Umbau und Erweiterung der Grund- und Mittelschule Bad Kötzting - Planungsleistungen nach § 34 Gebäude und Innenräume HOAI 2021
Stadt Bad Kötzting · Bad Kötzting, Bayern
Aktenzeichen 2026-10veröffentlicht 25.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 720 Tage
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 720 Tage
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bad Kötzting93444, Landkreis Cham, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 6,3 %, Leistung und Qualität 93,7 %.
- Darstellung der Einbindung aller am Projekt Beteiligten (max. 15 Punkte) / Gewichtung: 1-fach18,8 %
- Darstellung der internen Projektorganisation im Gesamtprozess (max. 20 Punkte) / Gewichtung: 1-fach25 %
- Arbeitsmethodik während der Auftragsabwicklung (40 Punkte) / Gewichtung: 2-fach50 %
- Honorar (max. 5 Punkte) / Gewichtung: 1-fach6,3 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 1 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −0,6 Punkte |
| 25 % teurer | −1,3 Punkte |
| 50 % teurer | −2,1 Punkte |
| 100 % teurer | −3,2 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 13 Tagen
- Heute
- Fragen bis 23:59 Uhrin 9 Tagen
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrin 16 Tagen
Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner
Beschreibung
Die Stadt Bad Kötzting plant den Umbau und die Erweiterung der Grund- und Mittelschule zur nachhaltigen Verbesserung der räumlichen Voraussetzungen für die Offene Ganztagsbetreuung. Im Vorfeld wurde von Seiten der Bauverwaltung der Stadt eine vorbereitende Projektuntersuchung erstellt die bereits mit der Schulleitung abgestimmt wurde. Diese soll geprüft und kann hinterfragt werden, soll aber im Grundsatz verbindlich sein. In dieser werden die möglichen Maßnahmen wie folgt skizziert: Umbau des Nordtrakts der Grundschule mit Einrichtung einer gemeinsamen Mensa für Grund- und Mittelschule einschließlich Küche und Vorratslager sowie zusätzlichen Räumen für die Ganztagsbetreuung. Die Mensa wird darin in Richtung des gemeinsamen Pausenhofs um derzeit rund 130 m² erweitert. Die Mittelschule wird durch den Einbau einer zentralen Aufzugsanlage barrierefrei erschlossen und um eine zusätzliche Nutzungsebene aus Gewichtsgründen in leichter Holzbauweise aufgestockt. Dort sind laut Studie acht zusätzliche Klassenzimmer und ein Nebenraum mit zusammen rund 570 m² Nutzfläche vorgesehen.
Die Planung berücksichtigt zudem die Sicherstellung der natürlichen Belichtung der Aula, die Nutzung der neuen Dachflächen für Photovoltaik sowie die weitere Ausarbeitung des Brandschutzkonzepts.
• Zu vergebende Leistungen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 anteilig und 3 - 9; Objektplanung gem. §34 HOAI 2021
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Projekts ist der Umbau und die Erweiterung der Grund- und Mittelschule Bad Kötzting zur Verbesserung der räumlichen Voraussetzungen für die Offene Ganztagsbetreuung. Die Maßnahme soll die pädagogischen Konzepte beider Schulen räumlich unterstützen und die Lern- und Aufenthaltsqualität für die Schülerinnen und Schüler erhöhen. Im Vorfeld wurde von Seiten der Bauverwaltung der Stadt eine vorbereitende Projektuntersuchung erstellt die bereits mit der Schulleitung abgestimmt wurde. Diese soll geprüft und kann hinterfragt werden, soll aber im Grundsatz verbindlich sein.
Ein wesentlicher Baustein in der Studie ist der Umbau des Nordtrakts der Grundschule. Die vorhandenen Erdgeschossräume werden zu einer gemeinsamen Mensa für Grund- und Mittelschule mit Küche und Vorratslager umgebaut. Im Bestand umfasst dieser Bereich rund 206 m² Nutzfläche. Da die Fläche für die zugrunde gelegte Maximalauslastung nicht ausreicht, ist eine Erweiterung der Mensa in Richtung des gemeinsamen Pausenhofs um derzeit rund 130 m² vorgesehen. Dimensionierung und bauliche Ausgestaltung sind im weiteren Planungsverlauf zu konkretisieren. Im Obergeschoss des Nordtrakts werden drei bestehende Klassenzimmer mit insgesamt rund 209 m² Nutzfläche zu Räumen für die Ganztagsbetreuung umgebaut.
Zur Kompensation der entfallenden Räume und zur Schaffung zusätzlicher Kapazitäten sieht die vorbereitende Projektuntersuchung eine Aufstockung der Mittelschule um eine vollständige Nutzungsebene aus Gewichtsgründen in leichter Holzbauweise vor. Diese enthält acht zusätzliche Klassenzimmer sowie einen Nebenraum mit insgesamt rund 570 m² Nutzfläche. Die Aufstockung orientiert sich am vorhandenen Stützraster und an der Raumstruktur der darunterliegenden Geschosse. Die Fassadengestaltung soll den Bestand aufnehmen und mit farbigen HPL-Platten fortführen. Ein aufgeständerter Dachstuhl soll die natürliche Belichtung der zentralen Aula sichern; die neuen Dachflächen sind für eine Photovoltaikanlage vorgesehen.
