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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBau

TÜ-Vergabe zur Errichtung eines Laborgebäudes

Universitätsklinikum Bonn AöR · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-055-300veröffentlicht 22.10.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 351 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
22 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53127, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 99 Tage (35 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (54 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 65 %, Leistung und Qualität 35 %.

  • Angebotspreis65 %
  • Qualität der Planung und funktionalen Umsetzung15 %
  • Bauzeit und Terminmanagement10 %
  • Nachhaltigkeit und Energieeffizienz5 %
  • Innovation und Mehrwert5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,9 Punkte
25 % teurer−13 Punkte
50 % teurer−21,7 Punkte
100 % teurer−32,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Universitätsklinikum Bonn AöR
    vor 12 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 12 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) beabsichtigt den Neubau eines Laborverfügungsgebäudes auf dem Venusberg-Campus. Der Neubau dient der Neuunterbringung bestehender Laborfunktionen, die im Zuge des Rückbaus des Gebäudekomplexes B26 entfallen. Das Laborverfügungsgebäude ist als nicht unterkellerter, viergeschossiger Neubau (Erdgeschoss + zwei Regelgeschosse + Technikgeschoss) mit einer Nutzfläche von ca. 1.650 m² konzipiert. Es umfasst Laborbereiche der Sicherheitsstufe S2, zugehörige Büro- und Nebenräume sowie Flächen für die technische Gebäudeausstattung. Eine bauliche Anbindung an das bestehende Forschungsgebäude C76 (Life & Brain) über eine Verbindungsbrücke im Erdgeschoss ist vorgesehen, um funktionale Synergien und direkte Materialflüsse zu ermöglichen. Das Projekt wird im Rahmen eines Totalübernehmermodells (TÜ) realisiert. Der Totalübernehmer erbringt sämtliche Planungs-, Bau- und Inbetriebnahmeleistungen schlüsselfertig. Das Bauverfahren ist systemoffen; die Umsetzung kann in konventioneller oder modularer Bauweise erfolgen.

Beschreibung des Loses

Das Universitätsklinikum Bonn (AöR) beabsichtigt die Vergabe von Totalübernehmerleistungen für die Planung, Errichtung und betriebsfertige Übergabe eines neuen Laborverfügungsgebäudes auf dem Venusberg-Campus in Bonn. Die Beschaffung umfasst sämtliche Leistungen, die zur schlüsselfertigen Herstellung des Gebäudes einschließlich aller erforderlichen Planungs-, Bau- und Inbetriebnahmeleistungen notwendig sind. Der Totalübernehmer übernimmt die vollständige technische, funktionale und terminliche Verantwortung für das Projekt. Das Laborverfügungsgebäude dient der Neuunterbringung bestehender Laborfunktionen des Gebäudekomplexes B26, der im Zuge der Flächenoptimierung des Campus zurückgebaut wird. Um den laufenden Forschungs- und Analysebetrieb aufrechtzuerhalten, ist eine zeitgerechte Realisierung zwingend erforderlich. Der Neubau ist als nicht unterkellerter, viergeschossiger Baukörper (Erdgeschoss, zwei Regelgeschosse und ein Technikgeschoss) mit einer Nutzfläche von rund 1.650 m² konzipiert. Das Gebäude beinhaltet Laborbereiche der Sicherheitsstufe S2, zugehörige Büro- und Nebenräume sowie Flächen der technischen Gebäudeausstattung. Zur funktionalen und organisatorischen Anbindung wird eine Verbindungsbrücke zum bestehenden Forschungsgebäude C76 (Life & Brain) im Erdgeschoss vorgesehen, um Synergien zwischen den Einrichtungen zu ermöglichen und Materialflüsse witterungsgeschützt zu gestalten. Die Realisierung des Gebäudes erfolgt systemoffen, d. h. der Auftragnehmer kann zwischen konventioneller Massivbauweise, Modulbauweise oder einem alternativen, technisch geeigneten Bausystem wählen, sofern sämtliche funktionalen, technischen, qualitativen und terminlichen Anforderungen erfüllt werden. Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: Planung sämtlicher Leistungsphasen zur Herstellung eines schlüsselfertigen Gebäudes, bauliche Realisierung einschließlich Fundamentierung, Rohbau, Ausbau und technischer Gebäudeausstattung, Anbindung an bestehende Medien- und Verkehrserschließung, Ausführung der Außenanlagen im unmittelbaren Baufeldbereich, Durchführung aller erforderlichen Prüfungen, Inbetriebnahmen und Nachweise, Übergabe eines betriebsfertigen, genehmigungsfähigen Gebäudes.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Angebotspreis65 %
