TWP - Erweiterung der medizinischen Berufsfachschule Städtisches Klinikum Dresden
Landeshauptstadt Dresden, GB Arbeit, Soziales, Gesundheit und Wohnen, Städtisches Klinikum Dresden · Dresden, Sachsen
Aktenzeichen 2024-GB313-00019veröffentlicht 12.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 35 Monate
- 16.01.2025 – 31.12.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.
- Technische Ausrüstung (§ 53 bis § 56 HOAI, Anlage 15 zur HOAI)Landratsamt Landkreis Leipzig · BornaFrist 10.11.2026
- Tragwerksplanung LP 1-6Landratsamt Landkreis Leipzig · BornaFrist 09.11.2026
- Neubau einer Forschungshalle für Automatisierung und Digitalisierung bahn- und verkehrsbetrieblicher Funktionen, Annaberg-BuchholzTechnische Universität Chemnitz · ChemnitzFrist 02.12.2026
- Ersterschließungsmaßnahme Heiterblick-Süd- Verkehrsanlagenplanung, Medienplanung/IngenieurbauLESG Gesellschaft der Stadt Leipzig zur Erschließung, Entwicklung und Sanierung von Baugebieten mbH · LeipzigFrist 08.01.2027
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 35 Monate16.01.2025 – 31.12.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 169 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (36 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Projektorganisation und -koordination25 %
- Fachliche Lösung im Bereich Tragwerk25 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Angebotsfrist 15:00 Uhrvor 27 Monatenüber evergabe.de
- Öffnung der Angebote 15:00 Uhrvor 27 Monaten
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 31.12.2027
- Heute
Beschreibung
Fachplanung: Tragwerksplanung entsprechend des Leistungsbildes § 51 HOAI für die LPH 1 bis 6 und 8, stufenweise Beauftragung
Beschreibung des Loses
Das Städtische Klinikum Dresden plant einen Erweiterungsbau der Medizinischen Berufsfachschule in der Bodelschwinghstraße 1 in Dresden. Die Medizinische Berufsfachschule ist eine Ausbildungsstätte des Klinikums und gehört zu den größten beruflichen Bildungseinrichtungen in Sachsen. Als Baufeld für den Erweiterungsbau steht die Wiese südlich der Bestandsgebäude der Medizinischen Berufsfachschule zur Verfügung, welche zurzeit für Freizeitaktivitäten wie Volleyball und Tischtennis genutzt wird. Die Planung umfasst alle Grundleistungen und die im Honorarblatt aufgeführten Besonderen Leistungen für die Fachplanung Tragwerksplanung. Die leistungsbildbezogene Erarbeitung des Fördermittelantrages für die mittelbereitstellende Behörde und die Zusammenstellung aller notwendigen Unterlagen in der erforderlichen Anzahl und Qualität ist Bestandteil des Leistungsumfanges. Die Umsetzung der Maßnahme wurde förderrechtlich mit einem Kostenrahmen von 3.723.000 € brutto (KG 200 - 600) angemeldet. Das der Anmeldung zugrundeliegende Raum- und Funktionsprogramm weist eine Gesamtnutzfläche von 600 m² aus. Detailliertere Angaben sind der veröffentlichten Aufgabenstellung zu entnehmen. Die Finanzierung erfolgt aus Eigenmitteln der Landeshauptstadt Dresden und aus Fördermitteln des Freistaates Sachsen. Es sind die Kostenvorgaben des Fördermittelgebers einzuhalten. Folgende Projekttermine sind zur Einhaltung des Projektablaufs seitens des Auftraggebers vorgesehen: Ausführungsbeginn Planungsleistungen: 16.01.2025 Abschluss der Planungsleistungen mit LP 8: 31.12.2027 Weitere Projekttermine sind der veröffentlichten Aufgabenstellung sowie dem Fachplanervertrag zu entnehmen. Hinweis: Die benötigten Fachplanungsleistungen für Objektplanung, Tragwerksplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung (HLSK und ELT), Brandschutz, Bauphysik und Freianlagen werden durch den Auftraggeber parallel zueinander beauftragt. Daher ist von einer annähernd zeitgleichen Beauftragung dieser Planungsleistungen auszugehen.
