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Umbau und Erweiterung der Grund- und Mittelschule Bad Kötzting - Planungsleistungen nach § 34 Gebäude und Innenräume HOAI 2021

Stadt Bad Kötzting · Bad Kötzting, Bayern

Aktenzeichen 2026-10veröffentlicht 25.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristin 16 Tagen · Fragen bis 16.11.2026, 23:59 Uhr

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
720 Tage
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bad Kötzting93444, Landkreis Cham, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 6,3 %, Leistung und Qualität 93,7 %.

  • Darstellung der Einbindung aller am Projekt Beteiligten (max. 15 Punkte) / Gewichtung: 1-fach18,8 %
  • Darstellung der internen Projektorganisation im Gesamtprozess (max. 20 Punkte) / Gewichtung: 1-fach25 %
  • Arbeitsmethodik während der Auftragsabwicklung (40 Punkte) / Gewichtung: 2-fach50 %
  • Honorar (max. 5 Punkte) / Gewichtung: 1-fach6,3 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 1 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−0,6 Punkte
25 % teurer−1,3 Punkte
50 % teurer−2,1 Punkte
100 % teurer−3,2 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Tagen
  2. Heute
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    in 9 Tagen
  4. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    in 16 Tagen

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Die Stadt Bad Kötzting plant den Umbau und die Erweiterung der Grund- und Mittelschule zur nachhaltigen Verbesserung der räumlichen Voraussetzungen für die Offene Ganztagsbetreuung. Im Vorfeld wurde von Seiten der Bauverwaltung der Stadt eine vorbereitende Projektuntersuchung erstellt die bereits mit der Schulleitung abgestimmt wurde. Diese soll geprüft und kann hinterfragt werden, soll aber im Grundsatz verbindlich sein. In dieser werden die möglichen Maßnahmen wie folgt skizziert: Umbau des Nordtrakts der Grundschule mit Einrichtung einer gemeinsamen Mensa für Grund- und Mittelschule einschließlich Küche und Vorratslager sowie zusätzlichen Räumen für die Ganztagsbetreuung. Die Mensa wird darin in Richtung des gemeinsamen Pausenhofs um derzeit rund 130 m² erweitert. Die Mittelschule wird durch den Einbau einer zentralen Aufzugsanlage barrierefrei erschlossen und um eine zusätzliche Nutzungsebene aus Gewichtsgründen in leichter Holzbauweise aufgestockt. Dort sind laut Studie acht zusätzliche Klassenzimmer und ein Nebenraum mit zusammen rund 570 m² Nutzfläche vorgesehen.

Die Planung berücksichtigt zudem die Sicherstellung der natürlichen Belichtung der Aula, die Nutzung der neuen Dachflächen für Photovoltaik sowie die weitere Ausarbeitung des Brandschutzkonzepts.

• Zu vergebende Leistungen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 anteilig und 3 - 9; Objektplanung gem. §34 HOAI 2021

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Projekts ist der Umbau und die Erweiterung der Grund- und Mittelschule Bad Kötzting zur Verbesserung der räumlichen Voraussetzungen für die Offene Ganztagsbetreuung. Die Maßnahme soll die pädagogischen Konzepte beider Schulen räumlich unterstützen und die Lern- und Aufenthaltsqualität für die Schülerinnen und Schüler erhöhen. Im Vorfeld wurde von Seiten der Bauverwaltung der Stadt eine vorbereitende Projektuntersuchung erstellt die bereits mit der Schulleitung abgestimmt wurde. Diese soll geprüft und kann hinterfragt werden, soll aber im Grundsatz verbindlich sein.

Ein wesentlicher Baustein in der Studie ist der Umbau des Nordtrakts der Grundschule. Die vorhandenen Erdgeschossräume werden zu einer gemeinsamen Mensa für Grund- und Mittelschule mit Küche und Vorratslager umgebaut. Im Bestand umfasst dieser Bereich rund 206 m² Nutzfläche. Da die Fläche für die zugrunde gelegte Maximalauslastung nicht ausreicht, ist eine Erweiterung der Mensa in Richtung des gemeinsamen Pausenhofs um derzeit rund 130 m² vorgesehen. Dimensionierung und bauliche Ausgestaltung sind im weiteren Planungsverlauf zu konkretisieren. Im Obergeschoss des Nordtrakts werden drei bestehende Klassenzimmer mit insgesamt rund 209 m² Nutzfläche zu Räumen für die Ganztagsbetreuung umgebaut.

