Überlassung einer Software für Identitymanagement, Governance und Administration (IGA) und weitere zur Überlassung vereinbarte Leistungen, inkl. Wartung
BG-Phoenics GmbH · Hannover, Niedersachsen
Aktenzeichen AS260093veröffentlicht 13.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 2,3 Mio. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.
- Beratungsleistungen zur Vor- und Nachbereitung eines Re-Zertifizierungs- bzw. Überwachungsaudits nach dem IT-Grundschutz BSIServicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung · HannoverFrist 20.11.2026
- Business Intelligence (BI) SoftwareDachgesellschaft Bauvorhaben Hochschulmedizin Niedersachsen mbH (DBHN) · HannoverFrist 01.12.2026
- VMWareAOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen · HannoverFrist 01.12.2026
- Überlassung von Lizenzen des Herstellers Broadcom/CAPhoenics.IT GmbH · HannoverFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Niedersachsen (16 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 2,3 Mio. €
- Laufzeit
- 4 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Hannover30559, Region Hannover, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (32 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (100 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 06.11.2026
- Veröffentlichungvor 54 Tagen
- Fragen bis 11:00 Uhrvor 37 Tagenan BG-Phoenics GmbH
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 25 Tagen
- Heute
Beschreibung
Gegenstand dieser Vergabe ist die Beschaffung von Software für Identitymanagement, Governance und Administration (IGA) (On Premise) inkl. Implementierung und Wartung.
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogDie Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.
Eignung6 von 6 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1 Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung 1.1 BGP - Unternehmensinformationen 1.1.1 Rechtsform des Unternehmens Bitte geben Sie die Rechtsform des Unternehmens an: 1.1.2 Gründungsjahr Bitte geben Sie das Gründungsjahr des Unternehmens 1.1.3 Gesamtzahl der Mitarbeiter Geben Sie die aktuelle Anz … ganz lesenkürzer
1 Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung 1.1 BGP - Unternehmensinformationen 1.1.1 Rechtsform des Unternehmens Bitte geben Sie die Rechtsform des Unternehmens an: 1.1.2 Gründungsjahr Bitte geben Sie das Gründungsjahr des Unternehmens 1.1.3 Gesamtzahl der Mitarbeiter Geben Sie die aktuelle Anzahl aller Mitarbeiter des Unternehmens an 1.1.4 Mitgliedschaft Berufsgenossenschaft(en) "Ich bin, bzw. wir sind Mitglied folgender Berufsgenossenschaft(en) (Bieterinnen und Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, geben den für sie zuständigen Versicherungsträger an):" 1.1.5 USt-Identifikationsnummer Meine, bzw. unsere Umsatzsteuer-Identifikationsnummer lautet: 1.1.6 Herkunft Unternehmen Ich bin, bzw. wir sind ein Unternehmen mit Sitz in 1.1.7 Ausländisches Unternehmen Staat des Unternehmenssitzes, sofern nicht Deutschland: 1.1.8 Internetadresse/Homepage Bitte geben Sie die Internetadresse / Homepage des Unternehmens an: 1.2 Nichtvorliegen von Ausschlussgründen "Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Ich/Wir erkläre(n), dass a) eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, nicht rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer der nachfolgenden Straftaten: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, 3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche), 4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), 8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Art. 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). b) über unser Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde; c) sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet, d) ich/wir keine schwere Verfehlung begangen habe(n), die meine/unsere Integrität des Unternehmens als Bieter in Frage stellt; e) ich meine /wir unsere Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt habe(n), f) ich/wir keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen im Vergabeverfahren, insbesondere in Bezug auf unsere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit, abgegeben habe(n) und auch nicht abgeben werde(n). g) ich/w …- Allgemeiner Jahresumsatz
2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 2.1 a) Vorlage v. Bilanzen o. Bilanzauszügen a) Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen des Unternehmens für die letzten 3 Geschäftsjahre pro Jahr nach Maßgabe des § 45 Abs. 4 Punkt 3. VgV. Anlagen beigefügt? 2.2 b) Gesamtumsätze der letzten … ganz lesenkürzer
