Umbau und Erweiterung des Westpfalzklinikums, Standort Kirchheimbolanden - 2. BA - Los 04
Westpfalz-Klinikum GmbH · Kaiserlautern, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 26-05-27-1200veröffentlicht 24.04.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Kaiserlautern67655, Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Wertungssumme aus dem Honorarangebot40 %
- QM im Rahmen der Planung und Umsetzung30 %
- Systematische Herangehensweise an die Planungaufgabe30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 5 Monaten
- Heute
Beschreibung
Anlass der Maßnahme ist die Umverlegung der Klinik für Innere Medizin des Standortes Rockenhausen an den Standort Kirchheimbolanden. Der 2. Bauabschnitt ergänzt die zentralen medizinischen Kernfunktionen mit Um- und Neubau-anteilen an Haus 2 und Haus 3 mit einer Erweiterung der Zentralen Notaufnahme, der ZSVA, dem Aufwachraum/Holding, Ambulanz- und Arztdienstflächen. Der Aufwachraum/Holding wird an der Stelle der ehemaligen Intensivstation direkt neben dem OP in Haus 3 verortet und an diesen angebunden. Aufgrund der durch die Baustelle Anbau Haus 2 entstehenden Enge im Bereich der Liegendkrankenvorfahrt müssen die Auswirkungen auf den Betrieb der ZNA frühzeitig untersucht werden. Der Neubau an Haus 3 lässt durch seine nördliche Lage keine Beeinträchtigungen im Klinikalltag erwarten. Nach Fertigstellung des 2. BA verlagern bzw. vergrößern sich die Flächen der Ambulanzen und Arztdienste, der Notaufnahme und der Sterilgutversorgung ZSVA in den entstandenen Räumlichkeiten. In der Logistikebene 1 entstehen gleichzeitig Flächen für die Mitarbeiterumkleiden. Das Technikgebäude Haus 1 wird mit neuer Anlagentechnik ausgestattet. In Ebene 2 wird oberhalb des OPs im Wesentlichen die Lüftungstechnik der Operationssäle erneuert. Die Realisierung des 2. Bauabschnittes bei der Sanierung der Westpfalz-Klinikum GmbH Standort III Kirchheimbolanden stellt die zu beauftragenden Objekt- und Fachplaner aufgrund Lage, Planungsinhalten und beengter Platzverhältnisse vor besondere Herausforderungen: Der Neubau entsteht an der Schnittstelle zwischen Gebäudebestand und Neubau des 1. Bauabschnittes. Es steht im nördlichen Grundstücksbereich nur ein beengtes Baufeld zwischen Alt- und Neubau, in unmittelbarer Nähe zu Grundstücksgrenze und Nachbarbebauung zur Verfügung. Infolgedessen ist auch wenig Fläche für Baustelleneinrichtung, Kranfläche und für Lagerung von Baumaterialien vorhanden. Dies ist bei der Wahl der Ausführung (z.B. Hohlwandelemente zur Reduzierung des Schalungs-aufwandes, Einsatz von Fertigteilen) zu berücksichtigen. Ebenso soll die Wahl der Konstruktion der zwingend erforderlichen Reduktion von Beeinträchtigungen durch Staub. Lärm und insbesondere Erschütterungen (räumliche Nähe zu den OP-Bereichen!) Rechnung tragen. Die Neubaumaßnahme muss während des vollen Krankenhausbetriebes erfolgen. Die Sicherstellung aller zu Betrieb / Patientenversorgung erforderlichen Prozesse des Hauses ist permanent zu gewährleisten. Im Bauabschnitt 2 wird nördlich vom Bettenhaus ein 3-geschossiger Massivbau errichtet und angrenzend die 3 Ebenen umgebaut. Im Umbau werden die verschiedenen Veränderungen der tragenden Bauteile durch Stahlabfangträger ersetzt. Als weitere Maßnahme wird nördlich des Chefarztbereiches ein zweigeschossiger Anbau errichtet, der analog zu den bisher beschriebenen Neubauten auch unterzugsfrei als Stahlbetonbau hergestellt wird. Bei den weiteren in den Architektenplänen markierten Umbauten werden die geplanten Veränderungen, die die Statik betreffen, durch geeignete Abfangmaßnahmen in Stahlbauweise errichtet.
