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vergebenEU-weitGrünpflege und Garten- und LandschaftsbauBaumögliche Doppelmeldung

TUM NDB: Freianlagen

Technische Universität München · München, Bayern

Aktenzeichen 016/2026veröffentlicht 20.03.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 201 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 20.03.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80333, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (38 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (62 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Technische Universität München
    vor 7 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 7 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  5. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 5 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Technische Universität München (TUM) errichtet am Forschungscampus Garching den Neubau "Naturwissenschaftliche Didaktik und Bauchemie" (NDB) - ein viergeschossiges Forschungsgebäude mit Büro- und Labornutzung an der Lichtenbergstraße 2c, 85748 Garching bei München (Flur-Nr. 1898 & 1899). Gegenstand der vorliegenden Vergabe ist die Vergabeeinheit VE 44 - Freianlagen (Landschaftsbauarbeiten) zur Herstellung der Außenanlagen rund um den Neubau. Das Baufeld befindet sich inmitten des TUM-Campus zwischen alter Mensa und Interimshörsaal und weist eine Länge von ca. 100 m bei einer Breite von ca. 45 m auf. Das Gelände ist überwiegend eben. Die Baumaßnahme umfasst die Herstellung sämtlicher Verkehrs-, Aufenthalts- und Vegetationsflächen im definierten Bearbeitungsumgriff, einschließlich der Anbindung an bestehende Außenanlagen der Nachbargebäude sowie an die Feuerwehrumfahrung. Die Arbeiten erfolgen bei laufendem Betrieb des Portaldruckers des Neubaus und des Nachbargebäudes.

Beschreibung des Loses

Vergeben werden Landschaftsbauarbeiten gemäß VOB/B und VOB/C für die Freianlagen des Neubaus NDB der TUM in Garching. Die Leistungen gliedern sich in folgende wesentliche Leistungen: - ca. 1.500 m 2 Abbruch Bestandsbeläge : - ca. 1.500 m 3 Bodenarbeiten - ca. 350 lfm RW - Anschlussleitungen mit Leitungsgraben - ca. 15 lfm Versorgungskanal - ca. 1.700 m 2 Betonpflaster - ca. 200 m 2 Rasengitter Kunststoff - ca. 50 lfm Taktile Leitlinie - ca. 730 lfm Einfassung Granitstein - ca. 150 lfm Einfassung Betonstein - ca. 170 lfm Einfassung Stahlkante - ca. 13 lfm Sitzblöcke mit Holzauflage - ca. 13 Stk Fahrradanlehnbügel - ca. 300 m 2 Pflanzfläche - ca. 2.500 m 2 Rasenansaat - ca. 11 Stck Baumpflanzung - Fertigstellungspflege - 2 Jahre Entwicklungspflege

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Angebotsendsumme

Eignung5 von 5 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Betriebshaftpflichtversicherung: Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft bezüglich einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft - mit Deckungssummen von mindestens - 2.500.000,00 EUR für Personenschäden je Schadensfall und - 2.500.0 … ganz lesenBetriebshaftpflichtversicherung: Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft bezüglich einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft - mit Deckungssummen von mindestens - 2.500.000,00 EUR für Personenschäden je Schadensfall und - 2.500.000,00 EUR für sonstige Schäden je Schadensfall, - wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungs-summen pro Kalenderjahr beträgt, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Sollte der Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft nicht über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, welche die vorgenannten Anforderungen erfüllt, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft zu erklären, dass er/sie im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung abschließen wird, welche alle vorgenannten Anforderungen erfüllt.
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters jeweils bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein Jahresumsatz des Bieters, in jedem der letz … ganz lesenEigenerklärung über den Umsatz des Bieters jeweils bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein Jahresumsatz des Bieters, in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, von mindestens 1.500.000,00 EUR netto. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes. Bei einer Bietergemeinschaft sind die jeweiligen Jahresumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Jahresumsatz anzugeben. Die Summe ist maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Zwei (2) Referenzprojekte (Mindestanforderung) des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft über in den letzten fünf (5) Kalenderjahren fertiggestellte Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Vergleichbar sind Leistungen, die jeweils alle nachfolge … ganz lesenZwei (2) Referenzprojekte (Mindestanforderung) des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft über in den letzten fünf (5) Kalenderjahren fertiggestellte Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Vergleichbar sind Leistungen, die jeweils alle nachfolgenden Anforderungen erfüllen (d.h. die zwei (2) Referenzprojekte müssen jeweils die nachfolgenden Anforderungen erfüllen): - Es handelt sich um ein Referenzprojekt über dem Bieter beauftragte und von ihm ausgeführte und fertig gestellte Garten- und Landschaftsbauarbeiten. Hierunter fallen insbesondere das Herstellen, Unterhalten und Pflegen von Freianlagen sowie die dazugehörigen Erdarbeiten, Pflanzarbeiten, Ansaaten, Befestigungen von Flächen und Wegen, Einbauten und technischen Anlagen im Freiraum. - Der dem Bieter beauftragte Auftragswert des Referenzprojekts beträgt mindestens 400.000,- EUR brutto. - Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Angebotsfrist in diesem Verfahren: Der Referenznehmer hat die referenzgegenständlichen Garten- und Landschaftsbauarbeiten im Zeitraum 01.04.2021 bis zum Ablauf der Angebotsfrist fertiggestellt. Beauftragte und ausgeführte Teilleistungen der Fertigstellungspflege oder Entwicklungspflege werden nicht berücksichtigt. Das Referenzprojekt kann vor dem 01.04.2021 begonnen worden sein. Die Möglichkeit des Bieters/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bietergemeinschaft, sich auf mehr als zwei (2) Referenzprojekte für Teilleistungen zu berufen, ist ausgeschlossen. Zum Nachweis der Referenzprojekte hat der Bieter/die Bietergemeinschaft je eine Referenzbescheinigung pro Referenzprojekt einzureichen. Die Referenzbescheinigungen haben mindestens folgende Angaben zu enthalten: Ansprechpartner des Auftraggebers der Referenzleistung; Art, Umfang, Inhalt und Auftragssumme der ausgeführten Leistung; Ausführungszeitraum; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Angaben in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung: https://view.officeapps.live.com/op/view.aspx?src=https%3A%2F%2Fwww.stmb.bayern.de%2Fassets%2Fstmi%2Fbuw%2Fbauthemen%2Fvergabeundvertragswesen%2Fvhb%2Fz5_vergabe_bauauftraege_formblatt_444_referenz.docx&wdOrigin=BROWSELINK Bei Bietergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllende Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bietergemeinschaft zugerechnet. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Angebotes.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
20.04.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
verlangt: Siehe BVB