Die Mittelschule soll durch eine neue zentrale Aufzugsanlage im Bereich der Aula barrierefrei erschlossen werden. Diese verbindet das 1. Untergeschoss, Erdgeschoss, 1. Obergeschoss und das neue 2. Obergeschoss. Auch die Mensaerweiterung ist barrierefrei mit schwellenlosen Übergängen und Anbindung an die Außen- und Pausenflächen auszuführen.
Besondere planerische Anforderungen ergeben sich aus dem Bauen im Bestand sowie dem Brandschutz der Aufstockung. Für die neue Nutzungsebene sind zwei voneinander unabhängige bauliche Rettungswege erforderlich; die konkrete Lösung ist im weiteren Planungsprozess und im Brandschutzkonzept zu entwickeln. Zudem ist eine Anpassung bzw. Erweiterung der bestehenden Brandmeldeanlage vorgesehen. Die Planzeichnungen bilden einen Zwischenstand ab; insbesondere Mensaerweiterung und Rettungswegeführung sind weiterzuentwickeln. Die Änderung des Bebauungsplans soll parallel zur Gebäudeplanung erfolgen.
• Zu vergebende Leistungen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 anteilig und 3 - 9; Objektplanung gem. §34 HOAI 2021
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Darstellung der Einbindung aller am Projekt Beteiligten (max. 15 Punkte) / Gewichtung: 1-fachGewichtung (Punkte, genau) 15• Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber: Beispielsweise vorgesehene Abstimmungs-, Entscheidungs- und Berichtstrukturen mit der Stadt Bad Kötzting; Einbindung von Verwaltung, Lenkungsgruppe und politischen Gremien sowie transparenter Umgang mit Zielkonflikten. (max. 5 Punkte); • Integration der Fachplaner: Beispielsweise frühzeitige und fortlaufende Einbindung der Fachplanungen, insbesondere Tragwerk, Brandschutz, Bauphysik und TGA; klare Schnittstellen, Planläufe und Verantwortlichkeiten. (max. 5 Punkte); • Umgang mit öffentlichen Stellen: Beispielsweise frühzeitige, strukturierte Abstimmung mit Genehmigungs-, Förder- und Fachstellen, insbesondere zu Brandschutz, Barrierefreiheit, Altstadtsatzung und Modellvorhaben. (max. 5 Punkte)
- Qualität
- Darstellung der internen Projektorganisation im Gesamtprozess (max. 20 Punkte) / Gewichtung: 1-fachGewichtung (Punkte, genau) 20• Projektleiter: Beispielsweise Qualifikation, Erfahrung, Verfügbarkeit und Entscheidungskompetenz des Projektleiters, insbesondere bei komplexen Bestandsumbauten, kommunalen Auftraggebern und interdisziplinärer Steuerung. (max. 5 Punkte); • Projektteam: Beispielsweise Zusammensetzung, Rollen, Kapazitäten und Vertretungsregelungen des Kernteams; projektrelevante Erfahrung in Bestandssanierung, Wohnungsbau, Ausführungsplanung und Bauüberwachung. (max. 5 Punkte); • Ablauf, Kommunikation und Koordination: Beispielsweise nachvollziehbarer Projektablauf mit festen Besprechungs-, Dokumentations- und Freigabeprozessen; Steuerung von Schnittstellen, Planständen, Entscheidungen und Änderungen. (max. 5 Punkte); • Vor-Ort-Präsenz, Erreichbarkeit: Beispielsweise regelmäßige Vor-Ort-Präsenz, kurzfristige Reaktion auf Bestandsbefunde und Bauablauffragen sowie verbindliche Ansprechpartner, Erreichbarkeits- und Reaktionszeiten. (max. 5 Punkte)
- Qualität
- Arbeitsmethodik während der Auftragsabwicklung (40 Punkte) / Gewichtung: 2-fachGewichtung (Punkte, genau) 40• Herangehensweise an das Projekt: Beispielsweise Strategie zur Prüfung, dem Hinterfragen und Weiterentwickeln der vorbereitende Projektuntersuchung: Planen aus dem Bestand, wirtschaftliche, einfache, kostengünstige, innovative Lösungen. (max. 5 Punkte); • Qualitätssicherung: Beispielsweise Prüf- und Freigabeprozesse für Planungsergebnisse, Fachplanerbeiträge und Ausschreibungen; Umgang mit Bestandsrisiken, Planänderungen sowie Dokumentation der vereinbarten Qualitäten. (max. 5 Punkte); • Terminsicherung: Beispielsweise realistischer, weiterzuentwickelnder Terminplan für Genehmigung, Förderung, Planung und Bau; Meilensteine, kritischer Pfad, Entscheidungsfristen und Maßnahmen bei Abweichungen. (max. 5 Punkte); • Kostensicherung und -optimierung: Beispielsweise belastbare Kostenermittlung und Weiterentwicklung auf Basis vertiefter Bestandsuntersuchungen; Variantenvergleiche, Einsparpotenziale, Änderungsmanagement und frühzeitige Gegensteuerung bei Kostenrisiken. (max. 5 Punkte)
- Preis
- Honorar (max. 5 Punkte) / Gewichtung: 1-fachGewichtung (Punkte, genau) 5• Honorar (max. 5 Punkte)
Eignung6 von 6 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
• Alle Eignungskriterien sind bereits mit der Bewerbung einzureichen. Das nicht Vorliegen von Eignungskriterien führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. • Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Füh … ganz lesenkürzer
