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Frist abgelaufenEU-weitSoftwareIT und Software

Überlassung von Lizenzen für das Verkehrsverfahren

Bayerisches Landeskriminalamt · München, Bayern

Aktenzeichen 124-8010-228-26veröffentlicht 11.09.2026LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 26 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
48 Monate
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80636, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 66 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1,5 Angebote je Los (60 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 57 Tagen
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 26 Tagen
  3. Heute
  4. Bindefrist endet
    39 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 13 Tagen

Beschreibung

Mit Hilfe des polizeilichen Verfahrens „ProVi“ wird bei der Bayerischen Polizei die Erfassung und Sachbearbeitung von Verkehrsordnungswidrigkeiten realisiert. Die eigen programmierten Applikationen nutzen dabei einmal EntireX (Los 1) und auch webMethods-Suite (Los 2) als Middleware- und Messaging System. Die subskriptionsbasierte Lizenzierung der genannten Produkte läuft in Kürze aus und muss daher gemäß der im Preisblatt aufgeführten Produkt-Codes des bisherigen Herstellers verlängert werden. Die Bereitstellung der Lizenzen soll ebenfalls einen entsprechenden Support beinhalten. Für weitere Informationen wird auf die zur weiteren zur Verfügung gestellten Unterlagen verwiesen.

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 – IBM® EntireX

Leistungsbeschreibung – Los 1 – IBM® EntireX Mit Hilfe des polizeilichen Verfahrens „ProVi“ wird bei der Bayerischen Polizei die Erfassung und Sachbearbeitung von Verkehrsordnungswidrigkeiten realisiert. Die eigen programmierten Applikationen nutzen dabei IBM® EntireX als Middleware- und Messaging System. Die subskriptionsbasierte Lizenzierung des oben genannten Produkts läuft in Kürze aus und muss daher gemäß der im Preisblatt aufgeführten Produkt-Codes des bisherigen Herstellers verlängert werden. Für die Fortführung der core-basierten Lizenzierung müssen die bisher zulässigen Prozessorkernleistungsklassen und die Anzahl der physischen bzw. virtuellen Prozessorkerne pro Komponente und ihre Verwendung (Produktivbetrieb „prod“/ Sonstige wie z.B. Entwicklung,Test oder Schulung „non-prod“) abgedeckt werden. Eine Übersicht der bisherigen Prozessorleistungsklassen kann dem EVB-IT-Vertrag entnommen werden. Modalitäten zum Vertragsbeginn und seiner Laufzeit können dem EVB-IT Überlassungs und Pflegevertrag entnommen werden.

48 Monate–
2
Los 2 – IBM® webMethods Suit

Los 2 – IBM® webMethods Suite Mit Hilfe des polizeilichen Verfahrens „ProVi“ wird bei der Bayerischen Polizei die Erfassung und Sachbearbeitung von Verkehrsordnungswidrigkeiten realisiert. Die eigenprogrammierten Applikationen nutzen dabei die IBM® webMethods Suite als Middleware- und Messaging System. Die subskriptionsbasierte Lizenzierung des oben genannten Produkts läuft in Kürze aus und muss daher gemäß der im Preisblatt aufgeführten Produkt-Codes des bisherigen Herstellers verlängert oder durch gleichwertige SW Komponenten ersetzt werden. Die Gleichwertigkeit setzt insbesondere eine vollumfängliche Kompatibilität und mindestens einen äquivalenten Funktionsumfang gemäß ihrer Spezifikation zu den im Preisblatt enthaltenen Modulen voraus und muss ihr Leistungsspektrum mindestens genauso effektiv und wirtschaftlich abbilden können. Der Nachweis der Gleichwertigkeit ist durch den Bieter ausführlich zu belegen. Eine Mindestanforderung ist, dass sämtliche im Rahmen der Eigenentwicklungen der Bayerischen Polizei in der IBM® webMethods‑Suite erstellten Flow‑ und Java‑Services– insbesondere solche mit hoher Komplexität uneingeschränkt, mit mindestens gleicher Performance und unter Verwendung ihrer bisherigen Programmiersyntax unterstützt werden. Sofern gleichwertige Softwarekomponenten angeboten werden, hat der Anbieter hierzu ein passendes Preisblatt zu erstellen, dessen Aufbau demjenigen der Vergabestelle bzgl. der webMethods-Komponenten entspricht. Ferner sind auf einem zusätzlichen Blatt die Funktionalitäten der gleichwertig angebotenen Softwarekomponenten zu beschreiben und darzustellen, welche Aufgaben welcher webMethods-Komponente die jeweilige Softwarekomponente übernimmt. Dies dient der Nachvollziehbarkeit der Gleichwertigkeit im Rahmen der Angebotswertung. Für die Fortführung der core-basierten Lizenzierung müssen die bisher zulässigen Prozessorkernleistungsklassen und die Anzahl der physischen bzw. virtuellen Prozessorkerne pro Komponente und ihre Verwendung (Produktivbetrieb „prod“/ Sonstige wie z.B. Entwicklung, Test oder Schulung „non-prod“) abgedeckt werden. Eine Übersicht der bisherigen Prozessorleistungsklassen kann dem EVB-IT-Vertrag entnommen werden. Modalitäten zum Vertragsbeginn und seiner Laufzeit können dem EVB-IT Überlassungs- und Pflegevertrag entnommen werden.

48 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung3 von 3 angegeben

Referenzen zu bestimmten Lieferungen
-Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. - Nachweis einer aktuellen Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Erklärung eines Versicherers, dass dieser zum Abs … ganz lesen-Gesamtumsätze des Unternehmens, jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens. - Nachweis einer aktuellen Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Erklärung eines Versicherers, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Bieter bereit ist. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre wird gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz von mindestens 500.000 Euro zwingend gefordert (Mindestanforderung). - Nachweis einer aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von 2 Millionen Euro für Personen-, Sach-, und Vermögensschäden insgesamt und mindestens 1 Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr, alternativ TED 4 / 5 eine Erklärung eines Versicherers, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Bieter bereit ist - Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den Jahren 2023, 2024 und 2025 - Bezogen auf die Kalenderjahre 2023, 2024 und 2025 wird eine Beschäftigtenzahl von durchschnittlich mindestens 40 Beschäftigten zwingend gefordert. Ausschlussgründen gem. § 19 MiLoG - Erklärung zur polizeilichen Überprüfung und Verschwiegenheit- Einverständniserklärung der Mitarbeiter für eine polizeiliche Überprüfung- Erklärung zu sicherheitsüberprüftem Personal (Der Auftragnehmer setzt zur Vertragserfüllung Personal mit SÜ 1 (Art. 10 BaySÜG) oder SÜ 2 (Art. 11 BaySÜG) ein) - Eigenerklärung Russland-Sanktionen- Bereitschaft zur Unterzeichnung und Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
39 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. (5) Der Antrag ist unzulässig, soweit ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 481 (Branchenspezifisches Softwarepaket) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

69vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (53 Lose mit Angabe)
549.125 €Zuschlagswert im Median
284.750 € – 897.350 €mittlere Hälfte, 16 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Bayern (23 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d20d8b47-2b8f-47a8-bb2b-62794745df05.