Zur Kompensation der entfallenden Räume und zur Schaffung zusätzlicher Kapazitäten sieht die vorbereitende Projektuntersuchung eine Aufstockung der Mittelschule um eine vollständige Nutzungsebene aus Gewichtsgründen in leichter Holzbauweise vor. Diese enthält acht zusätzliche Klassenzimmer sowie einen Nebenraum mit insgesamt rund 570 m² Nutzfläche. Die Aufstockung orientiert sich am vorhandenen Stützraster und an der Raumstruktur der darunterliegenden Geschosse. Die Fassadengestaltung soll den Bestand aufnehmen und mit farbigen HPL-Platten fortführen. Ein aufgeständerter Dachstuhl soll die natürliche Belichtung der zentralen Aula sichern; die neuen Dachflächen sind für eine Photovoltaikanlage vorgesehen.

Die Mittelschule soll durch eine neue zentrale Aufzugsanlage im Bereich der Aula barrierefrei erschlossen werden. Diese verbindet das 1. Untergeschoss, Erdgeschoss, 1. Obergeschoss und das neue 2. Obergeschoss. Auch die Mensaerweiterung ist barrierefrei mit schwellenlosen Übergängen und Anbindung an die Außen- und Pausenflächen auszuführen.

Besondere planerische Anforderungen ergeben sich aus dem Bauen im Bestand sowie dem Brandschutz der Aufstockung. Für die neue Nutzungsebene sind zwei voneinander unabhängige bauliche Rettungswege erforderlich; die konkrete Lösung ist im weiteren Planungsprozess und im Brandschutzkonzept zu entwickeln. Zudem ist eine Anpassung bzw. Erweiterung der bestehenden Brandmeldeanlage vorgesehen. Die Planzeichnungen bilden einen Zwischenstand ab; insbesondere Mensaerweiterung und Rettungswegeführung sind weiterzuentwickeln. Die Änderung des Bebauungsplans soll parallel zur Gebäudeplanung erfolgen.

• Zu vergebende Leistungen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 anteilig und 3 - 9; Objektplanung gem. §34 HOAI 2021

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Darstellung der Einbindung aller am Projekt Beteiligten (max. 15 Punkte) / Gewichtung: 1-fachGewichtung (Punkte, genau) 15• Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber: Beispielsweise vorgesehene Abstimmungs-, Entscheidungs- und Berichtstrukturen mit der Stadt Bad Kötzting; Einbindung von Verwaltung, Lenkungsgruppe und politischen Gremien sowie transparenter Umgang mit Zielkonflikten. (max. 5 Punkte); • Integration der Fachplaner: Beispielsweise frühzeitige und fortlaufende Einbindung der Fachplanungen, insbesondere Tragwerk, Brandschutz, Bauphysik und TGA; klare Schnittstellen, Planläufe und Verantwortlichkeiten. (max. 5 Punkte); • Umgang mit öffentlichen Stellen: Beispielsweise frühzeitige, strukturierte Abstimmung mit Genehmigungs-, Förder- und Fachstellen, insbesondere zu Brandschutz, Barrierefreiheit, Altstadtsatzung und Modellvorhaben. (max. 5 Punkte)
Qualität
Darstellung der internen Projektorganisation im Gesamtprozess (max. 20 Punkte) / Gewichtung: 1-fachGewichtung (Punkte, genau) 20• Projektleiter: Beispielsweise Qualifikation, Erfahrung, Verfügbarkeit und Entscheidungskompetenz des Projektleiters, insbesondere bei komplexen Bestandsumbauten, kommunalen Auftraggebern und interdisziplinärer Steuerung. (max. 5 Punkte); • Projektteam: Beispielsweise Zusammensetzung, Rollen, Kapazitäten und Vertretungsregelungen des Kernteams; projektrelevante Erfahrung in Bestandssanierung, Wohnungsbau, Ausführungsplanung und Bauüberwachung. (max. 5 Punkte); • Ablauf, Kommunikation und Koordination: Beispielsweise nachvollziehbarer Projektablauf mit festen Besprechungs-, Dokumentations- und Freigabeprozessen; Steuerung von Schnittstellen, Planständen, Entscheidungen und Änderungen. (max. 5 Punkte); • Vor-Ort-Präsenz, Erreichbarkeit: Beispielsweise regelmäßige Vor-Ort-Präsenz, kurzfristige Reaktion auf Bestandsbefunde und Bauablauffragen sowie verbindliche Ansprechpartner, Erreichbarkeits- und Reaktionszeiten. (max. 5 Punkte)
Qualität
Arbeitsmethodik während der Auftragsabwicklung (40 Punkte) / Gewichtung: 2-fachGewichtung (Punkte, genau) 40• Herangehensweise an das Projekt: Beispielsweise Strategie zur Prüfung, dem Hinterfragen und Weiterentwickeln der vorbereitende Projektuntersuchung: Planen aus dem Bestand, wirtschaftliche, einfache, kostengünstige, innovative Lösungen. (max. 5 Punkte); • Qualitätssicherung: Beispielsweise Prüf- und Freigabeprozesse für Planungsergebnisse, Fachplanerbeiträge und Ausschreibungen; Umgang mit Bestandsrisiken, Planänderungen sowie Dokumentation der vereinbarten Qualitäten. (max. 5 Punkte); • Terminsicherung: Beispielsweise realistischer, weiterzuentwickelnder Terminplan für Genehmigung, Förderung, Planung und Bau; Meilensteine, kritischer Pfad, Entscheidungsfristen und Maßnahmen bei Abweichungen. (max. 5 Punkte); • Kostensicherung und -optimierung: Beispielsweise belastbare Kostenermittlung und Weiterentwicklung auf Basis vertiefter Bestandsuntersuchungen; Variantenvergleiche, Einsparpotenziale, Änderungsmanagement und frühzeitige Gegensteuerung bei Kostenrisiken. (max. 5 Punkte)
Preis
Honorar (max. 5 Punkte) / Gewichtung: 1-fachGewichtung (Punkte, genau) 5• Honorar (max. 5 Punkte)