Qualität der Planung und funktionalen Umsetzung15 %
Bauzeit und Terminmanagement10 %
Nachhaltigkeit und Energieeffizienz5 %
Innovation und Mehrwert5 %
Preis
AngebotspreisBewertet wird der angebotene Gesamtpreis für die vollständige Erbringung der Totalübernehmerleistung einschließlich sämtlicher Planungs-, Bau- und Inbetriebnahmeleistungen, sowie Wartungsleistungen (insofern abgefragt). Grundlage ist das zuletzt verbindlich eingereichte Honorarangebot. Die Bewertung erfolgt linear relativ zum niedrigsten eingereichten Angebotspreis. Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die Höchstpunktzahl (5 Punkte). Angebote mit Preisen bis zum Doppelten des niedrigsten Preises werden interpoliert; höhere Werte erhalten 0 Punkte. Bewertet wird der Bruttogesamtpreis inklusive etwaiger Nachlässe und Nebenkosten. Ziel ist die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots unter Berücksichtigung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit. Bewertungsart: Quantitativ - lineare Interpolation (0-5 Punkte)
Qualität
Qualität der Planung und funktionalen UmsetzungMit dem Angebot sind folgende Unterlagen vorzulegen, aus denen sich im Folgenden die Bewertung des in Rede stehenden Kriteriums ableitet: 1. Konzeptplan / Skizzen - Darstellung der geplanten Raumaufteilung, Flächenorganisation und Funktionalität. - Schemenhafte Skizzen genügen; Detailplanung ist nicht erforderlich. 2. Technische Erschließung - Kurzbeschreibung, wie Medien, Lüftung, IT und Laborgase integriert werden. - Hinweise zu Flexibilität und Modularität (z. B. spätere Anpassbarkeit der Räume). 3. Architekturkonzept - Darstellung der Fassadengestaltung und Materialwahl (gerne in schematischen Skizzen). - Kurze Erläuterung zur Umsetzung der funktionalen Anforderungen (maximal 1 Seite). Hinweise: - Es geht um konzeptionelle Darstellung, keine fertige Detailplanung. - Ziel ist, die grundsätzliche Herangehensweise und Ideen sichtbar zu machen. - Die Unterlagen sollten verständlich und übersichtlich sein; übermäßige Details werden nicht verlangt. Bewertungsart: Qualitativ (0-5 Punkte, gewichteter Mittelwert) Bewertung durch: Geschäftsbereich 7 Bewertet werden folgende Teilaspekte: 1. Funktionalität und Flächenorganisation (innerhalb der 100 % wird das Kriterium mit 40% berücksichtigt)) o Logische und nutzerorientierte Anordnung der Funktionsbereiche (Labor, Nebenräume, Büros, Technik) o Klar erkennbare funktionale Zusammenhänge und kurze Wegebeziehungen o Angemessene Zonierung zwischen Labor-, Büro- und Verkehrsflächen o Schlüssiges Erschließungskonzept (vertikal/horizontal) o Anbindung an das Bestandsgebäude Bewertungsskala: Punkte Beschreibung 0 Raum- und Funktionsorganisation unzureichend; wesentliche funktionale Anforderungen nicht erfüllt 1 Teilweise nachvollziehbar, jedoch erhebliche funktionale Mängel 2 Grundsätzlich funktional, jedoch mit Einschränkungen in der Nutzung 3 Gute funktionale Lösung mit kleineren Optimierungspotenzialen 4 Sehr gute, funktional durchdachte Lösung 5 Hervorragend funktionale und in allen Aspekten überzeugende Gesamtlösung 2. Integration der technischen Erschließung (innerhalb der 100 % wird das Kriterium mit 20% berücksichtigt) o Nachvollziehbares technisches Gesamtkonzept (Lüftung, Medien, Elektro, IT, Laborgase etc.) o Wartungsfreundliche, zugängliche und trennbare Leitungsführungen o Energieeffizienz und Redundanzkonzepte gemäß Nutzeranforderung o Klarheit und Nachvollziehbarkeit in der Darstellung der Schnittstellen Bewertungsskala: analog zu oben. 3. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit (innerhalb der 100 % wird das Kriterium mit 20% berücksichtigt) o Potenzial zur späteren Umnutzung einzelner Laboreinheiten oder Räume o Trennbare Module / Achsraster / Ausbausystematik o Berücksichtigung einer Aufstockungsoption in der Planung (Tragwerk, Erschließung, Haustechnikreserven) Bewertungsskala: analog zu oben. 4. Architektonische Qualität und Gestalt (innerhalb der 100 % wird das Kriterium mit 20% berücksichtigt) o Architektonisches Gesamtkonzept und gestalterische Einbindung in den Campus o Materialität, Fassadengliederung und Farbkonzept o Tageslichtführung und Aufenthaltsqualität in Büro- und Laborzonen o Kohärenz zwischen Funktion und Gestaltung o Anschluss an den Bestand Bewertungsskala: analog zu oben.
