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Umbau und Modernisierung Havelhaus mit Kuhstall und südwestlicher Parkeingang, Park Babelsberg. Vergabe von Leistungen der Objektplanung gem. HOAI §§ 34, Lph 2 - 9

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg · Potsdam, Brandenburg

Aktenzeichen 4253081Averöffentlicht 23.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 502 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Potsdam.

Alle Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Potsdam14471, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (127 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (147 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
    vor 17 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Umbau und Modernisierung Havelhaus (BGF ca. 300 m2) mit Kuhstall (BGF ca. 194 m2) und südwestlicher Parkeingang Park Babelsberg, Potsdam; Vergabe von Leistungen der Objektplanung gem. HOAI §§ 34, Lph 2 - 9

Beschreibung des Loses

Das Havelhaus (Entwurf Reinhold Persius (27.08.1835 - 12.12.1912) steht im südwestlichen Teil des Parks Babelsberg, Teil des UNESCO Welterbes "Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin". Das Ensemble aus einer 2-geschossige Villa im neugotischen Stil und einem dazugehörigen Stallgebäude wurde 1883 fertiggestellt. Es entstand auf der Fläche eines abgebrannten Gebäudes, die Ruine wurde in die Turmvilla integriert. Sämtliche Gebäude befinden sich im Eigentum der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin- Brandenburg (SPSG). Schloss- und Parkanlage Babelsberg stehen mit allen baulichen, gärtnerischen und technischen Anlagen und Einfriedungen unter Denkmalschutz (Denkmalliste des Landes Brandenburg (MIDAS-Obj.Nr. 09156104);

Seit 2016 stehen das Havelhaus und der ehemalige Kuhstall leer. Viele originale Details, wie z.B. die kunstvoll geschmiedeten Zugbänder der Schornsteine oder die an Fialtürmchen erinnernden Bekrönungen auf Fenstergiebeln und Dachfirst sind noch erhalten.

Leerstand und Instandsetzungsrückstau der letzten Jahrzehnte führten dazu, dass derzeit keine Vermietung möglich ist. Der Innenausbau ist desolat und die haustechnische Ausstattung entspricht nicht dem Stand der Technik und den aktuellen Anforderungen, dies betrifft insbesondere auch den Brandschutz. Darüber hinaus ist das Havelhaus mit Holzschutzmitteln kontaminiert. Ein Gutachten zum Umfang der Schadstoffbelastung liegt voraussichtlich bis zur Beauftragung vor. Teile des Gebäudes, inkl. Dachgeschoss, sind deshalb derzeit nicht nutzbar.

Ziel der Maßnahme ist neben dem denkmalgerechten Umbau und der technischen Modernisierung des Havelhauses und des ehemaligen Kuhstalls die Aufwertung des südwestlichen Parkeingangs mit neuer Wegeführung in den Park. Im Rahmen des Umbaus sind restauratorische Maßnahmen zum Erhalt der Farbfassungen der Fassaden und herausgehobener Räume (Treppenhaus) und Bauteile auf Basis eines (seitens des AG noch zu erstellenden Gutachtens) erforderlich.

Das Havelhaus soll künftig im Hochparterre und 1. OG als Wohngebäude mit voraussichtlich - in Abhängigkeit von der bauordnungsrechtlich nutzbaren Wohnfläche - 3 Wohneinheiten genutzt werden. Im Souterrain und im Stallgebäude kann die Basisstation für ein Coffeebike eingerichtet werden. Hausanschluss und Haustechnik sind im Souterrain vorzusehen. Der Stall soll als Kalt-Lager für Spolien dienen. Der Hof zwischen den Gebäuden soll als Besucherempfang mit Bänken, Schautafeln, Übersichtsplänen und digitalen Angeboten ausgestattet werden.

