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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Umbau Hubschrauberlandeplatz am Klinikum Traunstein

Kliniken Südostbayern AG · Traunstein, Bayern

Aktenzeichen Kliniken Südostbayern 01/24veröffentlicht 20.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 778 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
882 Tsd. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Traunstein83278, Landkreis Traunstein, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Kliniken Südostbayern AG
    vor 26 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Kliniken Südostbayern AG will Generalplanungsleistungen (LPH 1 bis 9) vergeben zum Umbau des Dachlandeplatzes des Klinikums Traunstein. Konkret geht es um die notwendigen Umbaumaßnahmen für den Dachlandeplatz des Rettungshubschraubers Christoph 14, der aktuell nicht mehr den EU-Vorgaben entspricht. Der Dachlandeplatz soll den Vorschriften der LuftVG und der AVV zur Genehmigung der Anlage und des Betriebs von Hubschrauberflugplätzen (im Folgenden AVV) entsprechen, um die Sicherheit aller am Flugbetrieb beteiligten Personen, sowie die Sicherheit der Anwohner und der Patienten jederzeit gewährleisten zu können. Es ist für die medizinische Notfallversorgung der ganzen Region Chiemgau und des Berchtesgadener Landes elementar, das Luftrettungszentrum und den Landeplatz auf der vorhandenen Dachfläche weiter zu betreiben. Die Kliniken Südostbayern AG hält an ihrem Standort Schwerpunktversorger Traun-stein neben einem überregionalen Traumazentrum ein Level-1-Perinatalzentrum vor, die jeweils auf eine schnelle Lufttransportanbindung angewiesen sind. Traunstein wurde 1976 von der Obersten Rettungsdienstbehörde (StMI) als Luftrettungsstandort be-stimmt und im Verlauf als eines der ersten Luftrettungszentren mit dem bundesweit wegweisenden Konzept eines Dachlandeplatzes am Schwerpunktversorger ausgestattet. Die ständig steigenden Einsatzzahlen (Christoph 14 2015: knapp 1600) führten zum bayernweit gültigen "Dispositionsleitfaden Luftrettung", der zum Ziel hat, Luftrettung bedarfsgerecht einzusetzen. Die erfolgreiche Umsetzung führte dazu, dass sich die Einsatzzahlen seit 2016 auf ca. 1300 Einsätze pro Jahr stabilisiert haben. Die allgemeine Entwicklung im Rettungsdienst lässt jedoch erwarten, dass in Zukunft die Anzahl der Einsätze wieder weiter steigen wird. Neben den steigenden Tourismuszahlen in der Region sind die zunehmende Bevölkerungszahl und die Spezialisierung der Gesundheitsversorgung Grund für die Zunahme der Flugbewegungen. Erforderlich sind nun Rückbauten, Erneuerungs-bauten und Neubauten. Es soll erfolgen die Erweiterung der Dachlandefläche auf die aktuell gegebenen Normen für einen Landeplatz/ Fato und zwei Stellflächen (1x FATO/ 2x TLOF). Neu gebaut werden müssen für den Havariefall ein Havariebecken und ein zweiter Rettungsweg, der auch von der Feuerwehr vor Ort gebraucht wird, um Zugang zum Landeplatz zu bekommen. Ebenfalls neu überarbeitet werden muss die Befeuerung des Landeplatzes, da die bestehende Lichtanlage die Bemessungsgrundlage AVV Punkt 3.2.2.4 übersteigt. Hierzu sind beispielsweise Tiefstrahler notwendig, da die zulässige Höhe durch die Höhe des Überrollschutzes sonst überschritten wird, wie es auch aktuell der Fall ist. Darüber hinaus muss eine halbautomatische Feuerlöschanlage inkl. Feuerlöschzentrale und Mehrzweckstrahlrohr errichtet werden, um die Bedingungen der AVV Teil 6 vollständig erfüllen zu können. Die bestehende Absturzsicherung für den Personenfangschutz muss vollständig rückgebaut und durch eine normgerechte Sicherung nach AVV 3.2.2.7 ersetzt werden. Ergänzend kommen noch weitere bauliche Maßnahmen wie Erdungsanlagen, Fassadenarbeiten und die Verlegung von Leitungen dazu. Für die technischen Details wird verwiesen auf die den Bewerbungsbedingungen als Anlage beigefügte Machbarkeitsstudie.