Qualität
Bauzeit und TerminmanagementZiel des Kriteriums: Bewertet werden die Realisierbarkeit, Schlüssigkeit und Plausibilität des vom Bieter angebotenen Bauablaufs sowie die Dauer der angebotenen Bauzeit im Verhältnis zu den anderen Angeboten. ________________________________________ Bewertungsstruktur Teilaspekt Gewichtung innerhalb des Kriteriums Bewertungsart 1. Qualität und Realisierbarkeit des Termin- und Ablaufkonzepts 60 % qualitative Bewertung (0-5 Punkte) 2. Angebotsseitig zugesicherte Bauzeit (in Kalendermonaten) 40 % quantitative Bewertung (lineare Interpolation) 1?. Qualität und Realisierbarkeit des Termin- und Ablaufkonzepts (innerhalb der 100 % wird das Kriterium mit 60 % berücksichtigt) Bewertungsgesichtspunkte - Gesamtstruktur und Schlüssigkeit des Terminplans o klare Gliederung in Planungs-, Ausführungs-, Prüf- und Inbetriebnahmephasen o Berücksichtigung der Abhängigkeiten zwischen Bau- und TGA-Gewerken Grundsätzlich: Klare Definition von Meilensteinen, Abhängigkeiten kritischem Pfad o Berücksichtigung von Genehmigungsfristen und Schnittstellen zum AG - Risikobetrachtung und Terminsteuerung o Darstellung terminrelevanter Risiken und vorgesehener Maßnahmen zur Minimierung o Berücksichtigung von Prüf- und Freigabezeiten (Bauherren, Behörden, Nutzer) o Umgang mit Störungen (Lieferengpässe, Witterung, Nachunternehmer) o Parallelisierung von Vorgängen. - Projektorganisation und Kommunikationsstruktur o Verantwortlichkeiten, Informationsflüsse, Termincontrolling, Besprechungsrhythmus - Plausibilität der Planung und Pufferzeiten o Erkennbare Reservezeiten und realistische Annahmen zur Ressourcenauslastung Bewertungsskala Punkte Beschreibung 5 Terminplanung ist vollständig, realistisch, nachvollziehbar und enthält ein überzeugendes Risikomanagement. Schnittstellen sind sauber integriert. 4 Terminplanung ist plausibel und weitgehend realistisch; geringfügige Unschärfen ohne Einfluss auf Gesamtlogik. 3 Terminplanung grundsätzlich nachvollziehbar, jedoch mit Schwächen in Struktur, Risikoanalyse oder Detaillierungsgrad. 2 Terminplanung in Teilen unplausibel oder unvollständig, Risiken nicht hinreichend betrachtet. 1 Terminplanung unzureichend, wichtige Aspekte fehlen. 0 Keine oder nicht bewertbare Darstellung. Die Punktebewertung wird anschließend mit dem Faktor 0,6 (60 %) multipliziert. ________________________________________ 2?. Angebotsseitig zugesicherte Bauzeit (innerhalb der 100 % wird das Kriterium mit 40 % berücksichtigt) Definition Die Bauzeit umfasst den Zeitraum von der Auftragsvergabe bis zur vollständigen Fertigstellung einschließlich Inbetriebnahme und Abnahme. Jeder Bieter gibt eine verbindliche Gesamtbauzeit in Kalendermonaten an. Bewertungsmethode (lineare Interpolation) - Das Angebot mit der kürzesten angebotenen Bauzeit erhält die Höchstpunktzahl (5 Punkte). - Das Angebot mit der längsten angebotenen Bauzeit erhält 0 Punkte (diese ist definiert durch die vertraglich geforderte Bauzeit) Eine Verlängerung der vorgegebenen Bauzeit würde in einen Ausschluss führen. - Alle übrigen Angebote werden linear dazwischen interpoliert: Dabei gilt: - Bmax: längste erlaubte Bauzeit (Maximalwert) - Bmin: kürzeste angebotene Bauzeit (Minimalwert) - Bi: Bauzeit des betrachteten Angebots Das bedeutet, je näher ein Angebot an der kürzesten Bauzeit liegt, desto höher ist seine Punktzahl. Beispiel: - Bieter A: 20 Monate (B_min) ? 5 Punkte - Bieter B: 22 Monate ? 2,5 Punkte - Bieter C: 24 Monate (B_max) ? 0 Punkte Plausibilitätsvorbehalt Eine Verkürzung der Bauzeit wird nur dann positiv bewertet, wenn das Termin- und Ablaufkonzept (Teil 1) die Realisierbarkeit nachvollziehbar belegt. Unplausibel kurze Bauzeiten können zu einer Abwertung oder Nichtwertung führen, wenn sie offensichtlich nicht umsetzbar erscheinen oder keine ausreichende Begründung enthalten.