2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 2.1 a) Vorlage v. Bilanzen o. Bilanzauszügen a) Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen des Unternehmens für die letzten 3 Geschäftsjahre pro Jahr nach Maßgabe des § 45 Abs. 4 Punkt 3. VgV. Anlagen beigefügt? 2.2 b) Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre jew. pro Geschäftsjahr 2.2.1 Gesamtumsatz 2025 Angaben über die Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre jeweils pro Geschäftsjahr. Gesamtumsatz 2025 2.2.2 Gesamtumsatz 2024 Angaben über die Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre jeweils pro Geschäftsjahr. Gesamtumsatz 2024 2.2.3 Gesamtumsatz 2023 Angaben über die Gesamtumsätze der letzten 3 Geschäftsjahre jeweils pro Geschäftsjahr. Gesamtumsatz 2023- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 3.1 Referenzen "Die Eignung in fachlicher Hinsicht wird anhand vergleichbarer und abgeschlossener Kundenreferenzen der letzten fünf (5) Jahre geprüft, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Vergleichbar sind Leistungen über die Bereit … ganz lesenkürzer
3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 3.1 Referenzen "Die Eignung in fachlicher Hinsicht wird anhand vergleichbarer und abgeschlossener Kundenreferenzen der letzten fünf (5) Jahre geprüft, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Vergleichbar sind Leistungen über die Bereitstellung und Implementierung eines Systems für Identitymanagement, Governance und Administration (IGA), welches die Verwaltung von digitalen Identitäten und deren Benutzerkonten, sowie die Bestellung, Genehmigung und Provisionierung von Berechtigungen in den Zielsystemen des Referenzgebers unterstützt. Abgeschlossen ist eine vergleichbare Leistung, wenn die Bereitstellung und Implementierung des Systems abgeschlossen und das System nach der erstmaligen Projektierung in den Regelbetrieb übernommen wurde. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften dürfen maximal fünf (5) Referenzen einreichen, um die Eignung nachzuweisen. Die Auswahlkriterien werden anhand von maximal zwei vergleichbaren und abgeschlossenen Referenzen angewandt, die in dem Template „Referenzfragebogen“ definiert sind. Jeder Bewerber hat die beiden Referenzen anzugeben, die für die Auswahlentscheidung durch die Vergabestelle gewertet werden sollen. Je ein Formblatt pro Referenz eingereicht?"- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 6 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 4 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstr. 76, 53123 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewertung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Kritische Aufgaben gemäß § 47 Abs. 5 VgV Die BG-Phoenics GmbH definiert die in der Leistungsbeschreibung erfassten Leistungen zur Konzeption der Architektur der ausgeschriebenen Lösung als kritische Aufgabe im Sinn des § 47 Abs. 5 VgV. Dazu gehören die Leistungen des technischen Aufbaus der versch … ganz lesenkürzer
Kritische Aufgaben gemäß § 47 Abs. 5 VgV Die BG-Phoenics GmbH definiert die in der Leistungsbeschreibung erfassten Leistungen zur Konzeption der Architektur der ausgeschriebenen Lösung als kritische Aufgabe im Sinn des § 47 Abs. 5 VgV. Dazu gehören die Leistungen des technischen Aufbaus der verschiedenen technischen Komponenten, um die in Ziffer 4 definierten Projektziele und die künftige Ausrichtung der IGA-Lösung einschließlich der Zielarchitektur gemäß Ziffer 5 der Leistungsbeschreibung umzusetzen und digitale Identitäten, Benutzerkonten und sonstige Kennungen einschließlich administrativer und technischer Konten sowie die diesen zugeordneten Rollen, Zugriffsrechte und Berechtigungen in den angebundenen Zielsystemen zentral und automatisiert zu verwalten, zu steuern und zu kontrollieren. Hierzu gehören insbesondere: • Konzeption und Festlegung der technischen Gesamt- und Lösungsarchitektur der IGA-Lösung einschließlich der wesentlichen Architekturprinzipien • Konzeption der Integrations- und Schnittstellenarchitektur einschließlich der grundlegenden Festlegung des Zusammenwirkens von IGA-Lösung, Quellsystemen, Zielsystemen und weiteren zentralen IT-Komponenten • Konzeption der Identity-, Account-, Rollen- und Berechtigungsarchitektur einschließlich der grundlegenden Prinzipien für Identity Lifecycle, Provisionierung und Deprovisionierung • Konzeption der Daten- und Informationsarchitektur, insbesondere hinsichtlich führender Identitätsquellen, Identitätskorrelation, Datenhoheit und systemübergreifender Datenflüsse • Konzeption der Mandantenarchitektur einschließlich der organisatorischen und technischen Trennung