Beschreibung des Loses

Planung-/ Generalplanungsleistung (Objektplanung, Tragwerksplanung, TGA, Elektro, Brandschutz, luftrechtliches Gutachten/ Genehmigungsverfahren etc.) für die Sanierung / Anpassung des Hubschrauber-Dachlandeplatzes in Traunstein/ Christoph 14 Der Dachlandeplatz befindet sich auf dem Bauteil 1 über dem 2.OG und muss für die weitere Nutzung saniert und als Landeplatz erweitert werden. Im unteren Geschoss befinden sich der gesamte OP-Bereich sowie die Zufahrt zur Notfallambulanz, die während der Bauzeit jeweils nicht behindert, bzw. eingeschränkt werden dürfen. - Generalplanung für Erweiterung der Dachlandefläche auf aktuelle luftrechtliche Richtlinien - Planung Löschwasserrückhaltung / Havariebecken - Planung neue Freiflächenheizung Landeplatz - Objektplanung, Tragwerksplanung, TGA, Elektroplanung, Brandschutz, luftrechtliches Genehmigungsverfahren Eine Machbarkeitsstudie ist bereits vorhanden und liegt den Vergabeunterlagen bei. Diese ist vom Generalplaner weiterzuführen. Ein Interimslandeplatz wird von Seiten BRK geplant und erstellt und ist nicht Umfang der Planungsleistung. Für die luftrechtliche Genehmigung sollte bei Bedarf unterstützend mit gewirkt werden. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Die Einzelheiten werden mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe durch die Zurverfügungstellung des Generalplanungsvertrags mitgeteilt. Die Planungskosten betragen voraussichtlich 20% der Baukosten und somit 1.050.000 EUR/ brutto. Die Gesamtkosten inkl. Nebenkosten betragen voraussichtlich 7.250.000,00 Euro/ brutto.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Bieter müssen eine Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB abgeben. Die Erklärung erfolgt jeweils über das "Formblatt Eignung". Eine Verpflichtungserklärung eines Unterauftragnehmers ist mit Einreichung des Teilnahmeantrags nur dann zwingend vorzulegen, sofern dessen Leistungsfä … ganz lesenBieter müssen eine Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB abgeben. Die Erklärung erfolgt jeweils über das "Formblatt Eignung". Eine Verpflichtungserklärung eines Unterauftragnehmers ist mit Einreichung des Teilnahmeantrags nur dann zwingend vorzulegen, sofern dessen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde zum Nachweis der Eignung (Eignungsleihe) benötigt wird. Ansonsten ist mit dem Angebot anzugeben, ob und in welchem Umfang der Einsatz des Unterauftragnehmers geplant ist. Nach gesonderter Aufforderung sind die geforderten Erklärungen unter namentlicher Benennung des oder der Unterauftragnehmer zwingend vorzulegen. In diesem Fall ist auch die Eignung des oder der Unterauftragnehmer/s für die Bereiche nachzuweisen, für die der oder die Unterauftragnehmer vorgesehen sind. Bitte beachten Sie, dass die Erklärungen der Unterauftragnehmer unabhängig von dem Zeitpunkt der Einreichung der Erklärungen in Textform vorliegen und den Aussteller erkennen lassen können müssen.