Qualität
Nachhaltigkeit und EnergieeffizienzVom Bieter einzureichende Unterlagen: 1. Kurzbeschreibung des Nachhaltigkeitskonzepts (max. 3 Seiten) mit Darstellung: o Energetischer Zielansatz (Gebäudehülle, Haustechnik, Regelung, Lüftungskonzept) o Maßnahmen zur Minimierung des Primärenergiebedarfs (z. B. Wärmerückgewinnung, PV, Nutzung von Abwärme) o Konzepte zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks (Baustoffwahl, Recycling, Lebenszyklusbetrachtung) o Ressourcen- und Wassereffizienz (z. B. graue Energie, Wassernutzungssysteme) 2. Tabellarische Übersicht der angestrebten energetischen Kennwerte (soweit auf Konzeptbasis möglich), z. B.: o Energieeffizienzstandard (EnEV/GEG, KfW oder vergleichbar) o Anvisierte U-Werte der Hülle (nur Richtwerte) o Grobe Einschätzung des End- und Primärenergiebedarfs 3. Optional: Darstellung geplanter Zertifizierungsansätze (DGNB, BNK, o. ä.) oder Referenzprojekte mit vergleichbarer Nachhaltigkeitsqualität. ?? Bewertet wird die Plausibilität, Systematik und Realisierbarkeit des vorgestellten Konzepts, nicht die exakte Berechnung oder Nachweisführung. Bewertungsart: Qualitativ (0-5 Punkte, gewichteter Mittelwert) Bewertung durch: Geschäftsbereich 7 Bewertet werden folgende Teilaspekte: 1. Energieeffizienz und technisches Energiekonzept (innerhalb der 100 % wird das Kriterium mit 50 % berücksichtigt) o Gesamtheitliche Betrachtung von Gebäudehülle, Anlagentechnik und Nutzerbetrieb o Anwendung energieeffizienter Systeme (z. B. Wärmerückgewinnung, LED-Beleuchtung, effiziente Lüftungssysteme, Regelstrategien) o Nutzung erneuerbarer Energien oder vorbereitete Anschlüsse (PV, Wärmepumpen, Fernwärme) o Einhaltung bzw. deutliche Unterschreitung der EnEV-/GEG-Anforderungen o Nachvollziehbare Darstellung der energetischen Berechnungsannahmen Bewertungsskala: Punkte Beschreibung 0 Keine oder unzureichende Darstellung eines Energie- oder Nachhaltigkeitskonzepts 1 Ansätze vorhanden, aber ohne durchgängiges technisches Konzept 2 Standardkonzept gemäß Mindestanforderung (GEG) erfüllt 3 Überdurchschnittliches Energiekonzept mit nachweisbaren Effizienzvorteilen 4 Sehr gutes, wirtschaftlich optimiertes Energiekonzept mit erneuerbaren Komponenten 5 Herausragend innovatives, nachhaltiges und CO2-optimiertes Gesamtkonzept 2. Materialwahl und Ressourcenschonung (innerhalb der 100 % wird das Kriterium mit 25 % berücksichtigt ) o Verwendung nachhaltiger, recyclingfähiger und langlebiger Materialien o Bevorzugung regionaler oder zertifizierter Produkte (z. B. FSC, Cradle-to-Cradle, EPD) o Reduktion von Schadstoffen und Emissionen in der Innenraumluft o Lebenszykluskosten und Wartungsfreundlichkeit berücksichtigt Bewertungsskala: analog zur obigen Tabelle. 3. CO2-Reduktion und Klimarelevanz (innerhalb der 100 % wird das Kriterium mit 25 % berücksichtigt) o Maßnahmen zur Reduktion des CO2-Fußabdrucks in Errichtung, Betrieb und Entsorgung o Darstellung von Kompensations- oder Einsparmaßnahmen o Konzept zur Überwachung und Steuerung des Energieverbrauchs o Integration nachhaltiger Mobilitäts- oder Begrünungsansätze (z. B. Dachbegrünung, Fahrradstellplätze) Bewertungsskala: analog zur obigen Tabelle.
