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vergebenEU-weitElektroinstallationBau

Umbau und Erweiterung der Katharinengrundschule in Straelen - Elektrotechnik

Stadt Straelen · Straelen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2026-189veröffentlicht 15.08.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 53 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Elektroinstallation in Nordrhein-Westfalen (94 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
9 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvmp-rheinland.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (11 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Straelen
    vor 60 Tagen
  3. Angebotsfrist 11:30 Uhr
    nur elektronisch über vmp-rheinland.de
    vor 53 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 11:31 Uhr
    vor 53 Tagen
  5. Bindefrist endet
    7 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 4 Tagen
  6. Heute

Beschreibung

Leistungen für Elektrotechnik im Rahmen des Umbaus und der Erweiterung der Katharinengrundschule in Straelen

Beschreibung des Loses

Die Stadt Straelen plant für die Katharinengrundschule auf dem Schulcampus an der Fontanestraße den Neubau eines zweigeschossigen Jahrgangsstufenhauses (JGH BGF 5.573 m²) sowie eines zweigeschossigen Verwaltungstrakts (BGF 2.944 m²) als Anbau an das bestehende Schulgebäude (Baujahr 1969 und 1992). Beide Neubauten werden in Holzrahmenbauweise errichtet. Das Jahrgangsstufenhaus dient der schulübergreifenden Nutzung innerhalb der Grundschule und umfasst Unterrichts- sowie Ganztagsflächen für die Offene Ganztagsschule (OGS) und den verlässlichen Halbtag (VHT). Der Verwaltungstrakt wird vorrangig vom Lehrerpersonal der OGS genutzt. Zur Anbindung an das Bestandsgebäude werden zwei Verbindungsgänge gebaut, die den Verwaltungstrakt direkt mit den bestehenden Gebäudeteilen verbinden. Mit dem Bauvorhaben soll die räumliche und organisatorische Situation der Katharinengrundschule verbessert und den steigenden Schülerzahlen Rechnung getragen werden. Die Umsetzung erfolgt in zwei Bauabschnitten: 1. Errichtung des Jahrgangsstufenhauses 2. Errichtung des Verwaltungstrakts Die Ausführungsfristen ergeben sich aus dem Bauvertrag. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Leistungen für Außenanlagen und Kanalisation zur Realisierung des vorstehend beschriebenen Vorhabens. Wesentliche Ziele der Stadt Straelen sind: - Die Stadt Straelen legt hohen Wert auf eine qualitativ hochwertige und wirtschaftliche Ausführung. - Die Einhaltung des Zeitplans ist aufgrund von Vorgaben des Zuwendungsgebers und aufgrund steigender Schülerzahlen unerlässlich.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Der Bieter muss zum Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem er niedergelassen ist, eingetragen sein. Der Nachweis erfolgt mit der Eigenerklärung in den Vergabeunterlagen, die mit dem Angebot einzureichen ist. Die Vergabestelle behält sic … ganz lesenDer Bieter muss zum Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem er niedergelassen ist, eingetragen sein. Der Nachweis erfolgt mit der Eigenerklärung in den Vergabeunterlagen, die mit dem Angebot einzureichen ist. Die Vergabestelle behält sich vor, weitergehende Eintragungsnachweise (Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle) einzufordern. Bieter aus anderen EU-Mitgliedstaaten weisen die entsprechende Eintragung auf Anforderung der Vergabestelle in einem vergleichbaren Berufs- oder Handelsregister ihres Niederlassungsstaates gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU nach. Für Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Eintragung im jeweiligen Berufs-/Handelsregister nachweisen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bieter muss über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügen oder sich verpflichten, im Auftragsfall eine solche abzuschließen, mit folgenden Mindestdeckungssummen: - Personenschäden: mindestens 5,0 Mio. Euro - Sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): mindestens 3,0 Mio. Euro - Maximieru … ganz lesenDer Bieter muss über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügen oder sich verpflichten, im Auftragsfall eine solche abzuschließen, mit folgenden Mindestdeckungssummen: - Personenschäden: mindestens 5,0 Mio. Euro - Sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): mindestens 3,0 Mio. Euro - Maximierung: jeweils mind. zweifach pro Jahr Mit dem Angebot ist die Eigenerklärung in den Vergabeunterlagen über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen oder über die Verpflichtung, im Auftragsfall eine solche Versicherung abzuschließen, vorzulegen. Spätestens vor Auftragsbeginn ist die Vorlage einer Deckungszusage des Versicherers oder eines gültigen Versicherungsscheins erforderlich, aus dem die geforderten Deckungssummen und die zweifache Maximierung hervorgehen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bieter muss einen durchschnittlichen Jahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens 1.200.000,00 EUR nachweisen. Maßgeblich ist der Gesamtumsatz des Unternehmens. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung in den Vergabeunterlagen, die mit dem Angebot einz … ganz lesenDer Bieter muss einen durchschnittlichen Jahresumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens 1.200.000,00 EUR nachweisen. Maßgeblich ist der Gesamtumsatz des Unternehmens. Der Nachweis erfolgt durch Eigenerklärung in den Vergabeunterlagen, die mit dem Angebot einzureichen ist. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind geeignete Belege (z. B. Jahresabschlüsse, Bestätigungen eines Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters) vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder addiert. Sofern sich der Bieter zum Nachweis des Mindestjahresumsatzes auf die Kapazitäten anderer Unternehmen beruft (Eignungsleihe gemäß § 6d VOB/A/EU), ist eine Verpflichtungserklärung des eignungsleihenden Unternehmens mit dem Angebot vorzulegen.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung mit Abgabe des Angebots eine gültige Zertifizierung als Fachfirma nach DIN 14675 für die Phasen Installation und Inbetriebsetzung für Brandmeldeanlagen (BMA) und Sprachalarmanlagen (SAA) vorzulegen. Der Nachweis einer gleichwertigen Zertifizierung einer akk … ganz lesenDer Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung mit Abgabe des Angebots eine gültige Zertifizierung als Fachfirma nach DIN 14675 für die Phasen Installation und Inbetriebsetzung für Brandmeldeanlagen (BMA) und Sprachalarmanlagen (SAA) vorzulegen. Der Nachweis einer gleichwertigen Zertifizierung einer akkreditierten Stelle eines anderen EU-Mitgliedstaates (z. B. Konformitätsnachweis nach DIN EN 16763) wird ebenfalls anerkannt, sofern dieser die inhaltlichen Anforderungen der DIN 14675 vollständig abdeckt. Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit für die Ausführung von Sprachalarmanlagen (SAA) hat der Bieter mit Abgabe des Angebots die dazugehörigen Kompetenznachweise / Prüfungszertifikate der verantwortlichen Person(en) nach DIN 14675 für Sprachalarmanlagen (SAA), welche für die Ausführung dieses Auftrags benannt und eingesetzt werden vorzulegen: Der Nachweis einer gleichwertigen Zertifizierung einer akkreditierten Stelle eines anderen EU-Mitgliedstaates (z. B. Konformitätsnachweis des Unternehmens und Kompetenznachweis des Personals nach DIN EN 16763) wird anerkannt, sofern diese die inhaltlichen Anforderungen der DIN 14675 für SAA vollständig abdecken. Der Bieter muss die Fachkunde für Arbeiten an Einbruchmeldeanlagen (EMA) nachweisen. Hierzu ist mit Abgabe des Angebots ein gültiger Fachkundenachweis nach DIN EN 16763 für EMA (Unternehmenszertifizierung und/oder personenbezogene Kompetenznachweise der ausführenden Fachkräfte) einzureichen. Das Zertifikat muss die für diesen Auftrag relevanten Ausführungsphasen abdecken. Gleichwertige Qualifikationsnachweise sind zugelassen. Werden diese Nachweise oder gleichwertige Nachweise nicht fristgerecht mit dem Angebot eingereicht oder innerhalb einer gesetzten Nachforderungsfrist vorgelegt, führt dies zum zwingenden Ausschluss des Angebots von der Wertung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
9 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vmp-rheinland.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
7 Wochen
Angebotsöffnung
15.09.2026, 11:31 Uhr. Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Sicherheiten
verlangt: Für die Vertragserfüllung ist eine Sicherheit in Höhe von 10 % der Nettoauftragssumme vom Auftragnehmer vorzulegen. Für die Mängelansprüche ist eine Sicherheit in Höhe von 5 % der Nettoabrechnungssumme vorzulegen.

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) 1Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nac … ganz lesenGesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) 1Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. 2Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) 1Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPTYREDGDB#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.760vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.533 Lose mit Angabe)
323.315 €Zuschlagswert im Median
122.586 € – 768.082 €mittlere Hälfte, 1.028 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.09.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 71c4b740-bb56-4ab2-83c8-91ef66a26d97.