Die Umbau- und Modernisierungsmaßnahme umfasst das Havelhaus mit Kuhstall und direkt anliegenden Erschließungswegen, das zu den Gebäuden zugehörigende Umgebungsgrün, Mietergärten innerhalb der eingefriedeten Liegenschaft sowie Erschließungsleitungen innerhalb des Projektbereichs bis zu den wegbegleitenden Abzweigungen bzw. Einleitungen im Rahmen der notwendigen Infrastrukturausstattung. Weiterhin gehören zur Maßnahme die Einfriedung des Gartens und der Gebäude insbesondere entlang der südlichen Fahrradstraße sowie die Toranlagen zum Park Babelsberg und Wegebauarbeiten im Umfeld des Havelhauses zur Anbindung des neuen Parkeingangs.

Bei der Umbau- und Modernisierungsmaßnahme sind in besonderem Maß die Belange des baulichen Denkmalschutzes zu beachten. Alle Maßnahmen sind im Vorfeld der Ausführung und im Fortschritt der einzelnen Planungsschritte mit der SPSG als Untere Denkmalschutzbehörde und dem Brandenburgischen Landesdenkmalamt als Denkmalfachbehörde abzustimmen. Gegenstand dieses VgV-Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI § 34, Lph 2 bis 9; siehe Anlage VM 2-2 - spezifische Leistungspflichten LP 2-9. Der Leistungsumfang entspricht den Stufen 1 bis 5 Leistungen des RBBau-Mustervertrags Objektplanung Gebäude.

Angedacht ist eine vorgezogene Schadstoffsanierung, deren Grundlage die Ergebnisse der Schadstoffuntersuchung bilden.

Bauwerkskosten geschätzt brutto: KGr 300 ca. 1,79 Mio.EUR, KGr 400 ca. 0,52 Mio. EUR, KGr 500 ca. 0,715 Mio.EUR. / HOAI 2021: Honorarzone gem. §35: III; Honorarsatz nach Einschätzung des Bieters; mitzuverarbeitende Bausubstanz (mvB) gem. § 4 (3) brutto: 178.726 EUR; Umbau- und Modernisierungszuschlag gem. § 36(1): nach Einschätzung des Bieters (s. HAV_VgV_Aufgabenstellung-Objektplanung_xxx); Zuschlag gem. §12 auf Leistungsphase 8 (§ 34): 0 %; Voraussichtl. zeitl. Ablauf: Beauftragung 07/2025, Baubeginn 06/2027, Übergabe nach Abschnitt H RBBau: bis 05/2030. Gesamtbauzeit einschl. Außenanlagen rd. 5 Jahre. Die Vergabe erfolgt stufenweise nach RBBau (s. Ziff. II.2.11). Die Leistungen der Technische Ausrüstung (einschl. Küchen- und Aufzugplanung), Tragwerkplanung, Freianlagenplanung und die Planung der Ingenieurbauwerke (Medienerschließung) sowie der restauratorischen Leistungen werden in separaten Vergabeverfahren vergeben.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung12 von 12 angegeben

