Überlassung von Lizenzen für das Verkehrsverfahren
Bayerisches Landeskriminalamt · München, Bayern
Aktenzeichen 124-8010-098/26veröffentlicht 12.08.2026erstmals 08.07.2026LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 48 Monate
- bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 2
- Leistungsart
- Lieferleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- 3rd party PCIe IP - PR1300395-2440-PFraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · MünchenFrist 04.12.2026
- Wartung und Miete von Lizenzen des Herstellers Trend MicroBayerischer Rundfunk A.d.ö.R. · MünchenFrist 03.12.2026
- IBM Lizenzen für EntireX und webMethodsFreistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Landesamt für Steuern - Zentrale Vergabestelle - · MünchenFrist 12.11.2026
- Matrix42 LizenzenIT des Bezirks Oberbayern GmbH · HaarFrist 03.12.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 1 €
- Laufzeit
- 48 Monatebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1,5 Angebote je Los (60 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 4 Monaten
- 2. Berichtigung (diese Fassung)vor 3 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 3 Monatennur elektronisch über deutsche-evergabe.de
- Heute
- Bindefrist endetin 19 Tagen101 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
Beschreibung
Mit Hilfe des polizeilichen Verfahrens „ProVi“ wird bei der Bayerischen Polizei die Erfassung und Sachbearbeitung von Verkehrsordnungswidrigkeiten realisiert. Die eigen programmierten Applikationen nutzen dabei einmal EntireX (Los 1) und auch webMethods-Suite (Los 2) als Middleware- und Messaging System. Die subskriptionsbasierte Lizenzierung der genannten Produkte läuft in Kürze aus und muss daher gemäß der im Preisblatt aufgeführten Produkt-Codes des bisherigen Herstellers verlängert werden. Die Bereitstellung der Lizenzen soll ebenfalls einen entsprechenden Support beinhalten. Für weitere Informationen wird auf die zur weiteren zur Verfügung gestellten Unterlagen verwiesen.
Gegenstand nach CPV
- 48100000Branchenspezifisches SoftwarepaketHauptgegenstand
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1 – IBM® EntireX Leistungsbeschreibung – Los 1 – IBM® EntireX Mit Hilfe des polizeilichen Verfahrens „ProVi“ wird bei der Bayerischen Polizei die Erfassung und Sachbearbeitung von Verkehrsordnungswidrigkeiten realisiert. Die eigen programmierten Applikationen nutzen dabei IBM® EntireX als Middleware- und Messaging System. Die subskriptionsbasierte Lizenzierung des oben genannten Produkts läuft in Kürze aus und muss daher gemäß der im Preisblatt aufgeführten Produkt-Codes des bisherigen Herstellers verlängert werden. Für die Fortführung der core-basierten Lizenzierung müssen die bisher zulässigen Prozessorkernleistungsklassen und die Anzahl der physischen bzw. virtuellen Prozessorkerne pro Komponente und ihre Verwendung (Produktivbetrieb „prod“/ Sonstige wie z.B. Entwicklung, Test oder Schulung „non-prod“) abgedeckt werden. Eine Übersicht der bisherigen Prozessorleistungsklassen kann dem EVB-IT-Vertrag entnommen werden. Modalitäten zum Vertragsbeginn und seiner Laufzeit können dem EVB-IT Überlassungs- und Pflegevertrag entnommen werden. | 48 Monate | – |
| 2 | Los 2 – IBM® webMethods Suit Los 2 – IBM® webMethods Suite Mit Hilfe des polizeilichen Verfahrens „ProVi“ wird bei der Bayerischen Polizei die Erfassung und Sachbearbeitung von Verkehrsordnungswidrigkeiten realisiert. Die eigenprogrammierten Applikationen nutzen dabei die IBM® webMethods Suite als Middleware- und Messaging System. Die subskriptionsbasierte Lizenzierung des oben genannten Produkts läuft in Kürze aus und muss daher gemäß der im Preisblatt aufgeführten Produkt-Codes des bisherigen Herstellers verlängert oder durch gleichwertige SW-Komponenten ersetzt werden. Die Gleichwertigkeit setzt insbesondere eine vollumfängliche Kompatibilität und mindestens einen äquivalenten Funktionsumfang gemäß ihrer Spezifikation zu den im Preisblatt enthaltenen Modulen voraus und muss ihr Leistungsspektrum mindestens genauso effektiv und wirtschaftlich abbilden können. Der Nachweis der Gleichwertigkeit ist durch den Bieter ausführlich zu belegen. Eine Mindestanforderung ist, dass sämtliche im Rahmen der Eigenentwicklungen der Bayerischen Polizei in der IBM® webMethods‑Suite erstellten Flow‑ und Java‑Services – insbesondere solche mit hoher Komplexität – uneingeschränkt, mit mindestens gleicher Performance und unter Verwendung ihrer bisherigen Programmiersyntax unterstützt werden. Sofern gleichwertige Softwarekomponenten angeboten werden, hat der Anbieter hierzu ein passendes Preisblatt zu erstellen, dessen Aufbau demjenigen der Vergabestelle bzgl. der webMethods-Komponenten entspricht. Ferner