Gegenstand nach CPV
- 71327000Dienstleistungen in der TragwerksplanungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Projektorganisation und -koordination
- Qualität
- Fachliche Lösung im Bereich Tragwerk
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Vollständig ausgefülltes Formular zur Eigenerklärung ist über die Vergabeplattform fristgerecht elektronisch einzureichen (Ausschlussgrund). Die Erklärungen müssen in Textform erfolgen. Eigenerklärungen, die per Post, E-Mail, Fax oder über die Nachrichtenfunktion des AI Bietercockpits eingereicht w … ganz lesenkürzer
Vollständig ausgefülltes Formular zur Eigenerklärung ist über die Vergabeplattform fristgerecht elektronisch einzureichen (Ausschlussgrund). Die Erklärungen müssen in Textform erfolgen. Eigenerklärungen, die per Post, E-Mail, Fax oder über die Nachrichtenfunktion des AI Bietercockpits eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von allen Mitgliedern vorzulegen. Teil II - Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer (WT): A: Angaben: 1) zur Identität: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße u. PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung 2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres od. großes Unternehmen (UN) - bei Bietergemeinschaften (BG): Angaben zur Einordnung des UN für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung des WT gem. § 73 (3) VgV 2016 zur Unabhängigkeit von Ausführungs- u. Lieferinteressen; Angabe des WT gem. § 53 (8) VgV 2016, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen. 3) Art der Bewerbung: Einzelbewerbung oder BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung v. jedem MG separat vorlegen); bei BG: Angabe welche Fkt. welcher Teilnehmer (TN) ausfüllt, welche weiteren TN gemeinsam am Vergabeverf. teilnehmen, Bezeichnung der teilnehm. Gruppe; bei BG: Erklär. ü. gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage beifügen. 4) Organigramm: Darstellung der Projektbearbeiter mit vorgesehenem PL u. stellv. PL (ggf. für alle Mitglieder der BG/Nachunternehmer) B: Angaben zu Vertretern des WT: Name, Position, Anschrift, Tel., E-Mail, Erläuterung zu Form, Umfang u. Zweck der Vertretungsberechtigung C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016; Unteraufträge an Dritte beabsichtigt, falls ja, Namen der vorgeschlagenen Unterauftragnehmer einschließlich der vorgesehenen Leistung u. Verpflichtungserklärung D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist für jedes der betreffenden Unternehmen ein separates, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Formular zur Eigenerklärung mit den erforderlichen Informationen d. Abschnitt A, B des Teil II und Teil III der Eigenerklärung zu Ausschlussgründen vorzulegen; falls ja, ist die Verpflichtungserklärung durch jedes der betreffenden UN als Anlage beizufügen. Teil III - Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen: A: im Zusammenhang mit Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB. Falls Ausschlussgründe vorliegen, gesonderte Erklärung, Angaben zum Sachverhalt und Maßnahmen zur Selbstreinigung erforderlich. B: Gründe im Zusammenhang mit Sanktionen gegen Russland im Bereich der Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen (Eigenerklärung zur Verordnung (EU) Nr. 2022/576) Teil IV - Eignungskriterien: A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016: Nachweis "Qualifizierter Tragwerksplaner" mindestens eines Büromitglieds einschl. Vorlage Eintragung; Der entsprechende Nachweis zur Berufsausübung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister ist einzureichen (Nachweis Eintrag in ein Berufsregister (Bewerber/verantwortliche Führungskraft), Nachweis Eintrag Handelsregister/Partnerschaftsregister (Bewerber/verantwortliche Führungskraft) einschl. Vorlage aktueller Handelsregisterauszug (Registerauszüge nicht älter als 12 Monate zum Ablauf der Angebotsfrist)- Kriterium
1) Spezifischer Jahresumsatz: Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der Tragwerksplanung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto). Der durchschnittliche Mindesthonorarumsat … ganz lesenkürzer
1) Spezifischer Jahresumsatz: Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gemäß § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der Tragwerksplanung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto). Der durchschnittliche Mindesthonorarumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Tragwerksplanung wird auf mind. 90.000 EUR brutto festgelegt (Ausschlusskriterium). 2) Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016: a) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sach- und Vermögensschäden; Maximierung im Schadenfall; b) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 9 Monate zum Ablauf der Angebotsfrist sein. Der Nachweis ist als Anlage beizufügen!- Kriterium