Kriterium
1. Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / HAV_Objekt_Teilnahmeantrag) ist erforderlich. Bei Zuschlagserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2.000.000 EUR für Personenschäden und … ganz lesen1. Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / HAV_Objekt_Teilnahmeantrag) ist erforderlich. Bei Zuschlagserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2.000.000 EUR für Personenschäden und über 2.000.000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder ggf. eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden. 2. Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Leistungsbild Objektplanung im Sinne HOAI 2021 §35 (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / HAV_Objekt_Teilnahmeantrag). Verweist der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf einen Nachunternehmer, so darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. 3. Erklärung des Bewerbers zur Größe realisierter Referenzprojekte, für die Leistungen der Objektplanung erbracht worden sind (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / HAV_Objekt_Referenzdarstellung).
Kriterium
(siehe Formblatt Eignungskriterien) - Bewerber für das Auswahlverfahren qualifiziert ja/nein - Ausschlussgrund ja/nein - Mindestanforderungen erfüllt ja/nein - Technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit /Gewichtung: 10% *** Referenzobjekt 1 /Gewichtung : 16% *** Referenzobjekt 2/ Gewichtung … ganz lesen(siehe Formblatt Eignungskriterien) - Bewerber für das Auswahlverfahren qualifiziert ja/nein - Ausschlussgrund ja/nein - Mindestanforderungen erfüllt ja/nein - Technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit /Gewichtung: 10% *** Referenzobjekt 1 /Gewichtung : 16% *** Referenzobjekt 2/ Gewichtung: 16% *** Referenzobjekt 3/ Gewichtung: 16% *** Bewertung eingereichter Referenzen - Einzelaspekte/ Gewichtung: 42% Wertung Gesamt: 100% *** Zuschlagskriterien: (siehe Formblatt Zuschlagskriterien) Projektumsetzung / Projektorganisation / Gewichtung : 25 % (davon Projektleiter 10%, stellv. Projektleiter 8%, Personaleinsatzkonzept 7%) *** Herangehensweise an fachtechnische Aufgabenstellungen / Umsetzungskonzept an Hand von vergleichbaren Bauvorhaben / Gewichtung: 50% (davon 1. Erfahrung bei Modernisierung und Umbau (Planung und Realisierung) denkmalgeschützer Objekte im Hinblick auf den Umgang mit originaler Bausubstanz 15 % / 2. Erfahrung bei Modernisierung und Umbau (Planung und Realisierung) denkmalgeschützer Objekte im Hinblick den Umgang mit deren Kontamination, insbesondere unter den Aspekten des Arbeitsschutzes und des Umgangs mit Schadstoffen 15 % / 3. Darstellung von vergleichbaren Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen, z.B. Wohnen,, unter dem Aspekt kleinteiliger bestehender Raumstruktur mit denkmalschutzbedingten - geringer Belichtungsmöglichkeit 15 % / 4. Darstellung der besonderen Anforderungen, Herausforderungen und Ziele dieser Baumaßnahme 12 % / 5. Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement 8 % / 6. Honorarangebot / Gewichtung: 25% / Wertung Gesamt: 100% ***
Kriterium
1. Kurzdarstellung des Bewerbers mit Angaben zu Firma, Kontaktadressen, Kontaktpersonen, Standorte (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / HAV_Objekt_Teilnahmeantrag). 2. Erklärung gemäß §§ 123 und 124 GWB, Ausschlussgründe 3. Erklärung gemäß § 6 (3, 4) VgV, Interessenko … ganz lesen1. Kurzdarstellung des Bewerbers mit Angaben zu Firma, Kontaktadressen, Kontaktpersonen, Standorte (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / HAV_Objekt_Teilnahmeantrag). 2. Erklärung gemäß §§ 123 und 124 GWB, Ausschlussgründe 3. Erklärung gemäß § 6 (3, 4) VgV, Interessenkollision 4. Eigenerklärung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt für den Projektleiter und stellvertr. Projektleiter; Vorlage einer Bestätigung der jeweiligen Kammer, nicht älter als 36 Monate, zu den Verhandlungsgesprächen 5. Eigenerklärung des Bewerbers zur Eintragung in das Berufsregister oder Handelsregister seines Sitzes. Hinweis Bewerbergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer Bewerbergemeinschaft sind die zuvor genannten Unterlagen 1, 2, 3 und 5 von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. Die Erklärungen 4 sind von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft einzureichen, soweit sie sie betreffen. Zusätzlich ist die Erklärung zur Bildung einer Bewerbergemeinschaft sowie zur gesamtschuldnerischen Haftung unterschrieben einzureichen.
Kriterium