von Identitäten, Accounts, Berechtigungen und Daten unterschiedlicher Mandanten • Konzeption der IGA-Securityarchitektur, insbesondere hinsichtlich der grundlegenden Sicherheitsprinzipien für Identitäten, Accounts und Berechtigungen, der Umsetzung von Least Privilege und Segregation of Duties, der sicheren Ausgestaltung von Genehmigungs-, Rezertifizierungs-, Provisionierungs- und Deprovisionierungsprozessen sowie der Nachvollziehbarkeit und Auditierbarkeit sicherheitsrelevanter Vorgänge • Bewertung und Festlegung wesentlicher Architekturentscheidungen und Architekturänderungen sowie • Sicherstellung der Konsistenz und Weiterentwicklungsfähigkeit der IGA-Gesamtarchitektur über die angeschlossenen Quell- und Zielsysteme hinweg. Nicht Bestandteil der vorstehend definierten kritischen Aufgaben sind allein aufgrund ihres Zusammenhangs mit der IGA-Lösung die nachgelagerten technischen Implementierungs-, Konfigurations-, Installations-, Betriebs-, Wartungs- und Supportleistungen. Hierzu gehören insbesondere die technische Installation und Konfiguration der Systemumgebungen, die technische Entwicklung und Konfiguration einzelner Konnektoren und Schnittstellen, die Umsetzung von Datenmappings und Attributtransformationen, die technische Implementierung von Workflows, Regelwerken und Automatisierungen, die Durchführung von Tests sowie Wartungs-, Fehlerbehebungs- und Supportleistungen. Soweit im Rahmen solcher Leistungen jedoch grundlegende, systemübergreifende oder langfristig wirkende Entscheidungen über die vorstehend definierte IGA-System-, Integrations-, Identity-, Berechtigungs-, Mandanten- oder Securityarchitektur zu treffen oder bestehende Architekturentscheidungen wesentlich zu verändern sind, sind diese Architekturentscheidungen Bestandteil der kritischen Aufgabe; ihre anschließende technische Umsetzung ist hiervon zu unterscheiden. Proof of Concept im Vergabeverfahren Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird die BG-Phoenics sich vor Erteilung des Zuschlags davon überzeugen, dass die angebotene Lösung die Angebotsinhalte tatsächlich erfüllt. Diese Prüfung erfolgt mit dem Bieter des wirtschaftlichsten Angebots innerhalb eines Proof of Concept (PoC). Ziel des PoC ist der Nachweis, dass die angebotene IGA-Lösung die in den Vergabeunterlagen beschriebenen fachlichen und technischen Anforderungen sowie die angebote …- Hinweis
Wettbewerbsteilnehmern steht der vergaberechtliche Rechtsschutz gemäß den §§ 160 ff. GWB zur Verfügung. Ein Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antragsbefugt ist gemäß § 160Abs. 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Re … ganz lesenkürzer
Wettbewerbsteilnehmern steht der vergaberechtliche Rechtsschutz gemäß den §§ 160 ff. GWB zur Verfügung. Ein Nachprüfungsverfahren ist nur auf Antrag zulässig. Antragsbefugt ist gemäß § 160Abs. 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 2 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Satz 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- BG-Phoenics GmbH
- Anschrift
- Tiergartenstraße 39, 30559 Hannover
- Website
- bg-phoenics.de
- Kontakt
- ausschreibung@
bg-phoenics.de - Auskünfte
- BG-Phoenics GmbHausschreibung@
bg-phoenics.de
Bei uns erfasst
- Miniwettbewerb aus Rahmenvertrag AS260012 Rolle 1 Machine Learning Engineer17.09.2026 · 5 Angebote
- Wartungsverlängerung für Lizenzen des Herstellers Commvault11.09.2026 · 0 Angebote
- Rahmenvertrag für Firmenfitness09.09.2026 · 2 Angebote
- Rahmenvertrag im Geschäftsbereich Enterprise Services (ES) für Automic Dienstleistungen08.09.2026 · 4 Angebote
Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2026): Überlassung einer Software für Identitymanagement, Governance und Administration (IGA) und weitere zur Überlassung vereinbarte Leistungen, inkl. Wartung
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 17.07.2026. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Niedersachsen (16 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- SoftwareONE Deutschland GmbH4 Zuschläge
- Dedalus Healthcare GmbH3 Zuschläge
- IDV AG3 Zuschläge
- IVU Traffic Technologies AG2 Zuschläge
- Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH2 Zuschläge
- P&I AG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Business Intelligence (BI) SoftwareDachgesellschaft Bauvorhaben Hochschulmedizin Niedersachsen mbH (DBHN)Frist 01.12.2026
- Überlassung von Lizenzen des Herstellers Broadcom/CAPhoenics.IT GmbHFrist 30.11.2026
- IBM CM WartungAOK - Die Gesundheitskasse für NiedersachsenFrist 26.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 46fbfcb1-cff9-42b9-b47c-e84e80c2d630.