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TüBus GmbH - Vergabe Ladeinfrastruktur

TüBus GmbH · Tübingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 250926_VFveröffentlicht 26.09.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 386 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Tübingen.

Alle Ausschreibungen: Bau in Baden-Württemberg (530 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahrebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Preis70 %
  • Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter10 %
  • Projektorganisation und -umsetzung (Konzept)10 %
  • Reaktionszeit für Serviceeinsätze10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Errichtung der Ladeinfrastruktur für Elektrobusse der TüBus GmbH an den Standorten Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB), Busbereitstellungsplatz Europastr. (BBP) und Betriebshof Schnaith sowie deren Wartung.

Beschreibung des Loses

Die TüBus GmbH setzt verstärkt auf Elektromobilität und elektrifiziert Teile ihrer Fahrzeugflotte für den Linienbetrieb. Mit dieser Maßnahme verfolgt die TüBus GmbH das Ziel, einen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität in Tübingen zu leisten. Die geplanten Ladestationen für den Standort ZOB werden über die öffentliche Verkehrsfläche "Europastraße" erschlossen. Am ZOB sind zwei Ladestationen für Elektrobusse geplant. Dafür werden ein neuer Transformator sowie ein mittelspannungsseitiger Direktanschluss an das öffentliche Stromnetz der Stadtwerke Tübingen benötigt. Die neue Trafostation wird im Abstand von ca. 3,40 m zu einem bestehenden Trafo erbaut. Vorgesehen sind zwei Ladegeräte mit je 360 kW, die jeweils an einen Lademast mit Ladehaube (LP) angeschlossen werden müssen. Die Ladeplätze dienen ausschließlich dem zeitweisen Abstellen der Busse während des Ladevorgangs und befinden sich im westlichen Teil des Europaplatzes. Die parallele Versorgung mehrerer Ladepunkte (LP) aus einem Ladegerät (LG) muss zukünftig möglich sein. Dennoch muss an diesem Standort jede Kontakthaube von einem eigenen Ladegerät versorgt werden. Für den Standort Busbereitstellungsplatz Europastr. (BBP) wird ein mittelspannungsseitiger Direktanschluss an das öffentliche Stromnetz der Stadtwerke Tübingen benötigt. Der Standort des geplanten Busbereitstellungsplatzes liegt im westlichen Stadtbereich von Tübingen. Südlich des Geländes verlaufen Bahnschienen und östlich befindet sich die 2024 errichtete Fahrradbrücke. Das für den Busbereitstellungsplatz vorgesehene Gelände wird derzeit als Busparkplatz genutzt. Am Standort BBP besteht die zu errichtende LIS aus drei LG x 360 kW und sechs LG x 180kW, sowie eine Ladebrücke für die Anbringung von 9 Ladehauben. An zwei 180kW Ladegeräten ist neben der Ladehaube ein zusätzliches Satellitenmodul (Ladesäule) als weiterer Ladepunkt mit CCS-Stecker-Technologie zu installieren. Am Betriebshof Schnaith umfasst die LIS drei LG mit einer Peak-Ladeleistung von360 kW. Dafür wird eine neue kompakte Trafostation sowie ein mittelspannungsseitiger Direktanschluss an das öffentliche Stromnetz der Stadtwerke Tübingen benötigt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 70Vgl. Ziffer 15.1 des Dokuments "Anschreiben/Bewerbungsbedingungen"
Qualität
Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung der ProjektmitarbeiterGewichtung (Punkte, genau) 10Vgl. Ziffer 15.2 des Dokuments "Anschreiben/Bewerbungsbedingungen"
Qualität
Projektorganisation und -umsetzung (Konzept)Gewichtung (Punkte, genau) 10Vgl. Ziffer 15.3 des Dokuments "Anschreiben/Bewerbungsbedingungen"
Qualität
Reaktionszeit für ServiceeinsätzeGewichtung (Punkte, genau) 10Vgl. Ziffer 15.4 des Dokuments "Anschreiben/Bewerbungsbedingungen"