• Alle Eignungskriterien sind bereits mit der Bewerbung einzureichen. Das nicht Vorliegen von Eignungskriterien führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. • Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht. • Der Bieter muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses. Der/die Gesamtprojektleiter(in) muss über die Qualifikation „Architekt“ verfügen. • Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der ausgeschriebenen Aufgabe entsprechen und für die Teilnahme jeweils ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden. - Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften haben jeweils einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch bei gleichem Leistungsbild im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
• Nachweis (Formblatt 3.1 und 3.2) über geeignete Referenzen im Bereich Gebäudeplanung §34 HOAI unter Angabe von: — Name und Ort des Referenzprojekts, — Art und Nutzung der Anlage, — Art der Baumaßnahme (Sanierung, Umbau und Erweiterung), — Leistungsumfang (LPH 3-8 nach §34 HOAI), — Leistungszeit ( … ganz lesenkürzer
• Nachweis (Formblatt 3.1 und 3.2) über geeignete Referenzen im Bereich Gebäudeplanung §34 HOAI unter Angabe von: — Name und Ort des Referenzprojekts, — Art und Nutzung der Anlage, — Art der Baumaßnahme (Sanierung, Umbau und Erweiterung), — Leistungsumfang (LPH 3-8 nach §34 HOAI), — Leistungszeit (Beginn/Ende nach Monat und Jahr), — Honorarzone mind. III (i. S. v. § 5 Abs. 1 HOAI) — Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer Geforderter Mindeststandard: • Es werden nur Referenzen berücksichtigt, bei denen die Leistungen nach dem 01.01.2016 fertiggestellt wurden. • Es muss mindestens eine Referenz mit vergleichbaren Planungsanforderungen benannt werden. Nachweise ggf. durch Eignungsleihe nach § 47 VgV.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
• Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von mind. 3 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 2 Mio. EUR, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunterne … ganz lesenkürzer
• Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von mind. 3 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 2 Mio. EUR, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmers erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistung und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmers erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. • Der Nachweis kann erbracht werden durch: — eine aktuelle Versicherungsbestätigung, aus der Versicherungsnehmer, versicherte Tätigkeit, Deckungssummen und Maximierung hervorgehen, oder — eine verbindliche Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass im Falle der vorgesehenen Beauftragung eine den genannten Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen beziehungsweise eine bestehende Versicherung entsprechend angepasst wird. • Die aktuelle Versicherungsbestätigung oder eine verbindliche Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass im Falle der vorgesehenen Beauftragung eine den genannten Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird, ist vom Bewerber bereits mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen. • Angabe, ob oder auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, bzw. ob oder auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 7 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 720 Tage
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Eine Verlängerung der Laufzeit ist möglich. Nach Bedarf bis zum Abschluss des Projekts.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- plattform.aumass.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen die Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen die Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst# #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Herrenstr. 5, 93444 Bad Kötzting
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Neubau Bildungscampus Sehen und Hören Nürnberg - GeneralplanungBezirk MittelfrankenFrist 04.12.2026
- RS-731 Objektplanung LPH6-9Landkreis SchweinfurtFrist 02.12.2026
- RS-730 Objektplanung LPH1-5Landkreis SchweinfurtFrist 02.12.2026
- 2026-11-rotkreuzklinikum-muenchen-aemp-leistungen-objektplanungRotkreuzklinikum München gemeinnützige GmbHFrist 03.12.2026
- Rahmenvereinbarung: Erstellung der Planungsleistungen für Bahnquerungen in den Projektgebieten 8 und 9Eigenbetrieb Digitale Infrastruktur Landkreis ChamFrist 30.11.2026
- Bezirk Niederbayern - Neubau Resozialisierungshaus am BKH Straubing - Leistungen der Fachplanung technische Ausrüstung HLSK (Anlagengruppen 1-3, 8) gem. §§ 53 ff HOAI - Leistungsphasen 3-9Bezirk NiederbayernFrist 30.11.2026
Architekturleistungen in der Nähe
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Neubau Bildungscampus Sehen und Hören Nürnberg - GeneralplanungBezirk Mittelfranken · AnsbachFrist 04.12.2026
- RS-731 Objektplanung LPH6-9Landkreis Schweinfurt · SchweinfurtFrist 02.12.2026
- RS-730 Objektplanung LPH1-5Landkreis Schweinfurt · SchweinfurtFrist 02.12.2026
- 2026-11-rotkreuzklinikum-muenchen-aemp-leistungen-objektplanungRotkreuzklinikum München gemeinnützige GmbH · MünchenFrist 03.12.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e46e019a-49d8-4110-9feb-092074392eb6.