sind auf einem zusätzlichen Blatt die Funktionalitäten der gleichwertig angebotenen Softwarekomponenten zu beschreiben und darzustellen, welche Aufgaben welcher webMethods-Komponente die jeweilige Softwarekomponente übernimmt. Dies dient der Nachvollziehbarkeit der Gleichwertigkeit im Rahmen der Angebotswertung. Für die Fortführung der core-basierten Lizenzierung müssen die bisher zulässigen Prozessorkernleistungsklassen und die Anzahl der physischen bzw. virtuellen Prozessorkerne pro Komponente und ihre Verwendung (Produktivbetrieb „prod“/ Sonstige wie z.B. Entwicklung, Test oder Schulung „non-prod“) abgedeckt werden. Eine Übersicht der bisherigen Prozessorleistungsklassen kann dem EVB-IT-Vertrag entnommen werden. Modalitäten zum Vertragsbeginn und seiner Laufzeit können dem EVB-IT Überlassungs- und Pflegevertrag entnommen werden. | 48 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag1 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Beschreibung
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Eignung3 von 3 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
- Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. - Nachweis einer aktuellen Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Erklärung eines Versicherers, dass dieser zum A … ganz lesenkürzer
- Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. - Nachweis einer aktuellen Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Erklärung eines Versicherers, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Bieter bereit ist. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre wird gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz von mindestens 500.000 Euro zwingend gefordert (Mindestanforderung). - Nachweis einer aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von 2 Millionen Euro für Personen-, Sach-, und Vermögensschäden insgesamt und mindestens 1 Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr, alternativ TED 4 / 5 eine Erklärung eines Versicherers, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Bieter bereit ist - Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den Jahren 2023, 2024 und 2025 - Darstellung von mindestens 1 Referenz innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) über die erfolgreiche Dienstleistung im Rahmen („Lizenzen für das Verkehrsverfahren“) - Bezogen auf die Kalenderjahre 2023, 2024 und 2025 wird eine Beschäftigtenzahl von durchschnittlich mindestens 40 Beschäftigten zwingend gefordert. Ausschlussgründen gem. § 19 MiLoG - Erklärung zur polizeilichen Überprüfung und Verschwiegenheit - Einverständniserklärung der Mitarbeiter für eine polizeiliche Überprüfung - Erklärung zu sicherheitsüberprüftem Personal (Der Auftragnehmer setzt zur Vertragserfüllung Personal mit SÜ 1 (Art. 10 BaySÜG) oder SÜ 2 (Art. 11 BaySÜG) ein) - Eigenerklärung Russland-Sanktionen - Bereitschaft zur Unterzeichnung und Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Vertrag verlängert sich automatisch bei Ablauf der Vertragslaufzeit um jeweils weitere 12 Monate zu gleichen Konditionen, es sei denn, der Auftraggeber kündigt schriftlich mit einer Frist von nicht weniger als drei (3) Monaten vor dem Zeitpunkt der Verlängerung. Die Vertragslaufzei … ganz lesenkürzer
bis zu 2-mal: Der Vertrag verlängert sich automatisch bei Ablauf der Vertragslaufzeit um jeweils weitere 12 Monate zu gleichen Konditionen, es sei denn, der Auftraggeber kündigt schriftlich mit einer Frist von nicht weniger als drei (3) Monaten vor dem Zeitpunkt der Verlängerung. Die Vertragslaufzeit kann durch Ausübung der Verlängerungsoption maximal zweimal um jeweils 12 Monate verlängert werden. Der Vertrag endet spätestens mit Ablauf des 19.11.2032.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 101 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Maillingerstraße 15, 80636 München
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Wartung für das integrierte Terminal-Management System (ITM)16.09.2026 · 1 Angebot
- Verlängerung Maintenance & Support16.09.2026 · 1 Angebot
- Einführung eines einheitlichen EDV-Verfahrens für den Polizeiärztlichen Dienst in Bayern (MedSys)23.06.2026 · 2 Angebote
- Kontrollsystem - Servicevertrag03.06.2026 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Dedalus HealthCare GmbH4 Zuschläge
- Avelios Medical GmbH2 Zuschläge
- Axians Athos GmbH2 Zuschläge
- CANCOM GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- 2. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 17.08.2026 auf 18.08.2026 verschoben
- BekanntmachungFrist 11.08.2026
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 11.08.2026 auf 17.08.2026 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f146d0f0-a4b1-496e-b394-813f5f256119.