Eignung6 von 6 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über (1.1) den Gesamtumsatz für die letzten drei Geschäftsjahre (vgl. Ziffer V.1.1 des Formulars "Eignungskriterien und Ausschlussgründe")
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über (1.2) den Umsatz im Bereich Ladeinfrastruktur für die letzten drei Geschäftsjahre (vgl. Ziffer V.1.2 des Formulars "Eignungskriterien und Ausschlussgründe")
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Eigenerklärung über das Bestehen eines Qualitätsmanagementsystems (vgl. Ziffer V.2 des Formulars "Eignungskriterien und Ausschlussgründe")
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Eigenerklärung zu geeigneten Referenzen über die Leistungen im Bereich Ladeinfrastruktur mit mindestens drei High Power Chargers (mind. 150 kW), untergliedert nach a) Auftraggeber der referenzierten Leistungen (Name, Anschrift, Projektname, ggf. Ansprechpartner); b) Erbringungszeitraum der Leistunge … ganz lesenEigenerklärung zu geeigneten Referenzen über die Leistungen im Bereich Ladeinfrastruktur mit mindestens drei High Power Chargers (mind. 150 kW), untergliedert nach a) Auftraggeber der referenzierten Leistungen (Name, Anschrift, Projektname, ggf. Ansprechpartner); b) Erbringungszeitraum der Leistungen vom 26.9.2022 bis 25.9.2025; c) Art der Leistungen d) Projektvolumen und e) Leistungserbringer (Bewerber, Bewerbergemeinschaft, andere Leistungserbringer, z.B. Unterauftragnehmer, Eignungsleihe). Die Referenz 1 (Mindestreferenz) ist erbracht, wenn die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind, d.h. unter a) Auftraggeber der referenzierten Leistungen, mindestens Name und Anschrift und Projektname nachgewiesen werden; unter b) Erbringungszeitraum der Leistungen vom 26.9.2022 bis 25.9.2025, mindestens 26.9.2022 bis 25.9.2023 oder 26.9.2023 bis 25.9.2024 oder 26.9.2024 bis 25.9.2025 nachgewiesen werden; unter c) Art der Leistungen, die nachfolgenden Leistungen nachgewiesen werden: aa) Errichtung einer Ladeinfrastruktur mit mindestens drei High Power Chargers (jeweils mind. 150 kW) bb) Ladung durch Ladehauben oder CCS-Stecker; unter d) Projektvolumen, ein Projektvolumen in Höhe von mindestens zwei Mio. EUR nachgewiesen wird und unter e) Leistungserbringer, mindestens Bewerber oder Bewerbergemeinschaft oder andere Leistungserbringer, z.B. Unterauftragnehmer, Eignungsleihe nachgewiesen werden; andernfalls erfolgt der Ausschluss. Die Referenzen 2 bis 5 werden - soweit die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind; andernfalls erfolgt die Nichtwertung der Referenz - hinsichtlich der ihnen zuerkannten Bedeutung für die zu vergebenden Leistungen gewichtet und mit einem Punktesystem bewertet. Es dürfen insgesamt höchstens fünf Referenzen benannt werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die o. a. Laufzeit bezieht sich auf den Wartungsvertrag. Dieser hat eine Grundlaufzeit von fünf (5) Jahren. Der Auftraggeber hat jedoch das Recht, den Vertrag durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer jeweils um zwei (2) Jahre zu verlängern. Diese Verlängerungsoption kan … ganz lesenbis zu 2-mal: Die o. a. Laufzeit bezieht sich auf den Wartungsvertrag. Dieser hat eine Grundlaufzeit von fünf (5) Jahren. Der Auftraggeber hat jedoch das Recht, den Vertrag durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer jeweils um zwei (2) Jahre zu verlängern. Diese Verlängerungsoption kann insgesamt zweimal ausgeübt werden. Der Vertrag endet damit spätestens nach Ablauf von neun (9) Jahren nach Beginn der Leistungserbringung.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: --
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung i … ganz lesen1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. 2) Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass einer Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unten angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
