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ÜSTRA_eProcurement_VP

ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft · Hannover, Niedersachsen

Aktenzeichen ÜSTRA_eProcurement-System_2025_VPveröffentlicht 12.06.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 551 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Niedersachsen (16 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 7 Monaten · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt · Verlängerung möglich (bis zu 6-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
3 Mio. €
Laufzeit
2 Jahrebis zu 6 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Hannover30159, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (69 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Bereitstellung und Betrieb Softwarelösung für Einkaufsprozess: Mit Hilfe des eProcurement-Systems sollen u. a. Bestellungen automatisch erstellt und verwaltet werden, die elektronische Verarbeitung von Rechnungen unterstützt, Beschaffungsprozesse optimiert und Lieferantenbeziehungen verwaltet werden.

Beschreibung des Loses

Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag über die Bereitstellung einer cloudbasierten Softwarelösung "eProcurement-System". Die ÜSTRA führt für sich zur Nutzung im Unternehmen der ÜSTRA und zur Nutzung im Unternehmen der regiobus Hannover GmbH (regiobus) das eingeleitete europaweite Ausschreibungsverfahren durch. ÜSTRA wird mit dem obsiegenden Bieter den ausgeschriebenen Rahmenvertrag abschließen, die Lizenzen zur Nutzung erwerben. Geplant ist es, dass die ÜSTRA einen Teil der erworbenen Lizenzen an die regiobus unterlizenziert. Diese Unterlizensierung dient insbesondere dem Zweck, dass regiobus und ÜSTRA seit 2025 einen Gemeinschaftsbetrieb bilden und ihre Zusammenarbeit intensivieren werden. Hierzu gehört es, mandantenfähige gemeinsame Systeme und möglichst einheitliche Prozesse zu nutzen. Die Unternehmenstrennung innerhalb eines Systems muss jedoch gewährleistet sein. Mit Hilfe des eProcurement-Systems sollen u. a. Bestellungen automatisch erstellt und verwaltet werden, die elektronische Verarbeitung von Rechnungen unterstützt, Beschaffungsprozesse optimiert und Lieferantenbeziehungen verwaltet werden. Um die technische Umsetzung einer Anbindung an den Schnittstellenserver Infor OS sowie das ERP-System Infor LN der ÜSTRA und Sage sowie regio LG der regiobus sicherzustellen, erfolgt im Vergabeverfahren ein Proof of Concept (PoC). Zwingende Voraussetzungen zur Zulassung zu dem PoC sind die Akzeptanz und Zeichnung folgender Unterlagen durch den Wettbewerbsteilnehmer: - Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung (AVV) inklusive der Mindestanforderungen an die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM) sowie - Vertraulichkeitsvereinbarung. Die Bieter erhalten dann weitergehende Informationen zur Durchführung des PoC, technischen Ansprechpersonen, technischen Voraussetzungen, Use cases, Zugangsdaten etc. Die Vorgaben hierzu ergeben sich aus dem Schnittstellenkonzept. ÜSTRA gibt einheitlich für alle Bieter eine Schnittstelle vor. Der Bieter, der im Vergabeverfahren den PoC zur Schnittstellenprogrammierung durchführt, erhält hierfür eine Vergütung in Höhe von 10.000,00 Euro netto. Wird der Bieter nach Abschluss des Vergabeverfahrens mit der Bereitstellung des eProcurement-Systems beauftragt, wird das für die Vorarbeiten erhaltene Entgelt auf die Gesamtvergütung angerechnet. Details ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anlage 02 mitsamt weiteren Anlagen gem. Anlagenverzeichnis) und der Einleitung (Anlage 01). Die Anlagen zur Leistungsbeschreibung werden erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die Bieter übermittelt.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
AngebotspreisDer Gesamtpreis des Angebotes geht zu 40 Prozent in die Gesamtbewertung des Angebotes ein. Die jeweilige Prozentzahl wird auf Basis der nachstehenden Formel berechnet: (Günstigster Angebotspreis)/(Angebotspreis Bieter 1,2,3 usw.)×100=Preiswert
Qualität
KonzeptbewertungKonzepte sind im Wesentlichen textlich zu beschreiben und können unterstützend mit Grafiken oder weiteren Ausführungen ergänzt werden, um die geforderten Funktionalitäten und Anforderungen herauszustellen. Die Bewertung erfolgt anhand der in der Leistungsbeschreibung konkretisierten Aspekte und Aufgabenstellungen (Mindestinhalte, Vorgaben etc. zu den jeweiligen Konzepten). Innerhalb der Punktvergabe werden je nach Qualität und Plausibilität des Konzeptes Abstufungen vorgenommen. Details ergeben sich aus Kapitel 9 der Einleitung.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
2 Jahre
Verlängerung
bis zu 6-mal: 6 x 1 Jahr bis maximal 8 Jahre
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wettbewerbsteilnehmern steht der vergaberechtliche Rechtsschutz gemäß den §§ 160 ff. GWB zur Verfügung. Ein Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antragsbefugt ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen R … ganz lesenWettbewerbsteilnehmern steht der vergaberechtliche Rechtsschutz gemäß den §§ 160 ff. GWB zur Verfügung. Ein Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antragsbefugt ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Satz 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an dem Wettbewerb innerhalb der Angebots- und Verhandlungsphase ist die erfolgreiche Absolvierung des definierten Proof of Concept gem. Einleitung und die Entwicklung der Schnittstelle innerhalb des bereitgestellten Standardtestsystem zu folgenden Systeme … ganz lesenVoraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an dem Wettbewerb innerhalb der Angebots- und Verhandlungsphase ist die erfolgreiche Absolvierung des definierten Proof of Concept gem. Einleitung und die Entwicklung der Schnittstelle innerhalb des bereitgestellten Standardtestsystem zu folgenden Systemen: Stammdaten-Schnittstelle für die "Lieferanten" zwischen eProcurement-System und Infor OS-Servern [(die produktive Umgebung des Infor OS (Schnittstellenserver)].
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHS5JG7

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben0

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

243vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (169 Lose mit Angabe)
454.130 €Zuschlagswert im Median
296.852 € – 749.483 €mittlere Hälfte, 78 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Niedersachsen (16 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 05.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ef05ce15-94a1-4044-9322-d388530eb810.