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Verfahrens ist die Erbringung von Planungsleistungen für die Fachplanung Tragwerk gemäß § 51 HOAI sowie für erforderliche Besondere Leistungen. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen. In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für Leistungen nach § 51 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt der Auftraggeber für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 6 nach § 51 HOAI sowie der erforderlichen Besonderen Leistungen. Die Beauftragung der Leistungsstufe 2 steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber diese schriftlich oder in Textform im Wege der Auftragserweiterung abruft. Auf die Beauftragung der über die Leistungsstufe 1 hinausgehenden Leistungen/Stufen besteht insofern kein Rechtsanspruch.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- Wertungssumme aus dem HonorarangebotDetails siehe Vergabeunterlagen
- Qualität
- QM im Rahmen der Planung und UmsetzungDetails siehe Vergabeunterlagen
- Qualität
- Systematische Herangehensweise an die PlanungaufgabeDetails siehe Vergabeunterlagen
Eignung9 von 9 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Angaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1.) Nachweis des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Partnerschaftsregister, Berufskammern der Länder) --- --- Auf Verlan … ganz lesenkürzer
Angaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1.) Nachweis des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Partnerschaftsregister, Berufskammern der Länder) --- --- Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bewerber zum Beleg seiner Eigenerklärungen entsprechende Nachweise vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bewerbergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Angaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). --- 2.) Erklärung, … ganz lesenkürzer
Angaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). --- 2.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber/Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen (z.B. Bilanzen, EÜ-Rechnungen, BWAs), zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bewerbergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben. --- Der Bewerber/Bieter hat eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 5.000.000 EUR und für Sach- und Vermögenschäden mindestens 5.000.000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). --- Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen für die Personen-, Sach- und Vermögensschäden mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Es ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen, dass die vorgenannten Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stehen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist dieser Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die geforderten Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Angaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 6 VgV); --- 2.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten u … ganz lesenkürzer
Angaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind: 1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 6 VgV); --- 2.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV); --- 3.) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber/Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will. --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bewerbergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bieter muss ein Planungsteam aus mindestens drei Personen für die Fachplanung des Tragwerks anbieten. Alle Personen müssen über die Qualifikation eines abgeschlossenen Hochschulstudiums des Ingenieurwesens verfügen und eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren in der Tragwerksplanung nachweisen. … ganz lesenkürzer
Der Bieter muss ein Planungsteam aus mindestens drei Personen für die Fachplanung des Tragwerks anbieten. Alle Personen müssen über die Qualifikation eines abgeschlossenen Hochschulstudiums des Ingenieurwesens verfügen und eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren in der Tragwerksplanung nachweisen. Dabei ist für mindestens eine Person mit abgeschlossenem Hochschulstudium des Ingenieurwesens eine Berufserfahrung von 10 Jahren in der Tragwerksplanung nachzuweisen. Die Eignung muss zum Einreichungstermin für die Teilnahmeanträge vorliegen und ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen (Diplomurkunden, Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweise, Vita und Referenzen oder sonstigen vergleichbaren Belegen zum Nachweis der Berufserfahrung). Die geforderte Berufserfahrung muss jeweils nach Abschluss der geforderten Qualifikation vorliegen. -- Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure benennen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bieter hat seine besondere Erfahrung mit dem Neubau, der Sanierung oder der Erweiterung von Gebäuden mit vergleichbarer Komplexität und Anforderungen durch mindestens vier geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbark … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat seine besondere Erfahrung mit dem Neubau, der Sanierung oder der Erweiterung von Gebäuden mit vergleichbarer Komplexität und Anforderungen durch mindestens vier geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen. Die Vergleichbarkeit ist im Rahmen der Referenzbeschreibung textlich darzustellen. Anforderungen: -- Alle Referenzen müssen mindestens einer Honorarzone III zugeordnet sein. -- Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen der Leistungsphasen 2-6 erbracht worden sein, wobei der Abschluss der Leistungsphase 6 nach dem 01.01.2016 erfolgt sein muss. -- Bei mindestens drei Referenzen müssen die Tragwerksplanung für einen Gebäude-Neubau oder Erweiterungsneubau mit einer Summe der Kosten (Kostengruppe 300 + Kostengruppe 400) von mehr als 3 Mio. EUR netto nachgewiesen werden. -- Bei mindestens einer Referenz muss die Tragwerksplanung für einen Gebäude-Umbau mit einer Summe der Kosten (Kostengruppe 300 + Kostengruppe 400) von mehr als 1,5 Mio. EUR netto nachgewiesen werden. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, welche verantwortlichen Personen im Büro des Bieters (namentliche Benennung) die Leistung tatsächlich erbracht haben. Zu allen Referenzen hat der Bieter den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Bauherrn/Referenzgebers mitzuteilen. Die Referenzangaben sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Kriterium zur Auswahl der 3 - 5 am besten geeigneten Bewerber: --- Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen im Bereich des Neubaus bzw. der Sanierung, des Umbaus oder der Erweiterung von vergleichbaren Gebäuden anhand der angegebenen Referenzen, die die Mindestanforderungen … ganz lesenkürzer
Kriterium zur Auswahl der 3 - 5 am besten geeigneten Bewerber: --- Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungsleistungen im Bereich des Neubaus bzw. der Sanierung, des Umbaus oder der Erweiterung von vergleichbaren Gebäuden anhand der angegebenen Referenzen, die die Mindestanforderungen an die Referenzen gemäß dieser Bekanntmachung erfüllen. Durch die Einreichung von zusätzlichen Referenzen (über die Mindestanzahl von 4 hinaus) kann eine bessere Bewertung erzielt werden; ebenso bei größerer Entsprechung der vorgelegten Referenzen mit der vorliegenden Planungsaufgabe (Kosten, Größe, Schwierigkeitsgrad/ Komplexität, etc.). Die Vergleichbarkeit des Referenzprojektes mit der vorliegenden Planungsaufgabe ist daher textlich vom Bewerber darzustellen. Bei der Bewertung der Teilnahmeanträge werden ausschließlich Referenzen herangezogen, die die Mindestanforderungen an die Referenzen gemäß dieser Bekanntmachung erfüllen. Dies gilt auch für die Berücksichtigung von zusätzlichen Referenzen. --- Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der bekanntgemachten Mindestzahl von 3 Bewerbern liegt, kann der Auftraggeber das Vergabeverfahren nach § 51 Abs. 3 S. 2 VgV fortführen, indem er den oder die Bewerber einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen. Alternativ kann der Auftraggeber das Vergabeverfahren wegen Unterschreitung der Mindestzahl von drei geeigneten Bewerbern, aber auch gemäß § 63 VgV aufheben und gegebenenfalls ein neues Vergabeverfahren durchführen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
bis zu 1-mal: Gegenstand des Verfahrens ist die Erbringung von Planungsleistungen für die Fachplanung Tragwerk gemäß § 51 HOAI sowie für erforderliche Besondere Leistungen. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen. In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsph … ganz lesenkürzer
bis zu 1-mal: Gegenstand des Verfahrens ist die Erbringung von Planungsleistungen für die Fachplanung Tragwerk gemäß § 51 HOAI sowie für erforderliche Besondere Leistungen. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen. In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für Leistungen nach § 51 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt der Auftraggeber für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 6 nach § 51 HOAI sowie der erforderlichen Besonderen Leistungen. Die Beauftragung der Leistungsstufe 2 steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber diese schriftlich oder in Textform im Wege der Auftragserweiterung abruft. Auf die Beauftragung der über die Leistungsstufe 1 hinausgehenden Leistungen/Stufen besteht insofern kein Rechtsanspruch.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an. --- Die Ausführung des Auftrages ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der B … ganz lesenkürzer
Leistung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an. --- Die Ausführung des Auftrages ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieure benennen.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der benannten Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVMA4C# 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewer … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVMA4C# 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bewerbers/Bieters. --- 2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen/Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bewerber verwenden sollen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Die Verwendung von bereitgestellten Vordrucken wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes empfohlen. --- 3.) Anfragen von Bewerbern/Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge/Angebote gestellt werden. --- 4.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen, Einladungen zum Verhandlungsgespräch und sonstigem Schriftverkehr. --- 5.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. --- 6.) Die Teilnahmeanträge und die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform verschlüsselt über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. --- 7.) Ausländische Bewerber/Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. --- 8.) Die Abgabe von schriftlichen Teilnahmeanträgen/Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen. --- 9.) Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hellmut-Hartert-Straße 1, 67655 Kaiserlautern
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- Siemens Aktiengesellschaft RC-DE SI B6 Zuschläge
- Kempen Krause Ingenieure4 Zuschläge
- GBP Gesellschaft für Bauüberwachung und Planung mbH3 Zuschläge
- INGE/GbR KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH und Ludewig+Bock Ingenieure mbB3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.05.2026
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 27.05.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4a7e7e2e-e19b-4a7e-b4b5-dd3bb10cf2ae.