1) Erklärung zu geeigneten Referenzen des Büros: Es sind 2 Referenzprojekte anzugeben, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind. An die Büro-Referenzen 1 und 2 gestellte Mindestanforderungen=Mindestbedingung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss am W … ganz lesenkürzer
1) Erklärung zu geeigneten Referenzen des Büros: Es sind 2 Referenzprojekte anzugeben, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind. An die Büro-Referenzen 1 und 2 gestellte Mindestanforderungen=Mindestbedingung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss am Wettbewerb): Referenz 1: Ein Referenzobjekt zur Tragwerksplanung für den Neubau und/oder Sanierung bzw. Umbau eines mehrgeschossigen Gebäudes; Bauwerkskosten (KG 300+400) von mind. 2,3 Mio. EUR brutto sowie eine BGF von mind. 500 m². Die Referenz umfasst mind. die Leistungsphasen 2 bis 6 nach § 51 HOAI, LPH 6 fertiggestellt im Zeitraum vom 31.07.2018 bis 31.07.2024. Referenz 2: Ein Referenzobjekt zur Tragwerksplanung für den Neubau und/oder Sanierung bzw. Umbau eines mehrgeschossigen Gebäudes; Bauwerkskosten (KG 300+400) von mind. 1,8 Mio. EUR brutto sowie eine BGF von mind. 400 m². Die Referenz umfasst mind. die Leistungsphasen 2 bis 6 nach § 51 HOAI, LPH 6 fertiggestellt im Zeitraum vom 31.07.2018 bis 31.07.2024. Geforderte Angaben zu den Referenzen siehe "Formular zu Eigenerklärung". 2) Benennung des vorgesehenen Projektleiters und Nachweis seiner Berufsqualifikation als Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen (Hochbau) oder gleichwertig. Mindestanforderungen an den Projektleiter: Berufserfahrung mindestens 5 Jahre. 3) Erklärung zu einer geeigneten Referenz des Projektleiters: Referenzprojekt mit zur Planungsleistung vergleichbaren Planungsanforderungen. Anforderungen an die Referenz des Projektleiters: Mitwirkung in gleicher Funktion (PL). Ein Referenzobjekt zur Tragwerksplanung für den Neubau und/oder Sanierung bzw. Umbau eines mehrgeschossigen Gebäudes; mind. Honorarzone III; Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 2,3 Mio. EUR brutto. Die Referenz umfasst mind. die fertig gestellten Leistungsphasen 2 bis 6 nach § 51 HOAI, LPH 6 fertiggestellt im Zeitraum vom 31.07.2018 bis 31.07.2024. 4) Benennung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters und Nachweis seiner Berufsqualifikation als Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen (Hochbau) oder gleichwertig. Mindestanforderungen an den stellvertretenden Projektleiter: Berufserfahrung mindestens 5 Jahre. 5) Benennung des vorgesehenen Bauüberwachers und Nachweis seiner Berufsqualifikation als Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen (Hochbau) oder gleichwertig. Mindestanforderungen an den Bauüberwacher: Berufserfahrung mindestens 5 Jahre. 6) Erklärung zu einer geeigneten Referenz des Bauüberwachers: Referenzprojekt mit zur Planungsleistung vergleichbaren Planungsanforderungen. Mitwirkung in gleicher Funktion (BÜ) bei der persönlichen Referenz. Anforderungen an die Referenz des Bauüberwachers: Ein Referenzobjekt zur Tragwerksplanung für den Neubau und/oder Sanierung bzw. Umbau eines mehrgeschossigen Gebäudes; mind. Honorarzone III; Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 2,3 Mio. EUR brutto. Die Referenz umfasst mind. die fertig gestellten Leistungsphasen 6 und 8 nach § 51 HOAI, LPH 8 fertiggestellt im Zeitraum vom 31.07.2018 bis 31.07.2024. 7) Durchschnittliche Beschäftigtenzahl: Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl festangestellter Ingenieure des Wirtschaftsteilnehmers (ohne freie Mitarbeiter, Sekretariat, Praktikanten und Hilfskräfte) im Leistungsbild Tragwerksplanung in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV. Bei Bietergemeinschaften ist die Summe der Ingenieure aller Mitglieder der Bietergemeinschaft maßgebend. Die durchschnittliche Anzahl festangestellter Ingenieure der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Tragwerksplanung wird auf mindestens 3 festgelegt. (Ausschlussgrund) Hinweise: Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten (Studien-)Abschlusses bis zum Fristende zur Einreichung der Teilnahmeanträge. Der Projektleiter und der Bauüberwacher können die gleiche Referenz einreichen. Bei Bietergemeinschaften werden die Referenzen und die geforderten Personalien dur …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 16.01.2025
- Vertragsende
- 31.12.2027
- Verlängerung
- Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Fachplanung Tragwerksplanung entsprechend des Leistungsbildes § 51 HOAI 2021 für die LPH 1 bis 6 und 8. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise. Einzelheiten ergeben sich aus dem Vertragsentwurf nebst Anlagen.