Qualität
Innovation und MehrwertBewertungsart: Qualitativ (0-5 Punkte) Vom Bieter einzureichende Unterlagen: 1. Kurzdarstellung innovativer Projektansätze (max. 3 Seiten), z. B.: o Modulare oder serielle Bauweise, Vorfertigung, integrale Planungskonzepte o Digitale Methoden (BIM, Simulation, Laborlogistikplanung, Monitoring) o Wartungsfreundliche oder energieeffiziente Systemlösungen o Ansätze zur Optimierung der Lebenszykluskosten oder Betriebseffizienz o Innovative Maßnahmen zur Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit (z. B. Laborarbeitsplätze, flexible Medienanschlüsse) o Wie unterstützt der Vorschlag die Wirtschaftlichkeit, Qualität oder Zukunftsfähigkeit des Gebäudes? o Welche Risiken werden reduziert oder welche Betriebskosten langfristig gesenkt? ?? Bewertet wird, ob der Vorschlag über das Mindestleistungsniveau der funktionalen Beschreibung hinausgeht, nachvollziehbar und projektbezogen ist. Beschreibung: Bewertet werden die Einbringung und Umsetzung innovativer Ansätze im Projekt, die über die Standardanforderungen hinausgehen. Dazu zählen unter anderem: - Modulare Bauweisen: Flexibilität, Anpassbarkeit und Zukunftssicherheit des Baukonzepts. - Digitale Lösungen: Einsatz von BIM, Smart-Building-Technologien, digitale Planungs- oder Steuerungstools. - Laborlogistik: Effizienzsteigerung, Optimierung von Prozessen, Automatisierung im Laborbetrieb. - Wartungskonzepte: Nachhaltige, wirtschaftliche und innovative Ansätze für Betrieb, Instandhaltung und Facility Management. Punkte Beschreibung 0 Es sind keine innovativen Ansätze oder zusätzlichen Mehrwerte gegenüber dem Standard erkennbar. Das Projekt setzt ausschließlich auf etablierte, konventionelle Methoden oder Technologien. Keine erkennbaren Verbesserungen bei Flexibilität, Effizienz oder Nachhaltigkeit. 1 Es sind wenige und eher oberflächliche innovative Elemente vorhanden. Die Innovationen sind meist Einzelmaßnahmen ohne systematische Einbindung ins Projekt. Der praktische Nutzen ist gering und kaum spürbar für Planung oder Betrieb. Beispiele: Ein einzelnes digitales Tool ohne Anbindung an andere Systeme, ein einfaches modulares Bauelement mit begrenzter Funktionalität. 2 Es sind mehrere innovative Elemente vorhanden, die über das Einzelelement hinausgehen. Die Innovationen sind teilweise systematisch in das Projekt integriert. Nutzen und Mehrwert für Planung oder Betrieb sind erkennbar, wenn auch noch nicht umfassend. Beispiele: Teilweise Nutzung von BIM mit Schnittstellen zu anderen digitalen Werkzeugen, modularere Bauweisen mit besserer Anpassbarkeit, erste Automatisierungen in der Laborlogistik. 3 Mehrere innovative Ansätze sind deutlich umgesetzt und tragen erkennbar zum Nutzen bei. Es besteht ein praktischer Vorteil, z.B. durch verbesserte Planung, erhöhte Effizienz oder leicht gesteigerte Flexibilität. Die Innovationsansätze sind funktionsfähig und integrieren sich sinnvoll in den Projektablauf. 4 Die Innovationsansätze sind klar erkennbar, systematisch umgesetzt und wirken nachhaltig. Sie tragen wesentlich zur Funktionalität, Effizienz, Flexibilität oder Zukunftssicherheit bei. Beispiele: umfassende Nutzung digitaler Planungs- und Steuerungswerkzeuge, fortschrittliche modulare Bauweisen mit hoher Anpassbarkeit, effektive Automatisierung in der Laborlogistik. Wartungskonzepte sind beispielhaft innovativ, beispielsweise mit IoT-gestütztem Monitoring und vorausschauender Instandhaltung. 