Kriterium
Die durchschnittlichen Umsätze für die Geschäftsjahre 2021, 2022 und 2023 im Bereich Planungsleistungen (LPH 1-9) sind anzugeben (jeweils gerundet auf volle 100.000 EUR). Der erforderliche durchschnittliche Mindestjahresumsatz im Bereich Planungsleistungen (LPH 1-9) beträgt 1,5 Mio. EUR (netto). Die … ganz lesenDie durchschnittlichen Umsätze für die Geschäftsjahre 2021, 2022 und 2023 im Bereich Planungsleistungen (LPH 1-9) sind anzugeben (jeweils gerundet auf volle 100.000 EUR). Der erforderliche durchschnittliche Mindestjahresumsatz im Bereich Planungsleistungen (LPH 1-9) beträgt 1,5 Mio. EUR (netto). Die Erklärung erfolgt über das "Formblatt Eignung". Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
Kriterium
Erforderlich ist eine gültige Berufshaftpflichtversicherung eines Versicherers mit einer Versicherungssumme von mind. 5.000.000 EUR für Personenschäden und mind. 5.000.000 EUR für sonstige Schäden je Schadensfall, zweifach maximiert im Versicherungsjahr. Mit dem Teilnahmeantrag ist entweder ein aktu … ganz lesenErforderlich ist eine gültige Berufshaftpflichtversicherung eines Versicherers mit einer Versicherungssumme von mind. 5.000.000 EUR für Personenschäden und mind. 5.000.000 EUR für sonstige Schäden je Schadensfall, zweifach maximiert im Versicherungsjahr. Mit dem Teilnahmeantrag ist entweder ein aktueller (nicht älter als sechs Monate) Versicherungsnachweis (Kopie ausreichend) oder eine unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers), dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den oben genannten Mindestsummen und der genannten Maximierung geschlossen werden wird (Kopie ausreichend), einzureichen.
Kriterium
Es ist eine Erklärung über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter inkl. Geschäftsführung (bezogen auf Vollzeitstellen) für Planungsleistungen, die im Durchschnitt der letzten drei Jahre beim Bewerber beschäftigt war, abzugeben. Die Erklärung erfolgt über das "Formblatt Eignung". Ein Bestand des … ganz lesenEs ist eine Erklärung über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter inkl. Geschäftsführung (bezogen auf Vollzeitstellen) für Planungsleistungen, die im Durchschnitt der letzten drei Jahre beim Bewerber beschäftigt war, abzugeben. Die Erklärung erfolgt über das "Formblatt Eignung". Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
Kriterium
Es ist eine Erklärung über Referenzen auf eigener Unterlage (aussagekräftige Kurzdarstellung auf maximal zwei Seiten DIN A4 je Referenz) abzugeben. Es sind nachzuweisen mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten fünf Jahren, gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung … ganz lesenEs ist eine Erklärung über Referenzen auf eigener Unterlage (aussagekräftige Kurzdarstellung auf maximal zwei Seiten DIN A4 je Referenz) abzugeben. Es sind nachzuweisen mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten fünf Jahren, gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge. Vergleichbar sind die Leistungen dann, wenn a) sie die LPH 1-9 umfassen und b) die Bauwerkskosten mind. 6 Mio. EUR netto (DIN 276 KG 300-400) betragen haben und c) im Zusammenhang mit Hubschrauberlandeplätzen stehen Die Darstellung muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Angabe des Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse, - Angabe des Beginns und der Fertigstellung der erbrachten Leistungen, - Kurzbeschreibung der vom Bewerber erbrachten Leistungen - Angabe der Bauwerkskosten einschließlich der Kostengruppen. Dieses Kriterium wird nach folgender Wertung für die Auswahl der Bewerber für die zweite Stufe verwendet: Für jede die o.g. Anforderungen erfüllende Referenz erhält der Bewerber 1 Punkt. Es werden maximal fünf Referenzen gewertet. Für jede dieser Referenzen können folgende Zusatzpunkte erreicht werden: 1 Punkt, wenn es sich bei dem Referenzprojekt um einen Dachlandeplatz handelt; 1 Punkt, wenn es sich bei der Referenz um die Sanierung Dachlandeplatzes handelt. 1 Punkt, wenn es sich bei der Referenz um die Erweiterung eines Dachlandeplatzes handelt. 