- Optionen
- Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: stufenweise Beauftragung
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- 08.08.2024, 15:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Besucheranschrift: Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Bezüglich der genauen Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen bzw. zur Einleitung von Nachprüfverfahren verweisen wir auf den § 160 GWB.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
1) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). 2) Die Angebotsprüfung erfolgt unter den formal zulässigen Eigenerklärungen (Erfüllung der geforderten Mindeststandards) sowie den weiteren mit dem Angebot einzureichenden Unterlagen anhand der in den Vergab … ganz lesenkürzer
1) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). 2) Die Angebotsprüfung erfolgt unter den formal zulässigen Eigenerklärungen (Erfüllung der geforderten Mindeststandards) sowie den weiteren mit dem Angebot einzureichenden Unterlagen anhand der in den Vergabeunterlagen enthaltenen Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Es können maximal 3,00 Punkte erreicht werden. Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält den Zuschlag. Bei Punktegleichstand in der Gesamtbewertung entscheidet der höchste Punktwert im Kriterium Gesamthonorar. 3) Vorzulegen ist die Bestätigung der Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV. 4) Anzugeben ist gem. § 53 (8) VgV 2016, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen oder beantragt sind. 5) Zu tätigen sind Angaben zur Art der Bewerbung, bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von allen Mitgliedern und eine Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung vorzulegen. 6) Gefordert sind die Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV. Eine Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer (siehe Anlage Formular zur Eigenerklärung) ist dem Angebot beizufügen. 7) Gefordert sind Angaben zu Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV. Eine Verpflichtungserklärung (siehe Anlage zum Formular zur Eigenerklärung) der anderen Unternehmen ist dem Angebot beizufügen. 8) Nachweis Mindestreferenzen ... -> siehe Pkt. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit- Hinweis
Bindefrist: Angebote müssen gültig bleiben bis: 16.01.2025 1) Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen/Vergabeunterlagen sowie … ganz lesenkürzer
Bindefrist: Angebote müssen gültig bleiben bis: 16.01.2025 1) Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen/Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über evergabe.de bereitgestellt. Auch die Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über evergabe.de bzw. dem Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über die Plattform. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Informationen zu den technischen Anforderungen und Hilfe bei technischen Problemen erhalten Sie unter evergabe.de. 2) Die Einreichung der Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Abschlusserklärungen sind in Textform zu zeichnen. Die Bieter erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind und sie sich den Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. 3) Für die Angebotsabgabe sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare zu verwenden. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular zur Eigenerklärung, welches um die darin geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Die ausgefüllten und lokalgespeicherten Unterlagen sind als Teil des Angebotes auf der Plattform hochzuladen. Im Rahmen der Angebotsabgabe sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen. Eingereichte Dateien dürfen 40 MB nicht überschreiten. Die Anzahl der Dateien ist nicht beschränkt. 4) Das Vertragsformular ist vom Bieter vollständig auszufüllen und in Textform gezeichnet (§ 126 b BGB) elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Für die Erstellung des Honorarangebotes ist das vom Auftraggeber bereitgestellte Honorarblatt unter der Rubrik externes Leistungsverzeichnis zu verwenden, vollständig auszufüllen und elektronisch einzureichen. Es ist Bestandteil des Angebots und Vertragsbestandteil. 5) Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß den Angaben in der Eigenerklärung zu erbringen. 6) Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 7) Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in Deutsch beizufügen. 8) Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. 9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Zu Mehrfachbewerbung zählen auch Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Unterauftragnehmern haben den Ausschluss aller Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie aller Bieter mit gleichen Unterauftragnehmern zur Folge. 10) Sollten nach Auffassung des Bieters in den Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler (u.a. Verstoß gegen geltendes Recht) vorliegen, so hat dieser den Auftraggeber unter der genannten Kontaktstelle umgehend in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bieter mit diesen Einwendungen präkludiert. 11) Für die in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit "Bieter" sowohl einzelne Unternehmen als auch Bietergemeinschaften gemeint, mit "Auftragnehmer" der Bieter bzw. die Bietergemeinsch …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Landeshauptstadt Dresden, GB Arbeit, Soziales, Gesundheit und Wohnen, Städtisches Klinikum Dresden
- Anschrift
- Friedrichstraße 41, 01067 Dresden
- Website
- dresden.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- (via https://www.evergabe.de) Landeshauptstadt Dresden, Zentrales Vergabebüro
Bei uns erfasst
- SKDF - Klimagerechte Sanierung und Weiterentwicklung des Mittelparks - Freianlagenplanung13.10.2026 · 0 Angebote
- NEU_SKDD_OP-Mikroskope Augenheilkunde29.09.2026 · 2 Angebote
- RV_SKDD_OP-Sets16.09.2026 · 7 Angebote
- Erweiterung und Umbau Haus V - Techn. Ausrüstung ELT06.08.2026 · 4 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- HAUPT Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH9 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH7 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH7 Zuschläge
- taraske consult7 Zuschläge
- IPP Hydro Consult GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.08.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ad0a0293-a6ba-4dbb-b820-c54214428d2e.