5 Das Projekt setzt neue Maßstäbe und übertrifft deutlich die üblichen Anforderungen. Innovationen durchdringen alle bewerteten Bereiche und erzeugen einen klar erkennbaren, nachhaltigen Mehrwert. Es ist ein Vorzeigeprojekt, das Standards neu definiert, etwa durch vollständig integrierte digitale Plattformen, flexible, modulare Baukonzepte mit Zukunftssicherheit, hochautomatisierte und optimierte Laborprozesse sowie revolutionäre Wartungs- und Facility-Management-Konzepte. Die Umsetzung führt zu signifikanten Einsparungen, verbesserter Qualität und langfristiger Betriebssicherheit.

Eignung7 von 7 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Mindestumsatz im Unternehmen in den vergangen letzten 3 Geschäftsjahren von mind. 25 Mio. EUR brutto Auswahlregel Bewerber, die ein K.O.-Kriterium nicht erfüllen, werden ausgeschlossen. Bewerber, die mindestens 350 Punkte erreichen, gelten als geeignet. Liegen 3 bis 5 geeignete Bewerber vor ? alle … ganz lesenMindestumsatz im Unternehmen in den vergangen letzten 3 Geschäftsjahren von mind. 25 Mio. EUR brutto Auswahlregel Bewerber, die ein K.O.-Kriterium nicht erfüllen, werden ausgeschlossen. Bewerber, die mindestens 350 Punkte erreichen, gelten als geeignet. Liegen 3 bis 5 geeignete Bewerber vor ? alle werden zur Angebotsabgabe eingeladen. Liegen mehr als 5 geeignete Bewerber vor ? die 5 bestbewerteten werden ausgewählt. Liegen weniger als 3 geeignete Bewerber vor ? das Verfahren wird gemäß § 51 Abs. 2 VgV mit den vorhandenen Bewerbern fortgeführt, sofern ein ausreichender Wettbewerb gewährleistet ist.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bieter muss nachweisen, dass er über eine ausreichende personelle Kapazität zur gleichzeitigen Steuerung und Koordination von Bauleistungen mit einem Gesamtvolumen von mindestens 25 Mio. EUR verfügt. Hierzu ist eine Beschreibung der vorhandenen Personalstruktur (Projektleitung, Bauleitung, Fachk … ganz lesenDer Bieter muss nachweisen, dass er über eine ausreichende personelle Kapazität zur gleichzeitigen Steuerung und Koordination von Bauleistungen mit einem Gesamtvolumen von mindestens 25 Mio. EUR verfügt. Hierzu ist eine Beschreibung der vorhandenen Personalstruktur (Projektleitung, Bauleitung, Fachkoordination, Controlling, Verwaltung etc.) vorzulegen. Auswahlregel Bewerber, die ein K.O.-Kriterium nicht erfüllen, werden ausgeschlossen. Bewerber, die mindestens 350 Punkte erreichen, gelten als geeignet. Liegen 3 bis 5 geeignete Bewerber vor ? alle werden zur Angebotsabgabe eingeladen. Liegen mehr als 5 geeignete Bewerber vor ? die 5 bestbewerteten werden ausgewählt. Liegen weniger als 3 geeignete Bewerber vor ? das Verfahren wird gemäß § 51 Abs. 2 VgV mit den vorhandenen Bewerbern fortgeführt, sofern ein ausreichender Wettbewerb gewährleistet ist.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eignungskriterium III - Referenzprojekt 2 (Vergleichbarkeit und Komplexität) (max. 300 Punkte) K.O.-Kriterien: Planung und Errichtung eines Laborgebäudes (Neubau) oder eines Gebäudes mit vergleichbar hoher technischer Ausstattung und Reinräumen, Realisierung ab 2015, Nutzungsfläche ? 1.500 m² N … ganz lesenEignungskriterium III - Referenzprojekt 2 (Vergleichbarkeit und Komplexität) (max. 300 Punkte) K.O.-Kriterien: Planung und Errichtung eines Laborgebäudes (Neubau) oder eines Gebäudes mit vergleichbar hoher technischer Ausstattung und Reinräumen, Realisierung ab 2015, Nutzungsfläche ? 