1 Punkt wenn die Referenz die gleichzeitige Planung und Dimensionierung eines Havariebeckens für Hubschrauberlandeplätze umfasst. Erreichen mehrere Bewerber nach Anwendung der Auswahlkriterien die gleiche Punktzahl, entscheidet das Los (§ 75 Abs. 6 VgV). Der Auftraggeber wird die drei bis fünf bestplatzierten Bewerber über die Vergabeplattform zur Abgabe eines Erstangebots auffordern und die anderen Bewerber über ihre Nichtberücksichtigung informieren.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Eignung entsprechend § 75 Abs. 1, 2 oder 3 VgV.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weiter wird auf die Rügeobliegenheit gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB und die - gegebenenfalls verkürzte - Frist des § 134 Abs. 2 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YFKHSDM A. Für die Erstellung des Teilnahmeantrags ist das in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eignungsformblatt zu verwenden. Neben den Angaben in dem Eignungsformblatt bezüglich der nachzuweisenden Referenzen haben die Bewerber zusätzlich eine Referenzdarstel … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YFKHSDM A. Für die Erstellung des Teilnahmeantrags ist das in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eignungsformblatt zu verwenden. Neben den Angaben in dem Eignungsformblatt bezüglich der nachzuweisenden Referenzen haben die Bewerber zusätzlich eine Referenzdarstellung auf eigener Unterlage (max. 2 DIN A4- Seiten pro Referenz) einzureichen. Außerdem wird der aktuelle Berufshaftpflichtversicherungsnachweis (Kopie ausreichend) oder eine unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers; Kopie ausreichend) gefordert. B. Zum Beleg des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen haben die Bewerber Eigenerklärungen darüber einzureichen, dass Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. § 23 Abs. 2 und Abs. 5 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG nicht vorliegen (s. Formblatt Eignung in den Vergabeunterlagen). C. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform DTVP zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die Unternehmen werden hierüber nur gesondert informiert, wenn sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Andernfalls obliegt es den Unternehmen selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. D. Anfragen zu Teilnahmeanträgen sind frühzeitig und ausschließlich an die Kontaktstelle über das Kommunikationsfeld der Vergabeplattform zu richten. Diese behält sich vor, nur Anfragen zu beantworten, die bis zum 09.09.2024 Uhr gestellt wurden. E. Die Teilnahmeanträge sind in Textform unter Verwendung elektronischer Mittel ausschließlich über die auf der Vergabeplattform vorgesehene Funktion einzureichen. Auf postalischem Wege, per E-Mail oder das Kommunikationsfeld des Vergabeportals übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. F. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Die Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. G. Wenn ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch nehmen will, gilt § 47 VgV. Der Auftraggeber überprüft in diesem Fall im Rahmen der Eignungsprüfung, ob ein Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllt und ob Ausschlussgründe vorliegen. Sollte diese Prüfung ergeben, dass ein anderes Unternehmen ein entsprechendes Eignungskriterium nicht erfüllt oder dass bei diesem zwingende oder fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § § 124 GWB vorliegen, muss der Bewerber dieses innerhalb einer vom Auftraggeber noch zu bestimmenden Frist ersetzen. Für den Fall, dass ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nehmen will, verlangt der Auftraggeber zudem eine entsprechende gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung. H. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium. Daneben sind auch qualitative Kriterien wertungsrelevant. Die Anforderungen, Maßstäbe und Gewichtungen für die Bewertung der Angebote ergeben sich aus den Bewerb …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
80686, 83278 Traunstein
Kontakt
vergabestelle@zirngibl.de

Bei uns erfasst

51Bekanntmachungen
6Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d209a6fa-cfdf-4d01-81ed-e3fcfbb078e8.