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Um- und Anbau an der Sport- und Spielhalle der GemS Homburg I

Saarpfalz-Kreis · Homburg, Saarland

Aktenzeichen E11725325veröffentlicht 18.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 872 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
02.09.2024 – …
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Homburg66424, Saarpfalz-Kreis, Saarland
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (46 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (54 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 29 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 29 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    vor 26 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Erforderlich sind die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8, LPH 1-9 gemäß § 53 HOAI für den Um- und Anbau an der Sport- und Spielhalle der Gemeinschaftsschule Homburg I.

Die Spiel - und Sporthalle an o.g. Schulstandort wurde 1971 in Massivbauweise errichtet. Anfang der 2000er Jahre erfolgte eine Teilsanierung der Halle, welche Brandschutzmaßnahmen und eine Asbestsanierung beinhaltete, hierzu wurde ein Bauantrag gestellt. Im Rahmen einer Asbestsanierung wurde unter anderem ein Spritzputz an der Tribünenunterseite entfernt und diese wurde danach in Trockenbauweise mit Brandschutzplatten verkleidet. Auch wurde die Stahlkonstruktion des Hallendaches mit einem Brandschutzanstrich versehen und der Sportboden wurde erneuert. Des Weiteren wurde die Technikzentrale mittels eines Anbaus erweitert, auch hierzu wurde ein Bauantrag gestellt. Das Flachdach des Umkleidetraktes wurde im Jahr 2010 erneuert. Weiterhin wurden in den letzten Jahren sämtliche WC-Anlagen saniert und eine behindertengerechte Toilette eingebaut. Im letzten Jahr wurde die Warmwasserbereitung der Turnhalle erneuert. Bei der regelmäßig stattfindenden Gefahrenverhütungsschau der Stadt Homburg wurde immer wieder ein fehlender zweiter Rettungsweg, zum Entfluchten der Tribüne, moniert. Somit hat man sich mit der UBA der Stadt Homburg darauf verständigt, bei Veranstaltungen nur noch 199 Personen einzulassen, mit Brandsicherheitswache durch die örtliche Feuerwehr erhöht sich die Anzahl auf 299 Personen. Dies ist leider konträr zu dem Nutzerverhalten des TV Homburg, welcher seit dieser Saison in der 3. Handballbundesliga spielt und Zuschauerzahlen von 600 Personen aufweist. Die Baumaßnahme unterliegt einer Förderung aus Landesmitteln und soll in 4 Bauabschnitten umgesetzt werden.

1. Bauabschnitt (ab 2024): Stellen eines Bauantrages für die Baumaßnahme, inkl. Stellplatznachweis Anbau eines Geräteraumes Erneuerung der Beschallungsanlage Einbau eines Hausalarmes Betonsanierung der Fassade

2. Bauabschnitt: Einbau eines Mehrzweckraumes mit Teeküche im jetzigen Geräteraum Schaffen einer Getränkeausgabe Herstellen des notwendigen 2. Rettungsweges von der Tribüne aus Erneuerung der Beleuchtung

3. Bauabschnitt: energetische Sanierung der Fassade

4. Bauabschnitt: Sanierung der Duschen und Umkleiden Erneuerung bzw. Überarbeitung des Sportbodens

Die Grobkostenschätzung seitens der Verwaltung für die gesamte Baumaßnahme liegt bei ca.1.82 Mio € netto, KG 300 = ca. 1,42 Mio. € KG 400 = ca. 400.000,00 € (inkl. eventuell erforderlicher Betonsanierung).

Den Unterlagen zur Bekanntmachung ist eine detaillierte Projektbeschreibung einschl. Anlagen beigefügt.