1) Ziel des Teilnahmewettbewerbs ist es, höchstens drei Bewerber auszuwählen. Die objektiven Kriterien für die Auswahl dieser höchstens drei geeigneten Bewerber sind in den Abschnitten III bis V des Formulars "Eignungskriterien und Ausschlussgründe" (kurz: Formular) aufgeführt. Die unter Abschnitt I … ganz lesen1) Ziel des Teilnahmewettbewerbs ist es, höchstens drei Bewerber auszuwählen. Die objektiven Kriterien für die Auswahl dieser höchstens drei geeigneten Bewerber sind in den Abschnitten III bis V des Formulars "Eignungskriterien und Ausschlussgründe" (kurz: Formular) aufgeführt. Die unter Abschnitt III und IV aufgeführten Teilnahmekriterien sind als zwingende und fakultative Ausschlusskriterien formuliert. Die im Abschnitt V aufgeführten Eignungskriterien werden - soweit die in Abschnitt V genannten Mindestanforderungen erfüllt sind und kein Ausschluss erfolgt - hinsichtlich der ihnen zuerkannten Bedeutung für die zu vergebenden Leistungen gewichtet und mit einem Punktesystem bewertet. 2) Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung dieses Formulars elektronisch in Textform nach § 126b BGB auf dem elektronischen Vergabeportal beim Auftraggeber bis spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge einzureichen. 3) Sämtliche im Formular geforderten Eigenerklärungen müssen grundsätzlich spätestens im Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge beim Auftraggeber vorliegen. Eine fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Eigenerklärung führt grundsätzlich zum Ausschluss. Eine fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Eigenerklärung kann nur ausnahmsweise auf gesonderte Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist vorgelegt werden. Erklärt das Unternehmen im Formular, für eine oder mehrere der unter Abschnitt III und/oder V des Formulars geforderten Eigenerklärungen, diese nicht abgeben zu können, so erfolgt der Ausschluss des Bewerbers. Eine gesonderte Aufforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist erfolgt nicht. Der Auftraggeber kann bei Übermittlung einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung den Bewerber jederzeit während des Verfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der unter den Abschnitten III, IV und V des Formulars geforderten Erklärungen beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. 4) Eine Bewerbergemeinschaft muss mit ihrem Teilnahmeantrag eine alle Mitglieder umfassende Erklärung zur Bewerber-/Bietergemeinschaft vorlegen (vgl. hierzu Abschnitt II Ziffer 1 des Formulars). Die Eigenerklärungen nach den Abschnitten III und IV des Formulars sind für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ist das Formular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten; der Name des Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft ist jeweils auf dem Deckblatt/Seite 1 des vervielfältigten Formulars zu vermerken, der Name des Erklärenden für das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft ist im entsprechenden Unterschriftsfeld des vervielfältigten Formulars zu vermerken. 5) Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer, rechtlich selbständiger Unternehmen zu bedienen ("Unterauftragnehmer"), muss er die Teile des Auftrages, die im Wege der Unterauftragsvergabe vergeben werden sollen, unter Abschnitt II Ziffer 2 des Formulars bezeichnen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag diese Unternehmen zu benennen (vgl. Abschnitt II Ziffer 2 und Ziffer 4 des Formulars) und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen (vgl. Abschnitt II Ziffer 4 des Formulars) vorzulegen. Die Eigenerklärungen nach den Abschnitten III und IV des Formulars sind auch für die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu erbringen. Für jeden vorgesehenen Unterauftragnehmer ist das Formular insoweit zu vervielfältigen und entsprechend zu bearbeiten; der Name des vorgesehenen Unterauftragnehmers ist jeweils auf dem Deckblatt/Seite 1 des vervielfältigten Formulars zu vermerken, der Name des Erklärenden für den Unterauftragnehmer ist im entsp …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4D5G52S1#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 453 (Bauinstallationsarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.720vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.242 Lose mit Angabe)
391.851 €Zuschlagswert im Median
173.087 € – 862.458 €mittlere Hälfte, 900 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c4bfc091-a70a-4e04-a1b8-9f421de4a1fa.