1.500 m² NUF 1-7, Leistungserbringung in Totalübernehmerfunktion von der Vorplanung bis zur Inbetriebnahme. Bewertungskriterien (Auszug): Auftraggeberstruktur, finanzielle Größenordnung, Nutzfläche, Nutzung/Funktion, Leistungsumfang, Innovationsgrad (z. B. BIM), Bauumfeld/Logistik, Projektmanagement. Auswahlregel Bewerber, die ein K.O.-Kriterium nicht erfüllen, werden ausgeschlossen. Bewerber, die mindestens 350 Punkte erreichen, gelten als geeignet. Liegen 3 bis 5 geeignete Bewerber vor ? alle werden zur Angebotsabgabe eingeladen. Liegen mehr als 5 geeignete Bewerber vor ? die 5 bestbewerteten werden ausgewählt. Liegen weniger als 3 geeignete Bewerber vor ? das Verfahren wird gemäß § 51 Abs. 2 VgV mit den vorhandenen Bewerbern fortgeführt, sofern ein ausreichender Wettbewerb gewährleistet ist.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eignungskriterium II - Referenzprojekt 1 (technische Komplexität) (max. 300 Punkte) K.O.-Kriterien: Planung und Errichtung eines Laborgebäudes (Neubau) oder eines Gebäudes mit vergleichbar hoher technischer Ausstattung und Reinräumen, Realisierung nicht vor 2015, Gesamtbaukosten (KG 200-700) ? … ganz lesenEignungskriterium II - Referenzprojekt 1 (technische Komplexität) (max. 300 Punkte) K.O.-Kriterien: Planung und Errichtung eines Laborgebäudes (Neubau) oder eines Gebäudes mit vergleichbar hoher technischer Ausstattung und Reinräumen, Realisierung nicht vor 2015, Gesamtbaukosten (KG 200-700) ? 20 Mio. EUR, Leistungserbringung in Totalübernehmerfunktion von der Vorplanung bis zur Inbetriebnahme. Bewertungskriterien (Auszug): Finanzielle Größenordnung, Nutzfläche, technische Ausstattung, Nachhaltigkeit/Energieeffizienz, Projektorganisation, Auftraggeberstruktur. Auswahlregel Bewerber, die ein K.O.-Kriterium nicht erfüllen, werden ausgeschlossen. Bewerber, die mindestens 350 Punkte erreichen, gelten als geeignet. Liegen 3 bis 5 geeignete Bewerber vor ? alle werden zur Angebotsabgabe eingeladen. Liegen mehr als 5 geeignete Bewerber vor ? die 5 bestbewerteten werden ausgewählt. Liegen weniger als 3 geeignete Bewerber vor ? das Verfahren wird gemäß § 51 Abs. 2 VgV mit den vorhandenen Bewerbern fortgeführt, sofern ein ausreichender Wettbewerb gewährleistet ist.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
22 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: 5 % der Netto auftragssumme inklusive aller Nachträge für die Gewährleistung 10 % Netto der Auftragssumme für die Vertragserfüllung

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Innovative Beschaffung
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Spruchkörper Köln, 50606 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bieter werden darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags nicht unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, Verstöße gegen Vergabevorsch … ganz lesenBieter werden darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit: der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags nicht unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist oder Bewerbungsfrist gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden, ein Nachprüfungsantrag nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist bei der nachfolgend genannten Stelle einzureichen: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln Zeughausstraße 2-10 50667 Köln Telefon: +49 (0)221 147-3116 E-Mail: poststelle@bezreg-koeln.nrw.de
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPNY5YDPNY#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dcf86680-8a2c-463a-bc0a-d4dfdf0f2857.