Kfz/24h - Verkehrsarten: Fuß-, Rad-, Bus- und motorisierter Individualverkehr - Querungshilfen für Fußgänger und Radfahrer an zwei Bereichen vorgesehen III. Allgemeiner Standard der Straßenbeleuchtung Stadt Detmold i. Auswahl Tragsystem - Aufsatzmast Lichtpunkthöhe 8,0 m - Auslegermast Lichtpunkthöhe 8,5 m mit Ausleger 2,5m und 5° Neigungswinkel - Tragsysteme werden an der Grundstücksgrenze aufgestellt ii. Auswahl Leuchten - Leuchten mit D4i-Zertifizierung - Zhaga-Sockel 18 Ed 2.0 muss oben und unten angebracht sein - Incl. Hausseitige Abschirmung - Farbtemperatur 3000k - LED-Bestromung max. 700mA - Wartungsfaktor 0,85 Vom Auftraggeber empfohlene anzusetzende Honorarzone: II Vorläufig geschätzte anrechenbare Kosten: ca. 602.000,00 EUR netto (ca. 716.380,00) EUR brutto) Einzureichende Unterlagen (Eignungskriterien): § 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten sechs Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung (hier Leistungsbild Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke) vergleichbar sind. - Der Bewerber muss mindestens zwei Referenzprojekte mit einem Auftragsvolumen von mindestens 150.000 Euro netto Baukosten im Bereich der Planung und des Baus von Straßenbeleuchtungsanlagen erbracht haben. - Der Bewerber muss mindestens ein Referenzprojekt im Bereich der Planung und des Baus einer digitalen Infrastruktur (Bsp. adaptive Beleuchtung) erbracht haben. Die Referenzen sind mit dem Angebot für die o.g. Punkte mit abzugeben. § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: Lichtplaner Außenbeleuchtung, Dipl.-Ing. Elektrotechnik / Master of Engineering/ Bachelor of Engineering/ Meister im Elektrohandwerk/ staatl. gepr. Elektrotechniker § 46 (3) Nr. 9 VgV: Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Über folgende Ausstattung muss der Bewerber verfügen: CAD-spezifische Software für die Planung, Software für die lichttechnische Berechnung und Planung der Außenbeleuchtung nach DIN EN 13201 und für die Visualisierung der geplanten Beleuchtungsanlage

––
5
Objektplanung Tragwerksplanung (Grundleistungen)

Die Planung der Tragwerkskonstruktion in enger Abstimmung mit dem LOS 1 und 4 durchzuführen. Die Trag-konstruktion soll so ausgebildet werden, dass sie ca. 250 Stellplätze überdacht. Darüber hinaus ist zu berück-sichtige, dass die Beleuchtung für die Parkstände integriert werden muss. Vom Auftraggeber empfohlene anzusetzende Honorarzone: I Vorläufig geschätzte anrechenbare Kosten: 892.500,00 Euro netto (750.000,00 EUR brutto) Einzureichende Unterlagen (Eignungskriterien): § 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 256.000 EUR gegeben ist. § 45 (4) Nr. 4 VgV: Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 45.000 EUR § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Die technischen Fachkräfte, die für die Leistungserbringung eingesetzt werden, müssen mindestens folgende Befähigung aufweisen: Dipl.-Ing. / Bachelor of Engineering oder Science Bauingenieurwesen § 46 (3) Nr. 9 VgV: Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt. Über folgende Ausstattung muss der Bewerber verfügen: CAD-spezifische Software für Tragwerksplanung, Statikprogramm

––

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
HonorarGewichtung (Punkte, genau) 40Los 1 - Los 5
Qualität
Zuschlagskrirerien, die nicht den Preis betreffenGewichtung (Punkte, genau) 60Los 1 - 5

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Fristen des § 160 GWB beachtet werden. Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 GWB hin. Diese hat jeder Bewerber oder Bieter zu beachten, wenn er einen … ganz lesenFür die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Fristen des § 160 GWB beachtet werden. Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 GWB hin. Diese hat jeder Bewerber oder Bieter zu beachten, wenn er einen behaupteten Verstoß gegen das Vergaberecht geltend machen möchte. Der Antrag (auf Nachprüfung) ist insbesondere unzulässig, soweit: - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Zeitplanung: Abschluss der LPH 4 bis Ende Oktober 2025
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0Y5CYTSQXP82G# ACHTUNG: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bei geforderter elektronischer Abgabe in Textform die Angebote ausschließlich über das Bietertool auf dem Vergabemarktplatz einzureichen sind !!! Angebote, die nicht elektronisch über die für die Abgabe von An … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXS0Y5CYTSQXP82G# ACHTUNG: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bei geforderter elektronischer Abgabe in Textform die Angebote ausschließlich über das Bietertool auf dem Vergabemarktplatz einzureichen sind !!! Angebote, die nicht elektronisch über die für die Abgabe von Angeboten vorgesehene Funktion der Vergabeplattform, sondern auf anderen Wegen eingereicht werden (z.B. per Post, per E-Mail, per Telefax, über die allgemeine Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform (Kommunikation) etc.) werden ausgeschlossen. Bei Fragen zur Abgabe elektronischer Angebote/Anträge oder zu dem dazu verwendeten Bietertool stellt cosinex unter https://support.cosinex.de/unternehmen/ Videotutorials zur Verfügung, die als Anleitung zum Verfahren dienen. Rückfragen werden für alle Bewerber bzw. Bieter über den Vergabemarktplatz Westfalen beantwortet. Nur dort registrierte Unternehmen werden über neue Bewerber- bzw. Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bewerber- bzw. Bieterinformationen abzurufen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 28.08.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ea9ab1c3-c57a-47a6-9ce0-89586c2e5e94.