Beschreibung des Loses

Vergeben werden die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 (AG 1 Abwasser- Wasser- und Gasanlagen, AG 2 Wärmeversorgungsanlagen, AG 3 Lufttechnische Anlagen, AG 4 Starkstromanlagen, AG 5 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, AG 6 Förderanlagen, AG 7 nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen, AG 8 Gebäudeautomation) gem. § 53 HOAI für den Um- und Anbau an der Sport- und Spielhalle der Gemeinschaftsschule Homburg I. Der vorgesehene Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Planungsleistungen für die Leistungsphasen 1-9 HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. eine Gesamtbeauftragung. Mit der Planung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Preis - Gewichtung: 60%
Qualität
Bewertung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit - Gewichtung: 10% Bewertung der Referenzen - Gewichtung: 30% Den Unterlagen zur Bekanntmachung ist die detailierte Bewertungsmatrix beigefügt.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Die folgenden Nachweise / Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) sind die Formblätter jeweils von allen Mitgliedern der BG auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsfo … ganz lesenDie folgenden Nachweise / Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) sind die Formblätter jeweils von allen Mitgliedern der BG auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen. Hinweis: Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt. Die folgenden Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen. Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. a) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen gemäß § 6 VgV führen. b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen. c) Allgemeine Angaben zum Bewerber gemäß Formblatt; es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG/ARGE zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können. d) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: Namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, Projektingenieure und Bauleiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter ist mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen. e) Angaben über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrages oder eines Teils des Auftrages. f) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungs-aufträgen. g) Erklärung gemäß Formblatt zum Verbot der Zuschlagserteilung an russische Unternehmen
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: a) Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer gemäß § 45 (1) 3 VgV über 3.000.000 EUR für Personen sowie 1.500.000 EUR für sonstige Schäden bzw. bei geringeren Deckungssumme … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: a) Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer gemäß § 45 (1) 3 VgV über 3.000.000 EUR für Personen sowie 1.500.000 EUR für sonstige Schäden bzw. bei geringeren Deckungssummen eine zusätzliche Erklärung der Versicherungsgesellschaft über die Bereitschaft einer Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfalle (Ausschlusskriterium), b) Nachweis gem. § 45 (4) 4 VgV – Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren (jeweils netto). Die erforderlichen Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus den zur Verfügung gestellten Bewerberunterlagen. Ein Mindestjahresumsatz von 100.000,00 € im Mittel der letzten drei Jahre ist erforderlich. c) Nachweis gem. § 45 Abs. (4) 4 VgV – Erklärung über seinen Umsatz für entsprechende Leistungen (Umsatz aus Aufträgen vergleichbarer Projekte) in den letzten 3 Jahren in Tsd. Euro (jeweils netto). Die erforderlichen Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus den zur Verfügung gestellten Bewerberunterlagen. d) Eigenerklärung und aktuelle Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate); bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern der BG/Arge bzw. Nachunternehmen
Kriterium
a) Technische Leistungsfähigkeit: Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG/ARGE vorzulegen: Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter (Bewerbungsformular) einzutragen. Grundsätzliche Voraussetzungen: - Vollständ … ganz lesena) Technische Leistungsfähigkeit: Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG/ARGE vorzulegen: Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter (Bewerbungsformular) einzutragen. Grundsätzliche Voraussetzungen: - Vollständige und wahrheitsgemäße Angaben. - Wertbar sind max. 3 Referenzobjekte im Zeitraum der letzten 10 Jahre (Fertigstellung LPH 8 HOAI nach dem 31.12.2013), in welchen die LPH 1 - 8 gemäß § 34 HOAI bearbeitet wurden. Ein Referenzobjekt kann sowohl für eine wie auch mehrere Wertungskriterien in Frage kommen, wenn die nachstehenden Mindestanforderungen erfüllt werden. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben. Mit den 3 gewählten Referenzobjekten des Objektplaners sind folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: 1) Mit mindestens einem Referenzobjekt sind die Erfahrungen mit dem Neubau eines öffentlichen Gebäudes mit vergleichbaren Planungsanforderungen, z.B. Sporthalle, Schule, Kita nachzuweisen. 2) Jedes Referenzobjekt weist Gesamtkosten von netto mindestens 1.000.000 € (KGR 300+400) auf b) Berufliche Leistungsfähigkeit (Personalstärke): Hierfür ist die Anzahl der Mitarbeiter mit der jeweiligen Qualifikation zu benennen. Für die Wertung ist die aktuelle Anzahl der fachlich qualifizierten Mitarbeiter im technischen Bereich zur Bearbeitung und Betreuung der Maßnahme entscheidend. Der Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist zu erbringen. Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG/ARGE vorzulegen: Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter (Bewerbungsformular) einzutragen. Grundsätzliche Voraussetzungen: - Vollständige und wahrheitsgemäße Angaben. - Wertbar sind max. 3 Referenzobjekte im Zeitraum der letzten 10 Jahre (Fertigstellung LPH 8 HOAI nach dem 31.12.2013), in welchen die LPH 1 - 8 gemäß § 55 HOAI der Anlagengruppen 1-8 bearbeitet wurden. Geplante und ausgeführte Anlagengruppen gemäß § 53 HOAI sind anzugeben. Ein Referenzobjekt kann sowohl für eine wie auch mehrere Wertungskriterien in Frage kommen, wenn die nachstehenden Mindestanforderungen erfüllt werden. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben. Mit den 3 gewählten Referenzobjekten des Planers der Technischen Ausrüstung sind folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: 1) Mit mindestens einem Referenzobjekt sind die Erfahrungen mit Neubauten, bei denen mind. die Anlagengruppen 4-6 (ELT) bearbeitet wurden, nachzuweisen. 2) Mit mindestens einem Referenzobjekten sind die Erfahrungen mit Neubauten, bei denen mind. die Anlagengruppen 1-3, 7 + 8 (HLS) bearbeitet wurden, nachzuweisen. 3) Mit mindestens einem Referenzobjekt ist der Neubau eines öffentlichen Gebäudes mit vergleichbaren Planungsanforderungen, z.B. Sporthalle, Schule, Kita und Bearbeitung der Anlagengruppen 1-8, LPH 1-8 nachzuweisen. 4) Die Referenzobjekte weisen Gesamtkosten von netto mindestens 1.000.000 € (KGR 300+400) auf. b) Berufliche Leistungsfähigkeit (Personalstärke): Hierfür ist die Anzahl der Mitarbeiter mit der jeweiligen Qualifikation zu benennen. Für die Wertung ist die aktuelle Anzahl der fachlich qualifizierten Mitarbeiter im technischen Bereich zur Bearbeitung und Betreuung der Maßnahme entscheidend. Der Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist zu erbringen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
bankruptcy

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.09.2024
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
18.06.2024, 23:59 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Am Forum 1, 66424 Homburg
Kontakt
bauamt@saarpfalz-kreis.de

Bei uns erfasst

229Bekanntmachungen
82Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

105vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (77 Lose mit Angabe)
143.645 €Zuschlagswert im Median
87.491 € – 233.528 €mittlere Hälfte, 28 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.06.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3518ba8e-d3b0-4e2d-a609-c86a9e38de85.