1.) Erklärung des Bewerbers zur Größe realisierter Referenzprojekte, für die Leistungen der Objektplanung erbracht worden sind (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / HAV_Objekt_Referenzdarstellung). Es sind max. 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (Leist … ganz lesen1.) Erklärung des Bewerbers zur Größe realisierter Referenzprojekte, für die Leistungen der Objektplanung erbracht worden sind (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / HAV_Objekt_Referenzdarstellung). Es sind max. 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (Leistungszeitraum ab 1/2018) vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix 1. Stufe / Eignungskriterien bewertet werden (s. Auftragsunterlagen / Sonstiges / HAV_Objekt_Eignungskriterien). Darzustellen ist eine kurze Beschreibung des Referenzprojektes nebst bildlicher Darstellung. Als vergleichbar gelten Referenzprojekte im Bereich Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen. Es werden alle Referenzprojekte gewertet, deren Urheberschaft und / oder Projektbearbeitung den sich bewerbenden Personen zuzurechnen ist. Die Angaben zu den Referenzprojekten sind von der Bewerbergemeinschaft (inkl. Nachunternehmer -sofern zutreffend) insgesamt zu machen. Für die Referenzprojekte sind jeweils die im Formblatt "Referenzdarstellung" abgefragten Angaben zu machen. Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen die in o.g. Formblättern abgefragten Angaben vollständig vorliegen. Bei Nichtvorlage wird die Referenz/en nicht gewertet. 2.) Präsentation von max. 3 Referenzprojekten, die mit der in Abschnitt II.2.4 beschriebenen Leistung hinsichtlich funktionaler und wirtschaftlicher Anforderungen sowie gestalterischer Ansprüche vergleichbar sind und deren Bearbeitung (bearbeitete Leistungsphasen) im Leistungszeitraum zwischen 01/2018 bis 04/2025 liegt. Es werden nur die Leistungsphasen gewertet, die in diesem Zeitraum erbracht worden sind. Die Referenzprojekte sind auf dem den Bewerbungsunterlagen beiliegenden Formblatt "HAV_Objekt_Referenzdarstellung" in ihren Merkmalen zu erläutern und ergänzend auf jeweils max. zwei DIN-A4-Blättern (einseitig bedruckt) ausführlich in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen (z. B. Lagepläne, Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Details) aussagekräftig darzustellen. Aus der Präsentation sollen die Qualität und die Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Eignungskriterien erkennbar sein. 3.) Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers (s. Teilnahmeantrag). Anzugeben sind die Anzahl der Mitarbeiter und der Führungskräfte, die im Bereich Planung (technische Mitarbeiter) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2022, 2023 und 2024. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen umzurechnen. 4.) Eigenerklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Teilleistungen: Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / 4.3 EU Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe und 4.4 EU Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen). 5.) Eigenerklärung zur Eignungsleihe: Will der Bewerber für den Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, welche in Anspruch genommen werden sollen, zu benennen (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / 4.3 EU Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe und 4.4 EU Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen). Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers werden Leistungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen: zu 2.: Für die darzustellenden Referenzprojekte (max. 3), welche die o.g. Bedingungen erfüllen und mit der in Abschnitt 5.1 beschriebenen Leistung hinsichtlich funktionaler und wirtschaftlicher Anforderungen sowie gestalterischer Ansp …
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung bzw. den Abruf aller Stufen. Der Abruf der Leistungsstufen, die der Auftraggeber mit dem Vertrag Objektplanung vereinbart, steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass der AG sie schriftlich abruft. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Lei … ganz lesenDer Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung bzw. den Abruf aller Stufen. Der Abruf der Leistungsstufen, die der Auftraggeber mit dem Vertrag Objektplanung vereinbart, steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass der AG sie schriftlich abruft. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen nach der Erbringung der 1. Stufe (Leistungsphasen 2-4; HOAI § 34) besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Alles Weitere regelt § 4 des Vertrags Objektplanung Gebäude. Die stufenweise Beauftragung bedeutet, dass der Auftraggeber zunächst nur bestimmte Leistungsphasen oder Teile der Leistung beauftragt und sich vorbehält, weitere Stufen zu einem späteren Zeitpunkt zu beauftragen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
73 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: gemäß Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Pkt Eignung / Bedingungen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Ant … ganz lesenMit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV. Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 5) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYTESYRCNZ Unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software ben … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXURYYDYTESYRCNZ Unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche Software benötigt. Die Beantwortung von Bieteranfragen sowie sämtliche Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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391vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
176.455 €Zuschlagswert im Median
59.784 € – 407.477 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1dae8c03-abd2-4a87-aaa4-a278870674de.