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe BVB
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) die Antragstellerin/ der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerha … ganz lesenDer Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) die Antragstellerin/ der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, oder 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, oder 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, oder 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1) Es ist ausschließlich elektronische Angebotsabgabe zugelassen. 2) Präqualifizierte Unternehmen haben eigenverantwortlich zu überprüfen, ob die verlangten Eignungskriterien und -nachweise durch die im PQ-Verzeichnis enthaltenen Unterlagen abgedeckt sind. Soweit das nicht der Fall ist, sind sie vom … ganz lesen1) Es ist ausschließlich elektronische Angebotsabgabe zugelassen. 2) Präqualifizierte Unternehmen haben eigenverantwortlich zu überprüfen, ob die verlangten Eignungskriterien und -nachweise durch die im PQ-Verzeichnis enthaltenen Unterlagen abgedeckt sind. Soweit das nicht der Fall ist, sind sie vom Bieter wie gefordert mit dem Angebot vorzulegen. 3) Nachweisen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. 4) Das gesamte Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform DTVP abgewickelt. Es ist zu beachten, dass an die bei der Registrierung hinterlegte E-Mail-Adresse die gesamte Kommunikation des Vergabeverfahrens gerichtet sein wird. Sollten interessierte Wirtschaftsteilnehmer über die folgenden Angaben hinaus weitere technische Hilfe benötigen, ist der Support der Plattform zu kontaktieren. web: https://support.cosinex.de/unternehmen/ E-Mail: support@cosinex.de Systemvoraussetzungen E-Vergabe: Hinsichtlich der Systemvoraussetzungen für die elektronische Abgabe von Angeboten sind die Informationen ebenfalls beim Support von Cosinex/DTVP erhältlich: https://support.cosinex.de/unternehmen/display/company/Systemvoraussetzungen+VMP 5) Die Vergabeunterlagen ändernde, ergänzende, berichtigende oder klarstellende Angaben behält sich der Auftraggeber in jeder Phase des Vergabeverfahrens vor. Solche werden allen Unternehmen auf dem gleichen Weg zur Verfügung gestellt wie die ursprünglichen Vergabeunterlagen. Die Bieter sind daher verpflichtet, sich stetig im Projektraum auf DTVP zu informieren, ob Aktualisierungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen verfügbar sind, und diese herunterzuladen. 6) Fragen/Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen Die Bieter haben die Vollständigkeit der Vergabeunterlagen zu überprüfen und fehlende Unterlagen bei dem Auftraggeber anzufordern. Enthalten die Vergabeunterlagen erkennbare Unvollständigkeiten, Unklarheiten oder Fehler, so hat der Bieter den Auftraggeber unverzüglich, noch vor der Abgabe des Angebots über die Vergabeplattform, Bereich "Kommunikation", darauf hinzuweisen. Alle Fragen, die mit dem vorliegenden Verfahren im Zusammenhang stehen, sind unverzüglich, spätestens jedoch 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist über das Kommunikationsmodul der Vergabeplattform zu senden. Der AG behält sich vor, Fragen auch nach diesem Datum zu beantworten. Antworten auf Fragen werden allen Unternehmen auf dem gleichen Weg zur Verfügung gestellt wie die ursprünglichen Vergabeunterlagen. Alle Bieter sind daher verpflichtet, sich stetig im Projektraum auf DTVP zu informieren, ob Fragenbeantwortungen verfügbar sind, und diese herunterzuladen (Holschuld).
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YK0M0GQ#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Arcisstraße 21, 80333 München
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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862vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (309 Lose mit Angabe)
459.784 €Zuschlagswert im Median
188.637 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 464 Werte

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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 20.04.2026 auf 21.04.2026 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.04.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung afb62c41-1b98-4909-87d5-7c138d2df5d5.