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
• Alle Eignungskriterien sind bereits mit der Bewerbung einzureichen. Das nicht Vorliegen von Eignungskriterien führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. • Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Füh … ganz lesen• Alle Eignungskriterien sind bereits mit der Bewerbung einzureichen. Das nicht Vorliegen von Eignungskriterien führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. • Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht. • Der Bieter muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses. Der/die Gesamtprojektleiter(in) muss über die Qualifikation „Architekt“ verfügen. • Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der ausgeschriebenen Aufgabe entsprechen und für die Teilnahme jeweils ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden. - Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften haben jeweils einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch bei gleichem Leistungsbild im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
• Nachweis (Formblatt 3.1 und 3.2) über geeignete Referenzen im Bereich Gebäudeplanung §34 HOAI unter Angabe von: — Name und Ort des Referenzprojekts, — Art und Nutzung der Anlage, — Art der Baumaßnahme (Sanierung, Umbau und Erweiterung), — Leistungsumfang (LPH 3-8 nach §34 HOAI), — Leistungszeit ( … ganz lesen• Nachweis (Formblatt 3.1 und 3.2) über geeignete Referenzen im Bereich Gebäudeplanung §34 HOAI unter Angabe von: — Name und Ort des Referenzprojekts, — Art und Nutzung der Anlage, — Art der Baumaßnahme (Sanierung, Umbau und Erweiterung), — Leistungsumfang (LPH 3-8 nach §34 HOAI), — Leistungszeit (Beginn/Ende nach Monat und Jahr), — Honorarzone mind. III (i. S. v. § 5 Abs. 1 HOAI) — Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer Geforderter Mindeststandard: • Es werden nur Referenzen berücksichtigt, bei denen die Leistungen nach dem 01.01.2016 fertiggestellt wurden. • Es muss mindestens eine Referenz mit vergleichbaren Planungsanforderungen benannt werden. Nachweise ggf. durch Eignungsleihe nach § 47 VgV.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
• Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von mind. 3 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 2 Mio. EUR, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunterne … ganz lesen• Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von mind. 3 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 2 Mio. EUR, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmers erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistung und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmers erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. • Der Nachweis kann erbracht werden durch: — eine aktuelle Versicherungsbestätigung, aus der Versicherungsnehmer, versicherte Tätigkeit, Deckungssummen und Maximierung hervorgehen, oder — eine verbindliche Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass im Falle der vorgesehenen Beauftragung eine den genannten Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen beziehungsweise eine bestehende Versicherung entsprechend angepasst wird. • Die aktuelle Versicherungsbestätigung oder eine verbindliche Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass im Falle der vorgesehenen Beauftragung eine den genannten Anforderungen entsprechende Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird, ist vom Bewerber bereits mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen. • Angabe, ob oder auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, bzw. ob oder auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 7 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
720 Tage
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Eine Verlängerung der Laufzeit ist möglich. Nach Bedarf bis zum Abschluss des Projekts.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen die Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen die Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# #Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Herrenstr. 5, 93444 Bad Kötzting
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e46e019a-49d8-4110-9feb-092074392eb6.